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15.05.2006, 21:20
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Preuße
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Registriert seit: 28.04.2005
Beiträge: 439
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Original von Jan
oder die Juden, die außerordentlich schlau sind meiner Meinung nach.
Also de facto eine Art des positiven Rassismus. 8)
Dir ist aber schon bewusst, dass das judentum eine Religion ist und nicht eine Rasse. Wie Homer schon richtig anmerkte gibt es überall auf der Welt Juden. Eigentlich könnte man ,falls man deiner Überlegung folgt, auch von einer Christlichen Rasse sprechen
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Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher.
Franz-Josef Strauß
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15.05.2006, 21:26
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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Ganz so groß ist der Denkfehler nicht, weil es ja durchaus ein jüdisches Volk gibt. Dann muss man noch bedenkt, dass die Juden lange Zeit sich nicht mit Nicht-Juden vermengt haben.
Vielmehr muss man dort zwischen Nation und Volk unterscheiden. Ich kenne recht viele Juden, von denen sich manche "deutsche Juden", andere als "jüdische Deutsche" bezeichnen. Der Zentralrat beruft sich sogar auf "Juden in Deutschland", was einen noch größeren Abstand ausdrückt.
Es gibt keine Rassen unter Menschen jeder Mensch ist gleich nur das Aussehen ist anders
Stimmt, Rassen wie bei Hunden gibt es nicht bei den Menschen. Übrigens eine Besonderheit der Gattung Homo. Im übrigen ist die Aussage "Jeder Mensch ist gleich" durchaus diskutierungswürdig und muss erläutert werden. Manche Menschen sind rothaarig, andere haben im Gegensatz zur mir einen super funktionierende visuelle Wahrnehmung und können viiiiiel besser Auto-fahren. Und es gibt sogar - so berichtete mir ein Gewährsmann - sogenannte "Frauen", die einen ganz anderen Körperbau haben! 
Ich hoffe, du verstehst worauf ich hinauswill!
Ich bin kein Anhänger von Rassentheorien (allein schon weil die Begrifflichkeit falsch ist), aber manche Unterschiede kann man festhalten. Das Schwarze die besseren Läufer sind hat biologische Gründe. Im Gegensatz dazu ist der klischeehafte Perfektionismus der Deutschen eher Erziehungssache.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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15.05.2006, 21:32
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
Ort: Köln
Beiträge: 537
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Original von Kimon
Ich hoffe, du verstehst worauf ich hinauswill! 
Wenn ich ganz ehrlich sein soll, nein ich verstehe nicht worauf du hinaus willst, nur weil einige Menschen ein paar Sachen besser können heißt das noch lange nicht das sie einer anderen Rasse angehören.
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15.05.2006, 21:34
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Plebejer
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Registriert seit: 14.05.2006
Beiträge: 45
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1. Ich denke es gibt 3 "Großrassen" (wobei das "Groß" hier keine qualitative sondern eine quantitative Aussage ist):
Die Schwarzen als älteste Rasse der Welt, die Asiaten, sowas wie Koreaner, Chinesen, Japaner, und die indogermanische, bzw. indeoeuropäische Rasse, also Deutsche, Franzosen, Dänen und so weiter.
warum sind hautfarbe, augenmuskulatur oder verarbeitung von alkohol durch den körper so ausschlaggebend (die unterschiede fallen mir bei den drei großgruppen zuerst ein)?
könnte ich menschen nicht ebenso nach der augenfarbe, haarfarbe oder wachstumsgröße einteilen? (wird ja teilweise gemacht, vor allem bei blondinen und rothaarigen :-))
und: warum ist diese unterteilung in rassen besser als jede andere rassetheorie?
2. Ich denke nicht, dass die Rassenangehörigkeit großen Einflus auf das soziale Leben eines Menschen hat, da spielen Faktoren wie Religion, Sitten und Gebräuche oder Umfeld viel größere Rollen.
dann fehlt dir (sympathischerweise) ein wesentliches element, "echter" rassist zu werden. eine rasse ohne soziale folgen ist wie ein gesetz ohne ausführungsbestimmungen.
