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28.11.2005, 21:16
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Tribun
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Registriert seit: 18.11.2005
Beiträge: 60
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Taktiken und Strategien
Ich eröffne mal einen Thread, der sich mit Taktiken und Strategien, die die Menschen im Laufe ihrer Kriege so entwickelt haben. (Taktik der verbrannten Erde, Blitzkriegtaktik, Umfassungstaktik etc.)
Ich beginne einfach mal mit der Schiefen Schlachtordnung. Sie wurde von dem thebanischen König Epameinondas entwickelt. Zu seiner Zeit wurde traditionell in Phalanxformation gekämpft, d.h. es gab mehrere Schlachtreihen von Speerkämpfern. In der schiefen Schlachtordnung jedoch wurde eine Seite mit mehreren Schlachtreihen verstärkt, meist auf der Seite des feindlichen Generals. Stießen die Schlachtreihen nun aufeinander, rieben sich die feindlichen Schlachtreihen allmählich auf, während auf der verstärkten Seite die Reihen sich zwar auch aufrieben aber immer welche nachrücken konnten, bis keine feindlicher Soldat mehr da war. Nun fielen die Soldaten dem Feind in die Flanke und Schlacht war so gut wie gegessen, da eine Phalanxformation nur schwer beweglich war. Auf diese Weise gewann Epameinondas 362 v. Chr. die Schlacht bei Mantineia gegen die Spartaner.
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28.11.2005, 22:21
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Tribun
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Registriert seit: 18.11.2005
Beiträge: 60
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RE: Taktiken und Strategien
HUPPS .... kleine Korrektur!!
Epameinondas schlug die Spartaner in der Schlacht bei Leuktra 371 v. Chr. mit der schiefen Schlachtordnung!
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28.11.2005, 22:34
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Großkönig Persiens
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Greven ( Münsterland / NRW)
Beiträge: 344
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Also bei einer Phalanx muss man wohl immer die Flanke schützen sonst wird das nix ...
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Dein Christus ein Jude
Dein Auto ein Japaner
Deine Pizza italienisch
Deine Demokratie griechisch
Dein Kaffee brasilianisch
Dein Urlaub türkisch
Deine Zahlen arabisch
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Dein Nachbar nur ein Ausländer.
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28.11.2005, 22:36
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Tribun
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Registriert seit: 18.11.2005
Beiträge: 60
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Stimmt! Alexander hat später die Phalanxtaktik durch seine überlegene Reiterei perfektioniert.
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29.11.2005, 12:57
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.479
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überflügelung von hannibal bei cannae.
Aber da ich grad halbtod von der arbeit heim bin, soll das pls jemand anders beschreiben
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29.11.2005, 15:14
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.005
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Das weiß ich, glaube ich zumindestens. die Römer hatten fas t ein Drittel mehr Soldaten als Hannibal, aber dafür keine allzugroße bzw. gute kavallerie. Hannibal hatte bessere und größere Einheiten.
Die Armee hannibals wartete auf der anderen Seite des Sees, der bei Cannae liegt auf die Römischen Truppen. währendessen grifen die Einheiten von Hannibaldie Römischen an und vertrieben sie. Die Soldaten Hannibal versuchten ihr Position zu halten bis die Reiterei ihnen in die Flanke fallen kann. Zum Schluss wurde das Römische Heer eingekesselt und ging unter
ich weiß nicht ob ich das verwechsle. Ich ware mal bei eine rAusstellung üer die Punischen Kriege und dort waurde die Taktik Scipios bei Zamas erklärt, die genau die selbe war wie bei Cannae. und dann standen noch die Unterschiede da. ich weiß daher nicht ob das so stimmt ?(
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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29.11.2005, 16:12
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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deir eömer rückten praktisch als keil vor, hannibals infanterie auch.
hannibal ließ seinen keil aber zurückfallen wodurch die römische ifannter als keil immer weiter vordrang. dann klappte hannibal seine flügel der ifnanterie vor und umschloss so die hälfte der röm infanterie. den kreis schloss dann die Kavallerie, die auf der einen Seite sträker war, schlug so die römischen Kavallaristen, und ritt dann auf dei ander Flnake zur schwächere Kavallerie abteilung, und als dei römischen Reit weg waren schlosen sie dann den Kreis von hinten.
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29.11.2005, 17:06
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Ädil
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Registriert seit: 05.04.2005
Beiträge: 202
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Ich bin der 3te
Bei Cannae hatte Hannibal sein Lager bezogen. In einiger Entfernung errichten die Römer zwei Lager und bereiten sich auf den Angriff vor. Am 2. August rückten die Truppen aus beiden Lagern aus und nahmen auf dem rechten Ufer des Flusses Aufidius ihre Gefechtsformation ein.
