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30.04.2007, 15:14
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 799
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Ich gebe mal ein Stichwort als Hinweis: Dualismus.
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μηδὲν ἄγαν
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30.04.2007, 15:24
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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Dualismus? Gibt's auch bei den Gnostikern.  Stammt in dem Fall glaube ich aus dem Zoroatrismus. Wäre es so komplett?
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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Kennt ihr schon unsere Benutzerkarte?
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30.04.2007, 15:26
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Was mir dazu gerade einfällt. Hat Katharer und Ketzer als Name eigentlich einen ähnlichen Ursprung? Hört sich so ähnlich an.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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30.04.2007, 15:37
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 799
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Religion ist daher in Anführungszeichen, weil man bei der Beurteilung ob es sich um eine Religion oder doch nur um eine Sekte handelt nicht ganz einig ist.
Gnostik und Zoroatrismus sind gar nicht so weit entfernt, aber eben nicht genau das gesuchte.
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μηδὲν ἄγαν
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30.04.2007, 16:00
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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@Wulfnoth: Ja, Ketzer ist ein Beispiel für ein pars pro toto.
@Frage: Nee, keine Ahnung.
Was heißt, "nicht weit entfernt"? Auch geographisch, also stammt die Religion/Sekte aus dem Nahen Osten?
Pff, welche anderen Religionen gibt es denn überhaupt, die in Frage kommen... ?
Wenn es aus dem Nahen Osten kommt, dann vll. noch irgendwelche überlebende Baals- oder Astarte-Kulte, oder Kybele aus Syrien? Aber sehr unwahrscheinlich...
Nee, wirklich keine Ahnung!
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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30.04.2007, 16:35
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 799
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Ich glaube ich löse doch mal auf:
Welche drei großen mittelalterlichen Ketzergruppen glichen (vllt. wäre hier das Wort "ähnelten" besser gewesen) sich in ihren religiösen Grundvorstellungen?
- Paulikianer
- Bogomilen
- Katharer:
Die gemeinsamen Ansichten sind dann u.a. der Dualismus "Böser Schöpergott vs. Guten Gott", Ablehnung der Sakramente, des Kreuzes, der Reliquien- und Heiligenverehrung, des Alten Testamentes etc.
Welches Prinzip lag diesen Grundvorstellungen zugrunde?
Dualistisches Prinzip. Die genaue Ausprägungen des Dualismus sind bei den Gruppen wiederum anders.
Mit welcher früheren "Religion" wurde sie daher von zeitgenössischen Autoren fälschlicherweise häufig in Verbindung gebracht?
Manichäer. Grund für die angebliche Verbindung ist, dass auch die manichäische Lehre den Dualismus beinhaltete und leicht christlich geprägt war. Allerdings sind auch buddhistische, jüdische und zororastristische Elemente enthalten, so dass man nicht von einer christlichen Sekte sprechen kann, sondern die Manichäer als eigene Religion bezeichnen muss.
Neue Frage:
Welche drei deutschen Adelsdynastien hatten im späten Mittelalter (=Zeitraum nach Interregnum) meist den größten Einfluss auf die Königswahl? Und damit es nicht zu einfach wird: Welche bekannteren Schlachten wurden von den ersten Herrschern nach dem Interregnum um die Herrschaft geschlagen? - Zwei oder auch drei von diesen nennen.
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μηδὲν ἄγαν
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01.05.2007, 12:19
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Also es müssten die Familien der Luxenburger, Wittelsbacher und der Habsburger sein.
Eine Schlacht fällt mir jetzt allerdings spontan nicht ein.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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01.05.2007, 12:31
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Zitat von Celebthol
Neue Frage:
Welche drei deutschen Adelsdynastien hatten im späten Mittelalter (=Zeitraum nach Interregnum) meist den größten Einfluss auf die Königswahl? Und damit es nicht zu einfach wird: Welche bekannteren Schlachten wurden von den ersten Herrschern nach dem Interregnum um die Herrschaft geschlagen? - Zwei oder auch drei von diesen nennen.
