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01.07.2007, 03:16
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Plebejer
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Registriert seit: 30.06.2007
Ort: München
Beiträge: 5
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Da geht´s schon los, was will ich mit zwei Stimmen bei der Bundestagswahl, ich möchte einen Abgeordneten unmittelbar wählen können, ohne eine Partei wählen zu müssen. Wenn ich das nicht tue, ist mein Stimmzettel ungültig. Desweiteren stehen mir für meine Erststimme nur Personen aus meinem Wahlkreis zur Auswahl, von denen ich möglicherweise lieber niemanden in den Bundestag wählen möchte, doch ein Kandidat des Nachbarwahlkreises wäre meiner Stimme würdig, soll ich jetzt wegen jeder Bundestagswahl umziehen? Dieses BWG fördert die Spaltung des Volkswillen durch Spaltung des Landes in Wahlkreise.
Möge jedes Bundesland die Besten zur Wahl stellen, die erste Stimme möge ihnen gehören, die zweite Stimme sollte optional an einen Volksvertreter eines anderen Bundeslandes vergeben werden können. Und wenn jetzt jemand mit den Kosten für das zusätzliche Papier kommt, sage ich, halbiert oder viertelt die Sitze im Bundestag, die eingesparten Diäten bringen das locker wieder rein.
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Man kann alle Menschen eine Zeit lang, einige sogar für alle Zeit, aber man kann nicht alle Menschen alle Zeit lang zum Narren halten.
(sinngemäß Abraham Lincoln)
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01.07.2007, 09:18
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.477
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Da geht´s schon los, was will ich mit zwei Stimmen bei der Bundestagswahl, ich möchte einen Abgeordneten unmittelbar wählen können.
Was wie man an Frankreich oder den USA sehen kann ein Zweiparteien-Parlament unglaublich fördert. Da ist mir das jetztige Wahlrecht bei dem es noch mehr Parteien als CDU und SPD im Parlament gibt wesentlich lieber.
Dass es in deinem Wahlkreis vielleicht keine für dich wählbaren Personen gibt ist zwar bedauerlich aber letzendlich bleibt dir ja immer noch die Möglichkeit selbst einen Kandidaten aufzubauen.
Ein Vertreter eines Bundeslandes könnt nie so nahe bei den Menschen sein wie ein Vertreter eines Wahlkreises - Die Stadtstaaten nun einmal bitte ausgenommen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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01.07.2007, 10:29
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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Es ist egal, ob dir das Wahlsystem gefällt oder nicht, verfassungsgemäß ist es trotzdem. Man wählt Abgeordnete unmittelbar.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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Kennt ihr schon unsere Benutzerkarte?
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01.07.2007, 16:01
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.006
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Zitat von Kimon
Es ist egal, ob dir das Wahlsystem gefällt oder nicht, verfassungsgemäß ist es trotzdem. Man wählt Abgeordnete unmittelbar.
Und ich finde das auch besser so als die beiden Systeme einzeln.
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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02.07.2007, 03:13
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Plebejer
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Registriert seit: 30.06.2007
Ort: München
Beiträge: 5
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Zitat von Wulfnoth
Was wie man an Frankreich oder den USA sehen kann ein Zweiparteien-Parlament unglaublich fördert. Da ist mir das jetztige Wahlrecht bei dem es noch mehr Parteien als CDU und SPD im Parlament gibt wesentlich lieber.
Dass es in deinem Wahlkreis vielleicht keine für dich wählbaren Personen gibt ist zwar bedauerlich aber letzendlich bleibt dir ja immer noch die Möglichkeit selbst einen Kandidaten aufzubauen.
Ein Vertreter eines Bundeslandes könnt nie so nahe bei den Menschen sein wie ein Vertreter eines Wahlkreises - Die Stadtstaaten nun einmal bitte ausgenommen.
Tja, da liegt der Hund begraben, das Parteiensystem unterbindet konstruktive Politik, da es durch dieses immer möglich ist, Entscheidungen hinauszuzögern oder zu unterbinden. Wäre ein Parlament aus parteilosen Volksvertretern zusammengesetzt, welche die Belange ihres Bundeslandes zu vertreten haben, könnten die brennenden Fragen viel offener diskutiert werden und Lösungen erarbeitet werden, ohne sich durch parteitaktische Winkelzüge gegenseitig auszubremsen. Es könnten viel mehr gemeinsame volksnahe Problematiken erörtert und in Zusammenarbeit einer vernünftigen Übereinkunft zum Wohle des Volkes zugeführt werden.
Weiteres wird später folgen, ich muß nämlich gleich wieder aufstehen und zur Arbeit *gäääähn*
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(sinngemäß Abraham Lincoln)
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03.07.2007, 15:24
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 782
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Zitat von Jan Naundorf
Wäre ein Parlament aus parteilosen Volksvertretern zusammengesetzt, welche die Belange ihres Bundeslandes zu vertreten haben, könnten die brennenden Fragen viel offener diskutiert werden und Lösungen erarbeitet werden, ohne sich durch parteitaktische Winkelzüge gegenseitig auszubremsen.
