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12.12.2007, 22:40
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.249
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Deutsche Selbstüberschätzung
Es ist immer wieder faszinierend wie die Deutschen über sich selbst denken. Einerseits unterdrückter Patriotismus, andererseits Weltmachtsfantasien.
Die Realisten sehen Deutschland bestenfalls als Großmacht - 49% unserer Mitbürger halten es jedoch für eine Weltmacht.
Interessant an der Studie ist, wie ich finde, dass wir uns anscheinend mehr überschätzen als die große Nation auf dem anderen Rheinufer sich selbst. Ganz im Gegensatz zur (deutschen) verbreiteten Meinung.
Auch interessant die große Parallele in den Einschätzungen der Briten und Deutschen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...522982,00.html
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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12.12.2007, 22:46
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 288
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fand den artikel auch interessant, aber bin mir nicht sicher, was ich davon halten soll...
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12.12.2007, 23:01
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Konsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 920
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Es kommt eh alles anders. Und besonders anders als man denkt. Meine Prognose für 2020:
China ist ein Singlestaat wegen der Einkindpolitik. Die Amerikaner leben nur noch von Chemielebensmitteln, weil sie alles, was Biomasse besitzt in irgendwelche Autotanks werfen und die EU ist heillos in Grundsatzdiskussionen vertieft, in der deren Folge Österreich und die Schweiz die 2 neuen Bundesländer werden.
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12.12.2007, 23:12
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 685
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Da fehlt mal wieder eine klare Begriffs-Definition und -Abgrenzung. Weltmacht? Großmacht? Was heißt das? Natürlich ist Deutschland nach der Sachlage ein Schwergewicht auf der Welt: wirtschaftlich Exportweltmeister, politisch erscheint Deutschland in der Dritten Welt sympathischer als andere, die lange Zeit hindurch als Kolonialmächte wirkten. Was ist so Schlimmes an dem Status, mit welchem Begriff auch immer man ihn verbindet? Patriotismus verbinde ich damit nicht, den gab's bei den vergeblichen Versuchen Kaiser Wilhelms, einen "Platz an der Sonne" zu ergattern. Im Zeitalter der Globalisierung mit seinen vielfältigen internationalen Verknüpfungen und in Zeitalter der internationalen (Finanz-)Heuschrecken führt das Etikett Patriotismus zu nichts.
Die Frage ist nur: Wie geht man mit diesem Status Weltmacht/Großmacht um? Ich würde mir zum Beispiel wünschen, dass Deutschland, weil Schwergewicht auf der Welt, andere davon überzeugen kann, dass den Ursachen des Klimawandels entgegen zu wirken ist. Wäre das was Übles?
Interessant in der Umfrage (die es alle zwei Jahre gibt) ist, dass die USA zunehmend auf dem absteigenden Ast gesehen werden. Die USA haben erst vor rund 100 Jahren den Status einer Weltmacht erreicht, doch sie sind der Verantwortung, die sich mit der Rolle verbindet, nicht gerecht geworden! Naja, andere Weltmächte/Großmächte eben so wenig ...
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12.12.2007, 23:38
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Konsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 920
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Da die USA die zur Zeit einzig wirklich wirkliche Weltmacht ist, ist das gar nicht so schwer abzusteigen, da es 2020 mindestens wieder 2 Weltmächte geben wird. Mathematisch ausgedrückt
Ist- Zustand 100=100
mind. Soll- Zustand 100= 50+50
Ansonsten ist Deutschland zwar ein wirtschaftliches Schwergewicht, aber überbewerten sollte man das nicht, da dies politisch nicht umgesetzt werden kann. (aufgrund der starken Exportabhängigkeit der produzierten Waren und Güter)
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13.12.2007, 08:59
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.249
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Zitat von Sokotra
Da fehlt mal wieder eine klare Begriffs-Definition und -Abgrenzung. Weltmacht? Großmacht? Was heißt das?
Ich dachte die Kriterien sind bekannt. Eine Großmacht spielt innerhalb einer begrenzten Region eine bedeutende Rolle, eine Weltmacht lenkt auf globaler Ebene.
Letzteres kann man heute eigentlich nur von den USA behaupten und im letzten Jahrhundert auch von Russland und einigen Kolonialmächten.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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13.12.2007, 23:26
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 712
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Ein vereintes Europa mit einer gemeinsamen Sicherheits- und Aussenpolitik sehe ich als globale Grossmacht. Die einzelnen Staaten alleine (inklusive D) können einen solchen Status angesichts der enormen Aus- und Aufgaben nicht wahrnehmen. Die USA verfügen in jedem Ozean über eine Flotte und können auf der ganzen Welt den vollen politischen Willen mit Nachdruck durchsetzen. Europa hätte die Möglichkeiten das gleiche zu tun, wenn es denn eine wirkliche Union wäre... Auch im Weltraum kann eine einzelne "Macht" mit den USA, China und Russland nicht gleichziehen.
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 "So lange nicht alle Menschen werden wie er, müßen wir unsere Schwerter scharf halten"
Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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14.12.2007, 10:16
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.249
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Das ist auch so ein interessanter Aspekt der Umfrage. Die Union wird nur von Europäern als mächtig wahrgenommen, andere Nationen messen ihr weit weniger Bedeutung zu.
Na gut wieso auch, offene Grenzen ist nicht gerade etwas, was Peking interessieren sollte.
Es zeigt eben dass die Europäer bei der bemessung der Macht der EU vor allem das Potenzial bewerten und nicht die jetztigen Fakten, denn die bringen nur wenig Macht und dafür viel Uneinigkeit.
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14.12.2007, 11:00
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.037
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Dafür haben wir ja jetzt Lissabon  ... sehen wir mal wie viel der bringt.
