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06.04.2007, 13:08
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 627
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Irak-Terrorismus oder Freiheitskampf
In den Medien werden ja alle anschläge im irak als terorattacken bezeichnet, das stört mich, denn, ja die meisten sind terror, aber nicht alle. wenn zivilisten umkommen -> teror, wenn zivilisten soldaten beschießen -> terror aber wenn leute die eine befehlstrujtur haben, sich als kämpfer zu erkennen geben und als solche andere kämpfer angreifen ist das für mich freiheitskampf.
nochmal das ich nicht missverstanden werde: ich will den terrorismus nicht verteidigen (im gegenteil, ich verachte ihn) aber den wenigen echten freiheitskämpfern im irak darf man kein unrecht tun indem man sie mit terroristen in einen tpf schmeißt.
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Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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06.04.2007, 13:13
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.449
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Soweit ich das Verfolge ist das wirkliche Problem im Irak doch nicht der Kampf gegen die Amerikaner sondern das bürgerkriegsartige Gemetzel zwischen Sunniten und Schiiten und da kann ich beim besten Willen keinen Freiheitskampf entdecken.
Außerdem wird ein Gutteil des Terrors von ausländischen Terroristen verübt während Millionen Iraker auf der Flucht sind. Auch hier kann ich keinen Freiheitskampf sehen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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06.04.2007, 13:43
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 624
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Mirko hat schon recht, wenn sich Iraker als Soldaten, als Kämpfer zu erkennen geben und nicht den Tod von Zivilisten in Kauf nehmen und so gegen die Besatzer kämpfen, dann kann man das als Freiheitskampf bezeichnen, den ich zwar, aus meiner Warte des westlichen Menschen, nicht gutheiße aber verstehe.
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Deutschlands Einigkeit, meine Stärke
Meine Stärke, Deutschlands Macht.
Freund der Freiheit
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06.04.2007, 15:02
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.599
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ich glube im irak war es vor den amis schon schlimm, und heute ist alls noch viel komplitzierter geworden. Da sind soviele mit und gegeneinander dass es keinerlei klar erkennbare strukturen mehr gibt.
Mal so ne kruze auflistung derer die ich bisher kennengelernt habe:
-alte baathfunktioninäre die gegen die amis und die neue regierung fighten
-schiiten gegen sunniten
-sunnitn gegen schiiten
-kurden gegen araber
-irakische patrioten gegen besatzungstruppen
-alquaida plus andere ausläner gegen irakische zivilisten
-alquaida plus andere auslönder gegen ausländische besatzer
-iranische untergrundfighter gegen sunnitische fighter
-saudische, jordanische und türkische untergrundfighter gegen schiiten
-krimnielle gegen polizei
-organisierte entführerbanden gegen polizei
-strenggläubige gegen die eigenen staatstruppen (zwecks einführung der scharia)
-patrioten gegen separatisten
usw
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06.04.2007, 15:09
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.449
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Naja unter Saddam waren diese ganzen Konflikte eingefroren und wenn ein Staat plötzlich zerfällt kochen die plötzlich hoch.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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10.04.2007, 11:28
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 627
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Zitat von Wulfnoth
Soweit ich das Verfolge ist das wirkliche Problem im Irak doch nicht der Kampf gegen die Amerikaner sondern das bürgerkriegsartige Gemetzel zwischen Sunniten und Schiiten und da kann ich beim besten Willen keinen Freiheitskampf entdecken.
Außerdem wird ein Gutteil des Terrors von ausländischen Terroristen verübt während Millionen Iraker auf der Flucht sind. Auch hier kann ich keinen Freiheitskampf sehen.
Dann solltest du genauer hinsehen, man hört doch immer wieder dass ein amerikanischer Helikopter abgeschossen wird. Wenn die Leute die das tun sich auch als Kämpfer zu erkennen geben ist es ein legaler Freiheitskampf. Diese Leute sind aber nur eine Minorität, die Situation im Irak ist, nun ja kompliziert. Aber deswegen darf man doch nicht alle in einen Topf werfen.
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Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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11.04.2007, 19:06
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.065
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Ich denke, dass es im Irak sehr wohl so was wie einen Freiheitskampf gibt, allerdings ist dieser (wie sehr nett von Tiger veranschaulicht) nur ein Bereich der Kampfhandlungen.
Im großen und ganzen ist der Irak eine Möglichkeit für viele Staaten im Nahen Osten, ihre eigenen Extremisten loszuwerden. Die schicken sie einfach in den Irak und lassen sie dort kämpfen.
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11.04.2007, 23:05
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Praetor
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Registriert seit: 29.06.2005
Ort: Gelsenkirchen
Beiträge: 442
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Ich bin mir da nicht in allen Punkten sicher.
Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, egal wie abgefahren fundementalist das sie eine Bombe in eine moschee oder nähe einer Heiligen städte legt.
Das sind auch für Sunniten Heiligtümer.
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Wenn du dich klein , nutzlos, beleidigt und depressiv fühlst, denke immer daran; du warst einmal das schnellste und erfolgreichste Spermium in deiner Gruppe!
