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07.05.2006, 02:09
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.049
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Gibt es sowas wie eine Rassenlehre?
Gibt es sowas wie eine Rassenlehre? Ja/Nein?
Fortsetzungthread für die "Wegweiser-Diskussion"  :
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07.05.2006, 02:10
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.049
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Hier mal der letzte Post zum Thema aus dem anderen Thread:
Original von SeniorDingDong
Ersteinmal ist das nicht der richtige Ort das hier zu diskutieren, ein eigenes Thema wäre angebrachter.
So, dann zum Wegweiser:
Die Aussage dass ein BRDler Hass gegen AH und seine Kumpanen spüren sollte widerspreche ich dir. Ein BRDler sollte wissen was für Verbrechen sie angerichtet haben und zu was für einer Skrupellosigkeit sie trotz ihrer Inteligenz fähig waren. Wobei ich trotzdem bestreite das alle von hoher Inteligenz waren, sie waren vielleicht nicht dumm, aber bestimmt auch nicht alle überdurchschnitlich inteligent. Es wäre ganz interesant was für einen Wert sie hatten.
Dann zur "Rassenkunde":
Das mit dem "durchmischen der Rassen halte cih für kompletten SChwachsinn. Denn deine Regeln mögen zwar für Pferde und Esel gelten weil sie nicht einer Gattung angehören. Doch jeder Mensch egal von wo er kommt gehört zur selben Gattung, hat die gleiche Chromosomenzahl, das Genom funktioniert gleich, ebenso der Organismus. Daher wäre eine Häufung von Behinderungen nur ein statistischer Zufall, ebenso wie musikalische Vorlieben oder Lieblingsfarben.
Die Nobelpreisträger sind im übrigen nicht die Nachkommen von diesen isolierten Gemeinden sondern Angehörige mehr oder weniger normaler, durchgemischter Familien aus Metropolregionen oder großen Städten.
Just my 2 Cents...
Und das Thema verdient immer noch einen eigenen Thread!
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07.05.2006, 12:03
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 800
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Weil es hier weitergeht:
Original von SeniorDingDong
Es wäre ganz interesant was für einen Wert sie hatten.
Weil ich das Buch da habe, die IQ-Werte im Verhältnis zum Alter:
Schacht: 143
Seyss-Inquart: 141
Göring: 138
Dönitz: 138
Papen: 134
Raeder: 134
Frank: 130
Fritzsche: 130
Schirach: 130
Ribbentrop: 129
Keitel: 129
Speer: 128
Jodl: 127
Rosenberg: 127
Neurath: 125
Funk: 124
Frick: 124
Hess (schätzungsweise): 120
Saukel: 118
Kaltenbrunner: 113
Streicher: 106
Der IQ gibt allerdings nur die Leistungsfähigkeit an, Charakter etc. nicht.
Aus: Gilbert, G. M. . Nürnberger Tagebuch.
__________________
μηδὲν ἄγαν
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07.05.2006, 12:43
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.049
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Dazu muss aber gesagt sein, dass IQ-Tests nicht unbedingt verlässliche Ergebnisse abgeben. Egal ob damals oder heute. Ein IQ-Test Genie, hat nicht unbedingt ein überdurchschnittlicher Mensch zu sein.
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07.05.2006, 14:50
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Pionier
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Registriert seit: 21.12.2005
Beiträge: 206
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Ich denke es gibt sowas wie Rassen.
Auch wenn es nur das Aussehnbetrifft, Japaner =>Germanen. Durch die Kultur und das Umfeld entstehn auch spezifische Eigenschaften (anpassung an das Klima etc.).
Aber ich will auch gleich sagen: Mensch bleibt Mensch, und jeder hat die gleichen Rechte zu Leben.
__________________
Wir glauben daran, daß ein Volk nie vergeht, solange der Bruder zum Bruder steht, solange wir einig zum Schutze bereit, ist unser das Leben, ist unser die Zeit.
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07.05.2006, 16:12
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Plebejer
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Registriert seit: 05.05.2006
Beiträge: 7
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Tja, da man hier bereits für die Wahrheit verwarnt wird, werde ich zu diesem Thema nichts mehr sagen.
