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27.10.2007, 11:21
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.223
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Politische Zustandsmeldung Oktober 2007
Warum schreibe ich diesen Text? Nun ich hab kein Blog aber ich habe dieses Forum und deswegen schreib ich es hier.
Auf jeden Fall hab ich habe mir gestern die Rede von Beck auf dem SPD-Parteitag in Ausschnitten angehört und weiß nun eines: Die SPD ist nicht mehr die Partei, der ich meine Stimme geben würde.
Eine weitere Aufweichung der Agenda ist mit meiner Stimme nicht zu machen.
Die SPD tut jetzt genau das was ich die letzten Monate befürchtet habe, von Linkspartei und CDU eingeengt sucht sie den Ausbruch nach hinten. Damit verabschiedet sich die letzte Partei, der ich Reformfähigkeit attestiert hätte vom Parkett. Übrig bleibt eine graue Masse mehr oder minder sozialdemokratischer Parteien ohne Vision, Ziel oder Programm.
Denn jetzt mal ehrlich. Kann hier jemand konkret sagen wofür CDU oder GRÜNE stehen? Ich konnte das bei der SPD auch nie wirklich sagen bis auf die Tatsache, dass sie für Reformen stand, das gilt nun auch nicht mehr.
In den letzten Jahren ist für über die so genannte "Neue Mitte" gesprochen worden. Es war immer schwer fassbar was die Neue Mitte eigentlich ist. Inzwischen dämmert mir das ich irgendwie dazu gehöre. Vielleicht ist die Neue Mitte aber einfach zu schmal um darauf eine Volkspartei aufzubauen.
Tiger wird mich dafür jetzt ans Kreuz nageln aber im Moment würde ich die FDP wählen. Ich stimme mit der FDP in unendlichen vielen Punkten nicht überein aber eines hat die Partei in den letzten Monaten bewiesen: Standhaftigkeit. Als einzige Partei hat sie den Linksruck nicht mitgemacht.
Ich möchte der FDP in Sozialstaatsfragen keine Kompetenzen zusprechen aber sie ist die einzige Partei, der ich die nötigen Reformen zutrauen würde.
Vielleicht werde ich aber auch Novalis die Hand reichen und nicht mehr wählen. Eigentlich eine traurige Angelegenheit wenn man mit noch nicht einmal 20 feststellen muss dass man nicht mehr wählen wird weil es keine politische Alternative gibt.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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27.10.2007, 13:36
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 288
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Zitat von Wulfnoth
Vielleicht werde ich aber auch Novalis die Hand reichen und nicht mehr wählen. Eigentlich eine traurige Angelegenheit wenn man mit noch nicht einmal 20 feststellen muss dass man nicht mehr wählen wird weil es keine politische Alternative gibt.
gab es nicht auch hier schon mehrere threads zum schaden, den man durchs nichtwählen anrichtet?
man kann noch so frustriert von den "demokratischen" parteien sein:
jede stimme die nicht in die politische mitte (in meinen augen grüne, spd, cdu, liberale) geht, stärkt linkspartei und npd
das kleinste übel wählen (für mich wohl auch die fdp) ist besser als links- und rechtsextremen freie bahn zu lassen!
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27.10.2007, 13:48
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.399
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@wulfi
judas 
Zur fdp und reformfähigkeit: die fdp würde nur die reformen durchbringen die ihrem klientel nutzt, also nix was 90% der bevölkerung zugute kommt, höchstens nebenerscheinungen
@toblu. nein nein nein, das stimmt so nicht! durchs nichtwählen wählt man die partei mit die gewonnen hat, aber nicht irgendwelche extremstparteien von den rändern. Man bestätihgt durch seine nichtwahl nur das ergebniss in exakt gleichen proportionen, hat die spd mit 39% gewonnen (ok istn guter scherz  ) so hast du durchs nichtwählen esxakt 39% stimme der spd gegeben
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27.10.2007, 14:01
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Zitat von Wulfnoth
Vielleicht werde ich aber auch Novalis die Hand reichen und nicht mehr wählen. Eigentlich eine traurige Angelegenheit wenn man mit noch nicht einmal 20 feststellen muss dass man nicht mehr wählen wird weil es keine politische Alternative gibt.
Ich überlege gerade, ob nicht genau das was jetzt passiert, für mich ein Grund ist, in diese Partei einzutreten.
