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02.08.2007, 20:10
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 5.757
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Privatisierung der Bahn
Die Länder schießen jetzt wohl bei dem Kompromiss zur Bahnprivatisierung quer. Was haltet ihr überhaupt von der Privatisierung von Bahn und Netz?
Ich halte überhaupt nichts davon. Es ist illusorisch zu glauben dass bei der Beteileigung von Investoren die Preise sinken würden, denn das widerspricht jedem kapitalistischen Denken. Zudem muss man nur über den Kanal schauen um ein ultimativ schlechtes Beispiel vor Augen zu haben.
Das Netz gehört zudem zur staatlichen Infrastuktur und sollte - selbst bei einer möglichen Privatisierung - beim Bund bleiben um die Chancengleichheit für alle Marktteilnehmer zu sichern. Immerhin wurde es auch mit Steuergeldern gebaut.
Mein Fazit: Man kann auch überprivatisieren.
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Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich sicher sein kann, daß es der Milchmann ist, dann weiß ich, daß ich in einer Demokratie lebe.
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02.08.2007, 20:40
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.289
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bin als alter eisenbahner klar gegen eine privatisierung.
und bei der gelegenheit muss ich kurz erwähnen, dass ich es toll finde dass die gdl endlich mal realistische lohnsteigerungen fordert. sollte als bsp für ganz deutschland dienen
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02.08.2007, 21:42
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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Naja, es soll ja nur zum Teil privatisiert werden.
Aber so wie es aussieht kommt es gar nicht erst so weit, weil die Machtkämpfe zwischen Bund und Länder , die meisten Pläne scheitern lassen.
Aber so ist das auch für die Länder nicht zu akzeptieren.
Außerdem sehe ich nichts positives in dieser Sache.
Nachher werden nach und nach jeweils ein 1/5 der Bahn privatisiert, bis das gesamte Netz in den Händen von mehreren Unternehmen steckt.
Ist doch totaler quatsch, was Pflege , Wartungen etc. angeht.
Nachher kann es noch so weit kommen, dass Teile des Netzes durch mangelnde Investionen Mängel aufweisen und andere hingegen nicht und................
Außerdem sehe ich als Bahnnutzer keinen Vorteil, die Preise werden niemals sinken, sondern trotzdem kontunuierlich steigen, wie bisher auch.
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"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
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02.08.2007, 23:53
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Praetor
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Registriert seit: 11.01.2007
Ort: München
Beiträge: 414
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ich muss sagen dass ich für gewöhnlich immer ein großer freund von privatisierungen bin.. aber in diesem falle wenn es um eine wesentliche grundvoraussetzung für eine funktionierende infrastruktur geht bin ich ich mir nicht sicher.. wird im endeffekt wohl nichts positives bringen. der markt kann viel aber ob er in dieser angelegenheit eine vernünftige wirtschaftliche situation im einklang mit einem gesamtstaatlich notwendigen infrastrukturangebot hinkriegt bezweifle ich..
@ tiger: wieviel haben die lokführer gefordert ? 30 % oder ? ... und das willst du für alle ?????!!?! dann können die gewerkschaften bald so viel streiken wie sie wollen denn es wird keine arbeitgeber mehr geben in deutschland.
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03.08.2007, 00:03
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Tribun
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Registriert seit: 09.07.2007
Ort: nähe München
Beiträge: 59
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@rasputin
weißt du wieviel ein Lokführer verdient? ca. 1900 Euro. Und das für schlechte Arbeitszeiten und Schichtdienst. Und wenn sich die Bahn-Chefs 60% genehmigen, darf man als Arbeitnehmer meiner Meinung nach auch was fordern.
zum Thema.
ich weiß nicht was ich von der Privatisierung halten soll. Einerseits gibts genug Beispiele, die eine Preissenkung nach einer Öffnung der Märkte brachten (z.B. Telefon) andererseits hab ich erst Ostern in England gesehn wie marode Bahnstrecken sein können wenn sich der Staat überhaupt nicht drum kümmert.
