04.12.2008 - 23:10
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  #31  
Alt 17.11.2006, 15:59
Plebejer
 
Registriert seit: 17.11.2006
Beiträge: 9
AW: Die verlorene Zivilisation, 10500 v. Chr.

Zitat von Kimon Beitrag anzeigen
Eine weltumspannende Zivilisation im Jahre 8500 v. Chr. ist eine plausible Theorie?


Gut, ich kenne die Doku nicht, aber wo besteht denn jetzt laut Verfasser der kausale Zusammenhang zwischen Pyramiden, Angkor Wat und den Osterinseln; zwischen Bauwerken also, die allein von der architektonischen Ausführung Welten auseinander liegen.


In allen Wissenschaften gilt übrigens das Prinzip von Ockhams Rasiermesser: Die einfachste Erklärung ist meistens die richtige...
hießt das nicht ockhams gesetz?
egal...

gibt es einen omnipotenten allwissenden herscher der alles und jeden erschaffen hat und keinen beweis seiner existenz hinterließt (gott), oder haben wir ihn uns nur ausgedacht?
(zitat aus contact)

natürlich ist das naheliegende immer eher der wahrheit entsprechend als das abstrakte.
jedoch ist es nicht naheliegend, das bauwerke die mittels gleicher geometrie und mathematik und astronomie erbaut wurden zusammen hängen ?
oder ist es warscheinlicher das diese speziellen eigenschaft rein zufällig unabhängig von einander zu verschiedenen bauzeiten für ganz andere bisher noch unerklärlicheren aufgaben erstellt wurden.

wie steht nun das ockhams gesetz zu dieser aussage ?

(unerklärlich zu den pyramiden: es wurde in keiner der gizeh pyramiden ein pharao gefunden, geschweige denn schätze oder darauf hindeutende wandbilder)

[edit]
habe deine frage vergessen ^^

der zusammenhang ist eben die exakte ausrichtung auf gestirne zu jener zeit 8500 b.c.
die positionierung auf der erde selbst betrachtet.
die berechnung der präzession ist nicht einfach, und schon absolut schwer zu erfassen ohne technische instrumente...ein präzessionszyglus dauert an die 25k jahre.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4zession
jedoch wie hier aus wiki erforgeht, kannten die babylonier schon das vorhandensein jener rotation.

aber gehen wir mal zu angkor wat...dies gebilde wurde in längen und maßen nach allen zyklen der präzession nach ausgerichtet. der wassergraben zum hauptgelände beträgt in ellen die zahl eines gesamt zyklus der präzession...usw...

angkor wat wurder mir seinen umliegenden tempeln in der umgebung so angelegt, das es dem sternbild des drachen?(was dieses oder irre ich mich jetzt? habe seit gestern nicht geschlafen ^^)
nachempfunden.
die tempelpositionen stimmen mit der sternkonstellation vor 10500 jahren überein.

eben so gizeh.
die positionen der 3 großen pyr. stimmen mit dem gürtel von orion vor 10500 jaren überein.

chitchen itza ? wieder dieses flaue gefühl des halbschlafes...

auch dort passt die ausrichtung der tempelanlage auf die sonnen sommer- und winterwende zur zeit um 8500 B.C.

laut den berechnungen unseres archäologens...die wir mathematisch (alle so faul wie wir jetzt sind) einfach glauben oder verwerfen.

der zusammenhang wird hoffentlich klarer?

die osterinseln passen in das gesamtbilt nur mittels der präzessionsberechnungen...die position auf der erde...jeweils 144°von gizeh und angkor entfernt
exakt im mittelpunkt....so die behauptung.

mfg

Geändert von Grins (17.11.2006 um 16:18 Uhr)
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  #32  
Alt 17.11.2006, 16:07
Benutzerbild von Kimon
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
AW: Die verlorene Zivilisation, 10500 v. Chr.

natürlich ist das naheliegende immer eher der wahrheit entsprechend als das abstrakte.
jedoch ist es nicht naheliegend, das bauwerke die mittels gleicher geometrie und mathematik und astronomie erbaut wurden zusammen hängen ?
oder ist es warscheinlicher das diese speziellen eigenschaft rein zufällig unabhängig von einander zu verschiedenen bauzeiten für ganz andere bisher noch unerklärlicheren aufgaben erstellt wurden.

