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03.02.2007, 15:00
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.006
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AW: Eine Ebene zuviel!
Zitat von Kimon
Allerdings ist das für mich kein Gegenargument gegen Zusammenlegung von Bundesländern, im Gegenteil sogar: Länder sollen Verwaltungseinheiten sein, nicht mehr und nicht weniger. Ich bin ja auch nicht dafür direkt Bayern mit Thüringen zusammenzulegen, aber warum fängt man mit den Stadtstaaten nicht endlich mal an?
Man hat ja an der Abstimmung von Brandenburg/Berlin gesehen, was die Gründe sind. Die Stadtstaatler haben dafür gestimmt, die Brandenburger aber hauptsächlich dagegen, weil Sie nicht die Schulden Berlin haben wollten.
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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03.02.2007, 15:46
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.477
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AW: Eine Ebene zuviel!
Zitat von Kimon
Du hast als Bürger der BRD nun aber auch keinen Einfluss darauf, wer Bundeskanzler wird. Also zumindest ich habe noch nie für Merkel, Stoiber oder Schröder gestimmt, auf meinem Wahlzettel ging es nur um die Zusammensetzung des Bundestages. Ist der Bundeskanzler jetzt auch ein nicht-demokratisch gewähltes Amt?
Aber wenn du für eine Partei stimmst kennst du ihren Spitzen-/Kanzlerkandidaten. Aber natürlich hast du recht, sonderlich demokratisch ist das auch nicht.
Zitat von Kimon
Zu Bundesländern allgemein:
Allgemein sollte man den Föderalismus zurückschrauben. Die Zahl der Bundesländer muss zudem reduziert werden. Stadtstaaten sind ein teurer Luxus, den man sich sparen kann (und ihre Existenz nur Ergebnis des Zweiten Weltkriegs); auch in anderen Bereichen kann man Bundesländer zusammen legen. Einen wirklichen Grund der dagegen spricht kenne ich nicht.
Meine Meinung. Aber wenn du einen Grund haben willst: Kein Politiker rationalisiert seinen eigenen Posten weg und dadurch dass im Norden mehr Bundesländer existieren fließen auch mehr Gelder aus dem Länderausgleich in den Norden als wenn es nur ein einziges Land wäre.
Zitat von Scipio
Der Bundesrat? An Deutschland als ganzes Denkend? Blödsinn. Der Bundesrat ist der Vertreter der Länder auf Budnespolitische Ebene, um ihre Interessen auch im Bund zu verwirklichen. Du hast anscheinend eine andere Ansicht vom Bundesrat als er es wirklich ist.
Ich sagte als was der Bundestag von den Vätern (und Müttern) des Grundgesetzes gedacht war und nicht wie er sich entwickelt hat.
Zitat von Kimon
Allerdings ist das für mich kein Gegenargument gegen Zusammenlegung von Bundesländern, im Gegenteil sogar: Länder sollen Verwaltungseinheiten sein, nicht mehr und nicht weniger.
Genau das denke ich auch. Ich kann mich ja auch weiterhin als Bremer fühlen wenn ich aus Hannover regiert werde.
Zitat von Scipio
Man hat ja an der Abstimmung von Brandenburg/Berlin gesehen, was die Gründe sind. Die Stadtstaatler haben dafür gestimmt, die Brandenburger aber hauptsächlich dagegen, weil Sie nicht die Schulden Berlin haben wollten.
Letzendlich sind es doch alles Schulden Deutschlands. Da muss dann der Bund ein bisschen ködern. Er profitiert ja auch von einer Zusammenlegung!
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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03.02.2007, 17:01
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 290
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AW: Eine Ebene zuviel!
Zitat von Wulfnoth
Meine Meinung. Aber wenn du einen Grund haben willst: Kein Politiker rationalisiert seinen eigenen Posten weg und dadurch dass im Norden mehr Bundesländer existieren fließen auch mehr Gelder aus dem Länderausgleich in den Norden als wenn es nur ein einziges Land wäre.
