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16.06.2007, 17:24
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 645
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Ich bin ja kein Freund der Atomenergie, aber es ist im Moment einfach das Beste was uns zur Verfügung steht.
Windkrafträder sind einfach zu ineffektiv und wie Kimon schon sagte, verschandeln sie einfach nur die Landschaft.
Bei mir in der Nähe wurde ein ganzer Wald abgeholzt , um dort Windkrafträder zu bauen, dass kann es jawohl nicht sein.
Außerdem müsste man tausende von Windkrafträdern bauen, um ein Atomkraftwerk zu ersetzen.
So zur Kohle, nein danke.
Dann wäre da noch die Solarenergie, wiederrum zu ineffektiv und noch nicht ausgereift genug.
Außerdem sind diese Silicium-Waver teuer in der Herstellung und auch teuer in der Entsorgung, mal davon abgesehen, dass sich die Anschaffung erst in 15 Jahren auszahlt, wenn übergaupt.
Dann bleibt halt leider nur die Atomkraft, so traurig das auch ist.
Und wenn wir in Deutschland unsere Atomkraftwerke austellen, dann müssten wir uns den teuren Strom aus Frankreich und Russland kaufen, und ich glaube nicht, dass dazu jeder bereit ist.
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"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
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16.06.2007, 18:11
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 701
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Die beste Möglichkeit des Klimaschutzes: Energiesparen, wo es geht.
Die umweltfreundliche, kimaschonende Universalenergieerzeugung gibt´s nicht und wird´s in absehbarer Zeit nicht geben.
Atomenergie erzeugt zwar kein CO2, aber (wie oben gesagt) Müll, von dem keiner weiß, wie wir ihn los werden, von der Gefahr eines GAUs mal ganz abgesehen. Ich hb Tschernobyl bzw. dessen Auswirkungen in Dtld. bewusst erlebt und will das nicht noch mal. (Zitat aus damaliger Wettervorhersage: "Und morgen erwartet uns wieder strahlender Sonnenschein..." Man wusst nicht, ob man lachen oder heulen sollte.)
Darum: Energie effizienter nutzen, entspr. Techniken entwickeln und (wenn auch nicht gerne gehört): ohne Verzicht geht´s nicht.
Also schalten wir jetzt alle unsere PC´s aus... 
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16.06.2007, 18:22
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Praetor
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Registriert seit: 11.01.2007
Ort: München
Beiträge: 414
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Zitat von Kimon
Kommt drauf an. Hast du dir die verlinkten Videos angeschaut? Womöglich ist der CO2-Ausstoß gar nicht so dramatisch.
Ich bin auch kein Fan von Kohlekraftwerken, aber gegenüber Atomkraft haben sie ihre Vorteile. Vor allem, dass wir uns in ferner Zukunft (oder sogar früher als wir denken?) nicht mit ollen Brennstäben 'rumschlagen müssen.
muss gestehen bin einer dieser schrecklichen forennutzer der einfach den letzten beitrag aufschnappt und weiterschreibt. habe mir die filme mal angeschaut und das klingt alles sehr logisch und ernüchternd. doch fragt man sich wenn die beweise gegen einen zusammenhang des co2 mit der klimaerwärmung so evident sind weshalb all die anderen forscher dies nicht registrieren..
doch wenn es stimmt.. vielleicht wäre die kohle dann doch nicht so übel. würde euch pottlern wieder ein paar arbeitsplätze verschaffen 
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16.06.2007, 19:20
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 598
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so blöd es ist: wir können auf die kernkraft noch nicht verzichten. aber die reaktoren sollen so schnell wie irgend möglich weg.
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Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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16.06.2007, 19:49
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Separatisto
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Registriert seit: 23.10.2005
Ort: Bruchsal
Beiträge: 1.000
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Ich bin für Kernkraft, denn die Aufbewahrung der Brennstäbe ist das geringste Problem.
Außerdem, Methan ist noch ein sehr starker Verschmutzer. Und woher stammt dieser? Vor allem aus der Tier- und Pflanzenweld! Deshalb sehe ich nicht, warum man so ein Theater um das CO2 macht...
Und wenn ich wieder höhe, dass man eine Umweltsteuer Für's Fliegen zahlen soll, dann platzt mir fast der Kragen...
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Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung sinken läßt. Ludwig Erhard
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16.06.2007, 20:47
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.068
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Zitat von Scipio
Ich bin für Kernkraft, denn die Aufbewahrung der Brennstäbe ist das geringste Problem.
Ach! Hast du etwa eine Lösung?
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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16.06.2007, 21:04
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Ädil
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: Belgien
Beiträge: 347
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Vll in Richtung Sonne schicken, also die praktische als Müllverbrennungsanlage missbrauchen? Natürlich ist da das Problem mit der Finanzierung, aber vor 40 Jahren konnt sich auch noch keiner nen PC leisten...
