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28.09.2008, 21:08
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Gesperrt
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Registriert seit: 29.07.2008
Beiträge: 405
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Bayernwahl 2008
So, die Bayernwahl ist vorüber, die Stimmen werden gezählt. Stand derzeit:
CSU: 43%
SPD:18%
FW:9%
Grüne:10%
FDP:7%
Quelle:ARD.de
Historisch, da die CSU damit nach mehr als einem halben Jahrhundert die absoute Mehrheit verloren hat und eine Koalition eingehen muss. Auf der anderen Seite hat das bürgerliche Lager nichts verloren, die Stimmen verteilen sich nur auf 2 weitere bürgerliche Parteien.
Die Wahlbeteiligung war mit 57% erschreckend gering. Aber das ist nichts neues.
Irgendwie frage ich mich manchmal, was in den Köpfen von Politikern abläuft. Die CSU hat zwar dramatische Stimmenverluste eingefahren, aber von den Köpfen der Partei will natürlich keiner Verantwortung übernehmen. Auf der anderen Seite die lächerlichen Aussagen der SPD, die CSU wäre abgewählt geworden. Stiegler (SPD) liebäugelt sogar mit einer 4-er Koalition ohne CSU. Wenn man sich fragt, warum die Wahlbeteiligung stitig sinkt, muss man sich nur die Äußerungen mancher Politiker nach Wahlen anhören und man weiß genau, warum die Leute keine Lust haben sich in 4 Jahren wieder verarschen zu lassen.
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28.09.2008, 21:17
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.245
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CSU und FDP haben da auch nicht zusammen gerade die Stimmenmehrheit hinter sich gebündelt.
Die SPD konnte nix dazugewinnen. Einzig die Freien Wähler und die Nichtwähler haben gewonnen.
Ich warte auch noch auf den Tag, an dem Politker und Parteimitgleider sich allein wählen und dann voller Stolz und Überzeugung verkünden, daß die Wahl der Wille des Volkes war.
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28.09.2008, 22:10
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 833
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Stiegler (SPD) liebäugelt sogar mit einer 4-er Koalition ohne CSU.
Lächerliches Wunschdenken. Die FDP hat ja mehr oder weniger schon bekannt gegeben, dass sie mit Grünen und SPD wohl kaum einen Konsens erreichen wird.
aber von den Köpfen der Partei will natürlich keiner Verantwortung übernehmen
Wird noch kommen, ziemlich sicher.  Mindestens die Generalsekretärin.
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μηδὲν ἄγαν
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28.09.2008, 23:02
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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wieso was kann denn die hadertuaer für wenn innerhalb der csu die selben linken absägespielchen betrieben wurden wie vor nem monat in der spd? Das sind meines erachtens die hauptgründe warum sollche parteien so richtig eins aufs aug bekommen bei den wahlen.
Ansonsten muss ich mozart zustimmen, da scheinen manche an realitätsverlust zu leiden, der mageth erzählt was von 4er koalitionen nur um 2 min später von der fdp ne abfuhr zubekommen, die fdp gibt offen ihre liebe als kleinstpartner der csu zu (warum eigentlich überhaupt fdp wählen, wenn doch csu politik gemacht werden soll mit meiner stimme) und die allerschlimmsten sind das duo beckstein/huber, kommen garnicht mehr klar, immer und überall zu erwähnen dass die csu die wahl trotzalledem gewonnen hat usw, wer 17% der stimmen verliert kann sich net mehr als sieger sehen, selbst wenn die anderen parteien, wie zb die ehemalige volkspartei spd zu doof sind auch nur 0,5% gewinn aus der unionsschwäche zumachen.