Ich bin jedoch soweit Rassist, als das ich sage, dass die Schwarzen z.B. im Allgemeinen schnell laufen können, ...
gibts dafür wasserdichte untersuchungen? (soweit ich weiß, ist das aufgetaucht, als ein schwarzer bei den olympischen spielen anno 1936 gegen einen "arier" gewonnen hat.)
...Spanier ein ausgeprägteres Temperament haben, als z.B. die Deutschen, die eher Wert auf Ordnung und Perfektion legen, als z.B. Italiener, die leckeres Essen machen, ...
das wären nach deiner nomenklatur rasseinterne unterschiede, da diese gruppen alle zur "indogermanischen rasse" gehören würden.
*METATRON, gerade nachdenkend ob er sich bei den kriterien "Ordnung und Perfektion" als Deutscher bezeichnen kann* :-)
... oder die Juden, die außerordentlich schlau sind meiner Meinung nach.
was sind juden in diesem fall?, in der rasseeinteilung hattest du sie ja nicht genannt
ansonsten: siehe Argeados
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15.05.2006, 21:38
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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Wenn ich ganz ehrlich sein soll, nein ich verstehe nicht worauf du hinaus willst
War off-Topic. Der Satz "Alle Menschen sind gleich" ist solange eine Phrase und Worthülse, bis man ihn konkretisiert. "Alle Menschen haben (oder sollten es zumindest) die gleichen Menschenrechte" ist zum Beispiel eine sehr viel genauere Aussage, der ich sofort zustimmen würde. Rein oberflächlich betrachtet ist diese Aussage aber falsch.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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15.05.2006, 22:07
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Tribun
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Registriert seit: 29.10.2005
Beiträge: 75
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Ich denke schon das es eine Rassenlehre gibt. Was ja nicht unbedingt eine abwertende sein muss so wie es die Nazis getan haben. Die Urmenschen unterteilt man ja auch in verschiedene Rassen. Und Asiaten, Europäer und schwarze sind, denke ich zumindest, eine weitere Unterteilung des Homosapiens. ICh glaube aber nicht dass eiener Rasse bestimmte eigenschaften zugeordnet werden können Wie z. B. die südeuropäer sind tempramentvoll etc. sondrn dies hängt eher von der Kultur ab in der die Menschen aufwachsen und leben.
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15.05.2006, 22:19
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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Die Urmenschen unterteilt man ja auch in verschiedene Rassen. Und Asiaten, Europäer und schwarze sind, denke ich zumindest, eine weitere Unterteilung des Homosapiens.
*möp
Biologisch nicht haltbar. "Rasse" ist Konstruktion.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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15.05.2006, 22:30
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 628
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Original von Ar-Pharazon
Original von Jan
oder die Juden, die außerordentlich schlau sind meiner Meinung nach.
Also de facto eine Art des positiven Rassismus. 8)
Dir ist aber schon bewusst, dass das judentum eine Religion ist und nicht eine Rasse. Wie Homer schon richtig anmerkte gibt es überall auf der Welt Juden. Eigentlich könnte man ,falls man deiner Überlegung folgt, auch von einer Christlichen Rasse sprechen
Das mit den Juden ist natürlich bewusste Provokation, um das ganze in Schwung zu bringen, man muss aber auch sagen, dass es, wie Kimon schon sagte, eine Art jüdisches Volk gibt, welches ja auch einen eigenen Staat bekommen hat - Israel.
@METATRON
"warum ist diese unterteilung in rassen besser als jede andere rassetheorie?"
Sie ist keinesfalls besser, sie ist meine "Rassentheorie" oder politisch korrekt meine Erläuterungen zu der Unterteilung mehrerer ethnischer Gruppen.
Ich denke einfach, dass es durchaus mehrere Rassen innerhalb der Spezies Mensch gibt, dass sich jedoch Unterschiede zwischen verschiedenen Menschen nicht an der Zugehörigkeit zu einer solchen Gruppe festmachen lassen können.
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Deutschlands Einigkeit, meine Stärke
Meine Stärke, Deutschlands Macht.
Freund der Freiheit
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15.05.2006, 23:28
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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Original von Homer
Original von Jan
Da würd ich noch mal nachhacken wollen, die Menschen sind bestimmt nicht gleich, sondern gleichberechtigt, oder sie sollten dies jedenfalls sein.
