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Umfrageergebnis anzeigen: Darf Satire alles?
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Ja, Satire darf alles.
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17 |
73,91% |
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Nein, Satire muss Grenzen gesetzt werden.
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6 |
26,09% |
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Satire ist grundsätzlich unsinnig.
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0 |
0% |
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04.11.2007, 16:37
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Praetor
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Registriert seit: 08.10.2007
Ort: Rheingau
Beiträge: 403
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Darf Satire alles?
Immer wieder ist Satire heftige umstritten. Zuletzt erregte die gefakte Werbeanzeige des Satire-Magazins Titanic für heftige Empörung, in der auf diversen allseits bekannten Produkten das Gesicht der verschwundenen Madeleine McCann abgebildet wurde.
Daneben sind vor allem religiöse Karikaturen Anlass für Diskussionen, wie z.B. die Mohammed-Karikaturen oder die Serie Popetown.
Gilt wirklich der Grundsatz "Satire darf alles"?
Müssen ihr Grenzen gesetzt werden, um Gefühle anderer nicht zu verletzen?
Dürfte sich Satire eventuell überhaupt nicht an Themen wie Religion oder Kriminalität wagen, da diese zu ernst sind, um durch den Kakao gezogen zu werden?
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Zitat von Helmut Kohl
Ich weiß nicht, was der französische Staatspräsident Mitterrand denkt, aber ich denke dasselbe.
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04.11.2007, 16:42
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Praetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: Belgien
Beiträge: 351
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Satire darf alles, solang es satirisch bleibt... Ne Satire soll doch zum Nachdenken anregen und zeigen, wie es von einem anderen Standpunkt aussieht. Wer damit nicht klar kommt, soll sich die Dinger halt nicht durchlesen/angucken...
Ich für meinen Teil liebe Satiren und sage, dass es nicht das Selbe ist, wenn Grenzen gesetzt werden...
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Schon Schiller sagte: "Durch diese kalte Hose wird er kommen!"
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04.11.2007, 16:45
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Satire darf alles weil sie kritisch und schonungslos Fehlverhalten aufzeigt.
Das sich dabei Menschen verletzt fühlen ist ein Nebenprodukt, das wir aber dulden müssen. Denn schließlich findet sich bei allem jemand der sich verletzt fühlt und schon müssten wir alles verbieten.
Titanic macht Satire auf Kosten des Mädchens - der Sinn besteht nicht dem Mädchen zu schaden, sondern die Kommerzielle Ausbeutung der Medien und Unternehmen UND der Eltern bloßzustellen - und sie trifft genau den Punkt. Das die Eltern nun "entsetzt" sind ist lachhaft. Immerhin verdienen sie ganz gut an der ganzen Sache... so schlimm der Verlust auch sein mag, oder schmerzt er sie gar nicht so...?
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04.11.2007, 16:55
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Also ich hab als Abonent der Titanic schon bessere Sachen gesehen.
Wirklich gelungen finde ichs auch net.
Aber wer, wenn nicht die Titanic, kann mal offen sagen, was von dieser nervigen Medienaktion zu halten ist.
Wirklich, es tut mir leid um dieses kleine Mädchen...
Aber auf der ganzen Welt sterben täglich Kinder die diese Propaganda vielleicht auch verdient hätten.
Nunja...
Schön wie die Titanic jetzt mit der website gekontert hat.
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04.11.2007, 17:15
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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Ich bin der Meinung Satire darf nicht alles.
Die Satire der Titanic zum Fall Madeleine ist einfach nur noch pervers.
Hier wird mit den Gefühlen der Eltern gespielt die wahrscheinlich niemals ihr KInd wiedersehen werden, und in diesem Fall sei es erstmal dahingestellt , ob sie in diesen Fall verwickelt sind.
Dabei werden nicht nur die Gefühle von Madeleines Eltern verletzt, sondern auch die von allen Eltern dieser Welt, die ihr Kind durch eine abscheuliche Tat verloren haben.
Und wie schon gesagt, sollten Satire zum Nachdenken anregen und das tut sie in diesem Fall nicht, und wenn dann über die bekloppten Herausgeber.
