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10.04.2006, 13:43
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Preuße
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Registriert seit: 28.04.2005
Beiträge: 439
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Original von Wulfnoth
Im übrigen falls man es noch nicht gemerkt hat. Ich halte Wilhelm II. für eine der miesesten politischen Personen seiner Zeit. Er war übermäßig selbstbewusst, hatte kein Verständnis von Diplomatie und ihm fehlte die entscheidende Fähigkeit seines Großvaters sich unter bessere Menschen unterordnen zu können. Schon allein das "über Bord schmeißens" von Bismarck war eine Katastrophe. Keiner der nachfolgenden Kanzler konnte es mit Bismarck aufnehmen und zudem trägt Wilhelm entscheidend daran Schuld, dass Deutschland im Krieg eine faktische Militärdiktatur wurde. 
Ich denke nicht, dass eine längere Regierungszeit Bismarcks noch etwas hätte ändern können.
Und du glaubst vor dem Weltkrieg war man zufrieden mit den wenigen Kolonien mit denen man abgespeist worden war? Ein bisschen gesunder Menschenverstand bitte!
Welchen Nutzen hatten denn diese Kolonien? Eigentlich keinen. Das war Bismarck sehr wohl bewusst, allerdings beugte er sich der Masse der Bevölkerung, die vom "Kolonial-Fieber" gepackt wurde, umso in den Wahlen einen höheren Stimmenanteil erringen zu könnnen
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Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher.
Franz-Josef Strauß
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10.04.2006, 14:03
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Tribun
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Registriert seit: 18.11.2005
Beiträge: 60
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Original von Ar-Pharazon
Welchen Nutzen hatten denn diese Kolonien? Eigentlich keinen. Das war Bismarck sehr wohl bewusst, allerdings beugte er sich der Masse der Bevölkerung, die vom "Kolonial-Fieber" gepackt wurde, umso in den Wahlen einen höheren Stimmenanteil erringen zu könnnen
Ich glaube wenn Bismarck die Gelegenheit gehabt hätte, hätte er Deutschland genauso Kolonien beschafft. Bismarck ging es aber vordergründig nur darum Deutschland von außen abzusichern, das "gesättigt" (Saturierheit) von Macht war. Ein Eingreifen in die Kolonien der anderen Großmächte war demnach gegen sein Doktrin.
Und Nutzen hatten die Kolonien schon: einmal die Rohstofflieferungen und natürlich war Kolonien ein Symbol für Macht und ein Symbol eine Großmacht zu sein und somit stand man dann auf dem selben Level wie die anderen Großmächte!
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10.04.2006, 14:17
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Preuße
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Registriert seit: 28.04.2005
Beiträge: 439
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Original von Shogun
Original von Ar-Pharazon
Welchen Nutzen hatten denn diese Kolonien? Eigentlich keinen. Das war Bismarck sehr wohl bewusst, allerdings beugte er sich der Masse der Bevölkerung, die vom "Kolonial-Fieber" gepackt wurde, umso in den Wahlen einen höheren Stimmenanteil erringen zu könnnen
Ich glaube wenn Bismarck die Gelegenheit gehabt hätte, hätte er Deutschland genauso Kolonien beschafft. Bismarck ging es aber vordergründig nur darum Deutschland von außen abzusichern, das "gesättigt" (Saturierheit) von Macht war. Ein Eingreifen in die Kolonien der anderen Großmächte war demnach gegen sein Doktrin.
Und Nutzen hatten die Kolonien schon: einmal die Rohstofflieferungen und natürlich war Kolonien ein Symbol für Macht und ein Symbol eine Großmacht zu sein und somit stand man dann auf dem selben Level wie die anderen Großmächte!
eben diesen übersteigerten NAtionalismus und Hurra PAtriotismus hat Bismarck eher abgelehnt. ICh stimme die allerdings zu , dass Bismarck die Kolonien der anderen Mächte auf keinen Fall angetastet hätte.
Das die Kolonien, die sich das Deutsche Recih angeeignet hat, besonders viele Rohstoffe hatten und einen guten Absatzmarkt darstellten,glaube ich nicht. Der Handel mit "freien" Mächten war immer lukrativer.
Die Kolonien waren somit, wie du schon sagtest, mehr für das eigene Prestige gedacht.
ICh bin mir nicht sicher, aber es gibt ein Zitat, in dem Bismarck sich gegen die KOlonien auspricht. Muss mal nachschauen, ob ich es finde
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Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher.
Franz-Josef Strauß
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10.04.2006, 14:35
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Tribun
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Registriert seit: 18.11.2005
Beiträge: 60
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Original von Ar-Pharazon
eben diesen übersteigerten NAtionalismus und Hurra PAtriotismus hat Bismarck eher abgelehnt. ICh stimme die allerdings zu , dass Bismarck die Kolonien der anderen Mächte auf keinen Fall angetastet hätte.