Aber Menschen unterscheiden sich z.B. in biologischer Hinsicht ganz gravierend, man sehe sich Mann und Frau an.
@METATRON
1. Ich denke es gibt 3 "Großrassen" (wobei das "Groß" hier keine qualitative sondern eine quantitative Aussage ist):
Die Schwarzen als älteste Rasse der Welt, die Asiaten, sowas wie Koreaner, Chinesen, Japaner, und die indogermanische, bzw. indeoeuropäische Rasse, also Deutsche, Franzosen, Dänen und so weiter.
Daneben gibt es dann die "Mischlinge" (auch dieses bitte ich nicht abwertend zu verstehen, mir fällt kein anderer Begriff ein), also Menschengruppen, die sich durch Vermischung verschiedener "Rassetypen" (auch hier bitte ich um Nachsicht) gebildet haben, Spanier z.B. als Ergebnis von Europäern und Afrikanern, oder Türken als Mischung von asiaten und südeuropäischen Völkerschaften, oder z.B. die heutige Bevölkerung Mexikos, die aus den indianischen Ureinwohnern und europäischen Eroberern entstanden sind.
Eine konsequente Abgrenzung möchte ich nicht vornehmen, aber dass es durchaus verschiedene Rassen innerhalb der Spezies Mensch gibt, dürfte klar sein, sogar unser Grundghesetz spricht ja von den Rassen.
2. Ich denke nicht, dass die Rassenangehörigkeit großen Einflus auf das soziale Leben eines Menschen hat, da spielen Faktoren wie Religion, Sitten und Gebräuche oder Umfeld viel größere Rollen.
Ich bin jedoch soweit Rassist, als das ich sage, dass die Schwarzen z.B. im Allgemeinen schnell laufen können, Spanier ein ausgeprägteres Temperament haben, als z.B. die Deutschen, die eher Wert auf Ordnung und Perfektion legen, als z.B. Italiener, die leckeres Essen machen, oder die Juden, die außerordentlich schlau sind meiner Meinung nach.
Also de facto eine Art des positiven Rassismus. 8)
Jetzt muss ich mal sagen was soll das denn? Es gibt keine Rassen unter Menschen jeder Mensch ist gleich nur das Aussehen ist anders. Wir sind alle Moderne Menschen da gibt es keine Rassen so ein blödsinn. Für mich gilt ein Mensch als andere Rasse wenn er sich ganz anders entwickelt hat wie z.B. der Neandertaler er unterschied sich ganz von den anderen Menschen. Das was du äußerst ist totaler schwachsinn.
das ist so in ungefähr genau das selbe was ich denke, verschiedene rassen von menschen denke ich gibbets net wirklich, aber es gibt sehr wohl unterschiedliche menschen, also optisch, aber die sind doch keine eigene rasse, die sind genauso kompatibel wie alle anderen, dh die zusammen sind eine rasse, nämlich rasse: mensch
ich bin jetzt zwar kein humangenetiker, aber ich meine dass jeder mench auf der erde zu jedem anderen kompatibel ist, oder? also ein eskimo kann von einem südafrikaner auchn kind bekommen ohne irgendwelche nebenwirkungen, auch wenns vielleicht net so toll aussehen dürfte
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15.05.2006, 23:34
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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also ein eskimo kann von einem südafrikaner auchn kind bekommen ohne irgendwelche nebenwirkungen, auch wenns vielleicht net so toll aussehen dürfte
Wo du es erwähnst: Übrigens finde ich gerade jene Menschen, die bestimmte Leute als "Rassenbastarde" bezeichen würden, meist überdurchschnittlich attraktiv. Gut, bringt die Diskussion nicht weiter, aber muss ja auch mal gesagt werden! 8)
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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15.05.2006, 23:39
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.069
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Also um mal den wissenschaftlichen Teil nicht zu vernachlässigen. Im biologischen Sinne gibt es jedenfalls keine unterschiedlichen Rassen. Alles Homo Sapiens Sapiens. Egal ob schwarz, gelb, rot oder weiß 8) Die nächst verwandte Rasse des Menschen ist was ich weiß der Neanderthaler, eigentlich Homo Sapiens Neanderthalensis  *klugscheiß*
Nur um das ganze mal von der biologischen Seite aus zu betrachten ...
