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Umfrageergebnis anzeigen: Wer ist laut deiner Meinung der größte Feldherr im Mittelalter
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Friedrich I. Barbarossa
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Henry V. von England
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Richard Löwenherz
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Sultan Saladin
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9 |
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Dschingis Khan
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Otto I.
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1 |
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Otto III.
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02.07.2005, 00:00
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Plebejer
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Registriert seit: 01.07.2005
Beiträge: 18
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Sicher gibt es blonde Türken Mongolen, aber es sind eben ziemlich wenige. Ausserdem waren die Hunnen zu dem Zeitpunkt als sie das erste mal auftauchen mit ziemlicher Sicherheit eher eine Konföderation Kulturell ähnlicher Völker. War ja in den Steppenvölkern eh so üblich.
Ausserdem bezog sich mein Beitrag mehr darauf die Hunnen im allgemeinen zu den Turkmenen zu zählen, was einfach nicht stimmt da sich der Begriff Turkmene nun mal nur auf bestimmte Genetische Gruppen anwenden lässt zu denen größtenteils blondhaarige fast "nordisch" anmutende Völker wohl eher nicht zählen.
Was die Sprache angeht denke ich weniger das sich ein Volk als ein Volk gesehen hat weil es die gleiche Sprache hatte, sondern eher das sich nun mal innerhalbt eines Volkes eine Sprache durchsetzt, wobei diese Sprache immer noch nicht das Volk als solches definiert.
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02.07.2005, 00:08
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Praetor
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Registriert seit: 29.06.2005
Ort: Gelsenkirchen
Beiträge: 442
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Wenn eine Mehrzahl diesprache sprechen, setzt sich diese auch durch. Und macht dann wohl damit auch den Hauptanteil dieser Könforderation aus.
Die gemeinsame sprache ist ein wichtiges auch Nationales Element, sie macht ein grossen teil der Identität aus.
Finde schon das man sie zu den Turkmen oder Turkvölker zählen kann.
Kann dir dazu das mal epmfehlen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Turkv%C3%B6lker
Unten ist eine Liste der Turkvölker, irgendwo auf der seite waren auch sprachbeispiele, die konnt ich zum teil verstehen
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Wenn du dich klein , nutzlos, beleidigt und depressiv fühlst, denke immer daran; du warst einmal das schnellste und erfolgreichste Spermium in deiner Gruppe!
"Seid vor allem immer fähig,jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen.Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs." Che Guevara
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02.07.2005, 00:15
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Plebejer
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Registriert seit: 01.07.2005
Beiträge: 18
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Ich sag ja nicht das die Hauptsprache in der Hunnenkonföderation nicht eine Turkmenische Sprache gewesen sein kann, ist ja nicht unwahrscheinlich nachdem zu dieser Zeit sehr viel mehr "türkische" (zu den Turkvölkern gehörende) Nomaden kamen als in der früheren antike, wo Skythen Sarmaten Parther und andere Indoeuropäisch/Iranisch/"Arisch" (daher hat ein gewisser Österreicher dieses Wort meines Wissens) waren, Arya war sogar die Eigenbezeichnung vieler dieser Völker.
Wie auch immer ich denke lediglich das es sich viele Leute zu einfach machen wenn sie Hsiung-Nu und Hunni gleichsetzen, da beides Namen sind die ihnen von anderen Völkern gegeben wurden, es ist ja schließlich sehr gut möglich das die namensgleichheit eher ein Zufall ist.
Wobei es natürlich sehr gut sein kann das einige der nach westen abwanderden Hsiung-Nu später auch zur Konföderation der Hunni zählten.
Was die Sprache angeht denke ich immer noch das nicht ein Volk entsteht weil alle die gleiche Sprache sprechen, sondern das eine gemeinsame Sprache sich entwickelt (oder eher durchsetzt) weil man sich als ein Volk ansieht.
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02.07.2005, 08:35
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.477
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Ich bitte hiermit nochmal darum, dass wenn Texte kopiert werden eine Quelle beigefügt wird und ich bitte darum dies nachzuholen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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02.07.2005, 15:12
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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hadschi:
Einigen wir uns drauf das wir uns uneinig sind 
Ich denke ich werde dich nicht überzeugen können dass die hunnen eher turkvolk warren als indogermanische arianer.
Dafür wirst du mich ebenfalls nicht vom gegenteil überzeugen können.
