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24.04.2008, 09:21
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 701
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Und gegen eine höhere Einkommensteuer?
Übrigens: Um das geforderte Abstandgebot einzuhalten gibbet 'nen anderen Weg: höhere bzw.Mindestlöhne...
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24.04.2008, 10:47
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Propraetor
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 585
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Und gegen eine höhere Einkommensteuer?
Ich persönlich wäre nicht dazu bereit eine höhere Einkommenssteuer freiwillig zu bezahlen, sondern bin sogar heilfroh, mich aus dem gesetzlichem Sozialversicherungssystem vollständig habe ausklinken können. Um ehrlich zu sein, tendiert mein Bedürfnis dorthin wieder zurückzukehren aber auch gegen 0. 
Warum? Es gibt pflichtversicherte Selbständige, die beispielsweise um die 500 € in die gesetzliche Rentenversicherung monatlich einzahlen und das Ergebnis liegt bei rund 800 € Rentenerwartung nach heutigem Stand. Würden die 500 € privat angelegt werden und rechnet man mit konservativen 5 % über 20 Jahre Laufzeit ergibt sich rund eine Rente von 1200 €.
Das Beispiel zählt auch für Arbeitnehmer, nur daß dort der Arbeitgeber den hälftigen Beitrag zahlt. Ein Grund, warum selbst viele Arbeitnehmer lieber von heut auf morgen ihre Rente privat machen würden, wenn sie denn könnten.
Übrigens: Um das geforderte Abstandgebot einzuhalten gibbet 'nen anderen Weg: höhere bzw.Mindestlöhne...
Mindestlöhne führen grundsätzlich dazu, daß Arbeit aus dem Unternehmen ausgelagert wird. Beispielsweise hat dann der Dachdecker keine Angestellten mehr, sondern beschäftigt nur noch Subunternehmen auf Einzelunternehmerbasis, oder Einstellungen werden gerade von kleineren Unternehmen nicht durchgeführt, weil einfach kein Geld da ist um Mindestlöhne zu zahlen. Beispielsweise habe ich meine Lehrlingsausbildungsabsichten für dieses Jahr auf Eis gelegt, weil der tarifliche Lehrlingslohn (ohne Arbeitgebernebenkosten) im 1. Lehrjahr 750,- € monatlich beträgt. Ein politischer Irrwitz. Genau das ist das Verquere an salopp gesagt "linker Denke". Wo den Menschen da geholfen wird, erschließt sich mir nicht wirklich.
Geändert von Titus_Livius (24.04.2008 um 10:52 Uhr).
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24.04.2008, 13:23
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
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Beiträge: 2.366
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titus red kein schrott, jeder arbeitende ist in deutschland besser gestellt, als wenn er hartz4 beziehen würde 
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24.04.2008, 18:54
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Propraetor
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Registriert seit: 04.08.2007
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2 aktuelle Beispiele von gestern:
Mann Chemiefacharbeiter= 1300 € netto (in guten Monaten bei enstprechenden Überstunden, normal ca. 1200 € netto) im Schichtdienst
abzüglich Kosten für Auto um auf Arbeit zu gelangen=Rate 150€ und entsprechende Nebenkosten (lt. ADAC 20 Cent pro km variable Kosten bei 20km Entfernung) hat er ein geringeres Einkommen, als wenn er zu Hause bleiben würde und Hartz IV bezieht.
Miete und Heizung (385 €) muß er voll nämlich voll finanzieren, während der Hartz IV Empfänger dies vom Amt bezahlt bekommt und seinen Regelsatz für Kleidung, Essen voll ausgeben kann.
Macht also 1200 (Einkommen)- 150 (Autokredit)-160 (variable KFZ Kosten)-385 (Warmmiete)- 17,03 (GEZ)- = 487,97 €.