Mit Front gegen Süden standen an diesem Morgen 84.000 Römer (55.000 Mann schwere Infanterie, 8.000 Mann leichte Infanterie, 6.000 Reiter und 10.000 Mann Reserve) gegen Hannibals 45.000 Soldaten ( 35.000 Infanteristen und 10.000 Reiter)
Die Plänker eröffnen das Gefecht.
Danach ging es erst richtig los.
Die Reiter der linken Flanke preschten vor und schlugen die römische Reiterei den Fluss entlang zurück. Allerdings waren die Römer im Zentrum der Schlachtlinie den Karthagern überlegen und trieben sie rückwärts, bis eine Bresche in den punischen Reihen entstand, in welche sich die Römer ohne viel nachzudenken stürzten, und sich dadurch nur noch auf die Mitte konzentrierten.
Ein Fehler, da die rechts und links anschließenden Reihen der Libyer sich dehnten und links und rechts im Bogen herumschwenkten. Außerdem fiel von hinten die zurückkehrende linke Flanke der Reiterei zurück und den Römern in den Rücken.
Die römische Reiterei auf der anderen Flanke wurde inzwischen auch angegriffen und aufgerieben. Die Legionäre kämpften bis zum letzten Mann, wurden aber abgeschlachtet.
Am Ende des Tages betrug die Zahl der römischen Toten 60.000 und 10.000 Verwundete. Hannibal verlor nur ein Zehntel davon.
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29.11.2005, 18:23
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.479
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Zwei gute taktiken fallen mir noch ein:
Der vorgestäuschte rückzug mit schnellen kavallerie einheiten der steppenvölker hunnen, seldschuken, mongolen
Und die turantaktik der frühen osmanen, übernommen von den seldschuken
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29.11.2005, 21:46
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Propraetor
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Registriert seit: 18.03.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 543
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Wie funktioniert denn die Turantaktitk?
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30.11.2005, 15:03
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.479
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die vordere linie bildet nur kavallerie, die mitte schwere und die flanken leichte, mit bogenschützen. Der feind greift an, wenn nicht wird er eben solange beschossen bis er angreift und das zentrum zieht in den kampf, mit sturmangriff und nach kurzem nahkampf zieht es sich zurück in die leichten flanken weichen ganz an die seiten aus und beschiessen ununterbrochen den feind bis er an den rändern brökelt dann erst kommt dir inf und zieht in die richtige schlacht. Die schwere kavallerie dreht wieder um und legt zum zweiten sturmangriff an. In 90% aller fälle hats zum totalen sieg gereicht, weil die leichten flanken jeden gegner demoralisiert haben. Bei mantzikert hat das sogar hervorragend geklappt, nur dass die leichten dort von den klippen runtergeschossen haben und selber unerreichbar waren.
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04.12.2005, 20:13
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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Ich habe mal ne interessante Frage zum Thema Taktiken und Strategien.
Warum sind die Phalanxen eigentlich so schnell, nach dem Fall Griechenlands, an die Römer, verschwunden?
Ich meine wenn ich mir da sonne Phalanx, wie bei Alexander den Großen angucke überlege ich mir doch warum sind die nicht mehr zum Einsatz gegkommen.
Waren die römischen Legionäre und die Taktiken wirklich so überlegen?
__________________
Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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04.12.2005, 20:15
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 800
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Original von Renascor
Ich habe mal ne interessante Frage zum Thema Taktiken und Strategien.
Warum sind die Phalanxen eigentlich so schnell, nach dem Fall Griechenlands, an die Römer, verschwunden?
Ich meine wenn ich mir da sonne Phalanx, wie bei Alexander den Großen angucke überlege ich mir doch warum sind die nicht mehr zum Einsatz gegkommen.
Waren die römischen Legionäre und die Taktiken wirklich so überlegen?
HIER haben wir ein ganzes Thema dazu
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μηδὲν ἄγαν
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04.12.2005, 23:36
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.479
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Original von Renascor
Ich habe mal ne interessante Frage zum Thema Taktiken und Strategien.
Warum sind die Phalanxen eigentlich so schnell, nach dem Fall Griechenlands, an die Römer, verschwunden?
Ich meine wenn ich mir da sonne Phalanx, wie bei Alexander den Großen angucke überlege ich mir doch warum sind die nicht mehr zum Einsatz gegkommen.
Waren die römischen Legionäre und die Taktiken wirklich so überlegen?
hehe zwei verschiedene menschen, aber ein und der selbe gedanke
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