Einig ma uns auf unentschieden
@akinci
Danke, du bist aber auch nicht ohne 
Woher das wissen? Bücher, TV usw
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03.07.2005, 04:38
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Praetor
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Registriert seit: 29.06.2005
Ort: Gelsenkirchen
Beiträge: 442
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Sorry konnte ich nicht mehr editieren, wie geht das ?
Quelle ist diese, sorry mein fehler....
http://de.wikipedia.org/wiki/Hunnen
Bin auch für diese Einung, aber ein einwand möchte ich noch sagen in sachen sprachen und national gefühl. Ich behaupte das die Bibel von Luther viel zum deutschen national gefühl beigetragen hat, eine gemeinsame sprache....
@TigerMC danke 
Von allem irgendiwe alles  Mann muss sich ja alle medien anshcauen
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Wenn du dich klein , nutzlos, beleidigt und depressiv fühlst, denke immer daran; du warst einmal das schnellste und erfolgreichste Spermium in deiner Gruppe!
"Seid vor allem immer fähig,jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen.Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs." Che Guevara
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03.07.2005, 10:53
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.477
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Man kann seine Beiträge nur eine bestimmte Zeit nach dem Erstellen editieren, damit im Nachhinein keine Beiträge verändert werden, die wichtig für das Verständnis der Diskussion sind.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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27.12.2005, 02:57
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Alterspräsident
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Registriert seit: 27.12.2005
Beiträge: 262
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Ich stimme hier bedenkenlos für Dschingis Khan!
Und um einige Irritationen weiter oben mal "grade zu rücken":
Mit einer Ausdehnung vom Japanischen Meer im Osten (Korea), dem Arabischen/Persischen Meer-(busen) im Süden (Choresm-Reich) bis hin zum Schwarzen Meer im Westen und nördlicher Begrenzung ca. auf Höhe leicht oberhalb der Krim (Komanen); dazu Teile Chinas - war es schon zu seinen Lebzeiten das geografisch größte, jemals existente Reich auf Erden - bisher jedenfalls.
Aber das ist es nicht allein. Seine "Militärreformen", die Neuordnung der vormals nur als Masse operierenden Reiterhorden in 10er, 100er, 1.000er und 10.000er Formationen - mit einer straffen Hirarchie; sein Feldsignal- und Meldedienst und die unbedingte Disziplin seiner Truppen - das machte ihn zum überlegenen Feldherren jener Zeit. Sein Mut, Kommandeure nach Eignung zu ernennen - dafür den angestemmten "Steppenadel" auch mal zu verprellen - das stellte ihn über die Widersacher seiner Zeit.
Staatsmann war er insofern, als er schnell erkannte, daß man jedem seine Religion lassen sollte, daß es nur ein Gesetz im Reich geben darf (seines - die Jassa), daß Handel nie schadet, welches Nachbarland als nächstes angegliedert werden muß, wenn man die Welt "von einem Meer zum Anderen" beherrschen will - und man sich ansonsten für die lästige Verwaltungsarbeit fähige Köpfe suchen sollte ...
Und nun zu den Nachfolgern und sonstigen Feldherren:
Ögedei (sein 3. Sohn) wurde sein Nachfolger als Cha-Khan - sprich der Boss der Bosse. Als solcher hat er Europa nie gesehen - er saß in der Hauptstat Karakorum.
Der Europa-Feldzug wurde noch zu Lebzeiten Dschingis' durch ein Expeditionsheer unter Subutai vorbereitet (de-facto nur Erkundungstrupp ca. 30.000 Mann 1221-24) und geplant.
Durchführung erfolgte nach Kuriltai im Jahr 1235, der 4 Kriege (u.a. Europa) beschloß.
Militärischer Geist der Truppe war - Subutai, dieser war jedoch kein Dschingiside - also wurde Batu-Khan "Oberbefehlshaber", der sich wegen der von Dschingis-Khan verfügten Reichsaufteilung auf sein Erbteil (Sohn Dschutschis-Alle Reichsteile westlich des Kaspischen Meeres) berufen und damit gegen den Sohn des Cha-Khans Kujuk (später selbst Cha-Khan) durchsetzen konnte.
In diesem (sicher bekanntesten der 4 Feldzüge) tummelten sich dann auch noch die meisten der Top-Dschingisiden, Kadan, Kaidan, Mönke, Scheibani - insgesamt wohl 11 an der Zahl.