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03.08.2007, 00:06
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Praetor
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Registriert seit: 11.01.2007
Ort: München
Beiträge: 414
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@magpie: ich habe mich auch nicht dagegen ausgesprochen sondern gegen die verallgemeinerung.. das überholte volkswirtschaftliche denken mehr geld für alle ist mehr stimulation für die wirtschaft. dass es berufsgruppen gibt die mehr verdienen sollten kann ja sein.
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03.08.2007, 00:37
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 285
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sehe das wir rasputin
häufig sind privatisierungen eine richtige entscheidung, aber bei absoluten grundaufgaben des staates wie dem schienennetz bin ich auch dagegen
selbiges gilt eigentlich für die privatisierung der bahn, allerdings finde ich, dass da soviel falsch gemacht wird, dass es mit privaten investoren, die das unternehmen wieder wirtschaftlich machen wollen, vllt sogar besser sein könnte
die forderung der gdl kann ich zwar schon nachvollziehen, da die für die große verantwortung einfach schon ganz schön mies bezahlt werden, aber nen wochenlangen streik fänd ich eher nicht so toll^^
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03.08.2007, 00:51
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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Zitat von toblu
selbiges gilt eigentlich für die privatisierung der bahn, allerdings finde ich, dass da soviel falsch gemacht wird, dass es mit privaten investoren, die das unternehmen wieder wirtschaftlich machen wollen, vllt sogar besser sein könnte
Seh ich nicht so.
Das staatliche Monopol wird meistens vom privaten Monopol abgelöst und wenn ich die Wahl hätte, würde ich mich für das staatliche Monopol aussprechen, vor allem bei der Bahn.
Im Gegensatz zum Staat ( ich hoffe doch  ), versucht ein privater Anbieter , oder eher gesagt Unternehmen, Gewinn zu machen und dazu gehört es die Kosten so gering wie möglich zu halten.
Wo wird dann wohl zu erst gespart???, natürlich an den Arbeitsplätzen, Instandhaltung...........etc... es kommt einfach zu einer Minderung der Qualität.
Und Magpie hat mit seinem Beispiel schon ganz recht.
Durch die defekten Schienen gab es in GB schon einige Todesfälle.
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03.08.2007, 03:07
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 285
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aber so toll ist das ja auch nicht, wenn der staat nicht (oder nicht so stark) versucht, gewinn zu machen
denn zumindest das geschäft im personenverkehr läuft doch bei der DB nicht gerade erfolgreich, soweit ich weiß
als gründe sehe ich da z.b.:
- unzuverlässigkeit
- intransparentes, sehr kompliziertes tarifsystem
- überforderte service-kräfte
- lange wartezeiten an bahnschaltern
- allgemein horrende ticketpreise
einige dieser punkte lassen sich da doch u.u. verbessern, wenn von privaten investoren mehr wirtschaftlichkeit und rentabilität gefordert wird
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03.08.2007, 03:21
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 944
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Man sollte alles, was die staatliche Grundversorgung und Infrastruktur betrifft, in staatlicher Hand lassen. Es gibt einfach Bereiche, die es sich nicht leisten können, dass mit ihnen spekuliert oder einfach größtmögliche Gewinn erzielt wird.
Hierzu zählt unter anderem die Bahn oder auch die Wasserversorgung. Energieversorger sind meiner Meinung nach auch besser in staatlicher Hand aufgehoben. Der Staat trachtet meist immer noch mehr auf die Funktionalität und Bürgernähe, als ein gewinnorientiertes oder gewinnfokusiertes Unternehmen.
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03.08.2007, 10:21
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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Zitat von toblu
denn zumindest das geschäft im personenverkehr läuft doch bei der DB nicht gerade erfolgreich, soweit ich weiß
als gründe sehe ich da z.b.:
- unzuverlässigkeit
- intransparentes, sehr kompliziertes tarifsystem
- überforderte service-kräfte
- lange wartezeiten an bahnschaltern
- allgemein horrende ticketpreise
einige dieser punkte lassen sich da doch u.u. verbessern, wenn von privaten investoren mehr wirtschaftlichkeit und rentabilität gefordert wird
Alle Punkte die du gerade aufgelistet hast, verschlechtern sich meiner Meinung nach noch weiter durch private Investoren.