Das die Kolonien, die sich das Deutsche Recih angeeignet hat, besonders viele Rohstoffe hatten und einen guten Absatzmarkt darstellten,glaube ich nicht. Der Handel mit "freien" Mächten war immer lukrativer.
Die Kolonien waren somit, wie du schon sagtest, mehr für das eigene Prestige gedacht.
ICh bin mir nicht sicher, aber es gibt ein Zitat, in dem Bismarck sich gegen die KOlonien auspricht. Muss mal nachschauen, ob ich es finde
Oh ich glaube dass Bismarck sich auch an die Kolonien anderer rangemacht hätte, ich würde sogar fast sagen er wartete noch ein wenig bis das junge Deutschand militärisch stärker wird um dann um so intensiver Kolonien zu erwerben, allerdinsg war wie gesagt Deutschland noch sehr jung, hatte sich mit halb Europa angelegt und obwohl es sehr stak war außenpolitisch unerfahren. Mit der Zeit hätte auch Bismarck sich wenn auch brutal Kolonien verschafft, und das nicht freiwillig, heißt nicht von irendwelchen Banken oder Großunternehmen gezwungen!! Die kolonien in Afrika waren vielleicht nicht besonders geeignet für Absatzmärkte, aber als Rohstofflieferanten auf jeden Fall. Außerdem hatte Deutschland nicht nur in Afrika Kolonien: es hatte noch ein paar Inseln und Stützpunkte in Asien und Ozeanien, wo viel lukrativer Waren verkauft werden konnten, vor allem an China und Japan
ich im übrigen ein tolle Seite zun den dt. Kolonien gefunden...
http://www.deutsche-schutzgebiete.de...e-kolonien.htm
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27.04.2006, 21:06
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Preuße
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Registriert seit: 28.04.2005
Beiträge: 439
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Original von Shogun
Oh ich glaube dass Bismarck sich auch an die Kolonien anderer rangemacht hätte, ich würde sogar fast sagen er wartete noch ein wenig bis das junge Deutschand militärisch stärker wird um dann um so intensiver Kolonien zu erwerben, allerdinsg war wie gesagt Deutschland noch sehr jung, hatte sich mit halb Europa angelegt und obwohl es sehr stak war außenpolitisch unerfahren. Mit der Zeit hätte auch Bismarck sich wenn auch brutal Kolonien verschafft, und das nicht freiwillig, heißt nicht von irendwelchen Banken oder Großunternehmen gezwungen!! Die kolonien in Afrika waren vielleicht nicht besonders geeignet für Absatzmärkte, aber als Rohstofflieferanten auf jeden Fall. Außerdem hatte Deutschland nicht nur in Afrika Kolonien: es hatte noch ein paar Inseln und Stützpunkte in Asien und Ozeanien, wo viel lukrativer Waren verkauft werden konnten, vor allem an China und Japan
Hier das Zitat:
1884( zu einem Mitarbeiter des auswä#rigen Amtes)
Die ganze Kolonialgeschichte ist ja ein Schwindel, aber wir brauchen sie für die Wahlen.
aus "Deutsche Kolonien" von Gisela Graichen , S. 91
Auch halte ich es für vermessen, Bismarck die Absicht auf eine gewaltsame Expansion des Kolonialreiches zu unterstellen.
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Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher.
Franz-Josef Strauß
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27.04.2006, 22:33
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Tribun
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Registriert seit: 29.10.2005
Beiträge: 75
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Auch eine sehr Verbreitete Geschichtfälschung:
Die behauptung der Kirche im Mittelöalter dass die Juden Jesus umgebracht hätten.
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27.04.2006, 22:50
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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ich finde aber da ist was dran? gut ausgeführt habens die römer, aber die juden wollten seinen tot und durch die kam es doch erst zur anklage, als meine quelle kann ich die pasion christi und den film judas nennen
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27.04.2006, 23:43
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Original von blackfred
Auch eine sehr Verbreitete Geschichtfälschung:
Die behauptung der Kirche im Mittelöalter dass die Juden Jesus umgebracht hätten.
Warum sollte das eine Geschichtsfälschung sein? Darf man das jetzt vor dem Hintergrund des Holocaustes auch nicht mehr sagen, oder was?
Überleg mal wer von seinem Tod profitiert hat, wer seinen Tod gefordert hat,...
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28.04.2006, 07:59
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.477
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Neuere Forschungen belegen aber auch, dass die Römer Jesus hingerichtet haben, da er sie gezielt provoziert hat. Ein Römischer Statthalter ritt als Stellvertreter des Kaisers immer in einer großen Prozession auf einem weißen Pferd in die Stadt. Jesus ritt zur selben Zeit auf einem Esel in die Stadt. Dies verstanen die Römer als beleidigung und da sie bei den Juden sowieso immer einen Aufstand rochen griffen sie hart durch. Dazu passt auch der Tod am Kreuz, der äußerst typisch für die Römer war.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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28.04.2006, 14:40
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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dass die römer ihn gekreuzigt haben bestreitet ja auch keiner, aber dass die juden das wollten und mit die hauptaufstacheler waren ist ja wohl ein sehr wichtiger grund?