Selbstverständlich ist zweite Erklärung die einfachere und damit wahrscheinlichere; nämlich davon auszugehen, dass verschiedene Zivilisationen zu verschiedenen Zeiten eine Astrologie entwickelten und mathematische Verfahren entwickelten. Die Hypothese, eine Ur-Zivilisation zu konstruieren, die samt und sonders allem widerspricht, was die zeitgenössische Geschichtsschreibung erarbeitet hat, ist hingegen sehr kompliziert und bedient sich verschiedenen Erklärungsmodellen.
Nochmal die Frage: Wo ist der Zusammenhang zwischen diesen Gebäuden, der keine andere Erklärung zulässt als einen gemeinsamen Erbauer? Wir reden über Gebäude (bzw. was ist mit Osterinseln gemeint? Die Köpfe?), zwischen deren Erbauung 4000 Jahre liegen. Und jetzt kommt mir nicht mit geometrischer und astronomischer Ausrichtung.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton

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Geändert von Kimon (17.11.2006 um 16:35 Uhr)
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  #33  
Alt 17.11.2006, 16:24
Plebejer
 
Registriert seit: 17.11.2006
Beiträge: 9
AW: Die verlorene Zivilisation, 10500 v. Chr.

zusammenhang der bauten ohne astronomische und mathematische erklärungen?

mhh...vermutlich bisher noch keine genannte...
mir fällt da nichts ein...die these bezieht sich eben auf die astronomische ausrichtung der gebäude...diese ausrichtung als zufällig zu erklären finde ich ein wenig drastisch...bei den pyramiden würde ich ja noch zustimmen...aber nicht bei angkor...das sind 52 tempel...52 mal zufällig die richtige position treffen ist nach Ockhams gesetz praktisch nicht möglich.
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  #34  
Alt 17.11.2006, 16:30
Benutzerbild von Kimon
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
AW: Die verlorene Zivilisation, 10500 v. Chr.

Geometrische Ausrichtung nach astronomischen Erscheinungen lasse ich deswegen nicht gelten, weil solche Muster überall auf der Welt auftauchen, ohne dass man eine Ur-Zivilisation dahinter vermutet. Auch der Kölner Dom ist nach Osten ausgerichtet - stecken da jetzt die Atlanter dahinter?


Meine Fragen sind keine rhetorischen. Ich befasse mich mit diesen Theorien nicht, von daher benötige ich wirklich der Aufklärung.

Welche 52 Positionen?
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Geändert von Kimon (17.11.2006 um 16:34 Uhr) Grund: Erweiterung
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  #35  
Alt 17.11.2006, 16:39
Plebejer
 
Registriert seit: 17.11.2006
Beiträge: 9
AW: Die verlorene Zivilisation, 10500 v. Chr.

stell dir ein sternbild vor das aus 52 sternen besteht...

und nun spiegele dieses sternenbild mit steinen auf dem boden wider...du erhälst ein abbild des sternenbildes in kleinformat.
nun ändere die maßeinheit und benutze statt steinen tempel. nun hast du eine tempelanlage von mehreren quadratkm ausmaßen...(angkor wat)

ist doch nicht schwer zu verstehen oder?

einfache rist gizeh.

die 3 großen pyramiden...
links eine, eine kantenlänge nach oben die zweite...und wieder weiter rechts etwas mehr als eine kantenlänge nach oben die kleinste und dritte...

nun hast du ein abbild des gürtels von orion in den wüstenboden gesetzt mittels 3 pyramiden, in der größe nach der leuchtstärke der sterne angepasst.


