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Umfrageergebnis anzeigen: Würdet ihr chinesische Produkte boykottieren?
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Ja, jetzt auf jeden Fall!
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8 |
47,06% |
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Nein, das ist mir schnuppe!
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1 |
5,88% |
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Nein, Geiz ist geil !
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2 |
11,76% |
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Ja, mache ich aber auch schon länger.
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1 |
5,88% |
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Mich interessiert das überhaupt nicht.
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5 |
29,41% |
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29.08.2007, 08:34
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Wirtschaftskrieg gegen China
Der aufmerksame Zeitungsleser konnte gerade in letzter Zeit von diversen Rückrufaktionen unter anderem der Firma Mattel hören.
In China gefertigte Produkte für Kinder enthielten stark gesundheitsschädliche Stoffe.
Keine Einzelfälle.
Der Schrottwert chinesischer Automobile wurde vom ADAC in Crashtest nachgewiesen.
Das ist eine Seite.
Die der Billigwaren und Plagiate.
Seit einigen Wochen wissen wir nun auch – und das ist die andere Seite – dass Computer in unseren Ministerien, im Kanzleramt und wer weiß noch in wie viel Firmen mit chinesischen Trojanern versehen waren. Enorme Datenmengen flossen jeden Monat über eine südkoreanische Umleitung in die Hände des chinesischen Geheimdienstes.
Ein Raub an unserem einzigen Rohstoff, Wissen und Innovation und damit ein Raub an unser aller Geldbeutel.
China bestiehlt uns auf zwei Weisen, durch minderwertige, gefährliche Produkte und direkt durch massivste Industriespionage.
Mir stellt sich jetzt die Frage:
Würdet ihr chinesische Produkte boykottieren, wenn ihr es könntet?
Die Frage ist deswegen theoretischer Natur, da sich der Mist ja heutzutage überall drinne versteckt.
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29.08.2007, 10:08
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 288
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ich würde es vermutlich, wenn ich es mir leisten könnte (was aber natürlich jeder behaupten kann...)
grund für mich ist allerdings vor allem die zweite seite, die uns mal wieder die notwendigkeit einer globalen finanz- und wirtschaftsaufsicht vor augen führt
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29.08.2007, 11:14
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Quaestor
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Registriert seit: 29.11.2006
Ort: Im schönen Oberbayern
Beiträge: 130
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Im aktuellen Spiegel Nr. 35 ist auch ein sehr interessanter Bericht zum Thema chinesische Wirtschaftsspionage zu lesen. Schon sehr dreist mit welchen Methoden Chinas Wirtschaft Industriespionage betreibt.
Den Artikel kann ich nur empfehlen.
Aber was will man machen. Von staatlicher Seite geht da wenig. Ein Embargo Chinas würde mit einem Gegenembargo beantwortet und würde für enorme Verluste der westlichen Wirtschaft sorgen die man sich nicht leisten kann.
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Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.
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29.08.2007, 11:32
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Zitat von Ythor
Aber was will man machen. Von staatlicher Seite geht da wenig. Ein Embargo Chinas würde mit einem Gegenembargo beantwortet und würde für enorme Verluste der westlichen Wirtschaft sorgen die man sich nicht leisten kann.
Deswegen ja, meine - rein theoretische Frage - ob der Konsument dazu bereit wäre.
Mir geht es nur darum, das Stimmungsbild zu erkunden.
Ich für meinen Teil rege mich nämlich immer etwas auf, sobald ich irgendwo im Innern eines neu erworbenen Produktes "made in china" lese.
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29.08.2007, 11:40
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Quaestor
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Registriert seit: 29.11.2006
Ort: Im schönen Oberbayern
Beiträge: 130
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Geht mir genauso.
Gerade wenn man in der Industrie arbeitet und mitbekommt was alles nach China abwandert und was dann mit unter dabei raus kommt. Siehe Mattel oder wie im Spiegel Artikel beschrieben 1:1 Kopien von High-Tech Produkten
Also ich persönlich bin gerne bereit auf Produkte Made in China zu verzichten. Problem ist nur in vielen Waren stecken Komponenten "Made in China" davon weiss man oft garnichts und gerade was Textilien betrifft kommt auch eine Menge aus China, nur wie will man das im Geschäft nachvollziehen.