Wie ich im Verwarnungsstrang auch gelesen habe, sind hier "Irving und die Junge Freiheit" "keine gern gesehenen Quellen". Letzteres ist eine abgrundtiefe Lächerlichkeit. Die JF ist eine konservative Wochenzeitung, nicht glaubhafter als andere Systemmedien auch. Daß man von solchen Systemblättern als Historiker wenig zu halten hat, dürfte selbstverständlich sein. Aber Irving ist ein Historiker. Inzwischen hat er zwar einen fragwürdigen Kurs eingeschlagen, aber seine alten Werke sind durchaus nichts Verkehrtes.
Derek: Könntest Du Dein Benutzerbild so ändern, daß es korrekt ist? Das lange 's' am Wortende sieht furchtbar aus!
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15.05.2006, 17:02
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Plebejer
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Registriert seit: 14.05.2006
Beiträge: 45
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RE: Gibt es sowas wie eine Rassenlehre?
Original von Argeados
Gibt es sowas wie eine Rassenlehre? Ja/Nein?
Die Rassen lehre gab und gibt es mit sicherheit ... ebenso wie ufologie, pyramiden in bosnien, neuschwabenland und reichsflugscheiben oder die hohlwelttheorie ...
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15.05.2006, 18:54
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RE: Gibt es sowas wie eine Rassenlehre?
Original von METATRON
Original von Argeados
Gibt es sowas wie eine Rassenlehre? Ja/Nein?
Die Rassenlehre gab und gibt es mit sicherheit ... ebenso wie ufologie, pyramiden in bosnien, neuschwabenland und reichsflugscheiben oder die hohlwelttheorie ...
Ein sehr geistreicher Kommentar
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15.05.2006, 19:06
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Großkönig Persiens
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Greven ( Münsterland / NRW)
Beiträge: 344
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Also eine Rassenlehre, meiner meinung nach, gibt es nicht. Da in meinen Augen alle gleich sind!
z.B. die Pseudowissentschaftlicher in der NS-Zeit, die meinten das die Deutschen "Arier"(Altiranisch ar, gut, rein, edelmütig mit yan, der Sohn von; Aryan = "Sohn von Reinem") sein und eine "Reine" Rasse sein, ich aber finde das für schwachsinig weil es keine Merkmale gibt womit man die Menshcen so richtig nach "Rasse" unterscheiden kann. Zwar gibt es unterschiede im Aussehen und in der Hautfarbe, aber das ist wegen dem Klima und den Genen.
Und da , wie TigerMC so schön sagt, die ganze welt miteinander "poppt" gibs nix "reines" mehr  .
__________________
Dein Christus ein Jude
Dein Auto ein Japaner
Deine Pizza italienisch
Deine Demokratie griechisch
Dein Kaffee brasilianisch
Dein Urlaub türkisch
Deine Zahlen arabisch
Deine Schrift lateinisch
Dein Nachbar nur ein Ausländer.
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15.05.2006, 19:32
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.049
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RE: Gibt es sowas wie eine Rassenlehre?
Original von METATRON
Die Rassenlehre gab und gibt es mit sicherheit ... ebenso wie ufologie, pyramiden in bosnien, neuschwabenland und reichsflugscheiben oder die hohlwelttheorie ...
Dass es diese gab war mir schon klar. Dieser Thread ist eher ein weiter führender von einer vorigen Diskussion. Der Titel ist etwas ungünstig gewählt. Er hätte besser lauten müssen "Ist sie wahr oder nicht? Und wenn ja, in wiefern?".
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15.05.2006, 19:57
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Plebejer
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Registriert seit: 14.05.2006
Beiträge: 45
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Ich neige zur Haarspalterei, meine es aber bestimmt nicht böse 8)
Aber im Ernst: dass es etwas nicht gibt, lässt sich nie beweisen.
die frage ist also, was für positiv-beweise für rassen existieren. In der Beweispflicht sind die anhänger der jeweiligen rasselehren.
der anhänger jedweder Rasselehre muss im grunde zwei Dinge vollbringen:
1.) die Existenz von menschlichen Rassen empirisch nachweisen und sie nach nachvollziehabren kriterien voneinander abgrenzen
2.) nachweisen dass die Eigenschaft "Rasse" (entscheidenden oder überhaupt einen) Einfluss auf Kultur, Sprache, kurz: das gesamte soziale Leben des Menschen, hat.
