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12.02.2007, 18:36
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.599
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AW: Wo leben wir eigentlich?
gewalt von staatsbediensteten ist immer so eine sache.
Ich persönlich finde, dass schusswaffengebrauch von polizei wirklich NUR IM ALLERNÖTIGSTEN Extremfall gestattet sein muss.
Denn ich finde gerade dieser kleine unterschied zu anderen ländern (usa und so ziemlich jedes land ausserhalb westeuropas und japans hat polizisten die mal schnell zu machtmissbrauch neigen und das gewaltanwendungsmonopol schon sehr eigenwillig auslegen) macht unser land zu einem besonders lebenswertem land, weil man eben weiss man kann den polizisten auch mal die meinung sagen (im rahmen des anstandes natürlich) ohne dafür schläge zu bekommen, oder gar erschossen zu werden.
Was diese chaoten im fussball betrifft, nun ich würde der polizei in so einem falle gestatten in die luft zu schiesen und auch mti schlagstöckern usw richtig gute auszuteilen (darf auch ruhig mal was kaputt gehen  ) aber bitte schusswaffe wirklich nur dann wenns nicht mehr anders geht und das leben bedroht ist
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12.02.2007, 19:24
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AW: Wo leben wir eigentlich?
Zitat von TigerMC
...aber bitte schusswaffe wirklich nur dann wenns nicht mehr anders geht und das leben bedroht ist
Wenn dich ein Mopp von 800 aufgestachelten leuten treibt, kann man durchaus von einer Lebensbedrohung sprechen.
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12.02.2007, 19:27
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
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AW: Wo leben wir eigentlich?
Zitat von mozart
Wenn dich ein Mopp von 800 aufgestachelten leuten treibt, kann man durchaus von einer Lebensbedrohung sprechen.
300 Polisten in Schutzkleidung sind dazu ausgebildet sich anders wehren zu können.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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12.02.2007, 19:29
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.599
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AW: Wo leben wir eigentlich?
also wenn die zahlen so stimmen wie sie hier genannt werden: 300 polizisten gegen 800 meinetwegen zu äusserster gewalt bereiter fans, dann meine ich müssten schlagstöcker mehr als reichen, die sind eh gut gepanzert und gut ausgebildet, also schusswaffen auf keinen fall.
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12.02.2007, 19:34
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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AW: Wo leben wir eigentlich?
Wenn dich ein Mopp von 800 aufgestachelten leuten treibt, kann man durchaus von einer Lebensbedrohung sprechen.

"Pack' den Mopp weg, verdammt nochmal!"
Zum Thema:
Hier gilt wieder einmal die Verhältnismäßigkeit. Ein Schusswaffeneinsatz wäre in dieser Situation anscheinend übertrieben gewesen (und ob er deeskalierend gewirkt hätte, ist eine andere Frage), die Polizei hat da ganz andere, angemessenere Mittel: Nicht von ungefähr erlitten viele Randalierer Bissverletzungen.
__________________
Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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Kennt ihr schon unsere Benutzerkarte?
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12.02.2007, 20:24
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Quaestor
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Registriert seit: 25.09.2006
Ort: nähe Freiburg im Breisgau
Beiträge: 104
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AW: Wo leben wir eigentlich?
http://www.spiegel.de/sport/fussball...465831,00.html
Es ist selbstverständlich, dass die Polizei nicht wahllos in aufgebrachte Randalierer ballert. Wenn allerdings, durch was für Umstände auch immer, mehrere Hools auf einen am Boden liegenden Polizisten eintreten, einen anderen durch die Stadt jagen, ist es durchaus legitim sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verteidigen.
Ein Staat kann niemals zulassen, dass seine Repräsentanten, scheinbar ohne ernstzunehmende Folgen, derartig in Gefahr gebracht werden.
Obwohl ich kein Verfechter übermäßiger Staatsgewalt bin, muss man einsehen, dass in einem solchem Falle absolute Härte und konsequentes durchgreifen erforderlich ist.
Gruß
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12.02.2007, 22:59
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AW: Wo leben wir eigentlich?
Leider ist das nur der bisherige Gipfel von Übergriffen auf Polizeibeamte innerhalb der letzten Monate.
Da wären noch der Kriminalpolizist der einem Schüler zu Hilfe geeilt ist, der auf einer Schulveranstaltung von schulfremden Jugendlichen mit Migrationshintergrund zusammengeschlagen wurde, weil er keinen Eintritt gewährt hat.
Der Polizeibeamte wurde mit Eisenstangen Zusammengeschlagen, gegen die Jugendlichen wird wegen versuchten Totschlags ermittelt.