Aber Sachen wie Puppen lassen sich natürlich leichter boykottieren. Nur die Wirtschaft als solches hat keine Möglichkeit China zu boykottieren, das bleibt uns Verbrauchern überlassen.
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Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.
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29.08.2007, 12:58
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 600
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Ich kaufe ja sowieso nur gute toitsche Produkte, teutsche Autos, teutsche Spielzeuge und teutsche Bananen aus dem Spreewald, von daher ist das für mich keine Umstellung
Aber jetzt mal im Ernst, ist schon etwas bitter, dass ein Volk mit einer so reichen Kultur eine Regierung hat, die meint, sie müsse sich bei uns bedienen. Meiner Meinung nach fehlt es den Chinesen an Selbstvertrauen und an Moral, aber gut, das kennt man ja von den Kommunisten
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Deutschlands Einigkeit, meine Stärke
Meine Stärke, Deutschlands Macht.
Freund der Freiheit
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29.08.2007, 18:55
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.343
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Ich würde allgemein für mehr Bewusstsein dafür werben wo die Produkte hergestellt werden die man kauft. Ich kaufe mir zwar T-Shirts aus Bangladesh aber ich weiß auch dass sie daher kommen.
Viele Menschen tun immer so als ob ihre 4,99€ T-Shirts in Deutschland produziert wurden und fühlen sich angefasst wenn ich auf sie zukomme und sage "Ah du trägst auch Kinderarbeit."
Was en Abgang von Wissen betrifft sind die Firmen selbst schuld. Selbst ich als absoluter Laie weiß ungefähr was die Chinesen machen. Wenn man also unbedingt eine Firma in China gründen muss ist man eben schön blöd, weil es einfach nur kurzsichtig ist. Aber egal seit wann hat ein Manage schon über sein nächstes Millionengehalt inkl. Abfindung hinaus gedacht.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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29.08.2007, 19:04
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Zitat von Wulfnoth
Was en Abgang von Wissen betrifft sind die Firmen selbst schuld. Selbst ich als absoluter Laie weiß ungefähr was die Chinesen machen. Wenn man also unbedingt eine Firma in China gründen muss ist man eben schön blöd, weil es einfach nur kurzsichtig ist. Aber egal seit wann hat ein Manage schon über sein nächstes Millionengehalt inkl. Abfindung hinaus gedacht.
Da gebe ich Dir völlig recht.
Wenn ich aber mal auf den Artikel im Spiegel eingehen darf, betrifft es eben nicht nru die Firmen, die nach China gehen, sondern auch Firmen hierzulande. 75.000 Chinesische Studenten von denen viele aus Patriotismus, Dankbarkeit oder weiß gott welchen Gründen ihrem Geheimdienst zuarbeiten.
Als Praktikanten in Deutschen Firmen, Wissenschaftler in Deutschen Laboren.
Was da für Beispiele genannt wurden, es sträuben sich einem die Haare.
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29.08.2007, 19:49
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Tribun
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Registriert seit: 09.07.2007
Ort: nähe München
Beiträge: 74
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Warum regt ihr euch alle über chinesische Betriebsspionage auf? Die Japaner haben es doch in den 80er Jahren genauso gemacht. Und deren Qualität ist in vielen Bereichen (z.B. Autos) jetzt fortgeschrittener als die Europäische.
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29.08.2007, 20:08
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.035
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Fazit: Das eherne kapitalistische Prinzip: Mit geringstem Aufwand den größten Gewinn zu erzielen bewahrheitet sich stetig.
Vielleicht sollte man sich einmal in Erinnerung rufen, daß auch in Deutschland, nunmal auch ein kapitailstisches Land, ebenfalls die Firmen nach diesem Prinzip handeln. Hiermit einen Gruß zu Siemens!
PS: Wenn Preis- Leistungsverhältnisse nicht mehr stimmig sind, regelt dies der Markt. Zumindest sollte dies in einem kapitalistischem Land so sein.
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29.08.2007, 20:43
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Natürlich, Industriespionage betreibt jeder, aber niemand so massiv, so rücksichtslos wie die Chinesen.