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15.05.2006, 20:41
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 600
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Original von Samurai
Also eine Rassenlehre, meiner meinung nach, gibt es nicht. Da in meinen Augen alle gleich sind!
Da würd ich noch mal nachhacken wollen, die Menschen sind bestimmt nicht gleich, sondern gleichberechtigt, oder sie sollten dies jedenfalls sein.
Aber Menschen unterscheiden sich z.B. in biologischer Hinsicht ganz gravierend, man sehe sich Mann und Frau an.
@METATRON
1. Ich denke es gibt 3 "Großrassen" (wobei das "Groß" hier keine qualitative sondern eine quantitative Aussage ist):
Die Schwarzen als älteste Rasse der Welt, die Asiaten, sowas wie Koreaner, Chinesen, Japaner, und die indogermanische, bzw. indeoeuropäische Rasse, also Deutsche, Franzosen, Dänen und so weiter.
Daneben gibt es dann die "Mischlinge" (auch dieses bitte ich nicht abwertend zu verstehen, mir fällt kein anderer Begriff ein), also Menschengruppen, die sich durch Vermischung verschiedener "Rassetypen" (auch hier bitte ich um Nachsicht) gebildet haben, Spanier z.B. als Ergebnis von Europäern und Afrikanern, oder Türken als Mischung von asiaten und südeuropäischen Völkerschaften, oder z.B. die heutige Bevölkerung Mexikos, die aus den indianischen Ureinwohnern und europäischen Eroberern entstanden sind.
Eine konsequente Abgrenzung möchte ich nicht vornehmen, aber dass es durchaus verschiedene Rassen innerhalb der Spezies Mensch gibt, dürfte klar sein, sogar unser Grundghesetz spricht ja von den Rassen.
2. Ich denke nicht, dass die Rassenangehörigkeit großen Einflus auf das soziale Leben eines Menschen hat, da spielen Faktoren wie Religion, Sitten und Gebräuche oder Umfeld viel größere Rollen.
Ich bin jedoch soweit Rassist, als das ich sage, dass die Schwarzen z.B. im Allgemeinen schnell laufen können, Spanier ein ausgeprägteres Temperament haben, als z.B. die Deutschen, die eher Wert auf Ordnung und Perfektion legen, als z.B. Italiener, die leckeres Essen machen, oder die Juden, die außerordentlich schlau sind meiner Meinung nach.
Also de facto eine Art des positiven Rassismus. 8)
__________________
Deutschlands Einigkeit, meine Stärke
Meine Stärke, Deutschlands Macht.
Freund der Freiheit
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15.05.2006, 20:59
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.049
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Uuups. Großer Denkfehler  Wenn du dich auf deine Rasseneinteilung einlässt, haben die Juden da nichts zu suchen. Die sind ganz sicher nicht als eigene Teilrasse zu bezeichnen. Es gibt sowohl schwarze Juden als auch asiatische, deutsche, südamerikanische und russische ... etc. Die da zu verallgemeinern und einer Rasse zuzurechnen ist fragwürdig.
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15.05.2006, 21:12
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
Ort: Köln
Beiträge: 537
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Original von Jan
Da würd ich noch mal nachhacken wollen, die Menschen sind bestimmt nicht gleich, sondern gleichberechtigt, oder sie sollten dies jedenfalls sein.
Aber Menschen unterscheiden sich z.B. in biologischer Hinsicht ganz gravierend, man sehe sich Mann und Frau an.
@METATRON
1. Ich denke es gibt 3 "Großrassen" (wobei das "Groß" hier keine qualitative sondern eine quantitative Aussage ist):
Die Schwarzen als älteste Rasse der Welt, die Asiaten, sowas wie Koreaner, Chinesen, Japaner, und die indogermanische, bzw. indeoeuropäische Rasse, also Deutsche, Franzosen, Dänen und so weiter.
Daneben gibt es dann die "Mischlinge" (auch dieses bitte ich nicht abwertend zu verstehen, mir fällt kein anderer Begriff ein), also Menschengruppen, die sich durch Vermischung verschiedener "Rassetypen" (auch hier bitte ich um Nachsicht) gebildet haben, Spanier z.B. als Ergebnis von Europäern und Afrikanern, oder Türken als Mischung von asiaten und südeuropäischen Völkerschaften, oder z.B. die heutige Bevölkerung Mexikos, die aus den indianischen Ureinwohnern und europäischen Eroberern entstanden sind.
