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22.05.2008, 22:34
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Praetor
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Registriert seit: 08.10.2007
Ort: Rheingau
Beiträge: 391
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Der schwindende deutsche Mittelstand
Im ARD-Politmagazin „Monitor“ lief heute ein Bericht über die Belastungen des deutschen Mittelstandes durch den Staat. Schon in früheren Beiträgen wurde in Politmagazinen darauf verwiesen, dass der Mittelstand langsam aber sicher abbröckelte, eher mit Tendenz nach unten. Dies sei vor allem deswegen gefährlich, da der Mittelstand die Stütze der Demokratie sei und die Belastungen durch Steuern oder Bürokratie, welche zu einem Abstieg der Mittelständler führen würden oder zumindest eine Angst vor dem Abstieg auslösten, zu einer Politikverdrossenheit im Mittelstand führten.
Wie ernst sind eurer Meinung nach solche Befürchtungen zu nehmen?
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Zitat von Helmut Kohl
Ich weiß nicht, was der französische Staatspräsident Mitterrand denkt, aber ich denke dasselbe.
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22.05.2008, 23:08
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Konsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 920
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Ernst schon, nur daß sich nicht getraut wurde, die Probleme beim wirklichen Namen zu nennen. Angedeutet wurden sie allerdings. Alsda wären: Arbeit lohnt sich nicht durch zu hohe Abgaben und einen stetig wachsenden Bürokratieaufwand, zu geringe Abgrenzung von Sozialleistungsbeziehern vs. Beschäftigeten mit niedrigen Einkommen, Verdummung der Gesellschaft, da die Unterschicht in der Masse die Kinder gebiert usw. usf.
(ohne das Verallgemeinern zu wollen: Ausnahmen bestätigen die Regel. )
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23.05.2008, 07:20
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Ädil
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Registriert seit: 19.02.2008
Beiträge: 257
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Zitat von K. Ropp
Wie ernst sind eurer Meinung nach solche Befürchtungen zu nehmen?
Die Frage ist, was mit Mittelstand gemeint ist.
Das Bürgertum allgemein oder kleine und mittlere Unternehmer.
Letzterer umfasst immerhin knapp 60% aller Beschäftigten in Deutschland.
Ich denke, daß ein Großteil dieser Unternehmer auf sehr hohem Niveau jammert.
Wie eigentlich immer schon.
Sprechen wir aber von den mittleren Einkommen, so ist diese Aussage absolut zutreffend. Diese mittleren Einkommen verschwinden in der Kluft zwischen arm und Reich.
Und das ist sehr ernst zu nehmen, trägt doch das Bürgertum nicht nur die Demokratie, sondern ist es doch auch schon immer der Motor von "Revolutionen" gewesen. Hitler ist nicht von den Arbeitern emporgehoben worden, sondern von einem Bürgertum das Furcht vor dem Niedergang hatte.
Das traurige an der Sache ist, daß der Staat seine Aufmerksamkeit vor allem auf die Unterschicht oder die Oberschicht wendet. Nichtstun wird subventioniert auf Kosten derer, die mit ihrer (ehrlichen) Arbeit das ganze System überhaupt schultern.
Die Stimmen, daß mal etwas für eben diese getan werden muß, sind sehr verhalten. Vor ein paar Monaten hat die FDP soetwas mal geäußert, das war es aber...
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Glory, glory to old Ireland,
glory, glory to this island,
glory to the memory of the men
who fought and died,
"No surrender" is the war cry of
the Belfast Brigade.
Geändert von Beckmann (23.05.2008 um 07:23 Uhr).
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23.05.2008, 07:37
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Quaestor
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Registriert seit: 23.01.2008
Beiträge: 152
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Das verschwinden des Mittelstandes ist aber doch kein deutsches Phänomen oder? Ich dachte das wäre in allen westlichen Industrienationen so.