bei allen anderen monumenten und bauten sind es nur verschiedene fixpunkte die zu der jahreszahl 8500B.C. hinweisen. welche aber aufgrund der immer wiederkehrenden häufigkeit nicht auf einen zufall hinweisen.
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  #36  
Alt 17.11.2006, 16:43
Plebejer
 
Registriert seit: 17.11.2006
Beiträge: 9
AW: Die verlorene Zivilisation, 10500 v. Chr.

oder was ganz interesantes...

die/der/das sphinx!

die durch strake regengüsse herforgerufene erosion von wasserabläufen...
die bisher genannte bauzeit vor was? 4-5k jahren? in der zeit gab es keine starken regen in ägypten...bis vor 9-8k jahren aber sehr wohl. das ist bewießen...

und nun?
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  #37  
Alt 17.11.2006, 17:03
Plebejer
 
Registriert seit: 17.11.2006
Beiträge: 9
AW: Die verlorene Zivilisation, 10500 v. Chr.

und um nochmal zurück zu kommen auf die erste seite in diesem thread...
die "europäischen" figuren die man auf yucatan gefunden hat sind deshalb eurasischer (kaukasischer wurde genannt) zu zuschreiben, weil sie mit bart dargestellt werden.

zeig mir mal jemand einen indianerstamm dem bärte wuchs ?!
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  #38  
Alt 17.11.2006, 17:07
Benutzerbild von Renascor
Tigers Hare Krischna Jung
 
Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
AW: Die verlorene Zivilisation, 10500 v. Chr.

Zitat von Grins Beitrag anzeigen
oder was ganz interesantes...

die/der/das sphinx!

die durch strake regengüsse herforgerufene erosion von wasserabläufen...
die bisher genannte bauzeit vor was? 4-5k jahren? in der zeit gab es keine starken regen in ägypten...bis vor 9-8k jahren aber sehr wohl. das ist bewießen...

und nun?
Vor allem was hier in diesem Zusammenhang noch interessant ist, ist das Aussehen der Sphinx. Sie hat einen Löwenkörper, jedoch scheint man jedoch nicht zu wissen, was es damit auf sich hat oder sehe ich das Falsch, vor allem ist ihre Ausrichtung auch fragwürdig.
Wenn man jedoch den Sternenhimmel 10.500 v. Chr. anschaut, kann man erkennen, dass genau dort, wo die Sphinx hinschaut zur dieser Zeit das Sternenbild des Löwens zu sehen war.
Noch ein Zufall?
Ich denke nicht.

Und den Kölner Dom mit Ankor Wat zu vergleichen ist wohl sehr einfach. Eine einfache Ausrichtung nach Osten, mit einer kompletten Tempelanlage, die nach einem Sternenbild ausgerichtet ist. Irgendwie stimmen hier nicht die Verhältnisse.

Es gibt natürlich auch Wissenschaftler, die sagen, dass dies reiner Zufall ist, jedoch erklärt dies immernoch nicht, wieso diese ganzen Völker zufällig immer Sternenbilder auswählen, die man an ihren Stellen so nur 10500 v. Chr. gesehen hat.
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Geändert von Renascor (17.11.2006 um 17:11 Uhr)
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  #39  
Alt 17.11.2006, 17:16
Benutzerbild von Kimon
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Beiträge: 1.191
AW: Die verlorene Zivilisation, 10500 v. Chr.

ist doch nicht schwer zu verstehen oder?
Nein, wirklich nicht - man kann es aber auch ruhig erklären und nicht nur kryptische Stichworte in den Raum werfen...


Fangen wir mit den Pyramiden an, da mE man dort die Vorgehensweise solche Herleitungen abstruser Theorie klar erkennen kann. Man hat drei Punkte, so wie das Sternbild Orion, welches ja bekanntermaßen variiert bzw. sich verschiebt. Irgendwann in der Vergangenheit muss man dann das Ergebnis haben, dass die Punkte kongruent sind.


