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27.08.2008, 19:07
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Plebejer
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Registriert seit: 27.08.2008
Beiträge: 21
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Geschichtliches Basiswissen
Sehr geehrte Forumsnutzer,
da ich geschichtliche eigentlich sehr interessiert bin und mir auch vorstellen kann,dass ich dieses Interesse einmal zu meinem Beruf werden lassen möchte(ich bin zur Zeit noch Oberstufe des Gymnasiums)möchte ich die Vorbereitungszeit vor dem Abitur nutzen, eine Art "geschichtliches Basiswissen" zu erlangen, da meine Kenntnisse was Jahreszahlen angeht doch snoch sehr begrenzt sind (obwohl ich mir Zahlen eigendlich relativ gut merken kann!)
Ich habe mir jetzt gedacht,vielleicht kann ich in 20 "Lerneinheiten" die Jahre 0-2000 erfassen(sowohl Welt- , als auch rein deutsche Geschichte; .sprich 0-100,100-200)Für den Anfang würde mir die Zeit nach Christus genügen; es geht mir eigentlich darum ein solides Grundgerüst in Sachen Epochen( mit Konflikten) und wichtige Jahreszahlen zu erhalten.Weitere "Details" könnten ja dann durch Lektüren bestimmter Themen in Erfahrung gebracht werden.
Ich stelle mir das also so vor:
Jahr 0-100:Epoche;ca. 10 wichtige Jahreszahlen
Jahr 100-200: siehe oben
Jetzt wollte ich fragen ob jemand weiß wo ich so etwas herbekommen kann (da selbst erstellen schwierig ist;da ich die Daten in ihrer Wichtigkeit möglicherweise nicht richtig einordnen kann)!
Ich wäre froh wenn mir jemand helfen könnte!
MFG RUUD
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27.08.2008, 20:50
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.245
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DDR Geschichtslehrbücher. Ganz hinten ist eine Zeitleiste mit den wichtigsten Jahreszahlen und Erklärungen. Lassen sich auch einfach auswendiglernen!
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28.08.2008, 11:12
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Ädil
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Registriert seit: 14.07.2008
Beiträge: 216
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Zitat von Titus_Livius
DDR Geschichtslehrbücher.
Also Titus, irendwie hab ich mir das schon gedacht
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28.08.2008, 15:33
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Plebejer
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Registriert seit: 27.08.2008
Beiträge: 21
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Und ich weiß irgendwie nicht ,wie ich da ran kommen soll^^ 
Naja ich schreibe mir doch vielleicht selber einen Überblick!wichtige Daten einzelner Epochen sind im www sicherlich zu finden.
So ich editiere hier mal, habe nämlich genau(ungefähr  das gefunden was ich gesucht habe!
2000 Jahre Weltgeschehen chronologisch geordnet
MFG RUUD
Geändert von RUUD (28.08.2008 um 15:43 Uhr)
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28.08.2008, 16:03
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.245
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Ich glaub, daß deine "2000 Jahre Weltgeschichte nicht das Richtige sind.
Beispielsweise das Jahr 9: Der römische Dichter Ovid veröffentlicht erotische Literatur
Ist da nicht die Schlacht im Teutoburger Wald wichtiger für die Prüfung, die im selben Jahr stattfand?
Kannst ja hier mal schauen.
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28.08.2008, 16:29
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Plebejer
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Registriert seit: 16.08.2008
Ort: Bamberg
Beiträge: 46
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Ja ich schließe mich da Titus Livius an... Ich glaube kaum dass man 2000 Jahre Weltgeschichte so zusammenfassen kann.
Bsp: Im Jahr 751 gibts wohl wichtigeres als China und das Polospiel...zum Beispiel die Absetzung des letzten merowinigischen Königs durch Pippin, der Jüngere glaub ich..
Ich denke das ist ein ziemlich unmögliches Unterfangen, vor allem weil wirkliche Zusammenhänge komplett außenvor gelassen werden!
grüße joey
__________________
Zeit ist Geschichte - Geschichte ist Meinung
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29.08.2008, 13:54
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Ädil
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Registriert seit: 06.07.2008
Beiträge: 227
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Hallo,
also, ich kann nur davor warnen, sich vorgekaute Daten (noch dazu aus einem Sch..staat wie der DDR oder so) lustlos 'reinzuziehen, und das dann als Basiswissen zu verkaufen.
