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09.05.2008, 17:41
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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naja ich denke mal aber schon, dass wir uns zumindest darüber einig sein sollten, dass die grobheit und die abgestumpftheit und vor allem das verständniss von menschen und zivilrechten in der russischen armee durchaus anders vorhanden sind als in der deutschen bundeswehr
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09.05.2008, 17:47
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.477
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Zitat von Titus_Livius
Du scheinst da völlig was zu verwechseln. zum einen werden auch in der russischen Armee Offiziere bestraft, die Soldaten mißhandeln und zum 2. gibt es ebensolche Fälle auch in der Bundeswehr. Aber die sind deiner Meinung nach weniger schlimm, weil es keine Russen getan haben. Und genau da solltest du einmal über die Wertigkeit von Menschen und Vorurteile nachdenken.
Ah kommen wir mit der Rassismuskeule wenn uns die Argumente ausgehen?
Der von dir verlinkte Artikel zeigt einen dramatischen Sittenverfall in der Bundeswehr aber erstens wird das hier öffentlich aufgearbeitet und zweitens möchte ich dass du mir mal den Fall eines an Misshandlung gestorbenen deutschen Soldaten zeigst.
Im Übrigen habe ich das Wort Bundeswehr bis zu diesem Beitrag nicht mal erwähnt, ich fragte lediglich ob du die russischen Streitkräfte mit allem was dazu gehört als richtige Armee ansiehst. Wenn oben beschriebenes für dich dazu gehört bin ich froh, dass die Bundeswehr in deinen Augen keine richtige Armee ist.
Aber was diskutier ich hier groß, der russischen Armee hat wohl laut Medienberichten ziemliche Nachwuchsprobleme und das sicherlich nicht, weil Russland in den letzten 5 Jahren so extrem wohlhabend geworden ist.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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09.05.2008, 20:31
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.245
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Der Vorwurf der Ungleichbehandlung ist doch mehr als berechtigt, denn zum einen ist Deutschland (Bundeswehr) nicht der Nabel der Welt und zum anderen "vergißt" du (und auch andere) mal so nebenbei, daß eine französische Armee, eine britische Armee und auch die amerikanische mitnichten zu "nichtwestlichen" Staaten gehören und die Ausbildung auch dort hart ist, weil man speziell auf Kampfeinsätze trainiert. Aber überall nur die Russen als Bösewichte abzustempeln, ist einfach nur primitiv und ein Relikt aus Kalten Kriegszeiten.
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11.05.2008, 13:38
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Tribun
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Registriert seit: 05.03.2005
Ort: nahe Bremen
Beiträge: 87
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In Russland ist der Wehrdienst sehr gefürchtet. Das liegt vorallem an der Menschenunwürdigen Ausbildung.
Ich kenne viele deutsch-russische Soldaten und jeder sagt, dass sie froh sind, dass sie hier ihren Wehrdienst leisten können.
In der Russischen Armee gibt es halt keine 'Menschenführung 2000'
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11.05.2008, 19:50
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 714
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Die US-Army scheint aber auch mit harten Bandagen zu drillen. Diese brüllerei die ganze Zeit würde mir ordentlich auf die Nerven gehen. Da finde ich doch die Ausbildung in der französischen Fremdenlegion vorbildlich. Es wird viel verlangt, aber die Soldaten werden nicht ständig angebrüllt oder "demontiert" und wieder zusammengesetzt. Wenn ein Rekrut das Leistungsprofil nicht erfüllt, wird er kein Legionär.
__________________
 "So lange nicht alle Menschen werden wie er, müßen wir unsere Schwerter scharf halten"
Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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12.05.2008, 00:09
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.245
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Zitat von Runaway
In Russland ist der Wehrdienst sehr gefürchtet. Das liegt vorallem an der Menschenunwürdigen Ausbildung.
Ich kenne viele deutsch-russische Soldaten und jeder sagt, dass sie froh sind, dass sie hier ihren Wehrdienst leisten können.
In der Russischen Armee gibt es halt keine 'Menschenführung 2000' 
Menschlich kann ich das verstehen. Aufenthalt im Freizeitpark bei Y- Tours ist immer angenehmer, als täglich diszipliniertes Soldatenleben.
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12.05.2008, 10:45
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 782
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Irgendwie erinnert mich die Debatte an den alten Witz aus Kalten-Kriegs-Zeiten,was Aufgabe der Bundeswehr sei.
Den Feind solange aufhalten, bis richtige Soldaten kommen...
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12.05.2008, 10:52
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.245
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Ein Witz war das ja leider nicht, sondern nach wie vor bittere Realität.
