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06.06.2007, 21:13
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Plebejer
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Registriert seit: 12.04.2007
Ort: Hannover
Beiträge: 23
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Keine Ahnung in weit das hier beiträgt, aber Gesamtschule (ich mach sie zur Zeit auf nem englischen Internat) ist für mich persöhnlich die beste Schule gewesen auf der ich je war. War auch noch nie mit so vielen klugen Leuten auf ner Schule, das Argument, dass das "negativ für die Intelligenten ist" finde ich daher schwachsinnig. Der Standard von beiden Lehrern und Schülern ist erstaunlich hoch, die Klassen sind klein und Ausstatung ausgezeichnet. Wenn es solche Schulen auch in Deutschland (bzw. Österreich) geben würde, würde wir bei Pisa auch nicht so untergehen....
wobei es mir vor der Deutschen Umsetzung von Gesamtschulen graust...  Außerdem ist das ganze ein nationales Thema das auf Bundesebene besprochen werden soll und nicht auf Landesebene, wie es bei uns leider ist...
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07.06.2007, 00:12
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Praetor
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Registriert seit: 11.01.2007
Ort: München
Beiträge: 418
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war auch auf einem internat und davor auf einem staatlichen gymnasium.. und der vergleich ist unfair. wir hatten klassen von maximal 15 leuten konnten 24 h den lehrer wegen etwas fragen, inwiefern das wahr genommen worden ist .. ähem.. . auf der staatlichen waren wir zu 34. die lehrer zum großteil genervte desillusionierte alt 68er und in biologie waren wir sogar zu 60. mit der parallelklasse da es an lehrern mangelte. aber die sache ist die dass das angebot auf dem internat geld gekostet hat. geld dass der staat nicht hat. weshalb du, ob gymnasium oder gesamtschule, private schulen niemals mt staatlichen vergleichen kannst von ihren möglichkeiten austattungen und klassenstärken her.
Geändert von rasputin753 (07.06.2007 um 00:14 Uhr)
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07.06.2007, 02:03
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.069
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Erstens: Ich halte PISA für einen sehr unpassenden Vergleich. Diese Studie kommt bestimmten Schultypen entgegen und bringt anderen Nachteilen. Nämlich von der Art wie gefragt wird. Außerdem ist die Grundbeurteilung nicht sehr gerecht und auch nicht repräsentativ für die Schüler eines Landes.
Zum Thema:
Ich wäre für eine Schule der 6 bis 16 Jährigen. Dass hierbei die jüngsten und Ältesten nicht gleich unterrichtet werden sollen versteht sich von selbst. Es sollte innerhalb dieses Systems Leistungsgruppen geben (und zwar ausreichend viele) in welche die Schüler eingeteilt werden. Je nach Können und Lerneifer, mit der Möglichkeit, zwischen diesen Gruppen zu wechseln falls es nötig sein sollte.
Ab dem sechzehnten Lebensjahr sollte dann differenziert werden. Die, die das Zeug dazu haben, sollten eine weiterführende Schule besuchen können (Allgemeinbildend, Kaufmännisch oder Technisch) mit Option auf anschließendes Studium, die anderen direkt in den Arbeitsmarkt eintreten.
Vorteile von diesem System:
Man lässt den Kindern und Jugendlichen lange genug die Chance, zu zeigen was sie können. Bei einem Zehnjährigen aufgrund der Noten zu entscheiden ob der was auf dem Kasten hat oder nicht, halte ich für absolut schwachsinnig. In dem Alter kommt das nämlich zu 95% von den Eltern. Bei einem 16-Jährigen ist das schon was ganz anderes. Der ist schon für sich selbst verantwortlich bzw. kann schon weit genug blicken.
Man schleppt die "Unwillligen" oder schlicht nicht so intelligenten aber auch nicht durch alle Jahre des Gymnasiums mit.
Alle, egal ob arm oder reich, haben in diesem System die selben Chancen, da man aufgrund der eigenen Leistung beurteilt wird, und nicht mit 10 aufgeteilt wird.
Wichtigste und unumgehbare Vorraussetzung in meinem Vorschlag:
KONSEQUENTE TRENNUNG DER LEISTUNGSGRUPPEN !!!
Jeder sollte auf seinem Niveau unterrichtet werden (mit der Möglichkeit auf- und abzusteigen). Die Guten sollten durch die Schlechten nicht gebremst werden und die Schlechten sollten die Möglichkeit erhalten auch was aus ihrem Leben zu machen, wenn ihnen der Knopf vielleicht auch erst im vorletzten Jahr aufgeht.