Dazu kommen noch beim Hartz IV Empfänger noch Vergünstigungen bei der Telekom (Sozialtarif), Krankenversicherung doppelter Festzuschuß bei Zahnersatz), Möbelgutscheine, fast kostenfreies Essen an der Tafel usw usf.
Bleibt nur im Grunde genommen die Feststellung,daß der oben genannte Arbeitnehmer zu den Blöden dieser Nation zählt, da er 50 Stunden in der Woche schuften geht und schlechter gestellt ist als andere, die nichts tun.
2. Beispiel von gestern Abend: selbständige Friseurin, knapp 1500 netto, davon 500 € Pflichtbeitrag in gesetzliche Rentenversicherung, abzüglich Krankenkasse--> schlechter gestellt als Hartz IV Empfänger, obwohl sie 2 Arbeitsplätze geschaffen hat. (vion den Angestellten, die sich für 600 € 8 Stunden netto dahinstellen, rede ich erstmal gar nicht)
Fazit: Hartz IV abschaffen und das eingesparte Geld an die Menschen verteilen, die den Willen haben zu arbeiten, dies auch tun und trotzdem ein geringes Einkommen haben und nicht den Arbeitsscheuen noch mehr Geld hinten reinblasen.
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24.04.2008, 19:31
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
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Beiträge: 2.366
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diese beiden beispiele sind nicht richtig, und es mir zu mühsam die einzeln auseinanderzupflücken, aber soviel sei gesagt: der arbeitende hat IMMER mehr als der hartz4 empfänger, weil die differenzen zwischen einkommen und dem hartz4 sätzen aufgestockt und um gewisse freibeträge (MINDESTENS 200 euro) erleichtert werden.
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24.04.2008, 20:09
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Propraetor
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Registriert seit: 04.08.2007
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Du vergißt aber leider, daß der Arbeitende ersteinmal Unkosten hat, um überhaupt erst einmal auf Arbeit zu gelangen bzw, daß Hartz IV Bezieher geldwerte Vorteile besitzen, die der Arbeitende nicht hat.
Außerdem ist es politischer Blödsinn zu sagen, daß absolute Geringverdiener zusätzlich Hartz IV beziehen können, da es keinen rational vernünftigen Grund gibt, warum das so sein sollte, da der, der arbeiten will genauso viel am Ende hat, wie der, der sich den ganzen Tag auf der faulen Haut liegt. Das darum viele Menschen, die arbeiten gehen radikal wählen, weil sie das auch nicht verstehen, sondern sich sogar noch Hartz Iv Beziehern indirekt als blöd bezeichnen lassen müssen (O-Ton: Ich muß noch aufs Amt, um meine Gebührenbefreiung abzugeben--> Pech für all diejenigen, die deshalb nicht aufs Amt können) ist eindeutige Schuld der Politik von SPD und Grünen, die das Faulenzertum durch Erhöhung von Hartz IV Leistungen weiter fördern wollen und dafür aktive Politik betreiben.
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24.04.2008, 20:51
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.068
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Ich habe die Beiträge mal in dieses Thema verschoben, müsst ihr dem Team soviel Arbeit machen?
Tja und nun gibt es zwei Lösungsmöglichkeiten. Nummer Eins ist die Sozialhilfe zu streichen oder unterirdisch niedrig zu halten, Nummer Zwei sind Mindestlöhne. Da du kein sozialer Mensch bist wirst du für ersteres plädieren, andere mit sozialen Gewissen oder der Einsicht, dass die Gesellschaft ohne scheitern wird, für zweiteres. Da Politiker aber dem Gesamtstaat verpflichtet sind und deshalb weder sozialen Frieden, noch Wirtschaft gefährden wollen wird das Thema ausgesessen.