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"Eine Kuh kann nicht wiehern und ein Pferd hat kein Euter" - Kord der Suchende
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23.05.2008, 08:27
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Ädil
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Registriert seit: 19.02.2008
Beiträge: 257
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Zitat von EL_Mercenario
Das verschwinden des Mittelstandes ist aber doch kein deutsches Phänomen oder? Ich dachte das wäre in allen westlichen Industrienationen so.
Habe ich noch nie gehört. Hast Du dazu eine Quelle?
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23.05.2008, 08:56
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Konsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 920
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Hier eine Quelle
Zitat von Beckmann
Ich denke, daß ein Großteil dieser Unternehmer auf sehr hohem Niveau jammert.
Wie eigentlich immer schon.
Der größte Teil der Kleinunternehmer hat einen Arbeitstag von bis zu 14 Stunden und einen Lohn nach Steuern und Abgaben unter Hartz IV. Das sind also die, die von Linksparteien wie Grünen, SPD und Linken als "dumm" bezeichnet werden, weil sie malochen, während andere mehr füs Nichtstun bekommen.
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23.05.2008, 09:30
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.037
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Zitat von Titus_Livius
Der größte Teil der Kleinunternehmer hat einen Arbeitstag von bis zu 14 Stunden ...
Und das meistens Montag bis Sonntags und auch Feiertags, das sollte man nicht vergessen.
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23.05.2008, 10:34
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Ädil
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Registriert seit: 19.02.2008
Beiträge: 257
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Zitat von Titus_Livius
Hier eine Quelle
Der größte Teil der Kleinunternehmer hat einen Arbeitstag von bis zu 14 Stunden und einen Lohn nach Steuern und Abgaben unter Hartz IV. Das sind also die, die von Linksparteien wie Grünen, SPD und Linken als "dumm" bezeichnet werden, weil sie malochen, während andere mehr füs Nichtstun bekommen.
Das bestreite ich gar nicht. Meine Schwiegereltern arbeiten jeden Tag von 6-20 Uhr, Urlaub gibt es nur im Dezember.
Aber das Geld fließt.
Über diesen Kontakt kenne ich so einige die ohne Ende Jammern, obwohl sie äußerst gut verdienen.
Spontan wäre da der Chef einer Baufirma, der nur jammert und seinem Personal das Weihnachtsgeld vorenthält, sich aber gleichzeitig einen neuen Lamborghini zulegt.
Das ist für mich Jammern auf hohem Niveau.
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23.05.2008, 10:58
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.037
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Ich würde aber mal behaupten, dass dies nicht die Regel ist. Die Klein- und Mittelunternehmer sind glaube ich eine der Hauptsäulen auf denen unser System beruht, denn sie werden am meisten ausgepresst. (Die Systeme in Deutschland und Österreich sind hierbei ja meines Wissens nicht so verschieden).
Das sind meistens Menschen die sich selbst irgendwie einen Traum verwirklichen wollen, dafür unglaublich viel arbeiten, noch dazu die Lebensgrundlage für andere Menschen schaffen (neue Arbeitsplätze), zum Großteil aber keineswegs reiche Menschen sind.
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23.05.2008, 12:18
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Tribun
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Registriert seit: 27.07.2007
Ort: NRW
Beiträge: 79
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Die Frage ist, was mit Mittelstand gemeint ist.
Nach einem DIW Bericht vom 5. März ist die Mittelschicht, die ein Haushaltsnettoeinkommen von 90 - 110 Prozent des Median=100 aufweist.
DIW Bericht
Es ist sicher richtig das die Mittelschicht schrumpft, aber es steigen auch gleichzeitig wieder welche in die Obreschicht auf bzw welche aus der Unterschicht in die Mittelschicht auf. Die Mobilität ist einfach größer geworden und man kann sich nicht mehr sicher sein, dass wenn man einmal irgendwo angekommen ist dort auch bleibt.
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Kenntnisse kann jedermann haben,
aber die Kunst zu denken ist das seltenste Geschenk der Natur. Friedrich d. Grosse
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23.05.2008, 14:06
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Ädil
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Registriert seit: 19.02.2008
Beiträge: 257
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Zitat von Tacitus
Nach einem DIW Bericht vom 5. März ist die Mittelschicht, die ein Haushaltsnettoeinkommen von 90 - 110 Prozent des Median=100 aufweist.