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05.05.2006, 19:53
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Plebejer
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Registriert seit: 05.05.2006
Beiträge: 7
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Ohne daß jetzt alles gelesen zu haben... Der größte Fall von Geschichtsfälschung ist für mich die in jedem Schulbuch zu findende Behauptung, verkleidete Deutsche Soldaten hätten den deutschen Sender Gleiwitz überfallen, damit Deutschland einen Krieggrund gehabt hätte!
Es hatte von Seiten Polens zahlreiche Gebietsverletzungen gegeben und insbesondere eine (um maßlos zu untertreiben) wenig nette Behandlung der volksdeutschen Minderheit im polnischen Staate betrieben. Davon abgesehen, daß zur fragwürdigen Zeit in der Tat in großen polnischen Zeitungen ganz offen von "Großpolen" geträumt und gegen Deutsche Stimmung gemacht wurde ("Sie sind zu weit gegangen. Sie atmen unsere Luft weg!"), gab es in der Tat polnische Gruppen, die einen solchen Überfall durchgeführt haben könnten. Deutschland, welches sich die ganze Zeit um eine Einigung mit Polen bemüht hatte, wäre der ausgerufene Aufstand gar nicht gut bekommen, da Deutsche in Polen ohnehin bereits in Gefahr waren.
Wie inzwischen sogar die offizielle Meinung eingestanden hat, existiert ein "Weißbuch der Wehrmacht", welches die Vorgeschichte des Krieges peinlichst genau dokumentiert. Nach offizieller Leseart handelt es sich dabei um ein paar zusammengestückelte Dokumente, die keine größere Bedeutung haben. Fakt ist - was auch eingestanden, aber heruntergespielt wird -: Der Zwischenfall bei Gleiwitz wird dabei gar nicht erwähnt, noch nehmen die Nationalsozialisten zur Kriegsbegründung jemals Bezug darauf. Ein nach dem Krieg erfoltertes "Geständnis" - freilich inklusive Horrorgeschichte - ist alles, was man für die Behauptung eines getürkten Überfalls zu bieten hat. Ganz egal, was damals in Gleiwitz wirklich geschehen ist: Kriegsrelevant war es nicht! Das aber wird in den Schulen gelehrt.
Das Weißbuch hat übrigens über 450 Seiten. Es ist eine sehr interessante Quelle, die man jedem, der noch zu einem leider heute in Verruf geratenen Quellenstudium bereit ist, ans Herz legen kann. Zu beziehen ist es unter dieser ISBN: 3-00-006496-6
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05.05.2006, 22:38
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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einerseits sagst du es waren keine deutschen soldaten die den sender da angegriffen haben, andererseits bestätigst du selber dass man das nicht 100% wissen kann wer wen angegriffen hat?
Aber halten wir uns mal die tatsachen vor augen: polen war in jeder hinsicht deutschland unterlegen und hitler sagte deutlich dass er eine neugliederung polen für notwendig hällt. ich glaube nicht dass die polen selbst irgendwas angefangen hätten
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05.05.2006, 22:51
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Quaestor
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Registriert seit: 22.06.2005
Ort: Leipzig
Beiträge: 187
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Original von TigerMC
einerseits sagst du es waren keine deutschen soldaten die den sender da angegriffen haben,
Es waren ja auch keine deutschen Soldaten, es waren SS-Leute. Aber das ist pure Wortklauberei.
andererseits bestätigst du selber dass man das nicht 100% wissen kann wer wen angegriffen hat?
Oh, man weiß es. Den Namen des Kommandenten kann man u.a. hier nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Gleiwitz
__________________
QVOD BONVM FAVSTVM FELIX FORTVNATVMQVE SIT
AMICVS CERTVS IN RE INCERTA CERNITVR
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05.05.2006, 22:56
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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naja ich denk du hast schon verstanden wie ich es meinte lieber dinictis 
Also ich will drauf hinaus, dass es höchstwahrscheinlich deutsche waren die den krieg angefangen haben, nicht polen
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06.05.2006, 00:19
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Original von TigerMC
Aber halten wir uns mal die tatsachen vor augen: polen war in jeder hinsicht deutschland unterlegen und hitler sagte deutlich dass er eine neugliederung polen für notwendig hällt. ich glaube nicht dass die polen selbst irgendwas angefangen hätten
Das glaubten die Polen aber nicht. Man dachte ja man hätte sofort die Briten und Franzosen im Westen als Entlastung für den Angriff auf die deutsche Ostgrenze.
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