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08.11.2006, 11:05
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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Jeder Vierte für eine Partei der Volksgemeinschaft
Jeder vierte Bundesbürger wünscht sich laut einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung eine einzige Partei, die die "Volksgemeinschaft" verkörpert. Außerdem habe der Nationalismus in Deutschland zugenommen, so die Studie. Den Ergebnissen zufolge bleibe die Ausländerfeindlichkeit in Deutschland weiter konstant auf hohem Niveau. In einigen Regionen vertrete fast jeder zweite Bürger ausländerfeindliche Einstellungen. Daher gehe es in der Untersuchung auch nicht um neonazistische Schläger, sondern um rechtsextremes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft, erklärten Elmar Brähler und Oliver Decker von der Universität Leipzig, die für die Studie fast 5000 Personen befragen ließen. "Rechtsextrem ist eigentlich ein irreführender Begriff", so Decker. "Er suggeriert, dass es sich um ein klar abzugrenzendes Rand-Phänomen handelt."
Laut der aktuellen Studie findet sich rechtsextremes Gedankengut quer durch alle Bevölkerungsschichten, Bundesländer, Generationen und bei Wählern aller Parteien. Das Problem werde noch größer, wenn man die mehr oder weniger unausgesprochene Zustimmung zu Fremdenfeindlichkeit, Nationalismus und Antisemitismus betrachte, so die Wissenschaftler. "Auch Menschen, die sich selbst als 'links' bezeichnen, lehnen nicht alle rechtsextremen Aussagen ab." Ein geschlossenes rechtsextremes Weltbild haben der Studie zufolge knapp neun Prozent der Menschen in Deutschland.
Die Sehnsucht nach dem starken Mann,26 Prozent der Befragten, stimmten der Aussage zu, "Deutschland brauche eine einzige starke Partei, die die Volksgemeinschaft insgesamt verkörpert."
Während bei den meisten Ergebnissen die Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland unerheblich sind, fallen sie bei den Themen Ausländerfeindlichkeit sowie Antisemitismus ins Auge. Dass Ausländer nur nach Deutschland kommen, um den hiesigen Sozialstaat auszunutzen, meinen mehr als 35 Prozent der Befragten in Westdeutschland. Dieser Wert wird im Osten noch deutlich übertroffen, dort sind es fast 44 Prozent. Dass die Bundesrepublik "gefährlich überfremdet" sei, meinen fast 40 Prozent der Bürger im gesamten Bundesgebiet. Im Westen ist der Antisemitismus deutlich ausgeprägter als im Osten. "Juden arbeiten mehr als andere Menschen mit üblen Tricks", meinen fast 16 Prozent der Westdeutschen, etwa sechs Prozent der Ostdeutschen stimmen dieser Aussage zu. Bundesweit fast 18 Prozent halten den Einfluss der Juden "auch heute noch für zu groß". Fast 14 Prozent meinen, Juden hätten "etwas Eigentümliches an sich und passen nicht so recht zu uns".
In ganz Deutschland sehnen sich mehr als 15 Prozent der Befragten nach einem Führer mit starker Hand, 26 Prozent wollen laut Studie eine einzige Partei in Deutschland, die die "Volksgemeinschaft" vertritt. Dass die Deutschen anderen Völkern von Natur aus überlegen seien, glaubt jeder sechste Befragte. Und fast 18 Prozent stimmen der Aussage zu: "Wie in der Natur sollte sich auch in der Gesellschaft immer der Stärkere durchsetzen."
Quelle: http://www.tagesschau.de/aktuell/mel...072192,00.html
Wie tief ist unsere Gesellschaft gesunken.
Hat die Bevölkerung die Geschichte unseres Landes vergessen, oder verdrängen sie einfach das Antisemitismus falsch ist.
Was meint ihr?
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"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
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08.11.2006, 11:16
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Plebejer
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Registriert seit: 15.08.2006
Beiträge: 31
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AW: Jeder Vierte für eine Partei der Volksgemeinschaft
Ich kann mich mit einigen Punkten dieses Textes durch aus mehr oder minder identifizieren.