Ticketpreise werden zu 100% steigen, sonst würde es sich nicht für die Unternehmen lohnen.
Service-Kräfte werden eingespart, kosten zu viel Geld.
Lange Wartezeiten an Bahnschaltern, auch wenn ich dieses Problem nicht kenne  , kann auch nur behoben werden durch zusätzliche Bahnschalter.
Das kostet alles Geld und private Investoren sind doch niemals dazu bereit so viel Geld zu investieren, die wollen Geld haben und nicht verschenken.
Das gleiche gilt für die anderen Punkte.
Also diese Probleme, die du aufgelistet hast, sehe ich vom Staat eher gelöst als von privaten Investoren.
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03.08.2007, 10:23
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 5.757
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Jap die Privatisierung der Energieversorgung bzw. vor allem des Engergienetzes war einer der katastrophalsten Fehler in der jüngeren Vergangenheit.
Toblu du bemängelst z.B. die Verspätungen. Das wird aber durch private Investoren auch nicht besser, schau einfach nach GB. Das was bei uns horrorende Verspätungen sind würde man da noch pünktlich nennen. Die Ticketpreise sind nicht billig aber wir leben ja auch nicht im Kommunismus. Autofahren ist immer noch teurer auf den meisten Strecken und fliegen häufig nur wegen den Subventionen billiger.
Da durch Investoren Geld gespart werden wird, müsste man sich eher noch auf weniger Servicekräfte mit noch mehr Arbeit einstellen.
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03.08.2007, 10:48
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Tribun
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Registriert seit: 09.07.2007
Ort: nähe München
Beiträge: 59
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Aber soviel ich jetzt gehört habe, soll der Staat sowieso nur 49% verkaufen dürfen, und selbst 51% behalten. Damit wäre ja eigentlich die Versorgung der Schienen gewährleistet.
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03.08.2007, 10:50
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 5.757
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Zitat von Magpie
Aber soviel ich jetzt gehört habe, soll der Staat sowieso nur 49% verkaufen dürfen, und selbst 51% behalten. Damit wäre ja eigentlich die Versorgung der Schienen gewährleistet.
Jaja war das nicht bei der Telekom auch so? Und plötzlich verkauft man doch ein paar Aktien mehr um das eine oder andere Haushaltsloch zu stopfen. 
Außerdem würde das uns immer noch das Problem der Profite für die Investoren bescheren.
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03.08.2007, 11:15
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.189
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Die Qualität würde ganz sicher nicht sinken, wenn die Bahn privatisiert werden würde, im Gegenteil eher. Flughäfen sind privatisiert und sehen die im Vergleich zu Bahnhöfen schlechter gewartet oder heruntergekommener aus? Okay, es gibt einige Neubauten von Bahnhöfen, die machen was her aber gerade hier in NRW gibt es soviel heruntergekommene Gebäude, da denkt man schon: "Fahr ich jetzt durchs Ruhrgebiet oder das Industriegebiet von Kattowitz?"
Die Preise würden vermutlich steigen, dafür gäbe es wohl noch mehr Billig-Angebote um konkurrenzfähig zu bleiben. Man zahlt für zwei Strecken Düsseldorf-Berlin-Düsseldorf locker um die 150€ wenn's keine Angebote gibt, beim Billigflieger kriegt man problemlos das Gleiche für 100€ und ist noch drei Stunden schneller, unschlagbar billig ist die Mitfahrzentrale, da krieg ich's für 50€, dafür ist es am langsamsten und man sitzt mit wildfremden Leute 6 Stunden im Auto. Da muss man eben abwägen, mir wären es die 100€ wert. Ähm, merkt man zufällig, dass ich eine Berlinreise plane? 
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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