Tut mir leid, aber das sehe ich als apolitische Utopie.
Wessen Interessen?  Es mag ja hin und wieder vorkommen, dass es objektiv im Interesse dieses oder Landes liegt, dieses oder jenes zu tun oder zu unterlassen. Aber für gewöhnlich sind es nicht die Landesinteressen, sondern die Interessen konkreter Bevölkerungsgruppen, -schichten etc. oder schlicht unterschiedliche Anschauungen, die Konflikte in der Politik auslösen.
Der parteilose Abgeordneten, der als "Fachmann unter Fachleuten" objektiv "das Richtige" macht, den gibt es nicht. Daher ist eine Interessenbündelung schlicht notwendig (ob durch Parteien oder andere Mechanismen).
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03.07.2007, 18:26
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Tribun
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Registriert seit: 08.02.2007
Ort: Lahnstein
Beiträge: 79
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Bundespräsident sollte unpolitisch bleiben
Ich möchte einen wichtigen Beitrag dazu tragen, der hier noch nicht angesprochen worden ist.
Das der Bundespräsident nicht vom Volk gewählt werden darf ist folgender, was mir persönlich auch einleuchtend ist.
Der Bundespräsident darf nicht politisch sein, da er das höchste politische Organ in der Demokratie ist, er soll die Politik schlichten, einen Weg vorgeben, aber nicht die Richtung! Um das zugewären darf der Bundespräsident keiner Partei angehören oder für eine favorisieren, das müsste er aber machen um für sich "Werbung" zumachen und eine politische Richtung gehen das er nicht darf. Er muss unparteiisch sein und das ist nunmal ein Horst Köhler.
Jeder hat sich doch damals gefragt: "Wer ist das denn? Horst Köhler!? Nie von dem gehört!" Er ist auch der erste der nicht von "Uns" Politikern spricht, sondern von "Den" Poltikern wenn er redet.
Ich finde die Idee trotzdem nicht gut Ihn direkt zuwählen. Was würde das ändern, wenn er keiner Partei angehören darf und unparteiisch sein soll.
Wir sollten auch vergleiche ziehen zu der Weimarer Republik in der der "Ersatzkaiser" Hindenburg eine sehr wichtige Rolle als Reichpräsident inne hatte und jeder Zeit ohne Abstimmung das Parlament auflösen konnte oder/und den Ausnahmezustand verhängen konnte. Der aus dem "guten" Willen heraus das alte konservative, preussiche Reich wieder vor dem 1WK auferstehen lassen wollte; und dabei Hitler als Reichkanzler auf den Thron hob.
Deshalb meiner Meinung nach sollte diese Demokratie, die eine der besten funktionierende weltweit ist, so bleiben wie sie ist.
Gehe jetzt aber besser in Deckung
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Die Geschichte ist geschrieben,
aber sie trägt immer noch die Welt,
und die Perspektive ist abhängig,
von den Augen der sie betrachtet.
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03.07.2007, 18:32
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.477
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Zitat von awolf
Ich möchte einen wichtigen Beitrag dazu tragen, der hier noch nicht angesprochen worden ist.
Das der Bundespräsident nicht vom Volk gewählt werden darf ist folgender, was mir persönlich auch einleuchtend ist.
Der Bundespräsident darf nicht politisch sein, da er das höchste politische Organ in der Demokratie ist, er soll die Politik schlichten, einen Weg vorgeben, aber nicht die Richtung! Um das zugewären darf der Bundespräsident keiner Partei angehören oder für eine favorisieren, das müsste er aber machen um für sich "Werbung" zumachen und eine politische Richtung gehen das er nicht darf. Er muss unparteiisch sein und das ist nunmal ein Horst Köhler.
Horst Köhler ist Mitglied der CDU und steht dieser sicherlich näher als der SPD auch wenn er versucht möglichst unparteiisch zu sein.
Wir sollten auch vergleiche ziehen zu der Weimarer Republik in der der "Ersatzkaiser" Hindenburg eine sehr wichtige Rolle als Reichpräsident inne hatte und jeder Zeit ohne Abstimmung das Parlament auflösen konnte oder/und den Ausnahmezustand verhängen konnte. Der aus dem "guten" Willen heraus das alte konservative, preussiche Reich wieder vor dem 1WK auferstehen lassen wollte; und dabei Hitler als Reichkanzler auf den Thron hob.
Vielleicht ist der starke Präsident aufgrund des deutschen Untertanenverhalten keine gute Lösung für ein deutsches Modell. In anderen Staaten funktioniert es aber auf jeden Fall, Frankreichs Präsident ist sogar noch Mächtiger als der Reichspräsident in Weimar.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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03.07.2007, 18:42
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Tribun
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Registriert seit: 08.02.2007
Ort: Lahnstein
Beiträge: 79
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Zitat von Wulfnoth
In anderen Staaten funktioniert es aber auf jeden Fall, Frankreichs Präsident ist sogar noch Mächtiger als der Reichspräsident in Weimar.