Außerdem der uniformierte Berliner Polizeibeamte der auf dem Heimweg drei Randalierer am Bahnhof ansprach, die mit Nothämmern ein Wartehäuschen zertrümmerten und darauf hin mit Tötungsvorsatz von denen angegriffen wurde.
---> ein Toter nach Schußwaffengebrauch durch den Polizisten
Und nicht zuletzt gab es in Brandenburg einen 53jährigen der Polizeibeamte mit einer Axt attackiert hat und darauf hin durch Schüsse schwer verletzt wurde.
Für mich die Konsequenz aus sinkenden Personalzahlen trotz de facto steigender Kriminalität.
Die Polizei hat in vielen Gegenden Deutschlands die Lufthoheit verloren, den Preis zahlen nun neben den Bürgern vor allem die Polizisten.
Das wiederum ist ein Teufelskreis.
Durch mangelhafte Ausrüstung und Gehaltskürzungen um teilweise über 10% demotivierte Polizeibeamte, denen noch dazu die Rückendeckung durch die Gerichte fehlt, werden weniger resolut einschreiten um das eigene Leben nicht nochmehr zu gefährden.
Das wiederum führt zu einem weiteren Respektverlust.
Ich weiß wovon ich spreche. Ich durfte, nachdem ich Rettungssanitäter bei der Versorgung eines Verletzten vor 5 türkischen Angreifern zu schützen versucht habe, die anschließende Fahrt in die Augenklinik und direkt weiter ins Krankenhaus mit dem Rettungswagen, teilweise selbst bezahlen.
Und ich durfte erleben wie ein schwarzafrikanischer Krimineller (Drogenhandel, Kontoeröffnungsbetrug, Einbruchsdiebstähle, Körperverletzung unter anderem an Frau und Kindern, mehrfache Angriffe auf Polizeibeamte) dafür, daß er mich durch einen Glastisch geworfen hat, eine mickrige Geldstrafe für den Angriff auf mich + eine Einstellung des Verfahrens für den erneuten Widerstand gegen Unterstützungskräfte, bekommen hat.
Deutschland gute Nacht.
Geändert von Novalis (12.02.2007 um 23:03 Uhr)
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13.02.2007, 15:30
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 288
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AW: Wo leben wir eigentlich?
es geht mir ja auch nicht darum, dass polizisten sofort auf randalierer schießen sollen...
aber bei vorsätzlicher gewalt gegen polizeibeamte muss es den ordnungkräften möglich sein, ALLE ihnen zur verfügung stehenden mittel auszuschöpfen
da is für mich jeder einzelne verletzte polizeibeamte einer zu viel
(und dass es bei verletzten geblieben ist, kann bei den bildern, die so durch die presse gingen, schon als glück bezeichnen
kann novalis also nur zustimmen!
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13.02.2007, 16:47
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AW: Wo leben wir eigentlich?
Zitat von toblu
...
aber bei vorsätzlicher gewalt gegen polizeibeamte muss es den ordnungkräften möglich sein, ALLE ihnen zur verfügung stehenden mittel auszuschöpfen
...
Das dürfen nicht nur die Ordnungskräfte, das darf jeder Bürger.
Dafür gibt es den § 32 StGB Notwehr und die Nothilfe.
Aber wichtig bei der ganzen Sache ist, man muss immer die Verhältnismäßigkeit der Mittel waren.
Nur leider hat man fast immer die Arschkarte wenn man den § in Anspruch nimmt. Von daher hilft in so einem Fall nur eine ganz klare Änderung der Rechtsprechung.
Wenn ich da zurückdenke wie die Polizei einen schon überführten Kindesentführer, der sich später als Mörder entpuppte, unter Androhung von Gewalt den Aufenthaltsort des Kindes entlocken wollte. Mensch was gab das ein Theater. Da sollten doch sogar Köpfe rollen, was ich ehrlich gesagt überhaupt nicht verstehen konnte. Bei mir wäre das bestimmt nicht nur bei der Gewaltandrohung geblieben
So und jetzt stellt Euch mal einen Polizisten vor der sich in so einer Ausnahmesituation nur mittels Schusswaffengebrauch retten kann.
Ich wage zu behaupten das der kein Bein mehr an die Erde bekommt. Er selber, seine Vorgesetzten, seine Familie...die werden in der Luft zerrissen.
Oder denkt mal an Bad Kleinen zurück.
Von dem Polizisten Michael Newrzella spricht keiner mehr. Aber das Opfer Wolfgang Grams hat schon fast einen Kultstatus erlangt.
Ich fand die ganze Aktion damals mehr wie peinlich und unendlich traurig.
Da stirbt ein junger Beamter in der Ausübung seines Dienstes und wird hinterher auch noch als "Täter" gebrandmarkt.
Da fällt mir nur noch ein...gute Nacht Deutschland.