Eine konsequente Abgrenzung möchte ich nicht vornehmen, aber dass es durchaus verschiedene Rassen innerhalb der Spezies Mensch gibt, dürfte klar sein, sogar unser Grundghesetz spricht ja von den Rassen.
2. Ich denke nicht, dass die Rassenangehörigkeit großen Einflus auf das soziale Leben eines Menschen hat, da spielen Faktoren wie Religion, Sitten und Gebräuche oder Umfeld viel größere Rollen.
Ich bin jedoch soweit Rassist, als das ich sage, dass die Schwarzen z.B. im Allgemeinen schnell laufen können, Spanier ein ausgeprägteres Temperament haben, als z.B. die Deutschen, die eher Wert auf Ordnung und Perfektion legen, als z.B. Italiener, die leckeres Essen machen, oder die Juden, die außerordentlich schlau sind meiner Meinung nach.
Also de facto eine Art des positiven Rassismus. 8)
Jetzt muss ich mal sagen was soll das denn? Es gibt keine Rassen unter Menschen jeder Mensch ist gleich nur das Aussehen ist anders. Wir sind alle Moderne Menschen da gibt es keine Rassen so ein blödsinn. Für mich gilt ein Mensch als andere Rasse wenn er sich ganz anders entwickelt hat wie z.B. der Neandertaler er unterschied sich ganz von den anderen Menschen. Das was du äußerst ist totaler schwachsinn.
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15.05.2006, 21:18
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Großkönig Persiens
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Greven ( Münsterland / NRW)
Beiträge: 344
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Original von Jan
Original von Samurai
Also eine Rassenlehre, meiner meinung nach, gibt es nicht. Da in meinen Augen alle gleich sind!
Da würd ich noch mal nachhacken wollen, die Menschen sind bestimmt nicht gleich, sondern gleichberechtigt, oder sie sollten dies jedenfalls sein.
Aber Menschen unterscheiden sich z.B. in biologischer Hinsicht ganz gravierend, man sehe sich Mann und Frau an.
@METATRON
1. Ich denke es gibt 3 "Großrassen" (wobei das "Groß" hier keine qualitative sondern eine quantitative Aussage ist):
Die Schwarzen als älteste Rasse der Welt, die Asiaten, sowas wie Koreaner, Chinesen, Japaner, und die indogermanische, bzw. indeoeuropäische Rasse, also Deutsche, Franzosen, Dänen und so weiter.
Daneben gibt es dann die "Mischlinge" (auch dieses bitte ich nicht abwertend zu verstehen, mir fällt kein anderer Begriff ein), also Menschengruppen, die sich durch Vermischung verschiedener "Rassetypen" (auch hier bitte ich um Nachsicht) gebildet haben, Spanier z.B. als Ergebnis von Europäern und Afrikanern, oder Türken als Mischung von asiaten und südeuropäischen Völkerschaften, oder z.B. die heutige Bevölkerung Mexikos, die aus den indianischen Ureinwohnern und europäischen Eroberern entstanden sind.
Eine konsequente Abgrenzung möchte ich nicht vornehmen, aber dass es durchaus verschiedene Rassen innerhalb der Spezies Mensch gibt, dürfte klar sein, sogar unser Grundghesetz spricht ja von den Rassen.
2. Ich denke nicht, dass die Rassenangehörigkeit großen Einflus auf das soziale Leben eines Menschen hat, da spielen Faktoren wie Religion, Sitten und Gebräuche oder Umfeld viel größere Rollen.
Ich bin jedoch soweit Rassist, als das ich sage, dass die Schwarzen z.B. im Allgemeinen schnell laufen können, Spanier ein ausgeprägteres Temperament haben, als z.B. die Deutschen, die eher Wert auf Ordnung und Perfektion legen, als z.B. Italiener, die leckeres Essen machen, oder die Juden, die außerordentlich schlau sind meiner Meinung nach.
Also de facto eine Art des positiven Rassismus. 8)
so ein quatsch aber auch! so ein schwachsin!!
btw indo germanisch hat mit der Sprache zu tun, z.B Deutsch , Farsi und Indisch ist Indogermansich da sie ähnlichkeiten haben.
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