Nicht, weil ich zufrieden bin, sondern weil ich unzufrieden bin.
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27.10.2007, 14:06
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.223
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Zitat von Novalis
Ich überlege gerade, ob nicht genau das was jetzt passiert, für mich ein Grund ist, in diese Partei einzutreten.
Nicht, weil ich zufrieden bin, sondern weil ich unzufrieden bin.
Das versteh ich jetzt irgendwie nicht ganz.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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27.10.2007, 14:13
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.399
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nun wenn etwas aufm boden aufschlägt geht man hin und reciht die hand, ich glöaube der gute novalis meint er tritt ein um eventuell selbst was bewegen zu können, ein verusch ists allemal wert, besser als nix tun, wie ich find
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27.10.2007, 14:26
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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Zitat von TigerMC
@toblu. nein nein nein, das stimmt so nicht! durchs nichtwählen wählt man die partei mit die gewonnen hat, aber nicht irgendwelche extremstparteien von den rändern.
Wenn 50 Leute die SPD wählen und 50 Leute die NPD , dann hat jede Partei 50%.
Wenn die SPD-Wähler nun nicht mehr wählen und nur noch 25 zur Wahl gehen , dann steht es 25% zu 75 % , weil man immer davon ausgehen muss, dass die NPD-Wähler beständig sind.
Und in jedem Fall stärkt man durchs "Nichtwählen" die Extremparteien, deren Prozentzahlen durch die Nichtbeteiligung anderer steigen, da ihre Wählerschaft leider beständig ist.
Und dies wird dadurch verstärkt, dass SPD- und CDU- Wähler sich zurückziehen.
__________________
"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
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27.10.2007, 15:52
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 288
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Zitat von Sartre
Wenn 50 Leute die SPD wählen und 50 Leute die NPD , dann hat jede Partei 50%.
Wenn die SPD-Wähler nun nicht mehr wählen und nur noch 25 zur Wahl gehen , dann steht es 25% zu 75 % , weil man immer davon ausgehen muss, dass die NPD-Wähler beständig sind.
Und in jedem Fall stärkt man durchs "Nichtwählen" die Extremparteien, deren Prozentzahlen durch die Nichtbeteiligung anderer steigen, da ihre Wählerschaft leider beständig ist.
Und dies wird dadurch verstärkt, dass SPD- und CDU- Wähler sich zurückziehen.
quoted for truth
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27.10.2007, 16:37
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Zitat von Wulfnoth
Das versteh ich jetzt irgendwie nicht ganz. 
Tiger sieht das richtig. Ein Parteintritt würde für mich bedeuten, aktiv zu sein, etwas selbst bewegen zu wollen. Wenn ich das Gefühl hätte, das nicht zu können, würde ich austreten oder gar nicht erst eintreten.
Es ist ja nie so, daß eine Partei zu 100% hinter dem offiziellen Kurs steht.
Also gilt es, diejenigen zu unterstützen, die nicht dahinter stehen.
Ich sehe mich nunmal dem Dilemma gegenüber, daß die CDU für mich auf Lebenszeit unwählbar ist, die FDP eine Witzpartei, fern aller Wurzeln ebenso. Von der Linkspartei und den Extremisten gar nicht erst zu sprechen...
Mit grünen würde ich ja übereinstimmen, aber deren Auffassung von Rechtspolitik und Einwanderung... gehen gar nicht.
Bei der letzten Wahl habe ich SPD/ grün gewählt um Schwarz/gelb zu verhindern.
Und seitdem - obwohl keine Wahl - war ich Nichtwähler.
Aber es stehen ja bald wieder Wahlen an...
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27.10.2007, 16:42
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.223
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Zitat von Novalis
Aber es stehen ja bald wieder Wahlen an...
Na ja bald ist relativ.
Ich sag mal so, ich könnte mir durchaus vorstellen der SPD beizutreten aber nicht so lange ich bin Bremen lebe.
Hört sich paradox an aber in Bremen ist die SPD so verwurzelt, ich hätte einfach das Gefühl dass ich damit auch der miesen Politik der letzten Jahrzehnte beitreten würde.
Ohne es belegen zu können würde ich sagen, je verwurzelter die Partei im Land ist, desto schwieriger wäre es etwas zu drehen. Hier haben doch alle ihre Pfründe kassiert.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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27.10.2007, 17:46
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Zitat von Wulfnoth
Na ja bald ist relativ.