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15.05.2006, 23:49
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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Im biologischen Sinne gibt es jedenfalls keine unterschiedlichen Rassen.
Wurde doch schon gesagt!
Die nächst verwandte Rasse des Menschen ist was ich weiß der Neanderthaler, eigentlich Homo Sapiens Neanderthalensis
Dafür steht der Beweis noch auch. Man kennt das genaue Verwandtschaftsverhältnis zum Homo Sapiens nicht, womöglich ist der Neandertaler eine andere Art.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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16.05.2006, 11:33
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Alterspräsident
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Registriert seit: 27.12.2005
Beiträge: 262
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Original von Jan
Aber Menschen unterscheiden sich z.B. in biologischer Hinsicht ganz gravierend, man sehe sich Mann und Frau an.
In Bezug auf eine "Rassedebatte" sicher das Argument überhaupt ... 
Da kann ich nur noch ergänzen ... als Beweis: Man spricht ja gelegentlich auch von einem "Rasseweib"
Original von JanEine konsequente Abgrenzung möchte ich nicht vornehmen, aber dass es durchaus verschiedene Rassen innerhalb der Spezies Mensch gibt, dürfte klar sein, sogar unser Grundghesetz spricht ja von den Rassen.
Das Grundgesetz ist ja auch keine biologische Abhandlung - sondern ein Gesetzestext. Rasse ist in Bezug auf Menschen heute aber nur ein sozio-historischer Begriff, keine biologische Aussage.
Wenn früher auch solche Zuordnungen auf Menschen vorgenommen wurden, sollten wir im Zeitalter der Genforschung langsam drüber weg sein.
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"Wer Frauen zu den Engeln zählt, ist Witwer oder unvermählt."
Wolfgang Salpeter
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16.05.2006, 18:27
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Plebejer
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Registriert seit: 27.10.2005
Beiträge: 22
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Sicher gibt es eine Rassenlehre auch, schon alleine weil sie schon jemand aufgestellt hat.  Wann ist denn die Erste entstanden? Wäre auch einmal interessant ...
Ah ja, wie unterscheiden sich denn Hunderassen, bzw. Wölfe und Hunden, voneinander? Von den Chromatinfäden wohl auch nicht wirklich anders, als sich ein Kongolese von einem Franzosen unterscheidet, ja? Aber wie werden die denn dann unterschieden? Sozio-historisch, sozio-kulturell, sozio-soziologisch, oder wie, oder was? Oder schauen sie halt einfach anders aus und sind sie an andere Gegebenheiten angepasst?
Auf der einen Seite sind wir, laut der neuesten Wissenschaft, selbst so eine Form hoch entwickelte und spezialisierte Tierart, aber Varietäten innerhalb der Art gibt es keine ... ist schon witzig ...
Noch was für alle, die "Rasse" nicht mehr verwenden dürfen: Sagt doch einfach Phänotypen - läuft eh ohnehin alles auf dasselbe hinaus, wenn einer will ...
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16.05.2006, 22:45
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Ädil
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Registriert seit: 11.03.2005
Beiträge: 211
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Ich hatte jetzt keinen Bock die ganzen Beiträge durchzulesen, habe daher nur die ersten zehn gelesen. Trotzdem poste ich mal meine Meinung: Rassen unterscheiden sich. Z.B. waren "Nordmannen" früher im Durchschnitt größer als andere Völker, dies hat hauptsächlich mit der Erdanziehungskraft zu tun, da diese in den kälteren Regionen nicht so stark ist, wie sie es in wärmeren der Fall ist. Außerdem haben Ostasiaten (China, Japaner etc.) meistens eine flachere Nase. Schwarze haben meistens eine dicke Unterlippe etc... Hautfarben dagegen sehe ich nicht sonderlich als anders an, da der "Bräunungsfaktor" der Haut (z.B. etzt bei Negern) stärker ausgebaut ist.
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Alle wollen in den Himmel, aber niemand will sterben.
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