Ich sagte als was der Bundestag von den Vätern (und Müttern) des Grundgesetzes gedacht war und nicht wie er sich entwickelt hat.
das is eigentlich nicht ganz richtig
der gesamte föderalismus ist eigentlich auf die "anti-führer-staat"-idee der allierten nach dem 2. weltkrieg, zurückzuführen und auf die interessen eben jener "väter des GG"
denn wenn man sich mal anguckt, wer die verfassung, die keine sein sollte, ausgearbeitet hat, wird eigentlich sofort klar, welche motive dahitersteck(t)en: der verfassungsvertrag wurde von den damaligen ministerpräsidenten der länder entwickelt und anschließend von der militärregierung abgesgnet
klar, dass beide gruppen vor allem daran interessiert waren, eine möglichst mächtigen gegenpol zum parlament zu bilden; die einen, um ihre eigene macht zu sichern, die anderen, um jedes wiedererstarken deutschlands von vorneherein zu verhindern
von daher kann ich wulnoth 1000%ig zu seiner genialen idee zustimmen!
der übertriebene förderalismus in DE ist eines der größten politischen hemmnisse und verschlingt zudem unsummen an kosten
ich persönlich fühle mich ohnhin als deutscher (oder sogar europäer) aber nich als hesse...
und btw: braucht bayern wirklich eine eigene vertretung in brüssel (auch wenn sie noch so bescheiden ist  )
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03.02.2007, 17:04
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.006
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AW: Eine Ebene zuviel!
Da haben wir völlig unterschiedliche Ansichten, denn ich sehe mich als Badner und werde für mein Land alles tun, dass es die größtmögliche Freiheit hat.
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03.02.2007, 17:05
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.477
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AW: Eine Ebene zuviel!
Zitat von toblu
das is eigentlich nicht ganz richtig
der gesamte föderalismus ist eigentlich auf die "anti-führer-staat"-idee [...] zurückzuführen
Der Deutsche Föderalismus ist noch viel älter. Wenn man weit ausholt könnte man ihm eine fast tausendjährige Geschichte unterstellen. Aber alles muss mal ein Ende haben!
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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03.02.2007, 18:08
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 290
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AW: Eine Ebene zuviel!
jo, klar
aber die starke verankerung in der verfassung is imo nicht (nur) aus diesen historischen wurzeln des f. entstanden, sondern vor allem aus den umständen ihrer ausarbeitung
und du hast völlig recht: selbst wenn es so wäre, wäre das kein grund, heute noch daran festzuhalten
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03.02.2007, 18:31
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Praetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: Belgien
Beiträge: 351
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AW: Eine Ebene zuviel!
Schöne Idee, aber wie sollte man soetwas durchsetzen? Die Politiker der Bundesländer werden sich hüten ihren Beruf zu verwerfen.
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Schon Schiller sagte: "Durch diese kalte Hose wird er kommen!"
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03.02.2007, 19:57
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
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AW: Eine Ebene zuviel!
Zitat von Patrice
Schöne Idee, aber wie sollte man soetwas durchsetzen? Die Politiker der Bundesländer werden sich hüten ihren Beruf zu verwerfen.
Und die Völker der einzelnen Staaten sicherlich auch - vor allem der Süddeutschen.
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04.02.2007, 11:09
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Censor
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AW: Eine Ebene zuviel!
Und die Völker der einzelnen Staaten sicherlich auch - vor allem der Süddeutschen.
Wenn ich von Reduzierung von Bundesländern rede, dann meine ich eher eine angestrebte Zahl von ca. 10.
Die süddeutschen Bundesländer BW und Bayern sind ja schon die größten nach NRW, da sehe ich momentan wenig Handlungsbedarf. Aber warum nicht das Saarland in ein anderes Bundesland integrieren? Dass dabei eine Partei möglicherweise Macht verliert, ist nun wirklich vernachlässigbar.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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04.02.2007, 11:25
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
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AW: Eine Ebene zuviel!
Zitat von Kimon
Wenn ich von Reduzierung von Bundesländern rede, dann meine ich eher eine angestrebte Zahl von ca. 10.
Die süddeutschen Bundesländer BW und Bayern sind ja schon die größten nach NRW, da sehe ich momentan wenig Handlungsbedarf. Aber warum nicht das Saarland in ein anderes Bundesland integrieren? Dass dabei eine Partei möglicherweise Macht verliert, ist nun wirklich vernachlässigbar.
Das ist nicht das Hauptproblem. Frage eien Saarländer, ob er mit den Pfälzern zusammen einen Staat bilden will. Es wäre praktisch, genau wie der Südweststaat praktisch war, aber die Bürger wollen ansich sowas nicht
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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04.02.2007, 12:45
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
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AW: Eine Ebene zuviel!