Ich sag mal so, ich könnte mir durchaus vorstellen der SPD beizutreten aber nicht so lange ich bin Bremen lebe.
Hört sich paradox an aber in Bremen ist die SPD so verwurzelt, ich hätte einfach das Gefühl dass ich damit auch der miesen Politik der letzten Jahrzehnte beitreten würde.
Ohne es belegen zu können würde ich sagen, je verwurzelter die Partei im Land ist, desto schwieriger wäre es etwas zu drehen. Hier haben doch alle ihre Pfründe kassiert.
Wir sollten tauschen, mich reizt gerade die Bremer SPD, da ich als Bremer Beamter unter der besch... Politik zu leiden habe 
Aber da ich keinen Wohnsitz in Bremen habe...
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28.10.2007, 00:52
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Zitat von Sartre
Wenn die SPD-Wähler nun nicht mehr wählen und nur noch 25 zur Wahl gehen , dann steht es 25% zu 75 % , weil man immer davon ausgehen muss, dass die NPD-Wähler beständig sind.
Ne,ne,ne,
dann steht es 67% zu 33% weil ja nur noch 75 Leute da sind.
Also wählt 1/3 (25 Leute) SPD und 2/3 (50 Leute) NPD.
Nur ein bisschen Mathe am Rande...
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28.10.2007, 01:16
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 288
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immer noch genug für ne verfassungsänderung :-O
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28.10.2007, 09:34
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Plebejer
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Registriert seit: 08.10.2007
Ort: Husum/Nordsee
Beiträge: 49
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Sehr schön! Einer hier hats begriffen!
Wenn man mit der Parteiensituation unzufrieden ist, dann hilft es nichts sich zu beschweren! Man muss selbst aktiv werden! ZUnächst auf Kreisebene, da ist man auch schnell an wichtigen Stellen, hat Einfluss! Dann geht man mal mit auf Landesparteitage, irgendwann redet man vlt. einmal selbst oder stellt einen Antrag. So kann man schon einiges erreichen. MErke das ja selbst. Bin seit Frühjahr FDP-Mitglied, aber dennoch hat mein Wort Gewicht. Vlt. gerade weil ich die unterrepräsentierte Jugend darstelle  Denn: Die FDP hat es verstanden, auch die Jugend in die Politik einzubeziehen. ( Wie man an der ZUsammenarbeit mit den Julis sieht)
@ Nicht wählen: Für mich heißt Wahlrecht auch Wahlpflicht! Wenn man seinem Wahlrecht nicht nachkommt, so gibt man freiwillig eines seiner Bürgerrechte ab. Dann kann der Staat ja auch einige andere nehmen, dürfte einen dann ja nciht weiter interessieren!
Die Wahl ist Grundlage aller Demokratie, wer nicht wählt, stimmt gegen die Demokratie.
Dann wählt ihr halt das geringste Übel! Und Linkspartei und NPD müssen verhindert werden. ICh möchte nur noch anmerken, dass die FDP sehr wohl auch Sozialpolitiker in ihren Reihen hat und das der Parteivorstand keineswegs die PArtei selbst reflektiert.
gruß
KKH
__________________
"Die Artillerie verleiht dem vulgären Gemetzel Würde!" (Friedrich d. Große)
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28.10.2007, 09:44
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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Zitat von farx
Ne,ne,ne,
dann steht es 67% zu 33% weil ja nur noch 75 Leute da sind.
Also wählt 1/3 (25 Leute) SPD und 2/3 (50 Leute) NPD.
Nur ein bisschen Mathe am Rande... 
Sorry, hab nur auf die Stimmen geachtet, ist mir gestern Abend auch aufgefallen, war aber zu faul es zu ändern, dachte das merkt keiner.
Zitat von killerkinghans
Sehr schön! Einer hier hats begriffen!
@ Nicht wählen: Für mich heißt Wahlrecht auch Wahlpflicht! Wenn man seinem Wahlrecht nicht nachkommt, so gibt man freiwillig eines seiner Bürgerrechte ab. Dann kann der Staat ja auch einige andere nehmen, dürfte einen dann ja nciht weiter interessieren!
Die Wahl ist Grundlage aller Demokratie, wer nicht wählt, stimmt gegen die Demokratie.
So ist es.
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"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
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