Angkor Wat hingegen stammt nachweislich aus dem Zwölften nachchristlichen Jahrhundert. Was hat die damaligen Erbauer damals wohl dazugebracht, eine fast 10000 Jahre alte Sternkonstellation nachzubauen?

Verstehst du langsam, warum die Erklärung einer Ur-Zivilisation nicht die einfachste sein kann, einfach aus dem Grund, weil man alle Indizien noch zurechtbiegen muss?
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton

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  #40  
Alt 17.11.2006, 17:20
Praetor
 
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Beiträge: 351
AW: Die verlorene Zivilisation, 10500 v. Chr.

http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6bekli_Tepe

11000 Jahre alt, und nachgewiesen. Die Pfeiler der Tempelanlägchen waren bis zu 4 Meter hoch und zeigten kunstvolle bearbeitungen. Damit will ich sagen, dass die Menschheit schon lange vor dem offiziellen Beginn der Geschichte, in diesem Fall sogar vor der neolithischen Revolution fähig waren, organisatorisch und handwerklich, solche Monumentalbauten zu fertigen.
Diese Theorie ist also gar nicht mal sooo unglaublich.
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Schon Schiller sagte: "Durch diese kalte Hose wird er kommen!"

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  #41  
Alt 17.11.2006, 17:22
Benutzerbild von Kimon
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Beiträge: 1.191
AW: Die verlorene Zivilisation, 10500 v. Chr.

Und den Kölner Dom mit Ankor Wat zu vergleichen ist wohl sehr einfach. Eine einfache Ausrichtung nach Osten, mit einer kompletten Tempelanlage, die nach einem Sternenbild ausgerichtet ist. Irgendwie stimmen hier nicht die Verhältnisse.
Natürlich ein einfaches Bild, aber nicht ohne Berechtigung.

Es gab mal einen sehr interessanten Bericht bei "Quarks & Co.", in dem die Kirchentürme der ältesten Kirchen Kölns verbunden wurden; Ergebnis: Ein exaktes Sternbild (welches ich aber vergessen habe).
Von einigermaßen willkürlichen Vorgaben ist man hier zu einem Ergebnis gekommen. Das ist auch nicht allzu verwunderlich, bedenkt man die Fülle an Sternen im Universum.
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  #42  
Alt 17.11.2006, 17:26
Benutzerbild von Kimon
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AW: Die verlorene Zivilisation, 10500 v. Chr.

Zitat von Patrice Beitrag anzeigen
http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6bekli_Tepe

11000 Jahre alt, und nachgewiesen. Die Pfeiler der Tempelanlägchen waren bis zu 4 Meter hoch und zeigten kunstvolle bearbeitungen. Damit will ich sagen, dass die Menschheit schon lange vor dem offiziellen Beginn der Geschichte, in diesem Fall sogar vor der neolithischen Revolution fähig waren, organisatorisch und handwerklich, solche Monumentalbauten zu fertigen.
Diese Theorie ist also gar nicht mal sooo unglaublich.

Du verkennst die Spannweite dieser Hypothese (die ja gar keine wirkliche Thoerie ist), nämlich dass es eine weltumspannende Ur-Zivilisation gab. Dass es kulturelle Höchstleistungen gab (sogar in der Jäger und Sammlerzeit) bestreitet kein Mensch, dafür gibt es mannigfaltige Beweise.
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  #43  
Alt 17.11.2006, 17:41
Plebejer
 
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Beiträge: 9
AW: Die verlorene Zivilisation, 10500 v. Chr.

moment...

eines ist auf jedenfall falsch rüber gekommen...
es wurde in der doku nie von einem weltumspannender zivilisation geredet!
bewusst nicht, denn ohne moderne kommunikation ist ein solches reich nicht möglich.

der kern der aussage war ein volk das bis vor 10500 jahre "irgendwo" siedelte...eine nation von seefahrern...die damals die welt bereisten...nicht die welt beherrschten...vergleichbar den phöniziern vllt.