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Schon Schiller sagte: "Durch diese kalte Hose wird er kommen!"
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17.06.2007, 01:19
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 701
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Zitat von Scipio
Ich bin für Kernkraft, denn die Aufbewahrung der Brennstäbe ist das geringste Problem.
Gering? Wass sind denn dann die großen Probleme? Das Zeug strahlt noch, wenn deine Nachfahren des 50.000 Gliedes gerade gezeugt werden!
Zitat von Scipio
Außerdem, Methan ist noch ein sehr starker Verschmutzer. Und woher stammt dieser? Vor allem aus der Tier- und Pflanzenweld! Deshalb sehe ich nicht, warum man so ein Theater um das CO2 macht...
Die Frage ist doch die nach dem Gleichgewicht. Das gab es, bevor der Mensch mit der Industrialisierung angefangen hat (mE). Ob WIR jetzt das Klima mit CO2 aus Kraftwerken oder Methan aus Rindermägen beeinflussen tut nichts zur Sache: Ursache ist die Menschheit.
Ich geb Dir allerdings recht, wenn Du sagst, dass dieses Gleichgewicht auch ohne uns irgendwann den Bach runtergegangen wäre. Aber muss man das beschleunigen?
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17.06.2007, 01:27
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Praetor
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Registriert seit: 11.01.2007
Ort: München
Beiträge: 414
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kann euch nur dasselbe raten wie es kimon mir hat.. schaut euch den film an.. wer weiß ob das mit der erderwärmung überhaupt stimmt
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17.06.2007, 10:26
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 598
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ad atommüll
ein geringes problem? bis jetzt ist doch jeder lösungsversuch gescheitert. nicht wahr?
ad gleichgewicht
wieso sollte das gleichgewicht ohne menschliche einflüsse aus dem ruder laufen? ich sehe den klimawandel auch nicht so schlimm, ganz egoistisch gesagt: die menschheit wirds überstehen, die vieher und pflanzen sind ja weniger wichtig
der mensch stört das gleichgewicht ja eigentlich nur deswegen weil er kohlenstoff der lange gebunden war (und damit raus aus dem system war) jetzt wieder freisetzt.
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Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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17.06.2007, 10:57
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.068
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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17.06.2007, 11:42
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 701
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Zitat von Mirko
ad gleichgewicht
wieso sollte das gleichgewicht ohne menschliche einflüsse aus dem ruder laufen? ich sehe den klimawandel auch nicht so schlimm, ganz egoistisch gesagt: die menschheit wirds überstehen, die vieher und pflanzen sind ja weniger wichtig 
Weil´s das bisher immer getan hat, wenn auch z.T. erst nach Jahrmillionen.
Die Eiszeiten sind doch ein deutliches Zeichen, dass das Klima der Erde zwar Stabilitätsphasen kennt, diese aber nie ewig währen und, wenn einmal gestört, das Klima sehr schnell kippen kann. Von den wirklich großen Artensterben (das letzte vor 60-65 Mio. Jahren; Dinos und so), wo mal eben über 50% der Schöpfung den Löffel abgaben, will ich gar nicht reden.
Also, irgendwann (vielleicht in ferner Zukunft, vielleicht eher) wird es auf Erden sehr, sehr ungemütlich werden, verlasst euch drauf. Dies zu beschleunigen (oder die Gefahr einer Beschleunigung in Kauf zu nehmen, wenn ihr noch nicht an den von Menschen verursachten Klimawandel glauben wollt) ist schlicht unklug. Eben das mit dem Ast, auf dem man sitzt, und dem Sägen...
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17.06.2007, 20:12
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 598
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unter gleichgewicht verstehe ich das die natur gleich viel CO2 "produziert" wie "konsumiert" (bzw es gibt nur geringe unterschiede). und der mensch stört das jetzt.
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Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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17.06.2007, 21:05
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.068
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Nun wir schaffen doch kein CO2... alles ist ja schon vorhanden und Kohle hat auch nicht immer existiert, muss also irgendwann einmal CO2 gebunden haben. Ich verleugne weder Klimawandel noch menschlichen Einfluss, verweigere aber ein wenig die Panikmache die darum betrieben wird. Na ja hab ich ja schon x mal geschrieben.
Wobei ich auch die Vorteile sehe. Je mehr das Klimabewustsein der Leute steigt, desto weniger fahren sie hoffentlich Auto. Nur ist es bisher noch in einem (typisch deutschem) Stadium in dem man nur der Politik die Verantwortung zuschiebt.
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18.06.2007, 11:18
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 598
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natürlich, pankmache ist sicher schlecht ( http://www.historik-forum.org/forum/...l-t2140p2.html)
ja klar, die kohle entstand ja auch irgend wann einmal, aber jetzt gibt (gab) es ein gleichgewicht aus werden und vergehen. das würde sich auch ohne unseren einfluss geändert haben aber wir beschleunigen den prozess.
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