Politische und religiöse Satiren finde ich in Ordnung, dort werden schlechte Handlungen und Vorgehensweisen kritisert und regen zum Nachdenken an , aber bei wahrscheinlich toten Kindern hört der Spaß auch mal irgendwann auf.
Und das Argument, man braucht sie sie sich ja nicht ansehen, ist völliger quatsch, besonders in diesem Fall ist es so gut wie unmöglich nichts davon mitzubekommen.
__________________
"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
Geändert von Sartre (04.11.2007 um 17:17 Uhr).
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04.11.2007, 17:20
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Zitat von Sartre
Ich bin der Meinung Satire darf nicht alles.
Die Satire der Titanic zum Fall Madeleine ist einfach nur noch pervers.
Hier wird mit den Gefühlen der Eltern gespielt die wahrscheinlich niemals ihr KInd wiedersehen werden, und in diesem Fall sei es erstmal dahingestellt , ob sie in diesen Fall verwickelt sind.
Also pervers - und nebenbei kriminell - finde ich es, von Spendengeldern Hypotheken abzuzahlen.
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04.11.2007, 17:36
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Zitat von Sartre
Politische und religiöse Satiren finde ich in Ordnung, dort werden schlechte Handlungen und Vorgehensweisen kritisert und regen zum Nachdenken an ,...
Also ist es in Ordnung politik und Religion satirisch zu betrachten weil dort schlechte Handlungen kritisiert werden? Aber werden dabei nicht auch Menschen verletzt? Katholiken? Christen? Muslime? Konservative? Demokraten? ...
Warum darf man da die schlechten Handlungen kritisieren? Warum nicht wenn Eltern ihr entführtes Kind kommerzialisieren und sich persönlich bereichern?
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04.11.2007, 17:41
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Preuße
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Registriert seit: 28.04.2005
Beiträge: 433
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Zitat von Novalis
Also pervers - und nebenbei kriminell - finde ich es, von Spendengeldern Hypotheken abzuzahlen.
Hierbei musst Du allerdings bedenken, dass die Eltern nicht mehr arbeiten, seit ihre Tochter "verschwunden" ist.
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04.11.2007, 17:43
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Zitat von Ar-Pharazon
Hierbei musst Du allerdings bedenken, dass die Eltern nicht mehr arbeiten, seit ihre Tochter "verschwunden" ist.
Du meinst zwei Ärzte kommen so schnell in finanzielle Schwierigkeiten?
Mal nebenbei hätte wohl JEDE Bank oder so Raten ausgesetzt bzw. Aufschub gewährt.
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04.11.2007, 17:54
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 727
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Nein, ich bin kein Oberlehrer, und möchte auch das Image nicht bekommen, aber ich habe beruflich damit zu tun, deshalb diese Sachinfo: Für die Printmedien gilt zu Satiren der Pressekodex des Deutschen Presserates (auch: Publizistische Grundsätze), und da heißt es in Ziffer 10: "Die Presse verzichtet darauf, religiöse, weltanschauliche oder sittliche Überzeugungen zu schmähen".
Das ist natürlich interpretierbar, wann "geschmäht" wird, und der Presserat entscheidet jede Beschwerde, die allerdings wie eine Anzeige bei Gerichten erst eingehen muss, im Einzelfall.
Die Mohammed-Karikaturen hätten m.E. dagegen verstoßen. Der Presserat hat aber den Nachdruck in der "Welt" nicht moniert, weil die Karikaturen durch die Reaktion auf die Veröffentlichung in Dänemark zu einem zeitgeschichtlichen Dokument geworden waren.
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04.11.2007, 17:54
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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Zitat von Novalis
Also pervers - und nebenbei kriminell - finde ich es, von Spendengeldern Hypotheken abzuzahlen.
Mit einer Schandtat kann man eine andere nicht herunterspielen.
Was die Eltern in diesem Moment getan haben ist mir erstmal egal, es geht um die Satire.
Und das ist einfach nur pervers, gegenüber allen Eltern mit Kindern und gegenüber dem wahrscheinlich toten Kind.
