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Umfrageergebnis anzeigen: Wer ist laut deiner Meinung der größte Feldherr im Mittelalter
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Friedrich I. Barbarossa
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Henry V. von England
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Richard Löwenherz
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Sultan Saladin
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9 |
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Dschingis Khan
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47,37% |
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Otto I.
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1 |
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Otto III.
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2 |
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20.05.2005, 19:48
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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interessant ist das deren namen im mongolischen von heute nicht mehr vertreten sind 
Aber im türkischen durchaus noch:
Chengis khan= Cengiz (han)
Batu Khan= batihan
Ogedei= oktay
Kublai khan= Kubilay (kaan)
timurlenk= timur
temudschin ( chengis khans echter name) = timurcin
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20.05.2005, 19:51
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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nenen sich die türken echt so??
ich dachte es gibt nur hassan, hakan,mehmed, mohammed, süleyman
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20.05.2005, 20:02
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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hehe die meisten der namen die du aufgeführt hast sind arabischer natur
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20.05.2005, 20:02
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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jo. aber so heißen die ganzen türken.
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21.05.2005, 20:54
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Preuße
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Registriert seit: 28.04.2005
Beiträge: 439
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Original von philipp-daimon
sügedei oder so, kann das sein??
oder kublai khan.
sübütei war der name des generals. batu griff russland nach einem plan von sübütei an.
__________________
Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher.
Franz-Josef Strauß
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21.05.2005, 21:36
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Gesperrt
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Registriert seit: 01.04.2005
Beiträge: 95
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Dschingis Khan
er hat das größte reich gehabt einfach perfekt gemacht!
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21.05.2005, 23:49
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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Naja, seine NAchfolger haben einen Großteil des Mongolenreiches erschaffen.
Dschinigs Leistungen sind durchaus "nur" mit denen von Alexander zu vergleichen.
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22.05.2005, 01:27
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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es ist ein historischer irrtum, zu denken chengis khan hätte das riesenreich gehabt.
es war gross, für deutsche vorstellungen und dimensionen riesengross, aber es war nicht dass was es noch nach seinem tode werden sollte.
Chengis khans grösster verdienst war die einigung der steppenvölker, die alle ne sehr ähnliche sprache sprachen, dh vergleichbar mit bismarcks einigungspolitik, zukcerbrot und peitsche, wobei bei chigiz khan vermehrt zuckerbrot gegen die turkomongonolen gab und ne menge peitsche für alle anderen.
Was ich ihm noch hoch anrechne ist dass er sich china untertan gemacht hat, was ja einer seiner nachfolger dann ganz ausnutze und sich als kublai khan die kaiserkrone aufsetzte.
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22.05.2005, 09:45
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Gesperrt
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Registriert seit: 01.04.2005
Beiträge: 95
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Original von philipp-daimon
Naja, seine NAchfolger haben einen Großteil des Mongolenreiches erschaffen.
Dschinigs Leistungen sind durchaus "nur" mit denen von Alexander zu vergleichen.
hat alexander china besiegt?
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22.05.2005, 13:33
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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nein. aber das perserreich.
mit dieser aussage wollte ich sagen, dass die meisten Leute bei Dschinigs direkt an dieses rießige Reich denken, und dass Dschingis das ganz alleine erschaffen hat.
das ist ja aber falsch.
sowohl dschinigs als auch Alexander haben ein sozusagen "Stämme" geeint und dann ein großes Reich erschaffen. Wobei das von Dschingis ausgebaut wurde, das Alexanders durch Verschulden seiner Diadochen zerfiel.
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30.06.2005, 00:04
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Praetor
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Registriert seit: 29.06.2005
Ort: Gelsenkirchen
Beiträge: 442
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Türkische namen
Das hat den einfachen grund weil die MOngolen, ein Teil der Turkmenen sind.
Die Turkmenen teilen sich in vielen völker auf, darunter auch die mongolen, wie auch die Hunnen. daher die namensverwandheit und auch die Sprachliche....
__________________
Wenn du dich klein , nutzlos, beleidigt und depressiv fühlst, denke immer daran; du warst einmal das schnellste und erfolgreichste Spermium in deiner Gruppe!
"Seid vor allem immer fähig,jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen.Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs." Che Guevara
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01.07.2005, 23:37
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Plebejer
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Registriert seit: 01.07.2005
Beiträge: 18
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Die Hunnen können meines Wissens nicht nachweislich als ein Volk erwiesen werden, das was die Römer als "hunni" kannten hat wahrscheinlich auch nicht wirklich was mit den "Hsiung-Nu" der Chinesen zu tun. Die "Hunnen" dürften schlicht und ergreifend eine konföderation aus vielen Völkern gewesen sein, darunter wohl auch Alanen und andere Völker die zur Iranischen Volksgruppe gehörten, heißt so viel wie blonde Haare helle Haut etc, also ganz und garnicht türkisch.
Edit: Habe für Dschingis Khan gestimmt, da mich erstens diese mobilen Steppenarmeen so wie so faszinieren, zweitens hat er es geschafft eine erfolgreiche disziplinierte Armee aufzubauen mit der dann seine Nachkommen weitere geniale Siege erringen konnten.
Ich glaube, es war gegen die Polen wo eine ganze Armee eingekreist worden ist und mit Pfeilen eingedeckt, dann hat man den Ring an einer Stelle geöffnet wo dann das ganze Heer unkontrolliert rausfliehen wollte und in einen schon vorher platzierten Hinterhalt gerannt ist.
War zwar glaub ich Ögödei und nicht Dschingis, basiert aber trotzdem auf der Armee die er geformt hat.