"Seid vor allem immer fähig,jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen.Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs." Che Guevara
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11.04.2007, 23:30
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Praetor
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Registriert seit: 11.01.2007
Ort: München
Beiträge: 418
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ein freiheitslampf wäre doch nur dann gegeben wenn
1. der kampf nur gegen die amerikaner ginge (schließlich sind sie das was man am ehesten als besatzer sehen kann) und
2. die motivation ein eigenständiger irakischer staat wäre.
doch ich denke dass so gut wie alle angriffe gegen die amerikaner
1. von al quaida ausgehen, welche es einfach immer gut finden westler in die luft zu sprngen und
2. von anhängern sadam husseins bzw dem baath regime, was man vielleicht als freiheitskampf ansehen kann, aber nicht in der von uns gebrauchten positiven färbung, sondern die hauptmotivation wohl frustration und wut über verlorenen status ist.
dann kommen natürlich noch ethnische, religiöse und wirtschaftliche gründe hinzu. aber den wenigsten geht es wohl um die "freiheit" des iraks. der irak war wohl selten so frei wie jetzt, zumindest nicht die letzten 30 jahre.
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12.04.2007, 00:00
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Brotwurst
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Registriert seit: 16.03.2007
Beiträge: 143
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Ich habe die Geschehnisse im Irak immer mit Interesse verfolgt, aber ich habe keinerlei Überblick wer jetzt genau gegen wen und warum kämpft. Und leider Gottes haben die USA wohl ebenfalls keinen.
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12.04.2007, 13:55
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.599
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Zitat von rasputin753
dann kommen natürlich noch ethnische, religiöse und wirtschaftliche gründe hinzu. aber den wenigsten geht es wohl um die "freiheit" des iraks. der irak war wohl selten so frei wie jetzt, zumindest nicht die letzten 30 jahre.
Wenn die freiheit meines landes erbombt werden soll und ich von einem halbwegs Sicheren öffentlichen leben in ein kriminelles bürgerkrigsähnliches land zurückgebombt werde,d ann ist mird er preis für diese ungewolte freiheit zu hoch, dann doch lieber n arsch regime aber n halbwegs sicheres leben in "relativer" freiheit
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12.04.2007, 14:07
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Brotwurst
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Registriert seit: 16.03.2007
Beiträge: 143
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@ Tiger:
die Frage ist eher was draus wird. Wenn es denn in einer stabilen Demokratie endet, dann würde ich sagen, ok, die 5 Jahre in Anarchie waren es wert. Auch viele europäische Länder hatten ihre Zeiten in Konfusion und Chaos.
Nur möchte ich bezweifeln, dass in mittlerer Zukunft eine Staatsform rauskommt, die dem Saddam-Regime nur irgendwie das Wasser reichen kann.
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12.04.2007, 14:59
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.599
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ich persönlich fände selbst 5 jahre khaos zuviel, denn diese 5 jahre sind verlorene 5 jahre, wobei eben 5 jahre diktatur oder sonstige billigregime wenigstens 5 jahre leben wären.
Deinem zweiten absatz kann ich nur beipflichten, egalw as beim irak in 10 jahren rauskommen wird, in sachen stabilität wird es nie die saddamzeit erreichen, ebenso nicht was den inneren frieden angeht. Kann sich jemand noch an titos jugoslawien erinnern, du kannst mit jedem jugo reden, alle sagen ok es ging uns wirtschaftlich nicht sooooo toll, aber an bürgerkrieg religion und ethnien hat keine sau gedacht. Kaum war er weg, der eiserne vorhang ebenso und es spielten sich die dramatischsten ereignisse der letzten 50 jahre direkt vor unserer nase ab und das im zivilisiertesten teil der welt...
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13.04.2007, 17:45
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 627
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Zitat von TigerMC
ich persönlich fände selbst 5 jahre khaos zuviel, denn diese 5 jahre sind verlorene 5 jahre, wobei eben 5 jahre diktatur oder sonstige billigregime wenigstens 5 jahre leben wären.
Deinem zweiten absatz kann ich nur beipflichten, egalw as beim irak in 10 jahren rauskommen wird, in sachen stabilität wird es nie die saddamzeit erreichen, ebenso nicht was den inneren frieden angeht. Kann sich jemand noch an titos jugoslawien erinnern, du kannst mit jedem jugo reden, alle sagen ok es ging uns wirtschaftlich nicht sooooo toll, aber an bürgerkrieg religion und ethnien hat keine sau gedacht. Kaum war er weg, der eiserne vorhang ebenso und es spielten sich die dramatischsten ereignisse der letzten 50 jahre direkt vor unserer nase ab und das im zivilisiertesten teil der welt...
wegen tito
das hängt sehr stark davon ab mit wem du redest, viele menschen denken an tito und seufzen, er hat den frieden erhalten...
die wahrheit: er ist gescheitert, und das ganz brutal, das es keine ethnischen konflikte gab ist nonsens, es gab sie, aber man durfe nicht einmal daran denken das auszusprechen, das regime war eine diktatur, dh irgendwann wäre es eingestürzt. und die wirtschaftlichen probleme sind nicht zu bagatellisieren: wären die leute halbwegs wohlhabend gewesen hätten sie sich nicht zerfleischt.
mag sein das ein satter mensch seinen nächsten nicht mag aber er ist zu faul um die hand gegen ihn zu erheben (überspitzt formuliert)
aber unser ach so toller tito hat ja lieber viele panzer gebaut.
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Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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13.04.2007, 18:10
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.449
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Ich hab von Jugoslawien nicht groß die Ahnung aber hat er nicht immerhin versucht alle Ethnien gleichzuberechtigen?
Klar der Kerl war Diktator und hatte einen brutalen und autokatischen Regierungsstil aber so aus der Distanz und mit wenig Ahnung neige ich doch dazu mich manchmal zu fragen ob die Auflösung Jugoslawiens mit all den Klein- und Kleinstaaten und diesem blutigen Dauerkrieg der bessere Weg war.
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