Das Problem bei sowas sehe ich wie du schon erwähntest in unserer Vergangenheit. In anderen Ländern dieser Welt ist der Rassismus teilweise noch größer. Es kommt immer drauf an, wie man seine Meinung vertritt. Ich persönlich habe nix gegen Ausländer, die herkommen, arbeiten oder eine Firma gründen und dadurch sogar arbeitsplätze schaffen.
Jedoch hab ich was dagegen, wenn sie herkommen nur um hier besser zu leben als zu hause, aber auf kosten des staates. Aber das kotzt mich auch bei unser eigenen Sozialschmarotzer an, jedoch sind das unsere eigenen Probleme, welche es zu bewältigen heißt.
Leider finde ich den Begriff "Führer" in dem oben zitierten Text doch etwas falsch gewählt. Jeder der ihn ließt verbindet gleich eine Hitler ähnliche Figur damit. Ich hingegen würde eher sagen, dass damit vielleicht doch eher ein Präsident gemeint ist (Ami like), was ich unter umständen gar nicht so schlecht heißen würde. In Deutschland scheitert vieles einfach nur am Kontra.
Partei A verspricht XYZ, Partei B ebenfalls. Partei A kommt an die Macht will XYZ durchsetzen. Partei B kann dies verhindern und prüstet sich beim nächsten Wahlkampf damit das Partei A es nicht geschafft hat. So ist es aktuell und wird auch immer bleiben. Wenn da mal einer ordentlich auf den Tisch hauen würde, ließe sich viel mehr durchsetzen.
Bloß schreien dann schon wieder alle gleich von einer Diktatur. Ist halt ein schwieriges Thema.
MfG
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08.11.2006, 13:19
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Basiléos
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Registriert seit: 08.03.2006
Beiträge: 284
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AW: Jeder Vierte für eine Partei der Volksgemeinschaft
Ich muss sagen...das ist leider etwas was wir hier in Österreich schon verwirklicht haben:
Zwar geschieht das hier alles hinter vorgehaltener Hand - aber eine solche "nationale Partei" die nichts als Parolen schiebt haben wir schon - in Form der FPÖ und die ligth-form - BZÖ  !
Alles in allem...hat mich ihr Wahlkampf sehr fasziniert, denn mal ehrlich, macht man ihr Wahlprogramm auf, sind nur Parolen darin....und alle Probleme sollen gelöst sein, wenn man jeden Ausländer des Landes verwiesen hat...
Ich denke so lösen wir unsere Probleme nicht - und die schwachsinnigen Argumente wie "Sichere Pensinen statt Asylmillionen" die sie brachten, sind auch ohne Basis und Begründung - denn erstaunlicherweise haben wir 40 Millionen für Neuwahlen, 200 Millionen für Parteifinanzierungen - 2 Millarden für Eurofighter....und da muss ich ehrlich sein, wenn mir jemand mit einem solchen Argument kommt, kann ich nur Kopf schütteln....
Ich finde es traurig...aber es ist menschlich, einfach die Probleme auf jmd./etwas oder eine Volksgruppe, oder Glaubensgemeinschaft zu schieben - ähnlich wie man hier nun großteils denkt, das Muslime böse sind...ach...fanatische Christen hat es auch gegeben (Kreuzzüge...mal erwähnt) und gibt es immer noch - und man bedenke, dass die islamische Religion auch 640 Jahre jünger ist, als die unsrige, dadurch ihre Entwicklung noch nichts so weit ist - Anmerkung: Mich hat der Reformkurs zur Trennung von Staat und Religion im Iran so fasziniert....unter dem letzten Präsidenten...ach..davon hört man leider auchnichts mehr...
Alles in allem - zusammenfassend ist zu sagen: Ich finde es traurig, dass wir in bereits vergangene Geistesrichtungen zurückfallen...das zeigt mir, dass wir uns nicht weiter entwicklen...und...das finde ich traurig, und zeigt mir, dass wir wohl nie in der Lage sein werden, endlich aus dem Teufelskreis von Krieg, Hass und Zerstörung herauszukommen!
Aber die Hoffnung ist die Intelligenz des Menschen, und seine gefühle wie sein herz - das was uns auch ausmacht - die schönen und positiven gefühle, mitleid und zuneigung...wir werden sehen wie es weiter geht - ich hoffe nicht dass es zu einer solchen Partei kommen wird...
mfg
Balduin IV.