Trotzdem ich würde keine Vergleiche ziehen mit Frankreich, aus politischer Sicht, denke ich, werden immer geschichtliche Aspekte betrachtet, ausserdem hatten damals die Allierten auch ein Wörtchen mit zureden und die wollte definitiv keinen so starken "Präsidenten" bzw. Ersatzkaiser, und das unsere Demokratie erst langsam gewachsen ist, ist auch verständlich.
z.B. Adenauer hatte anfangs nur eine Vermittlerrolle.
Frankreich ist sowieso ein Volk für sich, das meine ich jetzt nicht böse, aber wenn denen die Politik nicht passt, wird Revolution gemacht 
Ist auch richtig so!!!
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03.07.2007, 18:45
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.477
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Zitat von awolf
Trotzdem ich würde keine Vergleiche ziehen mit Frankreich, aus politischer Sicht, denke ich, werden immer geschichtliche Aspekte betrachtet, ausserdem hatten damals die Allierten auch ein Wörtchen mit zureden und die wollte definitiv keinen so starken "Präsidenten" bzw. Ersatzkaiser, und das unsere Demokratie erst langsam gewachsen ist, ist auch verständlich.
Bist du dir da sicher? Ich weiß dass auf die föderale Struktur wert gelegt wurde, eine Anforderung bez. der Kompetenzverteilung von Regierungschef und Staatsoberhaupt ist mir nicht bekannt.
Zitat von awolf
z.B. Adenauer hatte anfangs nur eine Vermittlerrolle.
Na aber auch nur anfangs. Sein Verhalten hat die Macht des Kanzlers geradezu mitbegründet.
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03.07.2007, 18:50
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.006
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Zitat von Wulfnoth
Bist du dir da sicher? Ich weiß dass auf die föderale Struktur wert gelegt wurde, eine Anforderung bez. der Kompetenzverteilung von Regierungschef und Staatsoberhaupt ist mir nicht bekannt.
Stimmt. Die Machtverlagerung von Reichspräsident auf Bundeskanzler war eine rein deutsche Idee.
Mein Onkel besitzt Protokolle des Parlamentarischen Rates, ich werde mal fragen, ob ich mich damit auseinandersetzen darf.
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03.07.2007, 19:06
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Tribun
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Registriert seit: 08.02.2007
Ort: Lahnstein
Beiträge: 79
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Zitat von Scipio
Stimmt. Die Machtverlagerung von Reichspräsident auf Bundeskanzler war eine rein deutsche Idee.
Genau, ist ja auch logisch.
1. Man orientiert sich an etwas was man noch sehr genau kennt, und macht sich Gedanken wieso das nicht funktioniert hat, und ändert es so ab das die die alten Fehler nicht mehr passieren können.
Zu Adenauer: klar nur am Anfang, man spricht ja heute noch in Verbindung mit Adenauer über die Kanzlerdiktatur
Man sollte mal einen Thread über Adenauer auf machen, ein wirklich wichtiger Nachkriegskanzler
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und die Perspektive ist abhängig,
von den Augen der sie betrachtet.
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03.07.2007, 19:56
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Und schon wieder dieser lächerliche Fingerzeig auf Weimar...
Zitat von awolf
Man sollte mal einen Thread über Adenauer auf machen, ein wirklich wichtiger Nachkriegskanzler
Ein alliierter Kanzler.
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03.07.2007, 20:13
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.477
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Zitat von mozart
Ein alliierter Kanzler.
Du machst dich lächerlich (mal wieder).
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03.07.2007, 21:38
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Tribun
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Registriert seit: 08.02.2007
Ort: Lahnstein
Beiträge: 79
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Zitat von mozart
Und schon wieder dieser lächerliche Fingerzeig auf Weimar...
Ein alliierter Kanzler.
Was für ein lächerlicher Fingerzeig auf Weimar?? Man muss sich mit Weimar Auseinandersetzen wenn man großspurig über das dritte Reich reden will.
Man muss die Weimarer Zeit verstehen um zuverstehen was im Dritten Reich so toll war! Das ganze Dritte Reich basiert auf der Weimarer Republik. Nur komisch das die erste Demokratie länger gehalten hat als das 1000jährige Reich in 12 Jahren!
Ein alliierter Kanzler??? Lese erstmal ein paar vertrauenswürdige Quelle. Adenauer ist glaube ich den Alliierten oft genug auf den Schlips getreten, ist aber auch verständlich das er die Nähe zu den Westmächten gesucht hat, anstatt die Nähe zum Ostblock.
Man darf nicht in der Zeit zwischen 1933-1945 hängen bleiben.
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