DIW Bericht
Es ist sicher richtig das die Mittelschicht schrumpft, aber es steigen auch gleichzeitig wieder welche in die Obreschicht auf bzw welche aus der Unterschicht in die Mittelschicht auf. Die Mobilität ist einfach größer geworden und man kann sich nicht mehr sicher sein, dass wenn man einmal irgendwo angekommen ist dort auch bleibt.
Der Threadtitel heißt "Mittelstand" und das ist per Definition etwas anderes als Mittelschicht.
Interessant ist hier auch der zur Diskussionsanregung vorgebrachte Vorschlag, Rentnern und Arbeitslosen weniger Stimmrecht bei Wahlen zur Verfügung zu stellen.
Das ist uwar nicht grundgesetzkonform, zeigt dennoch auf, wo wir uns hinbewegen. Zu einer Ausbeutung derer die Leistung erbringen durch die, die Leistung beziehen.
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Geändert von Beckmann (23.05.2008 um 14:17 Uhr).
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23.05.2008, 14:41
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.249
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Zitat von Beckmann
Interessant ist hier auch der zur Diskussionsanregung vorgebrachte Vorschlag, Rentnern und Arbeitslosen weniger Stimmrecht bei Wahlen zur Verfügung zu stellen.
Das ist uwar nicht grundgesetzkonform, zeigt dennoch auf, wo wir uns hinbewegen. Zu einer Ausbeutung derer die Leistung erbringen durch die, die Leistung beziehen.
Nun so weit entfernt sind wir davon nicht, denn die ganz armen - die Obdachlosen - genießen mangels gemeldeten Wohnsitzes kein Stimmrecht.
Was die mittelständischen Unternehmen angeht muss man hier differenzieren. Auf mittelständische Unternehmen an der Obergrenze mit bis zu 300 Beschäftigen mag das von Beckmann beschrieben vielleicht zutreffen, das kann ich aus ganz persönlicher Erfahrung bestätigen.
Der Großteil der mittelständischen Unternehmen ist allerdings kleiner und das greift hauptsächlich das was die anderen hier schreiben.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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23.05.2008, 15:57
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.413
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Zitat von Beckmann
Interessant ist hier auch der zur Diskussionsanregung vorgebrachte Vorschlag, Rentnern und Arbeitslosen weniger Stimmrecht bei Wahlen zur Verfügung zu stellen.
Das ist uwar nicht grundgesetzkonform, zeigt dennoch auf, wo wir uns hinbewegen. Zu einer Ausbeutung derer die Leistung erbringen durch die, die Leistung beziehen.
Was sollen dann erst die 10 mio Ausländer sagen, die zwar alle ihresteuernhier entrichten dürfen, aber nichtmal bei kleinsten gemeindetagungen stimmrechthaben, von landtags- kommunal- oder bundestagswahlen ganz zu schweigen
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23.05.2008, 17:38
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Ädil
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Registriert seit: 19.02.2008
Beiträge: 257
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Zitat von TigerMC
Was sollen dann erst die 10 mio Ausländer sagen, die zwar alle ihresteuernhier entrichten dürfen, aber nichtmal bei kleinsten gemeindetagungen stimmrechthaben, von landtags- kommunal- oder bundestagswahlen ganz zu schweigen
Welche Steuern meinst Du?
Und wen bezeichnest Du als Ausländer?
Ich verstehe den ganzen Satz nicht... oder vielleicht wird der Sinn von dem Niveau dieser Aussage in die Tiefe gerissen...
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23.05.2008, 17:43
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.249
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Ist doch nicht schwer zu verstehen?!
In Deutschland leben mehrere Millionen Ausländer, die hier arbeiten, hier ihre Steuern entrichten aber weder in Deutschland noch in ihren Heimatländern (jedenfalls im Falle der Türkei) ein Stimmrecht haben. Sie sind im wahrsten Sinne des Sachverhaltes Bürger zweiter Klasse in beiden Ländern.
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