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15.03.2007, 15:29
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Ein Soldat mit Gewissen - Bundeswehrsoldat verweigert "Tornado"-Einsatz
Ein Oberstleutnant aus München hat als erster Bundeswehrsoldat die Freistellung von der Mithilfe beim Tornado-Einsatz in Afghanistan beantragt. Dem NDR zufolge gab er Gewissengründe für seine Verweigerung an....
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...471949,00.html
Es gibt sie also doch, die Soldaten mit Gewissen :top3:
Diese Entscheidung ist gar nicht hoch genug anzusetzen. Hoffentlich folgen weitere Soldaten seinem Beispiel.
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15.03.2007, 15:44
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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AW: Ein Soldat mit Gewissen - Bundeswehrsoldat verweigert "Tornado"-Einsatz - Bravo
Auch wenn ich sicherlich damit auf Kritik hier im Forum stoßen werde. Ich sehe das anders.
Wenn ein Mann zur Bundeswehr geht wird er vom Staat, d.h. den Steuerzahlern dafür bezahlt sich im Notfall am anderen Ende der Welt totschießen zu lassen. Nun gut das ist etwas hart ausgedrückt aber wenn es nur im Wiederaufbau geht könnten wir auch die Bundeswehr abschaffen und das THW mit mehr Mittel austatten.
Wir haben zwar eine Wehrpflicht aber die Leute, die ins Ausland gehen sind Soldaten auf Zeit oder Berufssoldaten, also völlig freiwillig beim Bund und spätestens seit dem Jugoslawienkrieg vor nunmehr circa 10 Jahren dürfte doch klar sein, dass es fürs Vaterland auch mal ins Ausland geht. Im neuen Weißbuch der Bundeswehr stehen soweit ich weiß explizit Auslandseinsätze drinnen.
Afghanistan ist keine psychologische Folter wie z.B. der Irak für US-Soldaten.
Was den Einsatz in Afghanistan an sich und vor allem den Tornadoeinsatz betrifft kann man sicher geteilter Meinung sein. Ich stehe der Frage ob Deutschland im Hindukusch verteidigt werden muss auch nicht unkritisch gegenüber aber das ist ein Thema das in der Öffentlichkeit und der Politik diskutiert werden muss und nicht in der Armee. Wenn man sich entschieden hat als Soldat sein Geld zu verdienen dann hat man gefälligst seinen Arsch dorthin zu bewegen wo das Parlament und die Regierung ihn sehen wollen.
So und nun macht mich fertig.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
Geändert von Wulfnoth (15.03.2007 um 15:46 Uhr).
Grund: Kleine Änderung
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15.03.2007, 15:46
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AW: Ein Soldat mit Gewissen - Bundeswehrsoldat verweigert "Tornado"-Einsatz - Bravo
Natürlich hat ein Soldat zu dienen. Ohne die Befehlskette wäre eine Armee gar nicht denkbar. Aber wenn der Staat unzweifelhafte Motive hat? Warum sollte die Armee ohne nachzudenken für diesen Staat kämpfen.
Wenn die Wehrmacht sich geweigert hätte für Hitler zu kämpfen hätte sich bestimmt auch keiner beschwert
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15.03.2007, 15:49
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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AW: Ein Soldat mit Gewissen - Bundeswehrsoldat verweigert "Tornado"-Einsatz - Bravo
Zitat von mozart
Natürlich hat ein Soldat zu dienen. Ohne die Befehlskette wäre eine Armee gar nicht denkbar. Aber wenn der Staat unzweifelhafte Motive hat? Warum sollte die Armee ohne nachzudenken für diesen Staat kämpfen.
Weil es nicht Sache der Armee ist sich politisch zu engagieren.
Zitat von mozart
Wenn die Wehrmacht sich geweigert hätte für Hitler zu kämpfen hätte sich bestimmt auch keiner beschwert 
Hätte die Reichswehr für die Republik gekämpft hätte sich die Wehrmacht garnicht gegen die Nationalsozialisten kämpfen brauchen aber die Reichswehr hat keinen Finger für die Republik krum gemacht. Das Argument zählt also nicht.
Außerdem ist der Vergleich unpassend. Unsere Regierung ist nämlich kein menschenverachtendes, verbrecherisches Regime.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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15.03.2007, 15:53
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AW: Ein Soldat mit Gewissen - Bundeswehrsoldat verweigert "Tornado"-Einsatz - Bravo
Du gibst ja selbst die Antwort auf die Frage nach der Reichswehr. Sie war unpolitisch und wollte dies auch bleiben.
