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28.10.2005, 13:55
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Propraetor
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Registriert seit: 18.03.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 543
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Alte Zivilisationen in Nord und Südamerika
Das in der Zeit der Conquistadores die Zivilisation in Südamerika bereits relativ weit in ihrer Entwicklung war ist bekannt. Doch wie siehts in Nordamerika aus?
Die einzige nicht nomadische Volksgruppe ist die "Pueblo Zivilisation", doch ansonsten? Da der Nordosten der USA und Kannada doch relativ fruchtbar sind frage ich mich warumdort keine Sesshaften Völker waren?
Oder irre ich mich und der ganze Kontinent war bereits vor der Kolonisation bevölkert?
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28.10.2005, 14:38
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Tribun
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Registriert seit: 05.03.2005
Ort: nahe Bremen
Beiträge: 87
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der Kontinent war von den Indianern bevölkert...
Nunja, in Nordamerika gab es schliesslich all die vielen kleinen Stämme... Aber so wirklich sesshafte Völker oder Stämme gab es meines Wissens auch nicht... jedoch sind sie immer nur in einem bestimmten Gebiet geblieben, dass halt ihr Land war...
Die Indianer in Süd- und Mittelamerika waren da fortschrittlicher mit eigenen Städten usw.
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28.10.2005, 14:39
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.248
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Du hast recht im Norden Amerikas hat man es mehr mit teilnomadischen Völkern zu tun. Gründe dafür sind mir auch nicht bekannt aber ich denke dass hat einfach etwas mit der Entwicklung zu tun. Und evt. mit der Umgebung. Die ausgedehnte Prärie Nordamerikas lädt ja geradezu zum nomadisieren ein.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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28.10.2005, 14:40
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Großkönig Persiens
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Greven ( Münsterland / NRW)
Beiträge: 344
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zu den süd amerikanern: Ich sage zu denen NIe Indianer, weil ja kene Inder sind :P , die VOlker hatte/haben ihre eigegen namen : Inka, Atzteken, Maya...
Ich finde die Südamerikanischen völker waren sehr Hoch entwickelte völker ! Sihe Yucatan
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Dein Christus ein Jude
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Dein Nachbar nur ein Ausländer.
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28.10.2005, 14:46
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Propraetor
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Registriert seit: 18.03.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 543
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Die Ureinwohner hatten bereits eine sehr alte Kultur, die sich in vielen Fällen sher strak von dr Europäischen Kultur unterscheidet. Doch warum dehnten sie sich nicht nach Norden aus?
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28.10.2005, 14:52
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.248
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Ich denke da muss man sich vor allem die geografischen Unterschiede anschauen. Als Gegenbeispiel kann man fragen weshalb die Russen es erst in der Neuzeit schafften den Ural zu überschreiten.
Außerdem habe ich es so in Erinnerung dass in Mittelamerika immer ein Reich exisiterte dass ein Art Sperrfunktion wie z.B. das Byzantinische Reich im Mittelalter erfüllte.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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28.10.2005, 19:03
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Ädil
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Registriert seit: 11.03.2005
Beiträge: 206
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Original von SeniorDingDong
Die Ureinwohner hatten bereits eine sehr alte Kultur, die sich in vielen Fällen sher strak von dr Europäischen Kultur unterscheidet. Doch warum dehnten sie sich nicht nach Norden aus?
Dazu muss man bedenken dass das einzige Volk dass sich von Mittel/Südamerika nach Norden ausdehnen konnte die Azteken waren, die sich im Bereich um Mexiko ansiedelten. Diese führten ausschließlich Kriege der Gefangenen wegen. Sie haben teilweise ganze Regionen gefangen genommen um sie später ihren Göttern zu opfern. Jedes Unglück, alles Schlechte, wurde darin beurteilt, dass die Götter zürnig waren und mehr Opfer brauchten. Ich denke sie haben sich nicht nach Norden ausgebreitet da sie genügend Land hatten. Und um Gefangene zu machen mussten sie nicht in die teilweise verlassenen Steppen Nordamerikas reisen sondern ins relativ (der Zeit und Entwicklung entsprechend) dicht bevölkerte Südamerika. Man mus halt auch bedenken, dass sie nicht wie alle "zivilisierten" Völker nach möglichst viel Macht und Land aus waren
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Alle wollen in den Himmel, aber niemand will sterben.