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09.06.2007, 18:56
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 642
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Zitat von Argeados
Erstens: Ich halte PISA für einen sehr unpassenden Vergleich. Diese Studie kommt bestimmten Schultypen entgegen und bringt anderen Nachteilen. Nämlich von der Art wie gefragt wird. Außerdem ist die Grundbeurteilung nicht sehr gerecht und auch nicht repräsentativ für die Schüler eines Landes.
ich kenn mich mit PISA nicht aus. wie genau wird da geprüft? was ist die ursache für diese kritik.
PS: bin deiner meinung
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Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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10.06.2007, 18:58
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.006
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Zitat von Thersites
Bist Du wirklich der Meinung, dass man das bei einem zehnjährigen entscheiden sollte? In dem Alter werden die Kinder auf die Schultypen verteilt, und sich später noch zu verbessern ist sehr schwierig (sagt jede Statistik).
In dem Alter sind doch in erster Linie die Eltern für die schulische Leistung verantwortlich, nicht Fleiß oder Persönlichkeit des Schülers.
Ich habe deshalb auch geschrieben, dass man die Trennung erst später machen sollte.
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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10.06.2007, 19:04
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Adler
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Registriert seit: 10.06.2007
Ort: Salzburg
Beiträge: 18
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Wichtigste und unumgehbare Vorraussetzung in meinem Vorschlag:
KONSEQUENTE TRENNUNG DER LEISTUNGSGRUPPEN !!!
Jeder sollte auf seinem Niveau unterrichtet werden (mit der Möglichkeit auf- und abzusteigen). Die Guten sollten durch die Schlechten nicht gebremst werden und die Schlechten sollten die Möglichkeit erhalten auch was aus ihrem Leben zu machen, wenn ihnen der Knopf vielleicht auch erst im vorletzten Jahr aufgeht.
Bezühlich dierser Umsetzung bin ich nicht in die 1ste Leistungsgrupee gekommen sonder in der 2ten geblieben...
Eigenltich finde ich es für meine Augen eine Schande ein Deutsches Schulssystem mit dem Österreichischem zu Vergleichen. Da könnte man genau so gut Äpfel von Birnen unterscheiden.
2 verschiedene Systeme: Österreich (wo ich herkomme) gibt es Argeados vorschlag Teilweise bis vollkommen.
Nur einem Stimme ich nicht zu!
Leistungsgruppen war der größte Fehler was sie machen konnten. Da aufzusteigen ist fast unmöglich weil 2te oft wie 1ste Unterrichtet werden.
Ich gibg auch auf die Hauptschule was in Österreich eigenltich normal ist. Wie in Deutschland die Realschule. Jetzt gehe ich auf die Höhere Technische Lehranstalt in Sbg Abteilung Elektronik Schwerpunkt Technische Informatik.
Ich bin jetzt im Fach Deutsch um einiges besser als in Mathe. Nicht das es schwieriger wurde. Nur mein Leistungsgruppen Lehrer (Mathe 1ste.) war misserabel. Musste so alles nachlernen.
Wobei ich in Deutsch auf einer 3 stehe (positiv), stehe ich in Mathe derzeit Negaitv (5, ne nicht 6  in Österreich gibst nur 1-5).
ich finde das System in Österreich eigenltich gut. SIe müssten es nur besser Umsetzen! Ich bin dafür das es KEINE GESAMTSCHULE gibt. Wo sollen den die Elite Schüler herkommen? Sonst sind hier lauter Leute die nur Theorie gelernt haben aber keine Praxis, furchtbar... Man müsste Berrufsbildende Schulen vielmehr Fördern. Das, dass Land Elite hervorbringt. Mit einer Realschule oder einem Gymnasium in Deutschland ist man Quasi gezwungen zu Studieren (meistens) da man ja keine Berufliche ausbildung hat.
Soviel zu meiner Meinung!
MFG!
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10.06.2007, 20:11
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.069
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Ich vergleiche ja nicht Österreich mit Deutschland. Ich beziehe mich auf das meiner Meinung nach beste Schulsystem, und das ist ja egal wo es herkommt. (Ich bin ja übrigens aus Österreich).
Du hast in deinem Beitrag doch schon geschrieben:
Leistungsgruppen war der größte Fehler was sie machen konnten. Da aufzusteigen ist fast unmöglich weil 2te oft wie 1ste Unterrichtet werden.