Im Übrigen verwundert es mich, dass du dich so über die staatlichen Sozialsysteme ereiferst, wenn du dich doch nach eigener Aussage längst ausgeklingt hast, ich zahle meine Beiträge und beschwere mich nur über die KV-Abgaben weil die in ein korruptes System laufen aber das gehört nicht in dieses Thema. Ich interessiere mich doch auch nicht für das Kirchensteuersystem, weil ich schlicht kein Kirchenmitglied bin.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
Geändert von Wulfnoth (24.04.2008 um 21:02 Uhr).
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24.04.2008, 21:40
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Propraetor
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 585
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Im Übrigen verwundert es mich, dass du dich so über die staatlichen Sozialsysteme ereiferst, wenn du dich doch nach eigener Aussage längst ausgeklingt hast,
Ich habe keine Möglichkeit mich von der Einkommenssteuer auszuklinken, sodaß ich leider Gottes diejenigen noch finanziere, die mir jeden Tag vorjammern wie schlecht es ihnen geht und das neueste Handy gleichzeitig auf den Tisch legen oder wie böse das Amt ist und dann noch meinen, in einer Stunde die Waschmaschine abholen zu müssen, die das Amt gerade bezahlt hat oder die mitten in der Privatinsolvenz stecken, weil sie zu blöd zum wirtschaften sind und dann in den Urlaub fahren, was natürlich auf Steuerzahlers Kosten geschieht. Ich kenn heuer auch nur Hartz Iv Empfänger, die mit Mitte 30 eine kostenlose 4 wöchige Kur bekommen. Warum? Weil sie die Zeit haben mehrmals in der Woche zum Arzt zu laufen und das Sozialgesetzbuch diesen Quatsch nicht unterbindet. Der normale Arbeitnehmer muß ja schon halbtot sein, ehe er mal eine Kur von seienr Kasse bekommt. Vllt. sollte ich meinen diesjährigen Urlaub auch mal beim Amt einreichen. Ist auf jeden Fall wesentlich billiger, als 4 Wochen Rügen mit Vollpension. 
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24.04.2008, 23:27
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
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Zitat von Titus_Livius
Du vergißt aber leider, daß der Arbeitende ersteinmal Unkosten hat, um überhaupt erst einmal auf Arbeit zu gelangen bzw, daß Hartz IV Bezieher geldwerte Vorteile besitzen, die der Arbeitende nicht hat.
Die wegkosten zur arbeit kriegste als geringverdiener zusätzlich erstattet/sie werden dir angerechnet an deine freibetärge, zumindest wenn der weg lang genug ist. die geldwerten "erleichterungen" die du nennst sind oft keine zusatzleistungen des staates, vor allem die tafel nicht (die wird von bürgern mit sozialem GEWISSEN aufrecht erhalten), auch wenn manche sozialämter das den bedürftigen gegenüber gerne so äussern
wir denken bei diesem thema grundsätzlich unterschiedlich, ich bin der meinung in einem land wie deutschland wo das soziale, zumindest auf dem papier groß geschrieben wird, dürfte es garkeine lööhne und gehälter geben, die die leute dazu zwingen noch etwas aufstockendes vom staat zu beantragen. ein betrieb der nur überleben kann weil er seine leute mit 7 euro die stunde abspeist, ist nicht erhaltenswert und muss durch den mindestlohn zur vernumpftgebracht werden. wenn er meint er mpsse denbetrieb schliesen, soll ers tun (und wenn das ne halbe mio arbeitslose mehr gibt ists auch io) denn diearbeit muss getan werden, wenn eben für 8,50 (alles drunter ist für mich nicht mehr moralisch vertretbar) dann dafür. dann muss das an den kunden/hersteller weitergegeben werden, so dass das gesamtwirtschaftlich kompensiert wird. Denn es ist doch so dass viele firmen bewusst niedrige löhne zahlen und gegenargumentieren, dass man ja den rest sich vom amt aufstocken lassen kann.
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25.04.2008, 08:59
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
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Beiträge: 701
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Also Arbeitlose verhungern lassen, damit Hungerlöhne von 2-3 € die Stunde immer noch besser sind als HartIV; ganz ehrlich, T.L., ich hoffe inständug, das Du irgendwann auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen bist. Nur um dan hämisch grinsen zu können.