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17.12.2005, 21:26
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Plebejer
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Registriert seit: 04.11.2005
Beiträge: 1
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RE: Alte Zivilisationen in Nord und Südamerika
Original von SeniorDingDong
Das in der Zeit der Conquistadores die Zivilisation in Südamerika bereits relativ weit in ihrer Entwicklung war ist bekannt. Doch wie siehts in Nordamerika aus?
Die einzige nicht nomadische Volksgruppe ist die "Pueblo Zivilisation", doch ansonsten? Da der Nordosten der USA und Kannada doch relativ fruchtbar sind frage ich mich warumdort keine Sesshaften Völker waren?
Oder irre ich mich und der ganze Kontinent war bereits vor der Kolonisation bevölkert?
Der Kontinent war komplett bevölkert und hat nach Schätzungen ca. 20 Mio Einwohner umfasst was zu der damaligen Zeit beachtlich war. In Mittelamerika entstandt eigenständig die Schrift welche sich jedoch nicht wirklich bis nach Süd- geschweige denn Nordamerika ausbreitete. Im Norden die Wüste im Süden der dichte Urwald bei sehr schmaler Ost-West-Achse(Panama-Kanal ihr wisst was ich meine). So hatten die Inka(oder die Maya eine von beiden) nie eine Schrift.
Das im Norden keine großartigen Zivilisationen entstanden liegt unter anderem an dem Fehlen von Großtieren welche sich zur Domestikation eignen und so zur Feldarbeit eingesetzt werden könnten. Dadurch war Landwirtschaft recht unrentabel und lohnte sich besonders auf dem eher kärglichen Boden kaum. Das einzige domestizierte Großtier in Amerika ist das Lama bei den Inkas.
Infos aus "Jared Diamond - Arm und Reich"
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17.12.2005, 21:36
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.410
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die zahl 20 mio ist interessant, hat jemand vergleichszahlen zu derzeit in europa, eventuell einzelne länder?
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17.12.2005, 22:28
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.005
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äh, um welche Zeit? um 1620 hatt das heilige Römische Reich deutscher nation 30 Mio Einwohner. Keine Ahnung ob das stimmt. Ich habe es mal irgentwo im Zuge des 30. Jährigen Krieges gelesen
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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18.12.2005, 11:00
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.248
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Nach dem 30-jährigen Krieg war die Bevölkerungszahl aber um ca. 1/3 abgesunken.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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18.12.2005, 11:44
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.005
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eben, die haben gesagt, dass es von 32 mio auf 20 oder so ähnlich runter ist
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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18.12.2005, 12:10
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
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Beiträge: 2.410
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ok nu muss man bedenken dass das hrr um einiges grösser war als das deutschland heute, also denke ich dürfte das heutioge bundesgebiet um die 12 mio gehabt haben?
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18.12.2005, 12:11
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.248
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Kommt ungefähr hin. Ein schnelles Googeln hat mir leider keine Informationen eingebracht.
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18.12.2005, 13:05
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Ädil
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Registriert seit: 11.03.2005
Beiträge: 206
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Vor dem 30-jährigen Krieg war die Bevölkerung im Deutschen Reich entweder 18 millionen oder 24 millionen. Keine 30. In diesem Krieg verloren 1/3 der Bevölkerung ihr Leben. Was beachtlicht ist, da selbst im Zweiten Weltkrieg ein Bevölkerungswachstum stattfand. Das heißt, trotz der Geburtenrate schrumpfte der Anteil an Bewohner so dermaßen...
Ps: Das Deutsche Reich war damals in etwa doppelt so groß, wie das Deutschland das wir kennen. Also können wir ruhig noch einmal die Hälfte abziehen.
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