Abgesehen davon, dass auch die neuere mitteleuropäischen Geschichtsschreibung manchmal immer noch tendenziös ist (Bsp. 9 n.C.),
wird Geschichte so zum stinklangweiligen 'Runterbeten von eigentlich uninteressanten Daten, auch wenn es bei manchem drittklassigen Geschichtslehrer an dt. Gymnasium vllt zu guten Noten führen könnte, wer weiss.
Ich hätte mehr Mut zur Lücke und würd' mir Daten bzw. Ären erarbeiten, die mich wirklich interessieren; dann füllen sich die Jahre auf der Zeitleiste peu à peu eh von selbst.
P.S. Muss zugeben, dass ich den Zugang zu den in meinen Augen wenig schillernden Merowingern bisher nicht gefunden habe (war da nicht irgendetwas mit einer Schenkung, gefälscht oder so?). Auf jene Epoche bezogen, interessieren mich die Omayaden oder die Rhomäer wesentlich stärker.
LG
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29.08.2008, 14:15
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.245
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also, ich kann nur davor warnen, sich vorgekaute Daten (noch dazu aus einem Sch..staat wie der DDR oder so) lustlos 'reinzuziehen, und das dann als Basiswissen zu verkauf
Sorry, aber sind das nicht einfach nur private Befindlichkeiten, die hier mal wieder die große Rolle spielen? Was hat denn jetzt die DDR mit der Schlacht im Teutoburger Wald oder den Städtegründungen im Mittelalter oder den Entdeckungen eines Christoph Columbus auf der Zeitebene zu tun?
Irgendwo kann man sich da nur an den Kopf greifen... .
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29.08.2008, 21:08
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Ädil
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Registriert seit: 06.07.2008
Beiträge: 227
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Zitat von Titus_Livius
Sorry, aber sind das nicht einfach nur private Befindlichkeiten, die hier mal wieder die große Rolle spielen? Was hat denn jetzt die DDR mit der Schlacht im Teutoburger Wald oder den Städtegründungen im Mittelalter oder den Entdeckungen eines Christoph Columbus auf der Zeitebene zu tun?
Irgendwo kann man sich da nur an den Kopf greifen... .
Wieso "private Befindlichkeiten", und wieso "mal wieder"?
Ich bin mit Dir im "1.Weltkrieg-3d" +- einer Meinung, in jenem über Südossetien nicht. Na und?
Dass man sich nicht immer gut benehmen kann oder will, ist mir darüberhinaus ziemlich schnuppe.
Darum geht's aber gar nicht.
Dass die DDR und Konsorten an entscheidender Stelle ein bestimmtes Weltbild hatten/haben, und dass die Lesung und Interpretation von Daten bzw. Info in dessen Funktion stehen, dürfte nix Neues sein, selbst in der DDR damals nicht.
Idem Zeugs wie die Schlacht im/am Teutoburger Wald/Osning/Kalkriese oder wo auch immer. Die Lesart war und ist in weiten Teilen eindeutig ziemlich ethnozentrisch.
Das entscheidende Ereignis um 9 herum wird's nicht gewesen sein, zumindest nicht für den/das, was damals Rang und Namen hatte.
Städtegründungen im Mittelalter sind für das Gebiet des heutigen D und als Ausgangsbasis für die Entstehung der modernen Gesellschaft einige Jahrhunderte später einigermassen wichtig; für die Zentren der damaligen Welt aber ziemlich trivial.
Und das sind nur zwei von vielen Beispielen.
LG
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29.08.2008, 21:13
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Praetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: Belgien
Beiträge: 351
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Nun ja, ich kann seinen Einwand ein bischen verstehen, zumindest teilweise.
Wenn dich Geschichte wirklich interessiert wär es vielleicht einfach gut sich jede mögliche Geschichtsdoku reinzuziehen, eine oder mehrere Fachzeitschriften zu abonieren und zu besonders interessanten Themen Fachliteratur zu kaufen (und natürlich lesen).
So ungefähr mache ich das jetzt seit geraumer Zeit, und auch wenn ich mit vielen hier nicht mithalten kann, da ich noch viel zu viel anderen Kram zu tun hat (was man wahrscheinlich an meiner Forum-(In-)Aktivität merkt), würd ich doch sagen, dass ich ein solides Grundwissen habe, was zu einem Geschichtsstudium reichen würde.
