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25.04.2006, 21:50
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Praetor
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Registriert seit: 29.06.2005
Ort: Gelsenkirchen
Beiträge: 442
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Habe mal im Fernsehen war das glaube ich nen Prof gehört der sagte der untergang lag an denStaren Strukturen der Ägypter. Die alles nur auf eine bestimmte zerominiele art machten. Deswegen keine Entwicklung
Er nannte auch Echaton ( ja ich weiss eigentlich interessanter aus Religionssicht ) als beispiel, der durch ein Kulturwechsel auch ein fortschreiten erreichen wollte....
Ein teil dieser Theorie hört sich für mich logisch an... aber bin mir nicht sicher.
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Wenn du dich klein , nutzlos, beleidigt und depressiv fühlst, denke immer daran; du warst einmal das schnellste und erfolgreichste Spermium in deiner Gruppe!
"Seid vor allem immer fähig,jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen.Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs." Che Guevara
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26.04.2006, 14:15
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Plebejer
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Registriert seit: 09.02.2006
Beiträge: 33
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Ich bevorzuge die Theorie von den Atomreaktoren unter den Pyramiden, von denen einer explodiert ist
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26.04.2006, 14:46
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
Ort: Köln
Beiträge: 537
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Original von Angel of Retribution
Ich bevorzuge die Theorie von den Atomreaktoren unter den Pyramiden, von denen einer explodiert ist 
Natürlich, dann sag ich Aliens sind damals runter gekommen und haben alle platt gemacht weißt du?
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26.04.2006, 15:00
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Alterspräsident
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Registriert seit: 27.12.2005
Beiträge: 262
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Nicht alle ... so'n Quatsch!
Weiß doch jeder, daß etliche durch die Sternentore auf den Planeten Abydos evakuiert wurden ... 
@Angel of Retribution
Das waren keine Atomreaktoren, sondern "Raum-Quanten-Generatoren" - für wie rückständig manche hier die alten Ägypter halten ist einfach unglaublich ... tztztztz ...
__________________
"Wer Frauen zu den Engeln zählt, ist Witwer oder unvermählt."
Wolfgang Salpeter
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26.04.2006, 15:07
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Propraetor
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Registriert seit: 23.12.2005
Ort: Köln
Beiträge: 537
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26.04.2006, 15:23
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.477
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Mensch Leute b2t bitte.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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26.04.2006, 17:03
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die Schwarze
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Registriert seit: 28.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 195
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Könnte wir auf das alte Thema zurückkomen. Mich intressierts nämlich nur leider weiß ich granichts darüber, wäre also interessant wieder was zu lernen.
Grüße
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03.11.2008, 17:53
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Samurai
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Registriert seit: 02.11.2008
Beiträge: 98
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es kam schon mal die these auf, dass ägypten seinen "großmachtstatus" verlor, als es von rom erobert wurde.
meiner ansicht nach setzt eher die krönung zum pharao von alexander dem großen der ägyptischen macht ein ende. das diadochenreich der ptolemäer kann man ja wohl kaum mit den drei reichen vergleichen
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03.11.2008, 21:57
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Nur ein Mensch.
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Registriert seit: 26.12.2007
Beiträge: 225
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Bis der einfluss Roms sich auch im östlichen Mittelmeer durchsetzte (also nicht vor -200) kann man das Ptolemäerreich durchaus als großmacht der damaligen Mittelmeerwelt betrachten. Alexandria gehörte zu den größten metropolen seiner zeit. Im unterschied zu den altägyptischen reichen war das der Ptolemäer allerdings wesentlich stärker auf das Mittelmeer orientiert und hatte politische möglichkeiten bis nach Hellas, von denen die alten pharaonen nicht einmal träumen konnten. Allerdings traf das natürlich auch auf die potentiellen oder aktiven rivalen zu ...
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"Wenn die Arbeit Spaß macht, ist das Leben die wahre Freude, ist die Arbeit Pflicht, ist das Leben Sklaverei“ Maxim Gorki
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03.11.2008, 22:20
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.477
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Das Ptolemaierreich war eben, wie alle anderen Diadochenreiche eben auch, an keine natürlichen territorialen Grenzen gebunden sondern eben Beute mächtiger Generäle aus einem großen zu verteilenden Kuchen.
Das Ptolemaierreich mit Ägypten gleich zu setzen ist ein begrifflicher Fehler, der völlig falsche Assoziationen auslöst. In der von dir angesprochenen Hochphase war das Reich keineswegs auf Ägypten beschränkt, sondern umfasst auch die Kyrene und Gebiete in Kleinasien, sowie Zypern. Es war eben ein östlich-hellenistische Macht, deren Arm als große Konkurrenz des Seleukidenreiches naturgemäß in alle Winkel der Konfliktzone reichte.
Einen direkten Vergleich altägyptischer Reiche mit dem Ptolemaierreich halte ich deshalb für fehl am Platz.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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03.11.2008, 22:45
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Ädil
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Registriert seit: 06.07.2008
Beiträge: 227
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Zitat von Wulfnoth
...