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12.05.2008, 11:09
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 782
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Das hätte wohl nur eine ernsthafte Auseinandersetzung gezeigt, ansonsten ist das doch Spekulation.
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12.05.2008, 12:34
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.245
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Manöver und Leistungsvergleiche reichen da schon völlig aus. Und durch die Verweichligung ist es so, daß es im Ernstfall zu einem unverhältnismäßig hohen Blutzoll gekommen wäre. Zumindest in der Anfangsphase des Krieges, bis sich die Soldaten den Erfordernissen angepaßt hätten.
Man sagt ja nicht umsonst: Schweiß spart Blut.
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12.05.2008, 13:40
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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Zitat von Titus_Livius
Und durch die Verweichligung ist es so, daß es im Ernstfall zu einem unverhältnismäßig hohen Blutzoll gekommen wäre.
Nö ich glaube eher dass die meisten einheiten einfach kapituliert hätten. nicht die bundesrepublik, aber die kämpfenden einheiten
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12.05.2008, 14:29
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.245
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Lol. Also bist doch auch auch der Meinung, daß das eine Gurkentruppe ist!
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12.05.2008, 14:55
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Plebejer
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Registriert seit: 08.10.2007
Ort: Husum/Nordsee
Beiträge: 49
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Zitat von Titus_Livius
Lol. Also bist doch auch auch der Meinung, daß das eine Gurkentruppe ist! 
Mal nicht übertreiben hier.
Die Bundeswehr erfüllt ihre Pflicht als Bürgerarmee sehr gut. Und auch Aufträge in Krisenregionen sind wir durchaus gewachsen. (Schauen wir doch nur mal in den Kosovo, Afghanistan oder den Libanon) Das liegt gerade an den eingesetzten Soldaten, denn Gerät und zivile Unterstützung sind mehr als mangelhaft.
Es muss also doch etwas richtig laufen in der Ausbildung unser Soldaten. Das Problem ist hier vielmehr die Gesellschaft, die es nicht für nötig hält, die Truppe zu unterstützen.
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"Die Artillerie verleiht dem vulgären Gemetzel Würde!" (Friedrich d. Große)
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13.05.2008, 10:37
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Zitat von killerkinghans
Mal nicht übertreiben hier.
Die Bundeswehr erfüllt ihre Pflicht als Bürgerarmee sehr gut. Und auch Aufträge in Krisenregionen sind wir durchaus gewachsen. (Schauen wir doch nur mal in den Kosovo, Afghanistan oder den Libanon) Das liegt gerade an den eingesetzten Soldaten, denn Gerät und zivile Unterstützung sind mehr als mangelhaft.
Es muss also doch etwas richtig laufen in der Ausbildung unser Soldaten. Das Problem ist hier vielmehr die Gesellschaft, die es nicht für nötig hält, die Truppe zu unterstützen.
Die Bundeswehr bisher ist eher ein 2. THW. Die Soldaten die jetzt in wirkliche Kriegsregionen kommen sind oft nur unzurechend für solches Vorbereitet.
Das liegt daran, dass die Bundeswehr noch keinen wirklichen Kampfeinsatz hatte (soweit ich weiß war 99 das 1. mal) und auch die Tatsache, dass unsere Politiker keine Eier haben und klipp und klar sagen ihr fahr in einen Krieg, ein Kriegsgebiet etc vermittelt den Soldaten einen falschen Eindruck. Es ist ein Unterschied ob ich den Jungs vorm Abflug sage, ihr schleppt dort Tische, Stühle etc in Schulen oder ob ich sage ihr fahrt und werden kämpfen müssen.
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13.05.2008, 18:52
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Quaestor
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Registriert seit: 23.01.2008
Beiträge: 192
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Bei einem massiven Angriff des Wahrschauer Paktes hätte die NATO sofort mit taktischen Atomwaffen dagegengehalten. Die US-Truppen hier in Deutschland waren doch mit Nukes gespickt wie ein Stachelschwein, die hätten sie wohl kaum den anrückenden "Roten" kampflos in die Hände fallen lassen. Insofern waren die konventionellen deutschen Truppen waffentechnisch völlig veraltet, eher eine allgemeine Demonstration des Verteidigungwillens, als eine wirkliche Waffe.
@killerkinghans
Ich seh grad deine Signatur. Ist ja krass. Ist der Spruch echt?
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"Eine Kuh kann nicht wiehern und ein Pferd hat kein Euter" - Kord der Suchende
Geändert von EL_Mercenario (13.05.2008 um 19:17 Uhr)
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