Nene diese wahl zeigt mir einmal mehr die zukunft der deutschen parteienlandschaft auf, die spd wird als juniorpartner in ner vereinigten linken aufgehen, denn volkspartei ist sie nicht mehr und mehrheitsfähig scho lange nicht mehr ohne die linken
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28.09.2008, 23:15
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.477
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Zitat von TigerMC
Nene diese wahl zeigt mir einmal mehr die zukunft der deutschen parteienlandschaft auf, die spd wird als juniorpartner in ner vereinigten linken aufgehen, denn volkspartei ist sie nicht mehr und mehrheitsfähig scho lange nicht mehr ohne die linken
Mir ist schleierhaft wie du das am Beispiel Bayerns herleiten willst. Die Linke hat es dort nicht mal in den Landtag geschafft und die Schwäche der SPD ist da schon historisch. In Bayern das Ende der Volkspartei SPD zu sehen finde ich dann doch reichlich konstruiert, in Bayern gab es immer nur eine einzige Volkspartei und quasi untrennbar mit dem Freistaat verwoben war.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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28.09.2008, 23:26
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Tribun
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Registriert seit: 09.07.2007
Ort: nähe München
Beiträge: 84
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Wenn ich morgen die Muse finde, gibts einen Bericht direkt von der Front.
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28.09.2008, 23:53
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 833
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Zitat von Wulfnoth
in Bayern gab es immer nur eine einzige Volkspartei
Naja, kurzzeitig auch noch die Bayernpartei. Die müsste auch vielen Nichtbayern zusagen
wieso was kann denn die hadertuaer für wenn innerhalb der csu die selben linken absägespielchen betrieben wurden wie vor nem monat in der spd?
Weil einer immer die Suppe auslöffeln muss. Und wenn es weder Beckstein noch Huber sind, dann wird es wahrscheinlich wohl jemand sein, der im Gefolge von Beckstein oder Huber (ich bin mir sicher, dass das eher auf Huber zurückfällt) einen höheren Posten bezog. Und wer war das 2007? Genau.
In Bayern das Ende der Volkspartei SPD zu sehen finde ich dann doch reichlich konstruiert
Wird es auch nicht sein. Die SPD hat in Bayern kaum Wähler an die Linke verloren. Der Zugewinn von 4.4 Prozent ist wahrscheinlich mit Neuwählern zu erklären.
Als Frontbericht:
War zufälligerweise stellvertretender Wahlvorsteher in einem Stimmbezirk. Beim Ergebnis lag die CSU vorne, im Anschluss FDP, FW, dann die SPD, Grüne, Linke, ÖDP und dahinter der Rest.
Wahlbeteiligung bei 36%, plus ca. 10% Briefwahl.
Im gesamten Ort war es dann CSU - FW - SPD - FDP - ÖDP - Linke. Wahlbeteilung 58 %.
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μηδὲν ἄγαν
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29.09.2008, 00:29
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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Meine Voraussage beruht auf den Ergebnissen der Wahlen der letzten 2-3 Jahre. Die Spd verliert selbst in der schwächsten Phase der csu noch ein zwei prozent und bundesweit kriecht sie bei 20 mücken rum (davon geschätzte 10% die einfach immer egal bei welchen themen und bei welchen personen grundsätzlich spd wählt, also der alte aussterbende kern, die alte ü60garde ) und die linkspartei steigt und steigt unaufhaltsam (aktuell um die 13%), weil das wofür mal spd stand jetzt eben linkspartei ist. die spd heute ist nur noch cdu light und die wählt nunmal keiner, wenn dann gleich das original
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29.09.2008, 09:50
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.245
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Paßt zwar nicht ganz hierher, aber ein eigenes Thema aufmachen lohnt uach nicht.
Gestern waren auch Kommunalwahlen in Brandenburg.
NETZEITUNG DEUTSCHLAND NACHRICHTEN: Brandenburg wählt rot-rot
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29.09.2008, 15:20
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Plebejer
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Registriert seit: 07.09.2008
Beiträge: 10
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Das Bundesland, dass wirtschaftlich, bildungspolitisch ... nach vorne gebracht wurde, verliert ihren bisherigen Führungsstil. Das bisherige politische Selbstverständnis der bayerischen Führung, CSU=Bayern, ist nun in der Krise. Um das bereits nach vorne gebrachte weiterhin politische Stabilität zu verleihen damit auch eine innenpolitische Front gegen Links (SPD bis Die Linke) aufzubauen, wird bereits medial die FDP in Stellung gebracht - um den politischen Niedergang der CSU entsprechend zu begleiten.
