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Der Film ist gut gemacht. Die Grundaussage ist ja im Prinzip unterstützenswert: Glaubt nicht jeden Quatsch, den man euch erzählt!
Allerdings werden sehr wichtige Beweise, die für die Attentäter-Version bei 9/11 sprechen in dem Film nicht einmal ansatzweise thematisiert. So werden die unzähligen SMS und die mitgeschnittenen Handy-Telefongespräche, welche von Passagieren in den entführten Flugzeugen stammen, mit keiner Silbe erwähnt. Diese zu fälschen wäre nahezu unmöglich. Es ist erwiesen, dass die Besatzungen dieser Flugzeuge von Hijackern überwältigt und teils getötet wurden. Es ist ebenfalls bewiesen, dass diese Hijacker die Kontrolle über die Flugzeuge übernahmen. Auch der Fall der über Pennsylvania zum Absturz gebrachten Maschine, in welcher sich die Passagiere gegen die Entführer mit Gewalt zur Wehr setzten, ist durch unzählige Handy-Aufzeichnungen dokumentiert.
Diese Aspekte werden in dem Film aber komplett ausgeklammert. Das macht den Streifen für micht sehr unglaubwürdig. Indem sie wichtige Tatsachen einfach so weglassen, verhalten sich die Filmemacher in meinen Augen keinen Deut besser, als die Regierungen, die sie kritisieren.
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Man vergißt vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergißt niemals, wo das Beil liegt. Mark Twain, 30.11.1835 bis 21.04.1910
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