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15.03.2007, 15:53
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Plebejer
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Registriert seit: 27.10.2005
Ort: Aargau / CH
Beiträge: 37
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AW: Ein Soldat mit Gewissen - Bundeswehrsoldat verweigert "Tornado"-Einsatz - Bravo
Eine Armee die sich weigert ist der erste Schritt zur Militärdiktatur. Die Armee hat kein Staat im Staat zu sein, sondern die Meinung des Staates zu vertreten. Natürlich darf jeder Angehörige der Armee anderer Meinung sein, aber solange er die Uniform trägt, soll er auch tun, was im Aufgetragen wird. Einzige Ausnahme hiervon sind für mich der Befehl zu Kriegsverbrechen, wie Gefangene erschiessen, Massaker an Zivilisten o.Ä.
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15.03.2007, 15:57
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AW: Ein Soldat mit Gewissen - Bundeswehrsoldat verweigert "Tornado"-Einsatz - Bravo
Zitat von dayrider
Eine Armee die sich weigert ist der erste Schritt zur Militärdiktatur. Die Armee hat kein Staat im Staat zu sein, sondern die Meinung des Staates zu vertreten. Natürlich darf jeder Angehörige der Armee anderer Meinung sein, aber solange er die Uniform trägt, soll er auch tun, was im Aufgetragen wird. Einzige Ausnahme hiervon sind für mich der Befehl zu Kriegsverbrechen, wie Gefangene erschiessen, Massaker an Zivilisten o.Ä.
Oder völkerrechtlich, bzw verfassungsrechtlich bedenkliche Einsätze?
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15.03.2007, 16:02
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Plebejer
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Registriert seit: 27.10.2005
Ort: Aargau / CH
Beiträge: 37
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AW: Ein Soldat mit Gewissen - Bundeswehrsoldat verweigert "Tornado"-Einsatz - Bravo
Meinst du damit beispielsweise den Irak-Krieg? Dagegen sein auf jeden Fall, ja. Bin ich selber auch. Aber wenn der Staat den Kriegseintritt beschliesst, so hat IMO jeder Soldat, der den Marschbefehl dahin erhält, diesen zu befolgen, da er damit die Meinung des Staates befolgt. Den Kriegseintritt zu verhindern ist die Aufgabe der Bevölkerung, wenn der Staat anderer Ansicht ist.
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15.03.2007, 16:06
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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AW: Ein Soldat mit Gewissen - Bundeswehrsoldat verweigert "Tornado"-Einsatz - Bravo
Zitat von mozart
Du gibst ja selbst die Antwort auf die Frage nach der Reichswehr. Sie war unpolitisch und wollte dies auch bleiben.
Ich schmeiß mich weg.... Die Reichswehr war ein Staat im Staate und tierisch politisch.
Zitat von dayrider
Eine Armee die sich weigert ist der erste Schritt zur Militärdiktatur. Die Armee hat kein Staat im Staat zu sein, sondern die Meinung des Staates zu vertreten. Natürlich darf jeder Angehörige der Armee anderer Meinung sein, aber solange er die Uniform trägt, soll er auch tun, was im Aufgetragen wird. Einzige Ausnahme hiervon sind für mich der Befehl zu Kriegsverbrechen, wie Gefangene erschiessen, Massaker an Zivilisten o.Ä.
Genau meine Meinung
Zitat von mozart
Oder völkerrechtlich, bzw verfassungsrechtlich bedenkliche Einsätze?
Dann soll der Mann vorm Bundesverfassungsgericht klagen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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15.03.2007, 16:19
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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AW: Ein Soldat mit Gewissen - Bundeswehrsoldat verweigert "Tornado"-Einsatz - Bravo
Zitat von Wulfnoth
Dann soll der Mann vorm Bundesverfassungsgericht klagen.
Ich schließe mich da weitestgehend Wulf an.
Eine Armee, die sich ihren Aufgaben verweigert, die vom Bundestag und sonstigen berechtigten Institutionen einen Auftrag bekommen hat, ist eine Armee ohne Staat, also ein Staat im Staate und somit verfassungswidrig.
Ob dieser Mann, wirklich auf Grund seiner Bedenken oder vielmehr deswegen soetwas tut, weil er Angst bekommen hat, ist für mich nicht ersichtlich. Ersteres wäre lobenswert, aber durch den Gang zum Verfassungsgericht zu klären und nicht so. Letzeres wäre sein persönliches Problem, immerhin wollte er Soldat werden und Soldaten arbeiten nicht nur in Friedenszeiten, sondern auch in Krisenszeiten.