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25.04.2008, 09:23
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Propraetor
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Registriert seit: 04.08.2007
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Beiträge: 585
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Wieviele Hungertode gabs denn vor 100 oder 80 Jahren, als das Geld noch nicht so reichlich floß?
Btw. Viele andere und mich fragt auch keienr, wie ich über die Runden komme, sondern müssen uns selbst in den Hintern treten und durchs Leben boxen. Warum soll das nun für andere Menschen, die auch einen Kopf zwischen den Schultern tragen nicht gelten?
Geändert von Titus_Livius (25.04.2008 um 09:27 Uhr).
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26.04.2008, 14:48
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Mensch
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Registriert seit: 09.01.2008
Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 288
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Lieber Titus,
weil die Menschen nicht alle gleich geboren werden. Es fängt schon damit an in welche Familie man geboren wird.
Ich habe es in Frankfurt/M erlebt, Ausländer haben hier 0-Chance, weil sie zu Hause nicht deutsch sprechen. Von den vielen Türken, die unseren Sohn bis zum Abi begleitet haben, hat es nur einer bis zum Abi geschafft und der ist dann noch durchgefallen.
Ich glaube daran, dass alle Menschen, wenn sie nicht krank sind, die gleichen Fähigkeiten haben, wie unser Sohn hatte und sie genutzt hat. 
__________________
Nichts ist unmöglich
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26.04.2008, 19:28
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Propraetor
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Registriert seit: 04.08.2007
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Beiträge: 585
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Aber du sagst es doch selbst: Das Problem bei Immigranten liegt hauptsächlich daran,daß sie kein Deutsch sprechen. Da auch hier normalerweise der Markt, indem Fall der Arbeitsmarkt, funktioniert, bekommen sie keinen Job. Falsch ist es nun, dies als Aufgabe des Staates zu sehen, die Leute zu zwingen deutsch zu sprechen. Richtig dagegen wäre es, Angebote zum Deutsch-Unterricht für Ausländer anzubieten und den Druck insoweit- Streichung von Hartz IV usw. so zu erhöhen, daß man diese Angebote wahrnimmt, um die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen, oder aber wenn man das nicht will und unbedingt in Deutschland leben will, dann dies nicht auf Kosten des Steuerzahlers macht, weil Vorschriften immer auch irgendwo da sind, umgangen und ausgehebelt zu werden. Siehe Mißbrauch von Hartz IV oder in Österreich der Notstandshilfe.
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26.04.2008, 20:30
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Administrator
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Zitat von Titus_Livius
Das Problem bei Immigranten liegt hauptsächlich daran,daß sie kein Deutsch sprechen.
bis auf in ein paar grossstadt ghettos spricht die zweite und dritte generation (wenn sie hier geboren sind vor allem) meistens sehr gut deutsch, zumindest alle die mir je übern weg gelaufen sind.
die arbeitsmarktliche integrationshemmnisse sehe ich meistens an der schlechteren qualifikation, deren gründe sehr sehr vielschichtig sind, aber NICHT die genetiksache die du mal da erwähnt hast 
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26.04.2008, 22:34
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Plebejer
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Registriert seit: 07.04.2008
Beiträge: 14
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Zitat von TigerMC
der sozialstaat ist gut und auch absolut erhaltenswert, um diese errungenschaft beneidet uns die ganze welt.
Nur mit der finanzierung haperts in den letzten 10 jahren, da muss was geändert werden, eventuell mehr von den steuern bezahlen dafür weniger von sozialabgaben die dann arbeitgeber und arbeitnehmer gleichermassen belasten
Die ganze Welr beneidet uns mit Sicherheit nicht, den Sozialstaat gibt es auch in anderen Ländern, in manchen sogar noch stärker ausgebaut...........
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