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08.11.2006, 13:24
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Plebejer
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Registriert seit: 15.08.2006
Beiträge: 31
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AW: Jeder Vierte für eine Partei der Volksgemeinschaft
das finde ich traurig, und zeigt mir, dass wir wohl nie in der Lage sein werden, endlich aus dem Teufelskreis von Krieg, Hass und Zerstörung herauszukommen!
Du bist ein Träumer, so etwas werden wir nicht mehr erleben. sowas gibs vielleicht mal nach einem Supergau.
Irgendwo lass ich mal die Frage, was ein Mann will der Macht hat. Genau, noch mehr Macht und wenn man genauer drüber nachdenkt, handeln alle Machthaber so und daran wird sich sicherlich nichts ändern und allein daran scheitert das ganze vorhaben.
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08.11.2006, 14:02
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AW: Jeder Vierte für eine Partei der Volksgemeinschaft
Ich sehe in der Aussage "Deutschland hat zuviele Ausländer" nichts Rechtsextremes...
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08.11.2006, 14:06
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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AW: Jeder Vierte für eine Partei der Volksgemeinschaft
Zitat von mozart
Ich sehe in der Aussage "Deutschland hat zuviele Ausländer" nichts Rechtsextremes...
Ne, aber die Forderung, die sich dahinter verbirgt.
Zumal das völliger Bullshit ist.
Das Problem sind nicht die Auslander oder Anzahl dieser, sondern die fehlende Integrationsbereitschaft und Integrationsmöglickeiten. Ein Deutschland ohne Ausländer ist ebenso eine Illusion, wie die Illusion, dass ohne Ausländer jeder Deutsche ein Arbeitsplatz habe.
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Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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08.11.2006, 14:24
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.006
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AW: Jeder Vierte für eine Partei der Volksgemeinschaft
Also, in vielen anderen Ländern ist es viel extremer, wie in Britannien. Deutsche werden beschimpft. Wenn das bei uns umgekehrt wäre, was wäre die Hölle los.
Naja, ich sehe es als bedenklich an und traurig. Aber was soll man machen. Wenn es ihre Meinung ist, bitte.
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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08.11.2006, 15:48
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 629
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AW: Jeder Vierte für eine Partei der Volksgemeinschaft
Ich hätte da einmal bitte die Fragestellungen und deren Definition von rechtsextremem Gedankengut.
Sich einen starken "Führer" zu wünschen, der das Land für seine Amtszeit gut und gerecht anführt - daran ist doch nichts verwerfliches und es bedeutet auch sicher nciht, dass sich viele Deutsche einen neuen Österreicher wünschen.
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Deutschlands Einigkeit, meine Stärke
Meine Stärke, Deutschlands Macht.
Freund der Freiheit
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08.11.2006, 16:17
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Tigers Hare Krischna Jung
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Registriert seit: 03.12.2005
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 754
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AW: Jeder Vierte für eine Partei der Volksgemeinschaft
Zitat von Jan
Ich hätte da einmal bitte die Fragestellungen und deren Definition von rechtsextremem Gedankengut.
Sich einen starken "Führer" zu wünschen, der das Land für seine Amtszeit gut und gerecht anführt - daran ist doch nichts verwerfliches und es bedeutet auch sicher nciht, dass sich viele Deutsche einen neuen Österreicher wünschen.
Der Wunsch nach einem starken Mann ist sicherlich nicht rechtsextrem, kommt drauf an, was du darunter verstehst.
Aber mal ganz ehrlich, wen wunderts?
Wenn ich mir mal anschaue, wie lange Gesetze bei uns brauchen und anfangs gefordert und am Ende rauskommt, dann kann ich das gut verstehen. Fakt ist doch, dass du als Kanzler in der Wahl vieles sagen kannst aber nachher musst sowieso alles anders machen. Das hebt Enttäuschung hervor. Der Kanzler wird für die Politik verantwortlich gemacht aber das was er oder sie machen will geht so überhaupt nicht.
Mal ein Beispiel ein Reform ist soll die Regelung von A, B, C, D beinhalten.
