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07.05.2006, 12:40
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.049
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Nein. Ich provozieren nicht. Du musst ein sehr leichtes Gemüt haben, wenn du gleich alles so persönlich nimmst. Das einzige was ist wollte war, eine Frage zu stellen.
Dein Statement hab ich überlesen. Tut leid ...
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07.05.2006, 13:10
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Plebejer
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Registriert seit: 05.05.2006
Beiträge: 7
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Original von Argeados
Also Mozart und Wegweiser. Seh ich das richtig, ihr wollt uns erklären, dass AH mit seinen Leuten Polen aus reinem Selbstschutz angegriffen hat?
Was ich sage ist, daß der Einmarsch in Polen notwendig geworden war und daß die Nationalsozialisten lieber eine Verhandlungslösung gesehen hätten. Daß ihnen die zusätzliche gewaltsame Landerwerbung nun besonders leid tat, glaube ich hingegen nicht. Das Polenproblem war gelöst - auf eine andere Art und Weise als zuerst gedacht, aber auch gut.
Original von Ar-Pharazon
Na und? In den Kzs waren solche "methoden" an der Tagesordnung
Richtig. Aber man hat die alliierten Kriegsverbrecher niemals angeklagt, die in den Nachkriegs-KZs deutsche Soldaten folterten und in Massen verhungern ließen. Aber macht die Tatsache, daß die Alliierten diese Praktiken Breitflächig anwendeten die Folterungen vor dem und für das Rachetribunal irgendwie besser?
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07.05.2006, 13:28
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Quaestor
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Registriert seit: 22.06.2005
Ort: Leipzig
Beiträge: 180
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Original von Wegweiser
Was ich sage ist, daß der Einmarsch in Polen notwendig geworden war und daß die Nationalsozialisten lieber eine Verhandlungslösung gesehen hätten. Daß ihnen die zusätzliche gewaltsame Landerwerbung nun besonders leid tat, glaube ich hingegen nicht. Das Polenproblem war gelöst - auf eine andere Art und Weise als zuerst gedacht, aber auch gut.
Quatsch, da ist gar nichts notwendig geworden. Schon gar kein Angriff auf Polen. Wenn du jetzt die Mobilmachung Polens am 31.08.1939 als Grund heranzuziehen versuchst: Lass es bleiben. Die Mobilmachung war eine Reraktion auf Ereignisse vom 26.08.1939 als einige Wehrmachtseinheiten in Polen einrückten. Und das taten diese, weil Hitler am 25.08.1939 um 15:02 den Befehl zum Angriff auf Polen für den 26.08.1939 um 04:30 gegeben hat. Der Befehl wurde. Der Befehl wurde gegen 18:00 zurückgenimmen, nachdem Botschafter Bernardo Attolico Italiens Nein zum Kriegseintritt überbracht hat. Außerdem wurde zu dieser Zeit die Unterzeichnung des britisch-polnischen Beistandpaktes bekannt.
Die Rücknahme des Befehls erreichte einige Einheiten nicht mehr. Und so erfolgten am 26.08.1939 um 04:30 an mindestens zwei Punkten Angriffe auf Polen, welche allerdings abgewehrt werden konnten, da von deutscher keine Unterstützung für die vorrückenden Einheiten erfolgte.
Im Anschluss an diese Überfälle, wurden die Grenzsicherungen auf polnischer Seite verstärkt.
Und du willst doch wohl jetzt nicht ernsthaft behaupten, dass dieser Angriff durch Polen provoziert war? Oder Polen eine Provokation nötig hatte, um überfallen zu werden?
Eine Verhandlungslösung wäre für Hitler nur in der Form in Frage gekommen, dass Polen sich ins Reich integriert. Alles andere war nur dazu da, zu demonstrieren, das Polen ja nicht zu verhandeln bereit ist.
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QVOD BONVM FAVSTVM FELIX FORTVNATVMQVE SIT
AMICVS CERTVS IN RE INCERTA CERNITVR
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07.05.2006, 13:36
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Falsch Polen machte bereits im März!!!! Teilmobil. Und wie erklärst du dir die mehrfachen Versuche Polens Frankreich für eine Angriffskrieg gegen Deutschland zu gewinnen???
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07.05.2006, 14:47
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
Ort: Köln
Beiträge: 537
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Original von Wegweiser
Richtig. Aber man hat die alliierten Kriegsverbrecher niemals angeklagt, die in den Nachkriegs-KZs deutsche Soldaten folterten und in Massen verhungern ließen. Aber macht die Tatsache, daß die Alliierten diese Praktiken Breitflächig anwendeten die Folterungen vor dem und für das Rachetribunal irgendwie besser?
Du musst auch beachteten wie viele Gefangene die Allierten hatten sie hatten ja ein Nahrungsmittelproblem das ging sowohl denn Allierten als auch den Russen so. Sie mussten gleichzeitg die Deutschebevölkerung als auch die Gefangenen versorgen die Nahrung fiel damals nicht einfach aus den Ärmeln. Da mussten halt einige hungern bis Nahrung da war. Aber das Deutschegefangene gefoltert wurde ist mir neu bei den Russen ist das klar da wurden viele Misshandelt aber bei den Amis und Tomis ist mir sowas heute zum ersten mal unter die Ohren gekommen
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01.06.2006, 19:01
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Ich möchte hier mal mit einer weiteren Mär aufräumen, die mir heute mal wieder zu Ohren gekommen ist.
Das Mittelalter war kein erfindungsarmes Zeitalter. Heute wird immer gerne behauptet, dass zwischen Antike und Renaissance keine großen Erfindungen erfindungen wurden, was einfach nicht belegbar ist.
