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26.04.2005, 14:58
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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Vercingetorix
Kann mir einer mal was über Vercingetorix erzählen?
Also ein bisschen mehr als das er der Feind Caesars war^^
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26.04.2005, 15:03
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.227
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Wenn du bis heute Abend wartest kann ich gucken ob ich noch genug Wissen in meinem Kopf zusammen kramen kann.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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26.04.2005, 15:05
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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klar immer doch
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26.04.2005, 16:53
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.400
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ich habe den flim druids auf premiere angeschaut, da gehts um ihn, ich weiss natürlich nicht inwiefern er als echt zu bezeichnen ist, jedenfalls empfehle ich ihn dir zu diesem thema.
interessant ist dass cäsar die endschlacht gegen die aufständischen gallier haushoch gewonnen hat, obwohl die gallier mindestens 4:1 überlegen waren, aber taktisch dumm vorgegangen sind, die verstärkungen haben einzeln angegriffen und wurden einzeln besiegt
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26.04.2005, 16:54
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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wenn der film mit dem schielenden Tarzan alias Christopher Lambert war,
dann hab ich den auch gesehen.
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26.04.2005, 16:57
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.227
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Allerdings war es auch für Caesar äußerst knapp. Zudem sprechen wir hier noch von einer Zeit in der die technische Überlegenheit der Römer noch unglaublich groß war. 400 Jahre später oder auch 200 Jahre früher sah das ganz anders aus
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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26.04.2005, 16:58
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.400
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ja ganz genau, mit christopher lambert den highlander
@wulfnoth
ich kann dir nur sagen was ich im film gesehen habe, da stands zwar für die römer auch richtigs chlecht vor der schlacht, aber nach der schlacht waren die gallier alle niedergemetzelt und die römer fast noch vollständig
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26.04.2005, 17:10
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.227
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Ist der Film denn empfehlenswert?
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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26.04.2005, 17:12
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
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ich fand ihn gut, aber es sind halt nicht ganz die massenschlachten wie bei alexander oder troja zu sehen. Wirkt alles ein bisschen kleiner 
Als film kann ich ihn dir empfehlen, aber ich weiss nicht ob er wirklich real ist
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26.04.2005, 17:27
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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ich glaub eher nicht. Das mit diesem Zauberschwert und den Magierin am Anfang und die Schlachten zwischen den Galliern während Caesar einmarschiert.
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09.06.2005, 17:03
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 779
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Original von Wulfnoth
Allerdings war es auch für Caesar äußerst knapp. Zudem sprechen wir hier noch von einer Zeit in der die technische Überlegenheit der Römer noch unglaublich groß war. 400 Jahre später oder auch 200 Jahre früher sah das ganz anders aus 
also ich würde nicht unbedingt von großer technischer Überlegenheit sprechen, da ja ein Teil der römischen (Schutz-)ausrüstung von den Kelten stammt, sondern würde behaupten, dass
a) die Verteidigungsstellung
und
b) die Soldaten
für den Sieg ausschlaggebend waren.
zu b):
- gut ausgebildete Soldaten bei den Römern
- schlechtere Soldaten bei den Galliern: wegen Bürgerkriegen ?
Glaubt man den Leuten im EB-Forum, dann waren die Kelten zur Zeit der Invasion Caesars durch Konflikte im Inneren so geschwächt, dass sie hauptsächlich Soldaten auf Milizniveau/Zwangsrekrutierte/Wehrpflichtige zurückgreifen mussten, die Berufskrieger die sie früher hatten aber fast nicht mehr vorhanden waren.
ich fand ihn gut, aber es sind halt nicht ganz die massenschlachten wie bei alexander oder troja zu sehen.
das find ich sogar ganz gut, sonst wird der Film ja nur auf die Schlachten reduziert
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μηδὲν ἄγαν
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09.06.2005, 17:31
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.227
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Im Prinzip waren die Kelten immer zertritten untereinander und auch die Zeit der größen "Keltenstürme" wie z.B. der Galliersturm waren schon lange vorbei.