Wie passt das von der CSU politisch getragene und nach vorn gebrachte und das gestrige Wahlergebnis dieser Partei zusammen? Müssten die Wähler nicht diese und dieses unterstützen? Oder wurde lediglich die CSU-Führung abgestraft ohne das damit zugleich das wirtschaftlich ... nach vorn gebrachte die rote Karte gezeigt wurde?
Sollte dem so sein, könnten dann politische Parteien nicht beliebig ausgetauscht werden? Wohl eher nicht. Beispielsweise die CSU mit der FDP, mit welcher Koalition das Wirtschaftliche auch auf der parteipolitischen Ebene herausgestellt wird. Lederhose und liberale Wirtschaft gibts ja schon, nun könnte sich das auf der politischen Bühne fortsetzen: Liberale Politik in Lederhose. Mit welchem Personal könnte diese Ausrichtung von der CSU und der FDP parlamentarisch präsentiert werden? Wäre eine solche bayerische Ausrichtung für weite bayerische Wählerschichten überhaupt tragbar? Wenn nicht, werden die freien Wähler gestärkt und damit würde in Bayern sich auch nichts ändern: Lederhose und liberale Wirtschaft ohne dass diese kulturell-politische Ausrichtung in der Form liberaler Politik sich äußert, könnte sich fortsetzen. In Bayern ist wohl genügend solcherart Substanz vorhanden. Die Wanderung von nicht wenigen Wählern weg von der CSU hin zu FW scheint das zu zeigen.
Geändert von Kalli (29.09.2008 um 15:37 Uhr)
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30.09.2008, 14:45
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Mensch
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Registriert seit: 09.01.2008
Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 357
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Zitat von TigerMC
Nene diese wahl zeigt mir einmal mehr die zukunft der deutschen parteienlandschaft auf, die spd wird als juniorpartner in ner vereinigten linken aufgehen, denn volkspartei ist sie nicht mehr und mehrheitsfähig scho lange nicht mehr ohne die linken
Lieber Tiger,
hoffentlich gibt es bald eine Vereinigt Linke, aber dann doch sicherlich die SPD als Seniorpartner.
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Nichts ist unmöglich
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30.09.2008, 18:06
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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ich denke den meisten wählern der sozialdemokratischen idee (zu der ich die linksparteimom eher zähle als die spd) ist es recht wurst wer bei einer eventuellen fusion mehr mitglieder in die neue richtige sozialdemokratische Partei miteinbringen würde. Den menschen gehts doch letztlich weniger um personen oder farben der parteilogos, es geht um das was am ende beim brüger ankommt/ankommen soll.
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01.10.2008, 12:07
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Tribun
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Registriert seit: 09.07.2007
Ort: nähe München
Beiträge: 84
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Beckstein wird nun wohl auch zurücktreten.
Mögliche Nachfolger sind Seehofer (der aber wohl selbst nicht will), Goppel (eigentlich zu alt), Söder (nicht von den großen Landesverbänden Ober- und Niederbayern akzeptiert) und Schmid (den mag eigentlich niemand).
Vielleicht kommt ja nun doch Stoiber zurück, oder die CSU zaubert doch noch jemanden aus dem Hut.
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01.10.2008, 12:37
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Proud Confederate
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Registriert seit: 12.04.2008
Ort: Alfter, ca. 10-20 km von Bonn entfernt
Beiträge: 130
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Das sind ja wunderbare aussichten
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Ein wahrer Patriot ist der, welcher von Links- und Rechtsradikalen gleichermaßen angefeindet wird.
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01.10.2008, 12:40
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Gesperrt
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Registriert seit: 29.07.2008
Beiträge: 405
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In der Fraktionssitzung soll es sehr hitzig gewesen sein. So soll sie laut SWR4 Nachrichten vorzeitig unterbrochen worden sein, um die Stimmung nicht explodieren zu lassen.
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