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  #1  
Alt 06.11.2007, 18:46
mozart
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Grünen Politikerin fordert Deutsche auf ihre Heimat zu verlassen

Frankfurt habe einen Migranten-Anteil von 40 Prozent. „Wenn ihnen das nicht passt, müssen sie woanders hingehen“


http://www.rhein-main.net/sixcms/lis...cle&id=4108095

Deutschland im Jahre 2007! Fremde im eigenen Land die sich anzupassen haben?

Geändert von mozart (06.11.2007 um 18:48 Uhr).
  #2  
Alt 06.11.2007, 18:52
Thete
 
Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 732
Genauso dolle bzw. dämlich wie die Ansage an Linke, die kritik an diesem Land äußern:

"Dann wander doch aus, wenns Dir hier nicht gefällt!" bzw. vor der Wende "Dann geh doch in den Osten!"

Ich muss wohl nicht näher erläutern, was ich von solchen Sprüchen halte...

Wobei man dieser grünen Hinterbänklerin noch zu Gute halten kann, dass sich ihre Aussage auf Frankfurt bezog... Was es für mich, der ich Berlin und nicht Dtld. als meine Heimat betrachte, auch nicht besser macht...
  #3  
Alt 06.11.2007, 22:14
MacX
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Beiträge: n/a
Zitat von Thersites Beitrag anzeigen
Genauso dolle bzw. dämlich wie die Ansage an Linke, die kritik an diesem Land äußern:

"Dann wander doch aus, wenns Dir hier nicht gefällt!"
Bei manchen Linksextremen, wie der Antifa, die pauschal gegen alles hetzen, was deutsch ist, finde ich den Rat mehr als treffend.

der ich Berlin und nicht Dtld. als meine Heimat betrachte
Zu welchem Land Berlin gehört, nimmst du, wie es kommt, oder was?
  #4  
Alt 06.11.2007, 22:53
Benutzerbild von Tal0n
politisch motiviert
 
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Ort: Hier.
Beiträge: 168
Zitat von mozart Beitrag anzeigen


http://www.rhein-main.net/sixcms/lis...cle&id=4108095

Deutschland im Jahre 2007! Fremde im eigenen Land die sich anzupassen haben?
Unsinn - man sollte statt über "Fremde" zu jammern sich lieber darüber Gedanken machen, wie vernünftig mit so einer Situation umzugehen ist. "Deutsche" die nur jammern können und sich aufgrund von konservativen und latent islamophoben Blättern wie der "Frankfurter Neuen Presse" ein mit Vorurteilen vollgeproftes Bild von unseren Mitbürgen mit Imigrationshintergrund gebildet haben und deshalb nicht zu einem vernünftigen Zusammenleben mit diesen fähig sind, sollten wirklich einfach woanders hingehen. Das klingt jetzt absolut naiv und gutenmenschenhaft und ich weiss das Cultureclash auch zu Problemen führt, aber das ganze Gejammere bringt am wenigsten irgendwen weiter. Stattdessen würden helfen: Ein weniger voreingenommenes Bild von Immigranten, was sie nicht per se als "unzumutbare Belastung für Einheimische" und potentiellen Terroristen deklassiert. Und: Deutschkurse, Deutschkurse, Deutschkurse...
__________________
„Was sind dies für Zeiten,
Wo ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist,
Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschliesst!“
  #5  
Alt 06.11.2007, 22:56
Benutzerbild von TigerMC
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.409
komm mozart das ist ja wohl echt der Tiefpunkt deiner polemikkarriere hier im Forum?
Was isn das fürn Thema, was willst du uns damit sagen? Geh mal aufs Thema an sich ein, die Frau hat im erweiterten Sinne Recht, wen es nicht passt muss nicht dort leben. Willste die leute erschiessen? Wenn da nunmal 40% Ausländer leben, dann leben sie dort, soll ma sie jetzt vernichten oder zwangsumsiedeln?
Voll das Schrotthema hier ehrlich:(
  #6  
Alt 06.11.2007, 23:06
Benutzerbild von Wulfnoth
The Censor
 
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Beiträge: 6.247
Zitat von Tal0n Beitrag anzeigen
Und: Deutschkurse, Deutschkurse, Deutschkurse...
Wobei mich ja mal echt interessieren würde, wann wer Deutschkurse machen muss.
Ein Pole mit dem ich bis vor ein paar Wochen zusammen gearbeitet habe konnte am Anfang vielleicht 50 Wörter Deutsch, der war aber in einem Deutschkurs und hat rasant gelernt.
Andererseits sehe ich hier manchmal Menschen, die seh ich schon (gefühlt) mein halbes Leben und die kommen immer noch nicht über den absoluten Grundbedarf zum einkaufen hinaus.
Mich würde also wirklich mal interessieren wann der Staat wem einen Deutschkurs aufdrücken kann.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
  #7  
Alt 06.11.2007, 23:11
mozart
Gast
 
