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23.06.2007, 00:00
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Ädil
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Registriert seit: 11.03.2005
Beiträge: 206
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Forsa: SPD bei 25%?
,,Hamburg - Die SPD fällt und fällt und fällt: Wieder einmal sind die Sozialdemokraten in der Wählergunst auf ein neues Rekordtief gestürzt. Die heute veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Magazins "Stern" und des TV-Senders RTL sieht die SPD nur noch bei 25 Prozent. Die Partei büßt damit im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte ein und liegt nun auf ihrem schlechtesten Wert seit der Bundestagswahl im September 2005. Auch die CDU büßte einen Punkt ein, die Christdemokraten liegen mit 37 Prozent jedoch weit vor dem Koalitionspartner."
Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutsc...489596,00.html
zusätzlich kann man nachschlagen: http://www.wahlrecht.de/umfragen/index.htm
Was meint ihr?
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Alle wollen in den Himmel, aber niemand will sterben.
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23.06.2007, 01:02
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.479
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jaja wer sich sozialdemokratisch nennt aber keine soziale politik macht darf sich nicht wunbdern wenn die leute links (linkspartei) und rechts(union) an einem vorbeilaufen
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23.06.2007, 09:49
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Was mich schockiert ist die Dummheit, mit der die Leute scheinbar vollkommen gedankenlos ihre Hoffnungen auf die PDSED/DIE LINKE setzen. Gerade bei den Wahlergebnissen im Osten kann ich immer nur wieder mit dem Kopf schütteln.
Wie sagte Stoiber vor nicht allzu langer Zeit: DIe dummsten Kälber wählen ihren eigenen Schlächter... Ein Teil der deutschen scheint wirklich sehr duumm zu sein.
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23.06.2007, 10:49
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Es tritt in Deutschland eigentlich nur ein was in vielen anderen Ländern längst normal ist, die Parteienlandschaft zersplittert sich und die linke vor allem. Es war bisher immer ein deutsches Unikum, dass eine Partei das linke Spektrum völlig abdecken konnte.
Das Problem der SPD in der Großen Koalition ist ihr Status als Juniorpartner, eine Volkspartei verträgt das nicht. Allerdings kann sie die Koalition im Moment mangels Alternativen nicht beenden. Das ist aber in meinen Augen nicht ihr wirkliches Problem, denn das ist ihre mangelnde Bereitschaft die linke Wählermehrheit auszunutzen. Linke Parteien haben in Deutschland und auch im Bundestag eine Mehrheit, nur durch ihre Antihaltung gegenüber der Linken hilft sich die SPD nicht weiter.
Klar mit Lafontaine wird es nie ein Bündnis geben, der Kerl ist ein gefrusteter alter Mann, der sich blanken Populismus und Ignoranz verschrieben hat. Das muss man aber nicht auf die ganze Linke übertragen, auch dort gibt es Realpolitiker (vor allem im Osten).
Auf Bundesebene ist die Linke auch wegen ihren Zielen nicht koalitionfähig, radikale Umverteilung und radikaler Friedenspopulismus sind realitätsfern. Aber auf Länderebene sollten sich die Parteien mal rantasten und das erschwert die Bundes-SPD mit ihrer Antihaltung.
Schlussendlich muss die SPD endlich aufhören es allen recht machen zu wollen. Die SPD sollte gute Ideen und Visionen entwickeln. Wähler finden sich für solche schon selber. Aber immer mit irgendwelchen halbgaren Ideen neue Wähler zu suchen ist falsch.
jaja wer sich sozialdemokratisch nennt aber keine soziale politik macht darf sich nicht wunbdern wenn die leute links (linkspartei) und rechts(union) an einem vorbeilaufen
Die SPD hat unter Schröder einige Reformen durchgesetzt die absolut Notwendig waren. Die Hartz-Gesetze waren eigentlich auch recht sozialdemokratisch, denn was ist sozialer als Sozialhilfeempfänger und arbeitslose Menschen zusammen zu führen wenn sie sich doch eigentlich ähneln. Außerdem glaube ich, dass diese Reformen erst die Basis für den jetztigen Aufschwung gelegt haben.