Und das schlägt sich ja direkt mit meiner Anforderung, da deine Leistunggruppen ja dann eben nicht gut getrennt waren. Das gehört aber gemacht. Eine Leistungsgruppe 1 hat um einiges schwieriger zu sein als eine Leistungsgruppe 2, usw. Das muss halt wirklich ausgetüftelt und gut überlegt werden.
Berufsbildende Schule sind meiner Meinung nach so wie sie derzeit in Österreich betrieben werden Blödsinn. Ist man nicht von sich aus allgemein wissbegierig und allgemein interessiert (und wie viele sind das und bilden sich außerhalb der Schule noch in fachfremden Gebieten!?), dann wird man dort zu einem Fachidioten herangezogen.
Und HTL Schüler würd ich bei weitem nicht als Elite bezeichnen. Das halte ich für sehr gewagt.
Praktische Ausbildung: Ja gerne, aber nicht so intensiviert und konkret, da man dadurch in anderen Wissensgebieten so gut wie garnichts mitbekommt!
Geändert von Argeados (10.06.2007 um 20:15 Uhr)
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10.06.2007, 21:05
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Adler
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Registriert seit: 10.06.2007
Ort: Salzburg
Beiträge: 18
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Praktische Ausbildung: Ja gerne, aber nicht so intensiviert und konkret, da man dadurch in anderen Wissensgebieten so gut wie garnichts mitbekommt!
Bis auf die 3te Fremdsprache (weil es diese nicht gibt) stimmt das überhaupt nicht überein! Man hat genauso alle Möglichen Fächer wie Geo, Geschichte, ...
Halt nichts Kulurelles aber das ist ja nun wirklich nicht ausschlaggebend für eine technische Schule. Also die HTL hat ja auch ne Matura (Für die deutschen Freunde Abi  ). Und ich kann mit dir richtig WETTEN das ein HTL Absulvent 3x mehr Jobangebote bekommt als ein normal Sterblicher "Gymnasiast" oder amdere Schulen.
Ich meine ich bin im 1sten Jahr und habe jetzt schon 3 Jobangebote falls ich die Schule schaffe?! Wer bekommt sowas schon udn zwar richtig gute ~3000€ wo die Steuern incl. sind. Also Eliten werden gesucht. Oder was bringt dir ein Allgemeinwissendere Mensch der dir sagen kann aus was die Straße besteht aber sie nicht herstellen kann?! z.b..
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11.06.2007, 12:19
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 642
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zwei fragen:
was bringt sich in Ö eine matura vom gymnasium? außer wenn man studieren will, man hat ja keinen beruf.
at black dragon
wieso bist du gegen die gesamtschule?
Zitat von Black_Dragon03
Und ich kann mit dir richtig WETTEN das ein HTL Absulvent 3x mehr Jobangebote bekommt als ein normal Sterblicher "Gymnasiast" oder amdere Schulen.
wenn man schon so reden: HAK ist das beste   
__________________
Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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11.06.2007, 13:14
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.069
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Zitat von Black_Dragon03
Bis auf die 3te Fremdsprache (weil es diese nicht gibt) stimmt das überhaupt nicht überein! Man hat genauso alle Möglichen Fächer wie Geo, Geschichte, ...
Halt nichts Kulurelles aber das ist ja nun wirklich nicht ausschlaggebend für eine technische Schule. Also die HTL hat ja auch ne Matura (Für die deutschen Freunde Abi ). Und ich kann mit dir richtig WETTEN das ein HTL Absulvent 3x mehr Jobangebote bekommt als ein normal Sterblicher "Gymnasiast" oder amdere Schulen.
Ich meine ich bin im 1sten Jahr und habe jetzt schon 3 Jobangebote falls ich die Schule schaffe?! Wer bekommt sowas schon udn zwar richtig gute ~3000€ wo die Steuern incl. sind. Also Eliten werden gesucht. Oder was bringt dir ein Allgemeinwissendere Mensch der dir sagen kann aus was die Straße besteht aber sie nicht herstellen kann?! z.b..
Junge ich weiß wovon ich rede. Ich maturiere MORGEN (mündlich - schriftlich hab ich schon hinter mir). Und zwar in der HTL Ungargasse Wien 3 für Informationstechnologie und Netzwerkmanagement. Ich bin also 5 Jahre in eine HTL gegangen (und zwar in eine recht schwierige, wenn ich mir andere so ansehe) und hab alle 5 Jahre sehr gut hinter mich gebracht. Und das man in der HTL zu einem Fachidioten erzogen wird ist keine böswillige Unterstellung meinerseits, sondern eine Tatsache.