Ich denke, die westliche Welt wird mit China noch ihre Probleme kriegen. Daß in China noch immer die KP regiert scheinen viele gar nicht mehr wahrzunehmen.
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29.08.2007, 21:58
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Quaestor
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Registriert seit: 29.11.2006
Ort: Im schönen Oberbayern
Beiträge: 130
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Vorallem steht in keinem anderen Land die Regierung selbst so stark hinter der Industriespionage, ja fördert und fordert sie sogar.
Das große Problem ist nur das China durch seine Größe so stark in der Weltwirtschaft verwurzelt ist das man eben mit Wirtschaftssanktionen nichts erreicht ausser die eigenen Wirtschaft zu schwächen. Den Iran kann man abschotten, China nicht.
In der Textilindustrie kenn ich mich ein wenig aus. Ein verschwindend kleiner Bruchteil der Kleidung die wir alle in unseren Schränken haben kommt aus Deutschland, ein paar Stücke kommen aus Osteuropa/Südamerika und der ganze Rest aus Asien. Wobei hier nichtmal Kinderarbeit nötig ist, bei den niedrigen Löhnen dort, Firmen wandern schon aus Osteuropa ab weil China eben noch billiger produziert. Für die Schuhe die wir in Deutschland für 100 Euro zu kaufen bekommen fallen Herstellungskosten von ein paar Euro an. Transport nach Europa inklusive.
Wobei Massenware wie Kleidung ja nichtmal das große Problem darstellt. Der große Schaden entsteht ja bei High-Tech Produkten die kopiert werden. High-Tech ist eben der einzige Rohstoff den Deutschland zu bieten hat und der die Wirtschaft am laufen hällt. Man muss noch nichtmal in China produzieren, es reicht schon wenn man nach China verkauft (und wer will das nicht bei diesem Absatzmarkt), sofern es sich dabei nicht um hoch spezielle Produkte handelt deren Herstellung schon streng geheim ist (z.B. Präzisionsteile) , ist es oft ja nicht schwer das Ganze auseinander zu nehmen und einfach nachzubauen.
Ansonsten schickt man eben ein paar Studenten und findet herraus wie der Deutsche das nun macht.
edit: Hab mal ne nette Doku gesehen in der ein Chinese meinte er kann garnicht verstehen wieso wir so ein großes Problem damit haben das unsere Produkte einfach kopiert werden, das sei doch eine Ehre für uns. Immerhin bedeutet dies das wir sehr gute Arbeit leisten.
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Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.
Geändert von Ythor (29.08.2007 um 22:00 Uhr).
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29.08.2007, 22:45
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 288
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beängstigend ist eigentlich nicht, dass chinesische firmen europäische/deutsche technologie nachbauen, sondern,
- dass sie von ihrem staat dabei unterstützt werden und
- dass die spionage bis in regierungsinstitutionen reicht
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29.08.2007, 23:12
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.035
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Kann man im Ernst einem Land vorwerfen mit denselben Methoden zu arbeiten, die man selber anwandte und noch anwendet, nur damit die wirtschaftliche Konkurrenz im Keller bleibt?
Das Hauptproblem ist, daß die reichen Industrieländer mittlerweile so satt und vollgefressen sind, daß es nur noch um die mögliche Erhaltung des Ist- Zustandes geht anstatt sich dem verstärktem Wettbewerb zu stellen. In diesem Sinne funktioniert der Wettbewerb doch endlich einmal annähernd, weil er nicht glaich von unfähigen Politikern ausgebremst werden kann. (wenn wir denn schon mal ein kapitalistisches System haben)
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30.08.2007, 13:45
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Zitat von Titus_Livius
Kann man im Ernst einem Land vorwerfen mit denselben Methoden zu arbeiten, die man selber anwandte und noch anwendet, nur damit die wirtschaftliche Konkurrenz im Keller bleibt?
Also die Tatsache, daß der chinesische Geheimdienst bis in die Computer des Bundeskanzleramtes vorgedrungen ist, finde ich doch mehr als nur bedenklich.
Ebenso wie die Reaktion darauf.
China hat bereits jetzt schon zuviel Macht. Ich habe da echt eine dunkle Vorahnung, was passiert, wenn das so weitergeht.
daß die Chinesen im Erpressen nicht zögerlich sind, ist ja schon bekannt.
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