Trotzdem würde ich immer noch von einer gewaltigen technischen Überlegenheit der Römer sprechen. Selbstverständlich wurde die Lorica Hamata von den Kelten übernommen, aber bei den Römern war sie gerade nach Marius zur Standartausrüstung der Legionäre geworden. Bei den Kelten konnte sich gerade mal die Oberschicht ein Kettenhemd leisten.
Der Großteil war nur mit Schild und einer Waffe bewaffnet. Rüstung bot dem Durchschnittskrieger eben nur seine Keidung.
Ein weiterer Vorteil der Römer war ihre bessere Organisation. Zwar waren die Kelten in der Lage riesige Streitkräfte zu sammen (Man siehe den Entsatz bei Alesia) aber der war aufgrund der schlechten Versorgungslage äußerst kurzlebig und zerstreute sich bei ausbleibender Schlacht oder nach einer Schlacht wieder sehr schnell.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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09.06.2005, 18:02
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 779
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Trotzdem würde ich immer noch von einer gewaltigen technischen Überlegenheit der Römer sprechen. Selbstverständlich wurde die Lorica Hamata von den Kelten übernommen, aber bei den Römern war sie gerade nach Marius zur Standartausrüstung der Legionäre geworden. Bei den Kelten konnte sich gerade mal die Oberschicht ein Kettenhemd leisten.
achso, du beziehst dich auf das quantitative Ausmaß
Der Großteil war nur mit Schild und einer Waffe bewaffnet. Rüstung bot dem Durchschnittskrieger eben nur seine Keidung.
bei den Römer ist auch das Schild der Hauptschutz , das Kettenhemd konnte zum Aufhalten indirekter also z.B. abgelenkter Schläge dienen, richtige Treffer hätte es nicht ausgehalten.
Vergleicht man die Schlacht bei Alesia mit der bei Waitling Street, lässt die Befestigung bzw. die taktisch sehr gut gewählte Stellung als Faktor weg, dann sind wahrscheinlich folgende Faktoren für den Sieg ausschlaggebend:
1. die Diszipin/Ausbildung/Organisation (fällt für mich unter diesen Punkt) auf römischer Seite
2. die mangelnde Disziplin/Ausbildung/Organisation(warum so, siehe oben) bei den Kelten
(3. das Pilum)
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μηδὲν ἄγαν
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09.06.2005, 18:07
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The Censor
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achso, du beziehst dich auf das quantitative Ausmaß
Ja, natürlich. Wenn das aus meinem ersten Post nicht so heraus gekommen ist bitte ich dafür um entschuldigung. Denn die größte militärische Erungenschaft nützt ja nicht, wenn sie nicht im Militär zum Einsatz kommt.
Ein weiterer Punkt der bisher noch nicht genannt wurde ist zuzüglich der größeren Disziplin auch die komplette Kampftaktik. Sobald die Kelten in größeren Armeen kämpften wurde es logischerweise eng um den einzelnen Krieger herum. Und während die römische Kampftechnik mit dem Gladius berfekt an die Enge in der Formation angepasst war, brauchte ein keltisches Landschwert, dass ja zum schlagen und nicht zum stechen verwendet wurde wesentlich mehr Platz und konnte bei größerer Enge schlecht eingesetzt werden.
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09.06.2005, 18:26
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
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Original von Wulfnoth
icht genannt wurde ist zuzüglich der größeren Disziplin auch die komplette Kampftaktik. Sobald die Kelten in größeren Armeen kämpften wurde es logischerweise eng um den einzelnen Krieger herum. Und während die römische Kampftechnik mit dem Gladius berfekt an die Enge in der Formation angepasst war, brauchte ein keltisches Landschwert, dass ja zum schlagen und nicht zum stechen verwendet wurde wesentlich mehr Platz und konnte bei größerer Enge schlecht eingesetzt werden.
das fällt bei mir eigentlich unter Ausbildung, Armatura usw.
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μηδὲν ἄγαν
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