Aber jeder Mensch ist ja verschieden und deswegen musst du selbst wissen, was für dich das Beste ist...
Zum Thema:
Vielleicht sind die dTv Atlanten der Geschichte was. Hab mir den zwar noch nie ganz durchgelesen, aber bei den Mediotheksarbeiten in der Schule hab ich mich schon öfters mal da reinsteigern können.
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Schon Schiller sagte: "Durch diese kalte Hose wird er kommen!"
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30.08.2008, 00:39
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Quaestor
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Registriert seit: 23.01.2008
Beiträge: 192
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Ich hatte mir mal ein Buch aus der DDR über die Luftfahrtgeschichte gekauft, speziell interessierte mich der 1.WK. Die hatten anstatt "Deutschland" oder "Deutsches Reich" immer so eine Bandwurmphrase "die imperialistischen Angreiferstaaten" oder so ähnlich. Jedes mal. Wenn du das 100 mal gelesen hast, kriegst du das Bedürfnis, das Buch an die Wand zu klatschen, ganz ehrlich.
__________________
"Eine Kuh kann nicht wiehern und ein Pferd hat kein Euter" - Kord der Suchende
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30.08.2008, 01:20
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.245
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Das hat aber alles nix mit der Zeitleiste in den DDR Geschichtsbüchern zu tun.
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30.08.2008, 10:54
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Ädil
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Registriert seit: 06.07.2008
Beiträge: 227
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Zitat von Titus_Livius
Das hat aber alles nix mit der Zeitleiste in den DDR Geschichtsbüchern zu tun.

Mit einer Zeitleiste evtl. nicht, aber sehr wohl mit dem, WAS und auch WIE dort etwas dargestellt wird.
Sonst lasst es uns doch ganz einfach machen, und uns ein kleines süsses Geschichtsbüchlein mit netten Zeittafeln aus dem Jahr 1942 besorgen. Spielt ja offensichtlich keine Rolle, wer, wann und wo es geschrieben wurde.
LG
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30.08.2008, 11:25
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Nur ein Mensch.
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Registriert seit: 26.12.2007
Beiträge: 225
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Zitat von Sarto
Dass die DDR und Konsorten an entscheidender Stelle ein bestimmtes Weltbild hatten/haben, und dass die Lesung und Interpretation von Daten bzw. Info in dessen Funktion stehen, dürfte nix Neues sein...
aber auf welche geschichtsbuch, welche historische abhandlung träfe das nicht zu?
hilfreicher als "bücherverbote" wäre es dann wohl, die fähigkeit zum systematischen kritischen denken zu trainieren- und da kann ein buch aus der ddr genauso nützliches objekt sein wie eins aus dem letzten jahr oder von 1942. entscheidend ist doch nicht was, sondern wie man liest.
__________________
"Wenn die Arbeit Spaß macht, ist das Leben die wahre Freude, ist die Arbeit Pflicht, ist das Leben Sklaverei“ Maxim Gorki
Geändert von LCF (30.08.2008 um 11:28 Uhr)
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30.08.2008, 12:01
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Ädil
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Registriert seit: 06.07.2008
Beiträge: 227
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Zitat von LCF
...
hilfreicher als "bücherverbote" wäre es dann wohl, die fähigkeit zum systematischen kritischen denken zu trainieren- und da kann ein buch aus der ddr genauso nützliches objekt sein wie eins aus dem letzten jahr oder von 1942. entscheidend ist doch nicht was, sondern wie man liest.
Es ging aber um sog. "Basiswissen"; und wenn ich gerade jenes noch nicht habe, kann ich das "wie" eben nicht leisten.
Niemand behauptet, ein DDR- oder Nazischulbuch oder -Zeittafel könnte auf den einen oder anderen Aspekt bezogen nicht doch auch interessante Seiten haben; aber eben eher als Primärquelle.
Zitat von LCF
aber auf welche geschichtsbuch, welche historische abhandlung träfe das nicht zu?
...
Weiter oben sage ich ja, dass jede Aufnahme bzw. Verarbeitung von Daten in Info eine Selektion voraussetzt; die Frage ist aber doch, nach welchen (auch, aber bei weitem nicht nur, ideologischen) Kriterien. Wem jene des DDR-Unrechtsstaates oder jene des Naziterrors bzw.
-horrors für die Interpretation von Daten plausibel erscheinen, möge halt eine Zeittafel aus der Zeit zu Rate ziehen.
LG
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