Das ist nicht das Hauptproblem. Frage eien Saarländer, ob er mit den Pfälzern zusammen einen Staat bilden will. Es wäre praktisch, genau wie der Südweststaat praktisch war, aber die Bürger wollen ansich sowas nicht
Aber du weißt ja: In einer Demokratie geht es nicht darum, dass die Bürger das bekommen, was sie wollen, sondern das, was für sie am besten ist!
Die Nazis haben die jahrhundertelange deutsche Tradition des Föderalismus auch schnell beseitigt, genauso wie die Siegermächte Bundesländer nach ihrem Gutdünken errichtet haben. Das sind natürlich beides keine Beispiele für einen demokratischen Prozess, aber es zeigt, dass die Anteilnahme der Bevölkerung an dem Schicksal ihres "Bundeslandes" nicht allzu groß ist.
Und die Animösitäten irgendwelcher Provinzler untereinander ist doch sowas von irrelevant. Ich rede von der Zusammenlegung einer Verwaltungseinhit, nicht von einer Massenhochzeit.
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04.02.2007, 12:47
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AW: Eine Ebene zuviel!
Zitat von Wulfnoth
und Deutschland wäre recht schnell - wie in wilheminischen Zeiten - international isoliert.
Im Gegenteil. Für viele andere Staaten evtl das Signal auch auszusteigen.
Außerdem - die Schweiz mag doch auch jeder
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04.02.2007, 12:49
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
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AW: Eine Ebene zuviel!
Zitat von Kimon
Aber du weißt ja: In einer Demokratie geht es nicht darum, dass die Bürger das bekommen, was sie wollen, sondern das, was für sie am besten ist! 
Wenn das so wäre, dann wäre das die Aufgabe des Individualismus
Die Nazis haben die jahrhundertelange deutsche Tradition des Föderalismus auch schnell beseitigt, genauso wie die Siegermächte Bundesländer nach ihrem Gutdünken errichtet haben. Das sind natürlich beides keine Beispiele für einen demokratischen Prozess, aber es zeigt, dass die Anteilnahme der Bevölkerung an dem Schicksal ihres "Bundeslandes" nicht allzu groß ist.
Zumindestens haben Sie bei uns Feuer und Galle gespuckt, als die Idee aufkam. Anscheinend ist das von Region zu Region unterschiedlich.
Und die Animösitäten irgendwelcher Provinzler untereinander ist doch sowas von irrelevant. Ich rede von der Zusammenlegung einer Verwaltungseinhit, nicht von einer Massenhochzeit.
Es sehen die meisten aber nicht so und ich bin ganz ehrlich: Ich habe kein Interesse daran, auch nur irgendetwas mit den pfälzern zusammenzulegen
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04.02.2007, 12:52
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
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Beiträge: 1.006
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AW: Eine Ebene zuviel!
Zitat von mozart
Im Gegenteil. Für viele andere Staaten evtl das Signal auch auszusteigen.
Außerdem - die Schweiz mag doch auch jeder
Die sind auch nur politisch "isoliert", nicht wirtschaftlich. Zwischen Neutralität und Isolation ist schon ein gewisser Unterschied. Isolation bedeutet nichts anderes, als das man sich von allen anderen Staaten abschottet, Neutralität heißt, dass man sich nicht auf die Seite eines Staates schlägt.
Wirtschaftlicher Isolationismus ist das dümmste, was man machen kann.
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04.02.2007, 12:53
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.477
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AW: Eine Ebene zuviel!
Im Gegenteil. Für viele andere Staaten evtl das Signal auch auszusteigen.
Ah sicher doch!
Außerdem - die Schweiz mag doch auch jeder
Die Schweiz tut auch nur so als ob sie international neutral wäre. Letzendlich sind die doch bei fast allen Abkommen mit dabei.
Was die Bundesländer betrifft:
Das Volk ist sowieso egal. Eine Grundgesetzänderung und es hat auch bei dieser Angelegenheit nichts mehr zu sagen. Ihr Süddeutschen seit in diesem Aspekt sowieso außen vor, da wie Kimon schon gesagt hat eine Zusammenlegung bei BaWü und Bayern sowieso nicht in Frage kommt.
Was den Norden betrifft so ist es erstaunlich was Geldmangel so auslösen kann. Spätestens wenn der Hamburger Hafen zu flach wird und wenn die Verschuldungssperre für Bundesländer eingeführt wird müssen sich die Stadtstaaten auflösen und auch in den bevölkerungsarmen Ostbundesländern wird es Zusammenlegungen geben.
Die Deutschen, taditionell obrigkeitstreu, werden sich da nicht sonderlich wehren.
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