Zitat von mozart
Also ist es in Ordnung politik und Religion satirisch zu betrachten weil dort schlechte Handlungen kritisiert werden? Aber werden dabei nicht auch Menschen verletzt? Katholiken? Christen? Muslime? Konservative? Demokraten? ...
Warum darf man da die schlechten Handlungen kritisieren? Warum nicht wenn Eltern ihr entführtes Kind kommerzialisieren und sich persönlich bereichern?
Satire soll die Täter verumglipfen und nicht die Opfer und das ist hier eindeutig der Fall.
Politiker und religiöse Oberhäupter haben in der Vergangenheit schon zu genüge Mist gebaut und was hat das kleine Mädchen Madeleine getan, damit sie so etwas verdient hat ???
Außerdem geht es bei der Politik und der Religion um eine persönliche Einstellung, über eine Meinung und nicht um ein reales menschliches Wesen.
Die Titanic hätte ja die Eltern kritisch beaügen können, aber nicht das tote Kind, außerdem haben nicht alleine die Eltern diesen Rubel angefangen, sondern die englischen Medien und sofort hat sich jeder Promi gedacht spende ich doch mal Geld.
Die Eltern vermarken hier gar nichts, sondern eher die englischen Medien, besonders die Zeitungen die ihreren Profit daraus schlagen.
Also hätte die Titanic die Täter angreifen sollen, wie die Medien zum Beispiel, aber die schneiden sich doch nicht in eigene Bein.
Und die Titanic schlägt doch jetzt auch Profit, jetzt haben sie die Aufermerksamkeit die sie haben wollten, einfach alles nur noch pervers, wenn man bedenkt das es hier um ein Kind geht.
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"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
Geändert von Sartre (04.11.2007 um 17:59 Uhr).
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04.11.2007, 18:05
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Praetor
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Registriert seit: 08.10.2007
Ort: Rheingau
Beiträge: 403
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Zitat von Sartre
Und die Titanic schlägt doch jetzt auch Profit, jetzt haben sie die Aufermerksamkeit die sie haben wollten, einfach alles nur noch pervers, wenn man bedenkt das es hier um ein Kind geht.
Aber die dänische Zeitung, die die Karikaturen über Mohammed abgedruckt hat, hat durch die Proteste in der islamischen Welt doch auch Profit daraus geschlagen und Aufmerksamkeit erziehlt und auch für MTV waren die Proteste über Popetown eine schöne Werbeaktien. Wäre das nicht auch pervers?
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Zitat von Helmut Kohl
Ich weiß nicht, was der französische Staatspräsident Mitterrand denkt, aber ich denke dasselbe.
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04.11.2007, 18:13
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 739
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"Was darf die Satire? - Alles darf die Satire." frei nach Tucholsky; würd ich jederzeit unterschreiben. Auf die Qualität kanns dabei nicht ankommen.
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04.11.2007, 18:14
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 727
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Stichwort pervers: Ich habe Leute gesprochen, die in der Straße in Damaskus leben, in der die dänische Botschaft dann in Brand gesteckt wurde. Erst kam das Kamerateam vom Fernsehen, und alle Anwohner wunderten sich darüber, dann kamen die Busse mit den Demonstranten.
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04.11.2007, 18:20
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.048
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Zitat von Sartre
Satire soll die Täter verumglipfen und nicht die Opfer und das ist hier eindeutig der Fall.
Politiker und religiöse Oberhäupter haben in der Vergangenheit schon zu genüge Mist gebaut und was hat das kleine Mädchen Madeleine getan, damit sie so etwas verdient hat
Das Bild des Mädchens ist nur Mittel zum Zweck, schließlich will man mit dieser Karikatur ja nicht das (zweifelsohne verdammt arme) Mädchen heruntermachen, sondern jene, die mit ihm Geschäfte treiben. Somit finde ich das legitim, denn jeder ist sich ja wohl im Klaren darüber das Titanic nicht das Übel des Kindes bestreitet.
Zitat von Sartre
Also hätte die Titanic die Täter angreifen sollen ...
Genau das tun sie ja. Nur verwenden sie dazu halt das Bild des Mädchens. S.o.
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