Beiträge: n/a
Zitat von TigerMC Beitrag anzeigen
komm mozart das ist ja wohl echt der Tiefpunkt deiner polemikkarriere hier im Forum?
Was isn das fürn Thema, was willst du uns damit sagen? Geh mal aufs Thema an sich ein, die Frau hat im erweiterten Sinne Recht, wen es nicht passt muss nicht dort leben. Willste die leute erschiessen? Wenn da nunmal 40% Ausländer leben, dann leben sie dort, soll ma sie jetzt vernichten oder zwangsumsiedeln?
Voll das Schrotthema hier ehrlich:(
Tiger, die Anwohner wollen keine 3.!!! Moschee in Hausen! Das ignoriert aber sowohl die CDU/FDP seit sie Wind davon bekommen haben das die NPD auch dagegen ist und die Grünen kannst du in solchen Sachen echt vergessen. Unterschriften wurden gesammelt, Bürgerinitiativen. Aber die werden oh Wunder nicht miteinbezogen.

In meinem aktuellen Studium habe ich allerdings was anderes gelernt...
  #8  
Alt 06.11.2007, 23:17
Benutzerbild von Wulfnoth
The Censor
 
Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.247
Ich verstehe nicht wie man gegen eine Moschee sein kann. Klar von der Muezzin (frag mich nicht wie man das schreibt) da vom Turm runter schreit ist es laut, das sind Kirchenglocken aber auch.
Es gibt ein Recht auf freie Religionsausübung in Deutschland und jetzt bin ich mal ganz direkt: Wer so intolerant ist, dass er das nicht dulden möchte kann von mir aus umziehen.

Außerdem: Seit wann wird auf die Anwohner gehört. Bei mir haben sie kürzlich bis Mitten in die Nacht mit dem Presslufthammer die Straße aufgerissen damit im Autofahrerland Deutschland die Straße am nächsten Morgen nicht ein Stückchen blockiert ist. Dass Anwohner auch schlafen wollen weil sie nicht zum arbeitslosen Pack in dieser Gegeng gehören interessiert doch keinen.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
  #9  
Alt 06.11.2007, 23:35
Plebejer
 
Registriert seit: 12.04.2007
Ort: Hannover
Beiträge: 23
Boah, dieser Post ist echt Bildniveau...mal im Ernst, es gibt etwas, das nennt sich Vorurteil und genau das scheinst du, lieber mozart, zu haben. Wir leben in einer offenen, demokratischen Gesellschaft, in der Religionsfreiheit im Grundgesetz verankert ist; ich bin es leid, dass es manche Leute in Deutschland gibt, die immer noch auf Türken und Muslime zeigen und diese als Buh-männern abstempeln. Fakt ist, wir sollten wirtschaftlich und historisch betrachtet froh sein, dass diese Leute geholfen haben Deutschland wieder aufzubauen; ohne sie wären wir jetzt nicht da, wo wir sind. Dafür sollte es ihnen erlaubt sein, ihre Religion frei auszuleben.
  #10  
Alt 07.11.2007, 08:00
Spender
 
Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 682
Diese Diskussion ist total fehl am Platz. Wer sich nur ein klitzekleines wenig für Wirtschaft interessiert und verstanden hat, dass sich damit nicht nur Zahlensalate von Firmen interessiert, sondern dass diese jeden einzelnen betrifft, der weiß, dass wir in Deutschland mehr denn je jene brauchen, die (oder deren Väter) mal ausserhalb der deutschen Grenzen geboren wurden. 40 000 Ingenieure werden derzeit gesucht. In Zukunft wird der Facharbeitermangel noch zunehmen, wissen alle Arbeitsmarktexperten. Das echte Problem ist demnach: weil die deutschen Männer lendenlahm geworden sind, müssen wir entweder dafür werben, dass die Kinder der Immigranten, die in Deutschland leben, eine vernünftige Ausbildung machen und nicht nur Dönberbuden eröffnen, und/oder dass weitere Menschen aus dem Ausland kommen. Sonst kriegt ihr alle mal überhaupt keine Rente. Die Frage nach Religion ist dabei ansolut nebensächlich.

Geändert von Sokotra (07.11.2007 um 08:02 Uhr). Grund: Aus versehen zu früh auf Knopf gedrückt
  #11  
Alt 07.11.2007, 08:43
Novalis
Gast
 
Beiträge: n/a
Multikulturalität in gewissen Maßen - gerne

Wir dürfen aber nicht die Augen davor verschließen, daß wir ein Integrationsproblem haben, das uns irgendwann in den Arsch beißen wird, wenn wir nicht aufpassen.
Und dieses Problem liegt zum Teil auch daran, daß es nunmal auch zugewanderte Bevölkerungsteile gibt, die uns alle für Ungläubige halten, unser Rechtssystem nicht anerkennen und lediglich Grundrechte für sich in Apsruch nehmen wollen, ohne anderen die Ihren zu gewähren.