1. Ludowinger und ihr
Eh... wo is mein Beitrag hin... @Wulfnoth... eben kam ein fenster, daß Du in der Zwischenzeit etwas verfasst hast und obwohl ich auf "weiter" geklickt habe... ist mein beitrag zur Hälfte gelöscht worden....
Es waren.... die Ludowinger und ihr Pfaffenkönig und 1246 die Schlacht bei Nidda
Außerdem noch die Babenberger die 1246 trotz siegreicher Schlacht bei Leitha ausstarben
und zuletzt die Staufer.
Wobei, da Du ja das Ende der Staufer meinst... dann würde ich die Staufer auch durch die Wittelsbacher ersetzen.
Geändert von Novalis (01.05.2007 um 12:41 Uhr).
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01.05.2007, 12:43
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 799
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Zitat von Wulfnoth
Also es müssten die Familien der Luxenburger, Wittelsbacher und der Habsburger sein.
Eine Schlacht fällt mir jetzt allerdings spontan nicht ein.
Richtig, genau die drei. Fehlen noch die Schlachten. Ein kleiner Hinweis dazu: An den bekannteren sind vor allem die letzten beiden beteiligt.
@Novalis: Das ist alles vor dem Interregnum.
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μηδὲν ἄγαν
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01.05.2007, 12:53
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
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Beiträge: 6.343
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Mir fällt jetzt nur eine einzige Schlacht ein. Die Matsch- oder Marschfelder Schlacht in der der erste Habsburger Rudolph gegen den böhmischen König. Allerdings weiß ich nicht ob letzterer Wittelsbacher war, denn unter Karl IV. war Böhmen ja luxemburger Territorium.
Also ums kurz zu machen: Ich hab keine Ahnung.
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01.05.2007, 13:44
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
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Zitat von Wulfnoth
Mir fällt jetzt nur eine einzige Schlacht ein. Die Matsch- oder Marschfelder Schlacht in der der erste Habsburger Rudolph gegen den böhmischen König. Allerdings weiß ich nicht ob letzterer Wittelsbacher war, denn unter Karl IV. war Böhmen ja luxemburger Territorium.
Das stimmt, war die Schlacht auf dem Marchfeld, auch bekannt als Schlacht von Dürnkrut. Rudolf I. von Habsburg gegen Ottokar II. von Böhmen aus dem Geschlecht der Přemysliden. Einer der Wittelbacher, Ludwig II. (Oberbayern und Pfalz) unterstütze ihn, der andere, Heinrich XIII. stand hatte sich zwar offiziell auch von Ottokar II. abgewendet, erlaubte aber seinen Rittern sich diesem als Söldner zur Verfügung zu stellen und behinderte den Aufmarsch des Habsburgers.
Ich nenn dann auch gleich noch die andere bekannte Schlacht:
Schlacht von Mühldorf oder Ampfing im Jahr 1322: Ludwig IV. schlägt den Gegenkönig Friedrich den Schönen und die Habsburger.
Als andere Schlachten hätte man u.a. noch Göllheim, Gammelsdorf oder Eltville nennen können.
Wulfnoth ist dran.
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μηδὲν ἄγαν
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01.05.2007, 14:26
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The Censor
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Im Auftrag welchen Herrschers bezeichnete ein Wissenschaftler den Ural als Grenze Europas und welche Intention steckte dahinter?
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01.05.2007, 19:06
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Phillip von Strahlenberg als schwedischer Wissenschaftler im Auftrage des Zarens.
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01.05.2007, 19:09
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
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Beiträge: 6.343
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Richtig. Name wäre zwar wünschenswert gewesen aber ich will mal nicht so sein.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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01.05.2007, 19:29
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Zitat von Wulfnoth
Richtig. Name wäre zwar wünschenswert gewesen aber ich will mal nicht so sein. 
Name des Zaren? Peter der Große oder net?
Ok jetzt mein zugegeben nicht gerade einfacher Fragenkomplex.
Gesucht wird ein Mann dessen Verlust der Oberbefehlshaber einer amerikanischen Armee einst mit dem Verlust seines rechten Armes gleichsetzte.
Von diesem Mann möchte ich gerne den/ die Namen haben, sowie den Hergang seines Todes.
Bonuspunkte gibt es für den, der die Stätte seiner größten Erfolge nennen kann.
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