Euer Networker
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13.02.2007, 17:33
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AW: Wo leben wir eigentlich?
Zitat von Networker
Das dürfen nicht nur die Ordnungskräfte, das darf jeder Bürger.
Dafür gibt es den § 32 StGB Notwehr und die Nothilfe.
Halbrichtig. Notwehr und Notstand für den Bürger: Ja.
Notwehr/ Notstand für Polizeibeamte: Grundsätzlich Nein.
Rechtsgrundlage für das Handeln von Polizeibeamten sind die jeweiligen Polizeigesetze.
Findet ein Schußwaffengebrauch statt, so ist es in der Regel ein Schußwaffen Gebrauch nach den Vorschriften des Unmittelbaren Zwanges im Polizeigesetz.
Notwehr gibt es da nur als Auffangtatbestand.
Was aber auf jeden Fall gilt:
Nach Schußwaffengebrauch gegen personen grundsätzlich Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen den Polizeibeamten.
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13.02.2007, 19:24
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 288
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AW: Wo leben wir eigentlich?
Zitat von Networker
Wenn ich da zurückdenke wie die Polizei einen schon überführten Kindesentführer, der sich später als Mörder entpuppte, unter Androhung von Gewalt den Aufenthaltsort des Kindes entlocken wollte. Mensch was gab das ein Theater. Da sollten doch sogar Köpfe rollen, was ich ehrlich gesagt überhaupt nicht verstehen konnte. Bei mir wäre das bestimmt nicht nur bei der Gewaltandrohung geblieben 
der fall 'daschner' hat mich damals auch ziemlich fertig gemacht
habe mich mehr als einmal gefragt, wie man den mann dafür verurteilen kann, dass er das leben eines kindes retten wollte
(selbst bei gewaltanwendung hätte ich den mildernden umständen vorzug gegeben und ihn freigesprochen)...
@networker: das meine ich ja:
der staat muss hier einfach sicherere regeln für polizisten schaffen, um damit das leben seiner repräsentanten zu schützen
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13.02.2007, 19:51
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.599
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AW: Wo leben wir eigentlich?
Zitat von toblu
der fall 'daschner' hat mich damals auch ziemlich fertig gemacht
habe mich mehr als einmal gefragt, wie man den mann dafür verurteilen kann, dass er das leben eines kindes retten wollte
(selbst bei gewaltanwendung hätte ich den mildernden umständen vorzug gegeben und ihn freigesprochen)...
nenene damit wären die grenzen des rechtsstaates doch erheblich überschritten. Ich bin immer pro leben und kontra verbrecherrechte, aber diese ausweitung derbefugnisse würde folter und misshandlungen wie in ostblockländern tür und tor öffnen, dann hätt ma wirklich nix mehr was unser system so anders macht als bei denen, die das menschenleben als sollches nicht besonders hoch schätzen
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13.02.2007, 20:05
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AW: Wo leben wir eigentlich?
Zitat von TigerMC
nenene damit wären die grenzen des rechtsstaates doch erheblich überschritten. Ich bin immer pro leben und kontra verbrecherrechte, aber diese ausweitung derbefugnisse würde folter und misshandlungen wie in ostblockländern tür und tor öffnen, dann hätt ma wirklich nix mehr was unser system so anders macht als bei denen, die das menschenleben als sollches nicht besonders hoch schätzen
Einspruch!!! Ich möchte hier keinen Folterfreibrief erteilen.
Aber wenn der Täter schon überführt ist und es nur noch um die Rettung des Opfers geht sollte man gewisse Vorschriften lockern.
Es ist etwas anderes wenn "nur" der Verdacht besteht. Man kann und darf kein Geständnis erpressen, - auf welchem Weg auch immer.
Aber zum Schutz und zur Rettung der Opfers sollte man alle Möglichkeiten ausschöpfen können.
Was nützt mir als Bürger dieses Landes das beste und außergewöhnlichste Systems wenn die Rechte des Täters mit den Rechten der Opfer auf eine Stufe gestellt werden?
Wenn ich eine Straftat begehe, bin ich für alle Folgen alleinverantwortlich.
In diesem Sinne
Euer Networker
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13.02.2007, 22:25
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.599
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AW: Wo leben wir eigentlich?
aber die folge kann doch keine straftat selbst sein?
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13.02.2007, 23:05
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 288
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AW: Wo leben wir eigentlich?
@networker:
genau das wollte ich auch schreiben, als ich tigers antwort gelesen hab
der verbrecher hatte bereits gestanden, das mädchen entführt zu haben
da MUSS man doch ALLES daran setzen, das mädchen zu retten, notfalls eben durch folter
aber als kinderschänder kann sein wohlergehen doch nicht über dem leben(!) eines unschuldigen kindes stehen
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