Als Exportweltmeister soll China Deutschland in den nächsten (ch glaub es waren 3?) Jahren bereits überholt haben.
Die EU ist in der Tat sehr mächtig, wenn sie geschlossen auftritt, was aber leider nur sehr selten tut. Falls aber das Gewicht aller 27 Staaten in die Waagschale geworfen wird, dann kann man da schon was durchsetzen.
Und warum die EU in Europa als mächtig bewertet wird ist ja klar. Man hört ja seit Jahren immer nur wie viele Dinge anstatt in Wien (oder Berlin, Paris etc.) nun in Brüssel beschlossen werden. Denn es sind ja in den letzten Jahren grundsätzlich alle schlechten Gesetze Entwürfe aus Brüssel und alle guten kommen natürlich von den nationalen Regierungen. Man bekommt also vermittelt, dass die Bösen in Brüssel sehr mächtig sind.
Außerhalb Europas sieht man natürlich nicht viel von der EU, deswegen kümmert sich da auch keiner drum ...
Geändert von Argeados (14.12.2007 um 11:03 Uhr).
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14.12.2007, 17:46
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 712
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Ja, wenn China weiter Spielzeug mit KO-Tropfen exportiert und bleihaltige Barbie-Puppen, dann würde ich mir nicht ganz so viele Sorgen machen... In Europa ist das Potenzial für eine Großmacht da. Es sind ja Bestrebungen in allen Richtungen zu erkennen. Galilelo soll GPS ersetzen (die Amis können das Ding ja nach belieben abschalten...) und wenn die Nationen es schaffen- so ähnlich wie beim Euro!- eine Zentrale wie das Pentagon für die Koordination der militärischen Aktivitäten zu schaffen (statt 27 zenträlchen), hätten wir bereits die gleiche militärische Macht wie die anderen. Hinzu kommt noch, daß Europa wachsen kann - es sind noch Staaten da, wie die Ukraine, die durchaus kulturell und irgendwann mal auch wirtschaftlich - zu uns passen würden. Die USA sind da eher auf sich selbst gestellt. Und ich sehe das auch wie Sokotra- die erscheinen seit ein paar Jahren auf dem absteigenden zu sein... Und die teuren Flugzeugträger kaufen wir denen irgendwann mal ab!
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15.12.2007, 03:05
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.037
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Nur als Anmerkung: 80% der zurückgenommenen "kontaminierten" Spielsachen entsprachen vollständig den Vorgaben der westlichen Konzerne.
Das relativiert mal die These von den bösen chinesischen Unternehmen ...
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15.12.2007, 09:10
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 712
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Um nicht bei den Spielsachen hängen zu bleiben: trotzdem wachsen die fast zu schnell. Es sind wohl auch riesige Büroflächen in der Südost-pazifischen Region einfach Leer stehend... Es könnte dort auch mal zu einer ähnlich gearteten Immobilienkrise kommen wie in den USA. Wobei ich hier nicht absprechen möchte, daß China immer mehr an Bedeutung auf der Welt gewinnen wird. Ich für meinen Teil habe schon vorgebeugt: ich esse im chinesischen Restaurant mit Stäbchen!
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15.12.2007, 10:39
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.249
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China ist gerade mal 20 Jahre wirklich am wachsen und hat viele ungelöste Probleme und dabei nicht zuletzt, dass es von einer Diktatur regiert wird.
Ich persönlich würde Indien wesentlich mehr Potenzial zusprechen weil es langfristig politisch stabiler ist aber das habe ich ja auch schon x-mal woanders ausgeführt.
Europa ist seit 300 Jahren weltweit führend, Amerika seit knapp 100. Möglicherweise wird das 21. Jahrhundert ein asiatisches aber deswegen ziehen wir noch lange nicht in Wellblechhütten...
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15.12.2007, 11:35
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 685
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Ich habe eine grundsätzliche Frage: Was definiert "Macht"? Historisch leiten wir das von militärischen Potenzialen und/oder der Fähigkeit eines Staates zur Einflussnahme auf andere ab. Aber ist der Nationalstaats-Bezug nicht vielleicht überholt? In einem Zeitalter der spekulierenden und nicht nur Unternehmen, sondern sogar Volkswirtschaften beeinflussenden "Heuschrecken", Hedgefonds und (meist amerikanischen, wie Calpers) Pensionsfonds? Ist ja nur ne Frage ...
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15.12.2007, 11:46
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
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Beiträge: 6.249
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Ich würde sagen Macht leitet sich aus der weltweiten Resonanz ab. Wenn ich mich recht entsinne wird Deutschland mittelfristig seine Wirtschaftsgesetze so ändern, dass feindliche/ausländische Übernahmen vom Staat untersagt werden können.
Wäre Deutschland eine Weltmacht, Kolumbien hätte eine Protestnote nach Berlin geschickt. So wird es allenfalls europäische Resonanz geben.
Oder die Klimakonferenz auf Bali: Konnt Deutschland irgendeines seiner Ziele durchsetzen? Die EU als ganzes - obgleich endlich mal einig - konnte das nicht, die Wichtigkeit der Schwellenländer oder der USA in dieser Frage zeigen mal wieder, wem wie viel Bedeutung beigemessen wird.
Natürlich hast du recht wenn du anmerkst, dass die wirkliche Macht in den Händen der Wirtschaft liegt (war das jemals anders in den lzten 50 Jahren?) aber letztendlich muss auch diese sich stückweise dem Diktat der Politik unterwerfen. Man sehe nur Microsoft und seine ständigen Streiterein mit der EU, wo MS fast immer den Kürzeren zieht.
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