Man hat die allgemeinbildenden Fächer in viel zu unausreichendem Maße, dass man nur Englisch und Deutsch nach der Schule kann ist in einer globalen Wirtschaftswelt sowieso Manko und Nachteil pur und die extreme Spezialisiertheit kann noch sehr von Nachteil sein (diese tritt ja aber vorallem erst in den Jahren 3-5 auf / im letzten Jahr, also heuer, haben wir NUR Geschichte und politische Bildung als allgemeinbildendes Fach).
Das eine Höhere Schule, also HAK und HTL viel mehr fordern als ein Gymnasium und man nachher besser ausgebildet ist stimmt ja meistens, das bestreite ich nicht, allerdings fehlen einem dann oft die Alternativen. Man legt sich mit 14 auf eine Fachrichtung fest (wo man meist nicht mal einen genauen Plan davon hat was dort überhaupt auf einen zukommt), in einem Alter, wo sich die Berufswünsche in den folgenden 5 Schuljahren noch meist GRAVIEREND ändern, und wenn man Pech hat, kommt man da nicht mehr gescheit raus.
Deswegen mein Statement von vorhin. Praktische Ausbildung ist gut und Spezialisierung ebenfalls, aber es muss die Möglichkeit geben, diese Spezialisierung auch wieder umzukehren und unter Umständen das Fachgebiet wechseln zu können.
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11.06.2007, 15:12
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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Man hat die allgemeinbildenden Fächer in viel zu unausreichendem Maße, dass man nur Englisch und Deutsch nach der Schule kann ist in einer globalen Wirtschaftswelt sowieso Manko und Nachteil
Ich denke es war von der dritten Fremdsprache die Rede?
Und wenn man in Deutschland sich mal anschaut, wie wenig die dritte Fremdsprache dann letzten Endes wirklich beherrscht wird (Ausnahmen gibt's natürlich!), frage ich mich auch, ob es so sinnvoll ist, erst in der 11. Jahrgangsstufe damit zu beginnen.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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Kennt ihr schon unsere Benutzerkarte?
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11.06.2007, 15:41
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 642
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wozu braucht man den noch ne 3. fremdsprache? reichen den englisch und französisch (odere sonst was) nicht aus?
Zitat von Black_Dragon03
Bis auf die 3te Fremdsprache (weil es diese nicht gibt) stimmt das überhaupt nicht überein! Man hat genauso alle Möglichen Fächer wie Geo, Geschichte, ...
was lernst du als 2. fremdsprache?
argeados?
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Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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11.06.2007, 15:52
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K.u.K. Hofzensor
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Ort: Wien
Beiträge: 1.069
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Mein Fehler. 3 Fremdsprachen sind ja sowieso utopisch. Real siehts aber in österreichischen HTLs so aus, dass man nur Deutsch und Englisch lernt. Ich bezog mich bei meinem Text natürlich darauf, dass man nicht mal eine 2. SPrache lernt (es gibt Ausnahmeschulen, aber in der HTL sind Deutsch und Englisch die Regel).
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11.06.2007, 15:55
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 642
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dacht ich mir schon fast. ich meine, auf unserer schule lernt auch nur mein zweig eine dritte fremdsprache. das als ne allgemeinforderung wäre schon "utopisch". wir lernen deutsch und englisch sowie französich und spanisch. es gibt auch noch italiensich, kroatisch und maybe russisch. ziemlich bunt das ganze.
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Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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11.06.2007, 16:03
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
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Beiträge: 1.069
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Wir haben in der 5. von unseren 35 Wochenstunden ca. 25 fachspezifisch. Das ist einfach zu viel. Letztes Jahr wars noch schlimmer. In der 3. hatten wir fast 80% ausbildungsbezogene Fächer. Das ist meiner Meinung nach einfach zuviel. 40% sind meiner Meinung nach völlig genug während 60% die ABSOLUTE Obergrenze darstellen.
Ich hatte beispielsweise keines der 5 Jahre Biologie. Da weiß ich so gut wie garnichts. Mit zwei Jahren Geographie kommt man auch nicht grad weit.
Ja und das mit nur Englisch ist sowieso Blödsinn. Aber das hab ich ja schon zur Genüge angesprochen ^^
Ich darf jetzt fürs Studium 2 Sprachen nachlernen. Das wird ein Spaß ^^ Danke HTL !
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