Das Genie Subutais bestand darin, mit 3 Heeresgruppe so zu operieren, daß sie es absolut verstanden, ganze Landstriche und Königreiche zu überfluten (Rus, Polen, Bulgarien etc.) ggf. auch mal ein Land oder Fürstentum allein zu besiegen, aber bei größeren zu erwartenden Widerständen die Heeresgruppen zu vereinen - und mit einer zeitlichen Exaktheit dabei enorme Entfernungen zurückzulegen. Also alles andere, als wilde, unorganisierte Steppenhorden - sondern militärische Logistik, wie sie später erst wieder in der Neuzeit unter Zuhilfenahme von Funk und motorisierten Kräften erreicht wurde.
Diese Truppe fiel in Europa ein - stand u.a. in deutschen, polnischen, böhmischen, ungarischen Landen, auf dem Balkan und in Nordrußland - hätte wohl auch den Rest erobert, da es kein nennenswertes Heeresaufgebot mehr in Europa gab, zog sich aber zurück, als die Nachricht von Tod Ögedeis eintraf - und alle Dschingisiden zur Neuwahl des Nachfolgers nach Karakorum zurück mußten. Tja wir hatten Glück damals ...
Batu herrschte dann über die "Goldene Horde" - also Ukraine, Rußland (hauptsächlich) ... und die russischen Zaren haben noch lange nach seinem Tod ihre "Legitimationsurkunden" von seinen Erben erbeten - und erhalten.
... aber das ist eine andere Geschichte
Dschingis bleibt der Größte!
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"Wer Frauen zu den Engeln zählt, ist Witwer oder unvermählt."
Wolfgang Salpeter
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08.03.2006, 21:26
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Basiléos
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Registriert seit: 08.03.2006
Beiträge: 284
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Das obrige!
Hey zusammen!
Also das Mittelalter ist ja ziemlich weitläufig... größter Feldherr, eine wirklcih schwierige Frage...
Ein Feldherr, mit großen Kompetenzen und ein Staatsmann mit Führungsqualitäten, sowie ein Mann der sein Leid trug - war Balduin IV. von Jerusalem...auch eine Möglichkeit, für die man voten könnte
Mhm...
Konstantin X. war auch ein besonderer Heerführer, aber wohl der klügste von all jenen dürfte Kaiser Heraklios gewesen sein, der um 640 (glaube 642) die Besitzungen der Byzantiner in Syrien und Ägypten den Persern unter Chosrau II. entriss, die jene erst kurze Zeit zuvor erobert hatten.
Im Moment fallen mir keien weiteren ein...ist aber andererseits schon spät *gg*  was vlt daran liegt...
nun wünsche allen noch einen schönen abend
mfg
Balduin IV.
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Möge die Welt eine andere sein, wenn es an der Zeit ist für mich zu gehen...
Aber bis dahin wird gekämpft  !
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08.03.2006, 21:33
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Großkönig Persiens
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Greven ( Münsterland / NRW)
Beiträge: 344
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Also ichhabe meine Stimme für Dschingis Khan abgegeben!
Hat viel erobert, ein großer Feldherr... hat zwar uns Perser gesclachtet aber , naja
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08.03.2006, 21:41
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
Ort: Köln
Beiträge: 537
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Ich weiß nicht ob Dschingis Khan wirklich ein großer Feldheer war  .
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08.03.2006, 21:42
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Großkönig Persiens
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Registriert seit: 23.10.2005
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Beiträge: 344
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schaff du das mal alles was dir in den Weg kommt nieder zu brenne
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08.03.2006, 21:45
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
Ort: Köln
Beiträge: 537
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Original von Samurai
schaff du das mal alles was dir in den Weg kommt nieder zu brenne 
Als ob das wirklich was großes war einfach alles niederbrennen hätte ich auch geschafft wenn ich einen Flammenwerfer hätte und in die Vergangenheit reisen könnte  . Naja Dschingis Khan ist im Vergleich zu Alexander ein Popel  . Aber das sind andere Zeitzonen und ich glaube man kann sie nicht vergleichen.
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08.03.2006, 21:45
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Großkönig Persiens
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Greven ( Münsterland / NRW)
Beiträge: 344
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genau meine meinung, also wenns um Antike ging dan würd ich auch eher Alexander sagen
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08.03.2006, 21:47
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
Ort: Köln
Beiträge: 537
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Ich habe für Saladin gestimmt er hat den Kreuzrittern ehebliche Schäden zugefügt außerdem war er ein gütiger und ehrlicher Mensch.
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