Im Mittelalter wurden im Bereich der Kriegsführung erhebliche Erfindungen getätigt bzw. älteres Perfektioniert. Man denke nur an Burggräben, Burgenbau, Triböcke, Armbrüste, Kanonen, erste Handfeuerwaffen. Aber auch die berühmte Dreifelderwirtschaft ist ein Produkt des Mittelalters.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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01.06.2006, 19:49
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.475
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hmm, also das vorurteil das mittelalter wäre arm an erfindungen höre ich zum ersten mal? Ich mein wenn man alchemie bedenkt gab es da grosse fortschritte
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01.06.2006, 21:19
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 800
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Original von TigerMC
hmm, also das vorurteil das mittelalter wäre arm an erfindungen höre ich zum ersten mal? Ich mein wenn man alchemie bedenkt gab es da grosse fortschritte
Das Problem dabei stellt ja auch die zeitliche Abgrenzung des Mittelalters da. Viele Sachen wie etwa Feuerwaffen (auch nur Prototypen) und ich glaube auch die Hochöfen zur besseren Metallverarbeitung, enstanden erst gegen Ende des Mittelalters, kurz vor der Grenze zur frühen Neuzeit. Die Befestigungs- und Belagerungstechnik hatte in der Antike bereits ein sehr hohes Niveau, von einem generellen Fortschritt würde ich da nicht unbedingt sprechen.
Was soweit ich weiß wichtiger ist, ist der steigende Mechanisierungsgrad im Mittelalter, z.B. die Zahl der Mühle soll rapide gestiegen sein.
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μηδὲν ἄγαν
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07.06.2006, 01:12
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.475
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hab heute mal was nettes gesehen:
Bei crezy und azincourt ( bei ersterem ist man sich nicht ganz sicher) waren die langbögen an sich nicht ausschalggebend für die französische niederlage, es war vielmehr der boden der die ritter kaputt machte ehe sie überhaupt bei den englischen reihen ankamen. ebenso sollen die leichten langbogenschützen mehr verluste im nahkampf erzeugt haben als durch die pfeile.
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21.06.2006, 12:25
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Propraetor
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Registriert seit: 18.03.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 543
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Eine Geschichtsfälschung die als Propaganda begann und noch immer für wahr gehalten wird ist das Zitat das viele Churchill zuschreiben:"Ich glaube eine Statistik erst, wenn ich sie selbst verfälscht habe". Dies war aber eher eine Idee von Goebbels um die Engländer und natürlich allen voran Churchill zu diffamieren.
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21.06.2006, 13:53
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Original von SeniorDingDong
Eine Geschichtsfälschung die als Propaganda begann und noch immer für wahr gehalten wird ist das Zitat das viele Churchill zuschreiben:"Ich glaube eine Statistik erst, wenn ich sie selbst verfälscht habe". Dies war aber eher eine Idee von Goebbels um die Engländer und natürlich allen voran Churchill zu diffamieren.
Naja, aber Dresdner braten wollte er trotzdem, oder?
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21.06.2006, 14:53
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Quaestor
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Registriert seit: 22.06.2005
Ort: Leipzig
Beiträge: 180
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Original von TigerMC
hab heute mal was nettes gesehen:
Bei crezy und azincourt ( bei ersterem ist man sich nicht ganz sicher) waren die langbögen an sich nicht ausschalggebend für die französische niederlage, es war vielmehr der boden der die ritter kaputt machte ehe sie überhaupt bei den englischen reihen ankamen. ebenso sollen die leichten langbogenschützen mehr verluste im nahkampf erzeugt haben als durch die pfeile.
Es ist halt eine dumme Idee nach kräftigen Gewittern mit schwer gepanzerten Rittern auf schwer gepanzerten Pferden über den morastigsten Acker der Gegend angreifen zu wollen. Wäre der Boden trocken gewesen, hätten die englischen Langbogenschützen wahrscheinlich leichte Probleme bekommen. Das "leicht" ist so gemeint, wie es da steht. Die Langbogenschützen standen ja nicht alleine in der Gegend rum.
So aber war der Ansturm der französischen Ritter eher ein lautes Anschleichen, wodurch die Langbogenschützen leichtes Spiel hatten.
Das ganze betraf, so weit ich mich erinnere, Azincourt.
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21.06.2006, 21:58
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Propraetor
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Registriert seit: 18.03.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 543
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Dieses Zitat ist trotzdem falsch, egal was er sont wollte. Und würde man die Lüge nicht heute noch für wahr halten würds mich um ehrlich zu sein auch nicht besonders interesieren. Schlieslich zähle ich ja nicht alle Propagandalügen der Nazis auf. Währ ja auch zu viel.
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22.06.2006, 21:51
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Plebejer
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Registriert seit: 22.06.2006
Beiträge: 1
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naja,weiß net ob man das als Fälschung ansehen kann,ist ja eher ne Legende.Ihr kennt doch sicher den Spruch:"753,Rom kroch aus dem Ei."
Das ist völlig falsch,allerdings weiß ich jetzt nicht genau,wann Rom entstand,auf jeden Fall viel später!
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22.06.2006, 22:00
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Propraetor
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Registriert seit: 18.03.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 543
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Eher älter!
Sorry wenns nur Wikipedia ist, aber das ist nunmal das schnellste und ich muss mch beeilen:
Original von Wikipedia as Gründungsdatum Roms ist der Beginn der Zeitskala des Römischen Kalenders, lat. ab urbe condita, abgekürzt a.u.c., deutsch „von der Gründung der Stadt (Rom) an“. Ausgrabungen auf dem Palatin fanden tatsächlich Siedlungsreste aus der Zeit um 1000 vor Christus.
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