Umfragen ergeben übrigens, dass kaum wähler von der SPD zur Union ablaufen. In der Regel verliert die Union an die FDP und umgekehrt, sowie die SPD an Linke und Grüne und umgekehrt. Lagerwechsel bei Wählern sind äußerst selten.
Gerade bei den Wahlergebnissen im Osten kann ich immer nur wieder mit dem Kopf schütteln.
Stimmt, allerdings in der anderen Richtung.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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23.06.2007, 11:01
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 741
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Zitat von mozart
Wie sagte Stoiber vor nicht allzu langer Zeit: DIe dummsten Kälber wählen ihren eigenen Schlächter... Ein Teil der deutschen scheint wirklich sehr duumm zu sein.
"Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Schlachter selber." Und ist das nicht ursprünglich von Brecht?
Und die Thesen der Linken mögen populistisch sein (welche Partei ist dass nicht?), aber in manchen Dingen vertreten sie einfach Ansichten, die vielen Menschen wichtig sind (Gerechtigkeit und sozialen Ausgleich und so was ), die bei anderen Parteien, z.B. der SPD, nicht (mehr) zu finden sind.
Ich erinnere nur an die Abstimmung über Mindestlöhne: SPD macht Unterschriftenaktion, PDS bringt wortgleichen Gesetzesantrag ein, SPD muss aus Koalitionsdisziplin dagegenstimmen. Wer soll denen noch glauben?
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23.06.2007, 11:17
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.005
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Eine Koalition mit so unterschiedlichen Partnern muss man einfach Kompromisse machen. Sowohl die Union als auch die SPD. Siehe Mindestlohn. Beide haben vollkommen gegensätzliche Positionen und müssen sich irgendwo in der Mitte treffen.Diejenigen, die der SPB deshalb etwas vorwerfen, haben relativ wenig Ahnung....
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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23.06.2007, 11:20
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 600
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Meine Hoffnung ist, dass die eher rechten Parteien, Union und FDP, durch die Ersarkung der linken Positionen in Form der Linkspartei dazu angeregt werden, wieder mehr auf konservative Werte zu setzen, um ein Gegengewicht von rechts zu schaffen.
In diesem Zusammenhang habe ich auch die rede vom Westerwelle letztens auf dem FDP-Parteitag sehr wohlwollend zur Kenntnis genommen, es hat mir gut gefallen, wie aggressiv man gegen die Sozialisten argumentiert hat.
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Deutschlands Einigkeit, meine Stärke
Meine Stärke, Deutschlands Macht.
Freund der Freiheit
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23.06.2007, 11:23
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.005
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Es war aber ein bisschen populistisch angehaucht. Wobei mir die Grundsätzlichen Aussagen ( nicht explizit diese "Sozialismus" und Freiheit") sehr gut gefallen haben.
Jan, die FDP soll auf keinen Fall konservativer werden, denn das würde den Grundsätzen vollkommen widersprechen. Nationalliberalerer gerne, aber Christlichkonservativer? Nein, Danke.
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23.06.2007, 11:34
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Zitat von Thersites
Ich erinnere nur an die Abstimmung über Mindestlöhne: SPD macht Unterschriftenaktion, PDS bringt wortgleichen Gesetzesantrag ein, SPD muss aus Koalitionsdisziplin dagegenstimmen. Wer soll denen noch glauben?
Das ist eben das Dilemma der Großen Koalition.
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23.06.2007, 12:22
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 600
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Scipio, in dem Wort "Nationalliberal" würde ich bei der FDP gerne das "national" stärker betont wissen 
Ich würde es auch begrüßen, wenn die rechten bzw. liberalen Parteien dem Sozialismus eine klare Kampfansage erteilen würden, das würde denke ich viele Wähler ansprechen.
Es wird wieder Zeit für eine aggressivere Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner, natürlich nur argumentativ und auf moralischen Grundsätzen beruhend, denn was ist schon unmoralischer als Sozialismus ?