Das Ptolemaierreich mit Ägypten gleich zu setzen ist ein begrifflicher Fehler, der völlig falsche Assoziationen auslöst. In der von dir angesprochenen Hochphase war das Reich keineswegs auf Ägypten beschränkt, sondern umfasst auch die Kyrene und Gebiete in Kleinasien, sowie Zypern. Es war eben ein östlich-hellenistische Macht, deren Arm als große Konkurrenz des Seleukidenreiches naturgemäß in alle Winkel der Konfliktzone reichte.
Einen direkten Vergleich altägyptischer Reiche mit dem Ptolemaierreich halte ich deshalb für fehl am Platz.
Wieso? Nur weil die Cyrenaika und Zypern evtl. nicht in den Machtbereich gehörten und griechische Elemente Einzug erhielten (war in Rom und Karthago auch nicht anders)?
Ich glaub', die verbindenden Elemente und Kontinuitäten sind mit Sicherheit zahlreicher und stärker als die trennenden; und nicht umsonst sah sich das Ptolemäerreich in der Tradition des Neuen Reiches.
Ich würd' sogar noch weitergehen und behaupten, Ägypten sei niemals untergegangen, und habe seine überregionale Machtposition auch nie wirklich abgebeben, ob man nun von den Fatimiden, Mamluken oder Naser spricht.
Der Bruch im Westen und das jahrtausendlange Absiffen von der Höhe der Zivilisation (zumindest für eine nicht unerhebliche Bevölkerungsportion) auf das Niveau unbedeutender Kuhdörfer hat der Osten so einfach nicht erlebt und ist mit überhaupt nichts zu vergleichen.
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04.11.2008, 00:02
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Nur ein Mensch.
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Registriert seit: 26.12.2007
Beiträge: 225
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Zitat von Wulfnoth
Das Ptolemaierreich mit Ägypten gleich zu setzen ist ein begrifflicher Fehler, der völlig falsche Assoziationen auslöst. In der von dir angesprochenen Hochphase war das Reich keineswegs auf Ägypten beschränkt, sondern umfasst auch die Kyrene und Gebiete in Kleinasien, sowie Zypern. Es war eben ein östlich-hellenistische Macht, deren Arm als große Konkurrenz des Seleukidenreiches naturgemäß in alle Winkel der Konfliktzone reichte.
Machtbasis war aber eindeutig Ägypten- der besitzstand speziell in Syrien oder Kleinasien hat sich ohnehin ständig verschoben (die endlosen hellenistischen kleinkriege ...).
Auch das Mittlere und Neue Reich war nicht nur auf Ägypten beschränkt- es umfasste zeitweise auch einen großteil Syriens (daher die Kämpfe mit den Hethitern) und Nubiens.
Ägypten war das einzige gebiet das von 323 bis 30 durchweg unter ptolemäischer kontrolle war und blieb.
(Richtig ist natürlich, dass die Ägypter lange zeit nur als steuerzahler wichtig waren- für verwaltung, militär und flotte waren griechen maßgeblich. Und Alexandria war kulturell sicher eine andere welt als die städte und das land nilaufwärts.)
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"Wenn die Arbeit Spaß macht, ist das Leben die wahre Freude, ist die Arbeit Pflicht, ist das Leben Sklaverei“ Maxim Gorki
Geändert von LCF (04.11.2008 um 00:07 Uhr)
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04.11.2008, 15:20
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Samurai
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Registriert seit: 02.11.2008
Beiträge: 98
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Zitat von Sarto
Ich würd' sogar noch weitergehen und behaupten, Ägypten sei niemals untergegangen, und habe seine überregionale Machtposition auch nie wirklich abgebeben, ob man nun von den Fatimiden, Mamluken oder Naser spricht
naja, aber im osmanischen reich kann man ja wohl kaum von einer hegemonialen stellung der ägypter sprechen. und später haben die engländer sich den suezkanal geschnappt und dementsprechend auch die ägyptische macht untergraben
das ägypten von heute hat zwar w3ieder den status einer regionalmacht, (vllt auch mehr) aber das reicht bei weitem nicht an das pharaonische ägypten heran
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04.11.2008, 17:22
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Ädil
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Registriert seit: 06.07.2008
Beiträge: 227
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Zitat von Shoto
naja, aber im osmanischen reich kann man ja wohl kaum von einer hegemonialen stellung der ägypter sprechen. und später haben die engländer sich den suezkanal geschnappt und dementsprechend auch die ägyptische macht untergraben
das ägypten von heute hat zwar w3ieder den status einer regionalmacht, (vllt auch mehr) aber das reicht bei weitem nicht an das pharaonische ägypten heran
Selbstverständlich gab's und gibt's auch Phasen, in der Instabilität und Brüche vorherrschen, aber niemals auch nur annähernd so stark wie im Westen.
Wobei Ägypten auch während des Osman. Reiches eine starke eigene Stellung innehatte, deren Rolle in der arab. Welt ihresgleichen sucht.
LG
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05.11.2008, 09:22
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Plebejer
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Registriert seit: 13.09.2008
Beiträge: 48
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naja,also ich stimme shoto da voll und ganz zu,ich denke nämlich auch dass es mit den ptolemäern bereits begonnen hat,und mit dem Krieg gegen Seleukia
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Vincere scis,Hannibal,Victoria uti nescis
Maharbal
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