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02.01.2008, 23:47
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nobodys fault
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Registriert seit: 10.12.2007
Ort: Braunschweig
Beiträge: 322
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Humanwirtschaftspartei
http://www.humanwirtschaftspartei.de/
ich mach ma offene Werbung 
Klingt doch ganz gut, wenns den realisierbar wär...
ne Alternative zur Linkspartei(duck)
meine Frage haben soche Parteien eine Chance?
weniger realisirbar(wenn auch in die andere Richtung) waren die Ziele der NSDAP auch nicht.UNd die wurden gewählt, wenn auch unter anderen Umständen.
Und diese hier gingen nun immerhin in die richtige Richtung...
Aber gut wie viele Reiche würden diese Politik wohl unterstützen...
Eher eine Art Kommunismus ohne Klassenfeinde
Aber wenn deren Zahlen stimmen immerhin mal inressant die zu kennen
__________________
Auch Demokratie ist nur eine (Geld-)Aristokratie 
alles Geschriebene zeigt meine "bescheidene und nicht gefragte" Meinung.
und Ordograffi feler kan der fiender bealten 
_________________________________________
BIG SCHÄUBLE IS WATCHING YOU
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02.01.2008, 23:55
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 682
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Viele Grüße von der Weimarer Republik mit seiner verzettelten Parteienlandschaft.
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03.01.2008, 10:12
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.247
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Zitat von Sokotra
Viele Grüße von der Weimarer Republik mit seiner verzettelten Parteienlandschaft.
Dem schließe ich mich nahtlos an. Gott sei dank haben wir die Sperrklausel.
Wenn man wirklich politisch interessiert ist und aktiv werden will sollte man versuchen eine der bestehenden 4 Parteien von innen heraus zu verändern, eben im Marsch durch die Institutionen. Einzige gefahr dürfte sein dass man dabei zur Institution wird.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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03.01.2008, 12:40
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Utopist
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Registriert seit: 03.01.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 30
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Zitat von Wulfnoth
Dem schließe ich mich nahtlos an. Gott sei dank haben wir die Sperrklausel.
Wenn man wirklich politisch interessiert ist und aktiv werden will sollte man versuchen eine der bestehenden 4 Parteien von innen heraus zu verändern, eben im Marsch durch die Institutionen. Einzige gefahr dürfte sein dass man dabei zur Institution wird. 
Wieso "4 Parteien"? Wir haben in Deutschland sehr viel mehr Parteien und ich halte es für falsch, in einem Land der "Demokratie" und "Meinungsfreiheit" die Auswahl auf hauptsächlich vier Parteien zu beschränken.
Vor allem da wir so viele Parteien haben ist eine Meinungsvielfalt geboten und man hat sich nicht an gewissen Vorgaben in den Parteien zu halten.
Ob ich das jetzt gut heiße oder nicht, ich denke darauf beruht unser demokratisches Wahlsystem, in dem man eben eine große Parteienauswahl hat.
Das sich dabei im Moment einige wenige Parteien rauskristallisieren kann auch nur ein kurzes stagnieren der politischen Meinungen sein.
Aber btt:
Die Ziele der Partei klingen dann doch leicht utopisch, was ich durchaus für wünschenswert halte, da man so genug zu tun hat, um diese Ziele auch umzusetzen.
Das heißt man hat immer etwas wofür es sich lohnt zu kämpfen und so eine Partei braucht es nunmal fürs Volk.
Da die Partei aber noch zu unbekannt ist, ist es ein leichtes so utopische Ziele vorzugeben, wie es auch für die Opposition ein leichtes ist.
Man müsste sehen was die Partei im großen zustande brächte.
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03.01.2008, 12:47
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.247
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Zitat von Ishimaru
Wieso "4 Parteien"? Wir haben in Deutschland sehr viel mehr Parteien und ich halte es für falsch, in einem Land der "Demokratie" und "Meinungsfreiheit" die Auswahl auf hauptsächlich vier Parteien zu beschränken.
Vor allem da wir so viele Parteien haben ist eine Meinungsvielfalt geboten und man hat sich nicht an gewissen Vorgaben in den Parteien zu halten.
CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne und meinetwegen noch die Linken obwohl sich da noch zeigen muss ob sie wirklich den Sprung in den Westen schaffen und damit eine ernsthafte Partei werden. Alles andere sind mehr Vereine.
Unterschiedliche Strömungen in den großen Parteien sind viel interessanter und produktiver als diese kleinen Interessensvereine, die eh nie etwas bewegen werden.
Außerdem hat sokotra recht, Weimar sollte uns als mahnendes Beispiel für zu viele Parteien im Hinterkopf bleiben. Die Deutschen haben mit den tendenziell starken Volksparteien daraus gelernt.
Das sich dabei im Moment einige wenige Parteien rauskristallisieren kann auch nur ein kurzes stagnieren der politischen Meinungen sein.
Im Moment? Wir haben im Moment sogar verdammt viele Parteien, der Großteil der bundesdeutschen Geschichte wurde von gerade mal drei, mit den Grünen maximal vier Parteien geprägt und wir sind gut damit gefahren.
Aber btt:
Die Ziele der Partei klingen dann doch leicht utopisch, was ich durchaus für wünschenswert halte, da man so genug zu tun hat, um diese Ziele auch umzusetzen.
Man kann Ziele nur auf dem parlamentarischen Weg durchbringen und das ist am einfachsten indem man die Großen Parteien für diese Ziele gewinnt (positiver Lobbyismus). Alles andere ist falscher Idealismus.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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03.01.2008, 13:03
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Utopist
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Registriert seit: 03.01.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 30
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Zitat von Wulfnoth
Man kann Ziele nur auf dem parlamentarischen Weg durchbringen und das ist am einfachsten indem man die Großen Parteien für diese Ziele gewinnt (positiver Lobbyismus). Alles andere ist falscher Idealismus.
Das kommt je auf die Sichtweise an.
Wenn man den momentanen Staatsaufbau in Deutschland gutheißt, ist das vermutlich der einzige Weg, ja.
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03.01.2008, 13:20
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.247
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Zitat von Ishimaru
Das kommt je auf die Sichtweise an.
Wenn man den momentanen Staatsaufbau in Deutschland gutheißt, ist das vermutlich der einzige Weg, ja.
Alles andere verrennt sich so utopisch in Ideologien, dass ich mich damit gar nicht erst beschäftige. Man kann für mehr Demokratisierung im Staat sein aber selbst dafür muss man über den demokratischen Weg ins Parlament einziehen oder eben die Parteien überzeugen.
Die 68er hatten begriffen, dass nur der Gang durch die Institutionen Erfolg bringt, alles andere ist hohler Aktivismus. Das gilt auch heute noch!
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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03.01.2008, 13:34
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Utopist
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Registriert seit: 03.01.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 30
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Nur weil es in eine Richtung verläuft die du nicht gutheißt, es gleich nicht zu beachten ist nicht richtig, denke ich. So wirst du einige Menschen nicht verstehen können.
Und es gibt eben nicht nur den Weg über Intuitionen wenn man dem Volk die richtigen Grundlagen bietet. Und wenn das in Deutschland so weiter geht und das Volk sich seiner Macht mal bewusst wird und mit mehr als nur leeren Worten protestiert, sondern auch mal Solidarität zeigt und Generalstreiks durchführt oder richtig auf die Straßen geht wie z.B. in Frankreich oder Italien, dann würde man hier nicht so einen Mist mit uns abziehn
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03.01.2008, 13:43
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.247
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Zitat von Ishimaru
Nur weil es in eine Richtung verläuft die du nicht gutheißt, es gleich nicht zu beachten ist nicht richtig, denke ich. So wirst du einige Menschen nicht verstehen können.
Was heißt hier nicht gutheißen, ich weiß dass es nicht funktionieren wird, folglich muss ich mich nicht weiter damit beschäftigen.