Nun kommt es ja erstmal zur Diskussionen inerhalb der Koalition, der Koalitions Partner, will D schonmal gar nicht haben da das nicht deren Grundsatz entspricht, also wird ein Kompromiss geschlossen, der Partner fordert, dass Regelung E dazu gebracht wird.
Nun wird dieser Entwurf veröffentlich und natürlich diskutiert und über einige Punkte im Bundestag abgestimmt. Am Ende dieser Diskussion haben wir Punkt D nicht mehr drin, B nur noch mit Änderungen. Die Abstimmung erbringt dann im Besten Fall eine Zustimmung, im schlechtesten eine Ablehnung, bei Ablehnung muss es wieder verändert werden, Punkt A wird auch noch stark verändert, Abstimmung klappt. Nun kommt der BUndesrat, der meckert auch an Punkt E und vor allem Am Punkt C herrum, lehnt es ab. Natürlich kann der Bundestag trotzdem das Gesetz umsetzen, aber nehmen wir mal an er ändert es, um es dem Bundesrat recht zu machen, dann wird aus A nur noch a, weil nur noch das Grundgerüst da bleibt und aus C wird c. Nun stimmt der Rat auch zu.
Was ist aus der Reform geworden?
Aus der Reform mit der Regelung A, B, C, D, des Kanzlers nur noch eine Reform mit Regelung a, B (stark geändert), c und E.
Und dann wird den Politikern vorgehalten, dass sie nicht das tuen, was sie verprechen.
Das sich deswegen viele einen starken Führer wünschen, der die Sachen anpackt und durchsetzt ist doch klar. Für mich kochen da manchmal viel zu viele Köche an der Suppe mit. Und was zu viele Köche mit einer Suppe machen wissen wir ja.
Was noch hinzukommt ist der hohe Zeitaufwand, den dieser Vorgang beinhaltet. In unserer Globalisierten Welt ist Zeit ziemlich wertvoll und wenn dann nur halbherzige Reformen dabei rauskommen, wird das doppelt bestraft.
Es ist natürlich ein Teil der Demokratie Kompromisse und Kontrollorgane zu haben, aber bei uns finde ich das etwas übertrieben. Der Vorgang muss schneller gehen und die Regierung muss mehr Macht haben ihre Sachen durchzuführen. Genauso bin ich nicht vond er Koalitionsbildung überzeugt, aber eine andere Möglichkeit sehe ich da nicht.
Manchmal wünsche ich mir mehr Amerika in unserer Verfassung.
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Der Glaube kommt aus dem Herzen. Die Vernunft muß ihn festigen. Glaube und Vernunft sind nicht Gegenkräfte, wie manche Leute meinen. Je tiefer der Glaube ist, um so mehr schärft er die Vernunft. Wenn der Glaube blind wird, stirbt er. - Mahatma Gandhi
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08.11.2006, 17:25
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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AW: Jeder Vierte für eine Partei der Volksgemeinschaft
Was wäre so schlimm an einer Partei, die alle Mitglieder des Staatskörpers ansprechen und vertreten will - ist die kommunistische Partei bei Marx nicht genau das?
Die Idee der Volksgemeinschaft ist ganz sicher nicht das schlimmste, was der Nationalsozialismus hervor gebracht (wenngleich eine Utopie); und nur weil es von Nazis kommt muss man es ja nicht verdammen - ich fahre bspw. auch ganz ohne Gewissenbisse auf der A1!
Wenn wir den Anspruch der Volksgemeinschaft mal vom rassischen Element befreien (der vll. manchen der Befragten gar nicht bewusst gewesen ist), bleiben Werte wie das Kümmern um den Nächsten u. ähnliches; gar nicht so weit davon weg, was Balduin fordert...
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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Kennt ihr schon unsere Benutzerkarte?
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08.11.2006, 19:38
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
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AW: Jeder Vierte für eine Partei der Volksgemeinschaft
Zitat von Kimon
Wenn wir den Anspruch der Volksgemeinschaft mal vom rassischen Element befreien (der vll. manchen der Befragten gar nicht bewusst gewesen ist), bleiben Werte wie das Kümmern um den Nächsten u. ähnliches; gar nicht so weit davon weg, was Balduin fordert...
Die beiden Seiten sind sich nämlich nicht unähnlich..
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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