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01.07.2005, 23:52
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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Original von Sultan Had-Schi
Die Hunnen können meines Wissens nicht nachweislich als ein Volk erwiesen werden, das was die Römer als "hunni" kannten hat wahrscheinlich auch nicht wirklich was mit den "Hsiung-Nu" der Chinesen zu tun. Die "Hunnen" dürften schlicht und ergreifend eine konföderation aus vielen Völkern gewesen sein, darunter wohl auch Alanen und andere Völker die zur Iranischen Volksgruppe gehörten, heißt so viel wie blonde Haare helle Haut etc, also ganz und garnicht türkisch.
Nene du, nen volk hat man zu der zeit in erster linie durch die sprache ausgemacht, und sie sprachen ein vorgängermodell des heutigen türkisch/turkmenisch. Ob da blonde und helle dabei waren kann ich net ganz beurteilen, aber ich denke das ist an und für sich kein argument, denn erstens haben sich durch die anfangserfolge gegen die goten ne menge steppenvölker denen angeschlossen, darunter bestimmt auchn paar blonde und zweitens sagt das aussehen net wirklich viel über die herkunft aus, meinste es gibt keine blonden Bulgaren/Ungarn/türken/mongolen?
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01.07.2005, 23:58
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Praetor
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Registriert seit: 29.06.2005
Ort: Gelsenkirchen
Beiträge: 442
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Hunnen (Die Hunnen können überwiegend als Turkvolk angesehen werden. In späterer Zeit gingen die Schwarzen Hunnen in Europa ethnisch in anderen Völkern auf, ohne jedoch ihre Sprache zu verlieren.)
Das Wort "Hunne" (in der Sprache der Hsiung-nu lautete es Hun) mit der Bedeutung von "Mensch" oder "Volk". Es ist verwandt mit dem tungusischen Chun, das "Kraft" oder "Mut" bedeutete. Chün wurde auch zur chinesischen Bezeichnung eines Fürsten.
Verwendet wurde der Begriff "Hunnen" vor allem von den Nichtchinesen, die Chinesen bezeichneten sie stattdessen als "Hsiung-nu" (deutsch: "Schreckliche Sklaven").
Heute verwendet man für das Reich Mao-dunsTürkisch"Mete Batur Kagan" (reg. 210-174 v. Chr.) und seiner unmittelbaren Nachfolger bevorzugt den chinesischen Begriff Hsiung-nu. Man illustriert damit, daß Hsiung-nu und Hunnen nicht identisch sein müssen, obwohl eine Anzahl von Indizien dafür spricht. Denn letztendlich handelte es sich um eine Nomadengruppe, die sich je nach politischen Umständen in rudimentären Staatswesen organisierte, trennte und neu organisierte, so daß einige Fragen zu ihrer Zusammensetzung immer offen bleiben werden
Zu den Mitte des 4. Jahrhunderts an der Grenze Europas auftauchenden Gruppen, speziell dem Reich Attilas (reg. 434-453), sagt man schon immer Hunnen.
In der antiken Geschichtsschreibung bezeichnet der Begriff Hunne zudem oft nur ein Volk, welches aus der gewaltigen Steppenregion Zentralasiens stammte, ohne das damit eine Aussage über die ethnische Zugehörigkeit verbunden wäre.
Die Herkunft der heute im allgemeinen als Hunnen bezeichneten Stämme (Schwarze Hunnen oder europäische Hunnen, Hephthaliten usw.) vollzog sich im Kontext des aufgesplitterten und untergehenden Hsiung-nu-Reiches.
Das Hsiung-nu-Reich hatte sich im Jahr 48 unter P'u-nu in einen nördlichen und einen südlichen Teil aufgespalten. Unter dem Süd-Hsiung-nu An-kuo verzeichnete man 93/94 noch einmal eine Einigung der Hsiung-nu, allerdings währte diese nicht lange. Als Tan-shi-huai (ca. 156–181) die Sien-pi zu ihrem Macht-Höhepunkt führte, gaben die Nord-Hsiung-nu laut chinesischen Chroniken im Jahr 158 Ost-Turkestan und den Altai auf und ließen sich nördlich von Kang-chu (d.h. nordöstlich des Aralsees) nieder.
Diese Altai-Hunnen werden heute allgemein als Schwarze Hunnen bezeichnet, da auch die heutigen Türken diese als "Kara Hun" (türk.: Kara = schwarz) bezeichnen. Als Alternativname könnte man für diese Hunnengruppe "europäische Hunnen" sagen, da auch die heutigen Türken diese mitunter als Avrupa Hunlar1 bezeichnen, aber der Begriff "Schwarze Hunnen" ist in Europa verbreiteter.
Das Volk setzte sich hauptsächlich aus Turko-Mongolen zusammen, wobei der mongolide Einfluss im Verlauf der Westwanderung sicherlich abnehmend und der indogermanische Einfluss zunehmend war. Sie gelten als unmittelbare Verwandte der Onoguren und Westtürken. Eine spätere Eigenbezeichnung für diese Volksstämme lautet: Khara Bulkhar/Qara Bolqar – Schwarze Bulgaren.
Habe ich einfach mal KOpiert. Die Verwandschaft ist da, die turmenische ges´chichte hat mehr verweigungen als man glauben will.
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01.07.2005, 23:59
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Praetor
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Registriert seit: 29.06.2005
Ort: Gelsenkirchen
Beiträge: 442
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....
TigerMC
Möchte mich Ofiziel vor dir Verneigen.....
Woher kommt das wissen ?
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