und nach anstieg des meeresspiegels wurde der großteil dieser zivilisation ausgelöscht...überlebende siedelten sich in aller welt an und gaben ihr wissen an vorherrschenden stämmen/kulturen weiter...

direkt bezogen auf ägypten und maya/atzteken


was mich jetzt interesiert, ist wie nachweislich die datierung von angkor wat ist...
ein ähnlicher nachweis wie beispielsweise für die khufu pyramide? mit dem einen rein gepinselten namen? oder mehr, unumstößliches?
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  #44  
Alt 17.11.2006, 17:51
Benutzerbild von Kimon
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
AW: Die verlorene Zivilisation, 10500 v. Chr.

der kern der aussage war ein volk das bis vor 10500 jahre "irgendwo" siedelte...eine nation von seefahrern...die damals die welt bereisten...nicht die welt beherrschten...vergleichbar den phöniziern vllt.
In Atlantis, oder wo? Man muss glaube ich erstmal anfangen, jene ominöse Zivilisation zu lokalisieren, bevor man dann den Schritt macht, überall auf der Welt ihre Wirkungsstätten erkennen zu wollen.
Von Beherrschung bin ich auch niemals ausgegangen, wohl aber von einer nachhaltigen BEsiedlung bzw. Kulturaustausch zu anderen Völkern.

und nach anstieg des meeresspiegels wurde der großteil dieser zivilisation ausgelöscht...überlebende siedelten sich in aller welt an und gaben ihr wissen an vorherrschenden stämmen/kulturen weiter...
Also geht es wirklich um den Atlantis-Mythos? Bisher habe ich das immer benutzt, um die Diskussion ins lächerliche zu ziehen!
In dem Fall habe ich Wulfnoths erstem Posting eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.


was mich jetzt interesiert, ist wie nachweislich die datierung von angkor wat ist...
ein ähnlicher nachweis wie beispielsweise für die khufu pyramide? mit dem einen rein gepinselten namen? oder mehr, unumstößliches?
Un du glaubst immer noch, dass du dem Grundsatz von Ockhams Rasiermesser folgst, wenn du nun anfangen musst, jede gesammelte Erkenntnis in Frage stellen zu müssen?
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  #45  
Alt 17.11.2006, 18:36
Plebejer
 
Registriert seit: 17.11.2006
Beiträge: 9
AW: Die verlorene Zivilisation, 10500 v. Chr.

mhhh...
atlantis ja?

für dich ist also alles unterhalb des meerespiegels atlantis? dann ist yonaguni ( http://www.pacal.de/yonaguni.html ) wohl auch ein relikt von atlantis?
oder gar noch besser...das so genannte "wunder der wellen"...ich gehe davon aus das du die these mit größtem eifer vertrittst, das jene strukturen natürlich entstanden sind.

tut mir leid, aber von atlantis habe ich nie geredet. ich dachte ich kann hier in diesem forum eine ernsthafte diskussion führen, aber du beweist mir schon bei meiner ersten das dem nicht so ist und anders denkende sofort als spinner abgestempelt werden.

ich wette du hast nur darauf gewartet das ich dir mit däniken komme?
du hast seitenweise texte bereit gestellt um mich ins absolut lächerliche zu ziehen, aber mit mir eine anregende diskussion zu führen kam dir nie in den sinn...

vllt wird wulfnoth nach eingehender analyse sich hier nochmal zu wort melden. ich bezweifle es aber sehr....

schade...danke...und viel spaß noch kimon

p.s.

hast du auf meine fragen vllt. auch mal antworten? die frage mit angkor wat war eigentlich ganz simpel und leicht verständlich.

ich hab mir die antwort selbst gesucht...angkor wurde vor ca 800 jahren fertig gestellt...jedoch ist über die erbauer sehr wenig bekannt, und nichts woher sie kamen.

mufg

Grins
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