Ghettobildung ist ein großes Probelm, denn neben geistiger Beschränktheit ist es die Sprache die Integration am stärksten verhindert.

Ich lebe und arbeite in einer Stadt mit großem Ausländeranteil und ich habe schon ein So
pezialeinsatzkommando und einen Zug Bereitschaftspolizei die in einem "Migrationsstadtteil " die eine Durchsuchung schützen sollten, auf dem Rückzug gesehen.

Es bilden sich rechtsfreie Räume...

Geändert von Novalis (07.11.2007 um 08:45 Uhr).
  #12  
Alt 07.11.2007, 09:50
Thete
 
Registriert seit: 02.05.2007
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Beiträge: 732
Zitat von MacX Beitrag anzeigen
Bei manchen Linksextremen, wie der Antifa, die pauschal gegen alles hetzen, was deutsch ist, finde ich den Rat mehr als treffend.
ad primum: Die Antifa ist nicht per se linksextremistisch; eine solche Aussage beweist nur, dass Du keine Ahnung hast, um das mal direkt zu formulieren.

ad secundum: Was meinst Du mit Hetze? Fundierte Kritik? Unfundierte Pauschalkritik? Kritik, die Dir nicht gefällt?

ad tertium: Diese "Geh mit Gott, aber geh"-Ansage verhindert jede Diskussion bzw. politische Auseinandersetzung, und ist gleichzeitig ein Angriff auf ein fundamentales Recht: Das, als Bürger dieses Landes hier sicher leben zu können. Wenn Du Deinen Rat tatsächlich ernst meinen solltest bist Du auf dem besten Weg, Innenpolitik alla Carl Schmitt zu betreiben, d.h. mit Gewalt. Dass Du Dich da mit so manchem radikalen Antifa-Anhänger auf einer Stufe befindest sollte Dir zu denken geben...

Zitat von MacX Beitrag anzeigen
Zu welchem Land Berlin gehört, nimmst du, wie es kommt, oder was?
Was hat "Heimat" mit "Land" zu tun?
  #13  
Alt 07.11.2007, 10:22
Benutzerbild von Wulfnoth
The Censor
 
Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.247
Zitat von Novalis Beitrag anzeigen
Multikulturalität in gewissen Maßen - gerne

Wir dürfen aber nicht die Augen davor verschließen, daß wir ein Integrationsproblem haben, das uns irgendwann in den Arsch beißen wird, wenn wir nicht aufpassen.
Und dieses Problem liegt zum Teil auch daran, daß es nunmal auch zugewanderte Bevölkerungsteile gibt, die uns alle für Ungläubige halten, unser Rechtssystem nicht anerkennen und lediglich Grundrechte für sich in Apsruch nehmen wollen, ohne anderen die Ihren zu gewähren.

Ghettobildung ist ein großes Probelm, denn neben geistiger Beschränktheit ist es die Sprache die Integration am stärksten verhindert.

Ich lebe und arbeite in einer Stadt mit großem Ausländeranteil und ich habe schon ein So
pezialeinsatzkommando und einen Zug Bereitschaftspolizei die in einem "Migrationsstadtteil " die eine Durchsuchung schützen sollten, auf dem Rückzug gesehen.

Es bilden sich rechtsfreie Räume...
Das hat ja wohl auch niemand bestritten, man müsste auch ziemlich blind sein um es zu bestreiten. Ich bin da auch so ehrlich, dass ich jeden verblendeten Politiker in die Ghettobahn setzen würde und mir anschauen würde wie der sch umschaut wenn ab Kaserne Vaar/Polizeipräsidium kein Wort Deutsch mehr in der Bahn gesprochen wird.

Das ist aber ein anderes Problem und hat nur wenig mit der stumpfen Angst einiger Menschen vor etwas fremden zu tun.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
  #14  
Alt 07.11.2007, 11:56
mozart
Gast
 
Beiträge: n/a
Zitat von Sokotra Beitrag anzeigen
oder dass weitere Menschen aus dem Ausland kommen.
Wenn die uns auch weiterhelfen in geiwsserweise gerne. Wenn aber wie momentan nur Bauern aus Anatolien hier her kommen und unsere Sozialsysteme belasten...

Habt ihr gewusst dass die ganze Familie eines Türken automatisch beitragsfrei mitversichert ist? Dank irgendeinem lustigen Abkommen zwischen der dt. und der türkischen Regierung.
  #15  
Alt 07.11.2007, 11:58
Propraetor
 
Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 598
Zitat von mozart Beitrag anzeigen

Habt ihr gewusst dass die ganze Familie eines Türken automatisch beitragsfrei mitversichert ist? Dank irgendeinem lustigen Abkommen zwischen der dt. und der türkischen Regierung.
Ich weiß ja nicht wie es in Deutschland aussieht, kann mir aber nicht vorstellen dass es wesentlich anders ist als in Österreich. In Österreich ist immer die komplette Familie beitragsfrei mitversichert. Das hat nix mit zwischenstaatlichen Verträgen zu tun.
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Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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