Es ist schon eigenartig, dass diesem Menschen diese Bedenken erst jetzt einfallen und nicht vor 2 Jahren oder früher.
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Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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15.03.2007, 16:54
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Sofa-Stratege
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Registriert seit: 13.03.2007
Ort: Dresden
Beiträge: 11
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AW: Ein Soldat mit Gewissen - Bundeswehrsoldat verweigert "Tornado"-Einsatz - Bravo
Grundsätzlich bin ich als ehemaliger freiwilligen Wehrdienst Leistender der Bundeswehr natürlich für eine kritische Auseinandersetzung des Soldaten mit seinem Auftrag. ABER dort wo moralische Bedenken von einem Berufssoldaten mit sehr teurer Ausbildung vorgeschoben werden, um Befehle nicht ausführen zu müssen, hört der Spaß auch bei mir auf. Die Pflicht zur Kameradschaft steht im Soldatengesetz und sehr kameradschaftlich ist dieses Verhalten gegenüber den eigenen Kameraden und den Kameraden anderer NATO-Länder nicht gerade.
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Diskussion ist die Kunst, wohlüberlegt aneinander vorbeizureden.
Clare Brothe Luce
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15.03.2007, 17:38
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AW: Ein Soldat mit Gewissen - Bundeswehrsoldat verweigert "Tornado"-Einsatz - Bravo
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15.03.2007, 17:50
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Quaestor
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Registriert seit: 29.11.2006
Ort: Im schönen Oberbayern
Beiträge: 130
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AW: Ein Soldat mit Gewissen - Bundeswehrsoldat verweigert "Tornado"-Einsatz - Bravo
Wulfnoths erster Post spiegelt zu 100% meine Meinung wieder.
Wer heutzutage zur Bundeswehr geht muss damit rechnen auf Auslandseinsätze geschickt zu werden. Immerhin wurde er dazu ausgebildet und wird dafür bezahlt.
Das sich sein Gewissen erst meldet wenns ernst wird und nicht schon lange vorher wenn er dazu ausgebildet wurde
Wehrpflichtige "unfreiwillige" Soldaten werden ja nicht ins Ausland geschickt.
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Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.
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15.03.2007, 17:53
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Quaestor
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Registriert seit: 25.09.2006
Ort: nähe Freiburg im Breisgau
Beiträge: 104
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AW: Ein Soldat mit Gewissen - Bundeswehrsoldat verweigert "Tornado"-Einsatz - Bravo
Jetzt bin ich ehrlich gesagt etwas geschockt... sagen wir eher verwundert.....
Die Kernaufgabe der deutschen Bundeswehr besteht in der Verteidigung der BRD und deren Bündnispartner.
Wenn allerdings diese Bündnispartner, beispielsweise die USA, laut ihrer Nationalen Sicherheitsstrategie (seit 2002) erklären, auch ohne Mandat des Sicherheitsrates Präventivkriege zu führen und das Menschenrecht beispielsweise durch Gefangenenfolter mit Füßen treten, verbietet der Artikel I des Nato Vertrages die Unterstützung solch eines völkerrechtswidrig handelnden Bündnispartners.
Die Aufklärungsergebnisse der Tornadoeinsätze sind u.a. dafür bestimmt die USA logistisch zu unterstützen. Dieser Einsatz trägt somit zum Bruch des internationalen Völkerrechts bei, wenn auch nicht in solch ausgeprägter Form wie etwa die Beteiligung der Bundeswehr am Kosovofeldzug.
Eurer Logik zufolge müsste ein Bundeswehrsoldat nach Kontraktunterzeichnung jegliches krittisches Denken aufgeben und ohne Zweifel freudestrahlend von Kriegsschauplatz zu Kriegsschauplatz hechten.
Ein Reichswehroffizier der im Jahre 1934 seinen Eid auf Hitler ablegte musste eurer Meinung nach ohne Widerstand an den Angriffskriegen gegen Polen oder die Sowjetunion teilnehmen da die gewählte Regierung es für notwendig erachtete?
Schlichtweg pervers diese Logik...
-Ergänzung folgt-
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15.03.2007, 18:02
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politisch motiviert
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Registriert seit: 04.12.2006
Ort: Hier.
Beiträge: 168
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AW: Ein Soldat mit Gewissen - Bundeswehrsoldat verweigert "Tornado"-Einsatz - Bravo
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„Was sind dies für Zeiten,
Wo ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist,
Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschliesst!“
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