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Freund der Freiheit
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23.06.2007, 13:06
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Ädil
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Registriert seit: 11.03.2005
Beiträge: 206
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Zitat von Scipio
Eine Koalition mit so unterschiedlichen Partnern muss man einfach Kompromisse machen. Sowohl die Union als auch die SPD. Siehe Mindestlohn. Beide haben vollkommen gegensätzliche Positionen und müssen sich irgendwo in der Mitte treffen.Diejenigen, die der SPB deshalb etwas vorwerfen, haben relativ wenig Ahnung....
Genau das ist es. Die SPD wäre besser davon gekommen, wenn sie nicht koaliert hätte.
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23.06.2007, 13:09
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Was wäre denn die Alternative gewesen? Rot/Rot/Grün wurde von SPD und Linke abgelehnt, Ampel ging nicht wegen Grün-Gelben Differenzen, Jamaika wegen Differenzen zwischen Schwarz-Gelb und Grün. Die Alternative wären also Neuwahlen gewesen und ob das besser gewesen wäre möchte ich bezweifeln. Man kann nicht so lange wählen lassen bis die Wähler ein genehmes Ergebnis fällen. Außerdem schwächst sowas die Demokratie mehr als eine Große Koalition.
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23.06.2007, 13:35
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 288
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große koalition war auf jeden fall das einzig vernünftige und im rahmen des g8-gipfels und der EU-ratspräsidentschaft hat es sich sogar als sehr wertvoll erwiesen
in puncto FDP kann ich mich (komischerweise) scipio anschließen: die FDP sollte tunlichst darauf achten, nicht nach rechts zu rutschen sondern ihre sich klar als liberale kraft profilieren, sozusagen als dritter weg zwischen radikal links und christlich konservativ
da liegt ihre chance, die ich auch zunehmend als chance für deutschland sehe
denn die SPD hat bei ihrer aktuellen politik wirklich keinerlei attraktivität, um neue wähler zu gewinnen
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23.06.2007, 13:42
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Zitat von toblu
in puncto FDP kann ich mich (komischerweise) scipio anschließen: die FDP sollte tunlichst darauf achten, nicht nach rechts zu rutschen sondern ihre sich klar als liberale kraft profilieren, sozusagen als dritter weg zwischen radikal links und christlich konservativ
da liegt ihre chance, die ich auch zunehmend als chance für deutschland sehe
Meiner Meinung nach sollte die FDP sich eher beeilen sich von Guido Westerwelle zu lösen. Der Kerl wird die FDP nie dauerhaft über die 10%-Marke bringen. Er ist das wandelnde Symbol für eine reine Interessensvertretungs- und Steuersenkungspartei, obwohl eine liberale Partei doch soviel mehr zu bieten hätte.
Allein schon, dass es den konservativen scheinbar so leicht fällt die FDP zu wählen zeigt ihr großes Problem. Eine liberale Partei sollte bürgerlich, aber nicht konservativ sein. Denn konservatives Gedankengut widerspricht liberalen Ideen in vielen Punkten. Während konservative i. d. R. für viel Staat und gesicherte Klassenunterschiede sind muss eine liberale Partei eigentlich zum Ziel haben durch wenig Staat und wenig Regulierung Klassenunterschiede aufzuheben und allen gewillten Bürgern die Möglichkeit zu allem zu bieten.
Die FDP ist auf Bundesebene zu einer reinen Mehrheitsbeschafferin für die Union verkommen.
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09.07.2007, 10:38
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Tribun
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Registriert seit: 09.07.2007
Ort: nähe München
Beiträge: 74
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Für mich ist die FDP nur eine dampfplauderer-Partei. Es wird ständig und bei jeder Gelegenheit betont, die Steuern müssten gesenkt werden. So wie letzte Woche. Der Gloos berichtet(wenn auch einschläfernd), wie gut es Deutschland geht und dann kommt der FDP-Mann (Name fällt mir grad ned ein) und sagt: Die Steuern müssen gesenkt werden. Da greif ich mir doch an den Kopf...
Das Dilemma für die SPD ist, das die Linkspartei ihr so viele gutgläubige Wähler abschröpft, die sie nicht wie die CDU/CSU bei den Wahlen von den REPs oder anderen rechtsgelegenen Parteien macht.
Wobei wir ja bei der letzten Wahl gesehen haben, wie ernst man diese Umfragen nehmen sollte.
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