Zitat von Ishimaru
Und es gibt eben nicht nur den Weg über Intuitionen wenn man dem Volk die richtigen Grundlagen bietet. Und wenn das in Deutschland so weiter geht und das Volk sich seiner Macht mal bewusst wird und mit mehr als nur leeren Worten protestiert, sondern auch mal Solidarität zeigt und Generalstreiks durchführt oder richtig auf die Straßen geht wie z.B. in Frankreich oder Italien, dann würde man hier nicht so einen Mist mit uns abziehn
Ach das ist doch rote Sozialromantik. Es gibt in der deutschen Geschichte nicht ein Beispiel für einen funktionierenden Generalstreik und gerade in der heutigen Zeit ist das Utopie. Ein Blick auf den Einzelhandelstreik in der Weihnachtszeit beweist das. 1933 hat die SPD bereits die Meinung vertreten, dass bei der großen sozialen Not und hohen Arbeitslosigkeit ein Generalstreik sinnbefreit ist, das hat sich nicht geändert seitdem.
Wenn sie das nächste mal die Hartz IV. Sätze kürzen wird wieder gestreikt (  )aber dann auch nur die Arbeitslosen, die haben ja genug Zeit und müssen nicht arbeiten.
Die Deutschen sind nun einmal nicht die Franzosen, es liegt nicht in unserer Mentalität groß auf die Straße zu gehen. Die friedliche Revolution in der DDR bildet da die einzig große Ausnahme.
Mal abgesehen davon dass es sowieso nichts bringt. Vor ein paar Jahren haben die Franzosen für den Kündigungsschutz Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt und jetzt haben sie Sarkozy gewählt. Was sagt uns das? Alles!
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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03.01.2008, 13:48
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Utopist
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Registriert seit: 03.01.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 30
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Es ist nur Utopie weil sich viele das nicht vorstellen wollen.
Und ja das ist "rote Sozialromantik" und ich glaube daran.. ich bin sozusagen Blutrot.
Aber um näher auf deinen Post einzugehen, werde ich mich vorher noch ein bisschen informieren, später dann mehr von mir.
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03.01.2008, 13:53
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.247
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Zitat von Ishimaru
Und ja das ist "rote Sozialromantik" und ich glaube daran.. ich bin sozusagen Blutrot.
Ah ich war auch mit so einem Stalinist auf der Schule, der hat auch immer vom Generalstreik gefaselt aber gut dem hab ich es nachgesehen weil er erstens für seine Überzeugung auch auf die Straße gegangen ist und zweitens verdammt gut informiert war.
Ich fand ihn aber ähnlich gefährlich wie so manchen rechtsaußen den ich kenne.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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03.01.2008, 14:06
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Preuße
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Registriert seit: 28.04.2005
Beiträge: 429
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Zitat von Ishimaru
ich bin sozusagen Blutrot.
Das paßt ja zu dem Blut, das diejenigen vergossen haben, die versuchten, diese wirren Thesen umzusetzen.
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03.01.2008, 16:01
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Utopist
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Registriert seit: 03.01.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 30
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Ich bin kein Stalinist um das mal klar zu stellen.
Aber die deutschen scheinen sich ja durch nichts richtig aufrütteln zu lassen, also muss man evtl. !! auch auf nicht so gern gesehene Methoden zurückgreifen.
Bitte versteht mich nicht falsch, ich sehe in Gewalt keinen gut Weg zur Lösung aller Probleme.
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03.01.2008, 16:28
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 573
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Und was sind dann "nicht so gern gesehen Methoden"??
Sehts endlich ein, der Kommunismus in Deutschland wird sich nicht durchsetzen lassen, dazu hat dieses Volk schon zu viel erlebt ...
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Deutschlands Einigkeit, meine Stärke
Meine Stärke, Deutschlands Macht.
Freund der Freiheit
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03.01.2008, 16:39
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Utopist
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Registriert seit: 03.01.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 30
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Die Methoden sind die, die benötigt werden um was zu verändern.
Manchmal kommt es mir so vor als würde man in Deutschland nach dem Moto denken " Hauptsache für mich ändert sich nichts"
Egal ob zum besseren oder zum schlechteren.
Man ist nicht mehr bereit aufzustehen und für sein Anliegen zu kämpfen, das finde ich sehr schade.
Das Anliegen muss ja nicht Rot sein, nur man sollte den Ehrgeiz haben seine Ziele durchzusetzen.! Und nicht nur hoffen "die anderen machen das schon".
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