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  #61  
Alt 02.03.2008, 14:39
Benutzerbild von Wulfnoth
The Censor
 
Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.222
Zumindest die Wissenschaftler die in den Medien gehör finden, weil die Menschen unbedingt was vom Klimawandel hören wollten.
Der s.g. Orkan war doch bestenfalls ein kleines Windchen.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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  #62  
Alt 03.03.2008, 12:49
Ädil
 
Registriert seit: 19.02.2008
Beiträge: 253
Zitat von Mento Beitrag anzeigen
@ William the Conqueror
Ich bin für Kohlekraftwerke und CO2 ausstoß. Atommül kann man nicht abbauen (bzw. sehr schwierig) meistens wird er in irgendwelchen stilgelegten Salzbergwerken eingelagert. Nein danke, dann lieber doch CO2. Die Menschliche CO2- Produktion hat übrigens nur sehr wenig Einfluss auf unser Klima. Ein Vulkan produziert, wenn er ausbricht, genauso viel CO2 wie die Menschen in einem Jahr. Die Erde ist also schon immer mit CO2 zurechtgekommen.
Rechne mal die Zahl der Vulkanausbrüche hoch (die ja auch immer noch stattfinden) und setze diese in Relation mit einem konstanten Co2 Ausstoß Anstieg der Menschheit.

Zitat von dieter 4711 Beitrag anzeigen
Lieber Beckmann,
es ist kein Wahn sondern die meisten Wissenschaftler sind davon überzeugt. In diesem Ausmaß und der schnellen Reihenfolge gab es diese Stürme nioch nicht.
Hm und was war mit den schweren Stürmen und Sturmfluten zum Beispiel, die in den großen Manndränken im Mittelalter große Teile Schlewig Holsteins ins Meer rissen?
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  #63  
Alt 03.03.2008, 13:46
Benutzerbild von dieter 4711
Mensch
 
Registriert seit: 09.01.2008
Ort: Frankfurt/M.
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Zitat von Beckmann Beitrag anzeigen
Hm und was war mit den schweren Stürmen und Sturmfluten zum Beispiel, die in den großen Manndränken im Mittelalter große Teile Schlewig Holsteins ins Meer rissen?
Lieber Beckmann,
dass es Sturmfluten immer wieder geben kann ist unbestritten. Aber eine ständige Klimaerwärmung wie in den letzten 10 Jahren fast um 3° in Deutschland, gab es schon lange nicht mehr.
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Nichts ist unmöglich
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  #64  
Alt 03.03.2008, 15:41
Benutzerbild von Ythor
Quaestor
 
Registriert seit: 29.11.2006
Ort: Im schönen Oberbayern
Beiträge: 122
als Treibstoff durch Alkohol, den man durch den Anbau von Pflanzen gewinnen kann
Das größte Unding das uns eingefallen ist. Hier werden riesige Felder dazu genutzt z.B. Raps für Biodiesel anzubauen. Das diese Anbauflächen aber auf der anderen Seite fehlen wird ignoriert.
Getreide wurde u. a. deswegen teurer da der Anbau von Raps subventioniert wird und sich daher eher lohnt als der Getreideanbau. Daher wird in Europa immer weniger Getreide angebaut. Da sollte man lieber das überschüssige Getreide kostenlos nach Afrika schicken. Es wird immer schwerer die Weltbevölkerung zu ernähren und wir leisten uns den Luxus kostbare Anbauflächen zur Energieerzeugung zu verschwenden.


Sicherlich ist der Mensch am Klimawandel beteiligt.
Fest steht das CO2 und Methan Treibhausgase sind.
Fest steht das durch den Menschen vermehrt eben diese Gase in die Atmosphäre geblasen werden.
In wie weit und vorallem wie stark aber noch andere Faktoren zum Klimawandel beitragen ist aber noch lange nicht definitiv geklärt

Wenn es nach mir geht setzten wir auch weiterhin erstmal auf Atomkraft (jeder der mich jetzt steinigen will soll bitte einen Termin mit mir vereinbaren) den Kohle ist ganz einfach zu wertvoll um sie zu verbrennen, ebenso verhält es sich übrigens mit dem Erdöl.
(Hier spricht der Chemiker in mir)
Unser Ziel muss aber sein vollständig auf sogenannten Ökostrom umzustellen, und das so schnell wie möglich.

Wer mal 15 Minuten Zeit hat sollte sich mal dashier ansehen:
Klimawandel vor 10.000 Jahren
Sehr zu empfehlen
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Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.
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  #65  
Alt 03.03.2008, 16:17
Thete
 
Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 729
Zu der von Ythor erwähnten Problematik ein anderes Beispiel: In den USA ist das mit der Kraftstoffgewinnung aus Pflanzen weiter als hierzulande. Der Preis für Mais ist daher nicht unwesentlich gestiegen. Für die hochsubventionierte US-Landwirtschaft kein Problem, aber im ärmeren Mexiko steigen dadurch die Preise für Grundnahrungsmittel extrem. Und Mexiko kann sich wegen dieser bescheuerten Freihandelszone nichtmal dagegen wehren, dass Mais, statt Menschen in Mexiko satt zu machen, in die USA exportiert wird, um dort Maschinen zu füttern.

P.S.: Das hatten wir doch schon in einem anderen Thread; da hab ich auch was zum Thema Atomkraft geschrieben. (Ach ja, Ythor, schickst Du mir bitte Deine Adresse? Wegen der Steinigung? )
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  #66  
Alt 03.03.2008, 16:27
Benutzerbild von Wulfnoth
The Censor
 
Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.222
Und das ist ja noch nicht einmal die Spitze der Fahnenstrange. In Brasilien werden riesige Urwaldflächen für den Anbau von Biotreibstoff gerodet. Okay vielmehr werden - um der europäischen Gesetzeslage gerecht zu werden - alte Anbauflächen dafür genutzt und der Urwald für die Lebensmittelproduktion gerodet aber der Zusammenhang ist offensichtlich.
Opfern wir also für unsere Klimarettungsfanatiker den Regenwald? Wieder einmal ein Beispiel dafür wie pervers diese neue Umweltdebatte geworden ist.
__________________
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  #67  
Alt 03.03.2008, 17:56
Benutzerbild von Ythor
Quaestor
 
Registriert seit: 29.11.2006
Ort: Im schönen Oberbayern
Beiträge: 122
@Thersites: Hmm ob ich wirklich soll?

Ich bin deshalb eher für eine Verlängerung der Atomkraft weil es eine absolute Todsünde ist Erdöl, -gas und Kohle zu verbrennen.
Der Mensch ist sich garnicht bewusst wieviele Dinge des Altags Erdöl als Ausgangsstoff haben. Wenn nun diese "fossilen Brennstoffe" irgendwann mal alle verbrannt sind haben wir nicht nur ein Energieproblem. Dieses kann man immerhin mit alternativen Energien abfangen, was ja auch schon in Arbeit ist.
Viel schlimmer ist das einer der größten Wunderrohstoffe der Menschheit dann verschwunden ist ohne einen entsprechenden Ersatz zu besitzen.

Wenn man aus unserem Altag alle Dinge entfernen würde die mit Rohöl in Verbindung stehen wäre es ziemlich leer um uns herum und so mancher würde nackt durchs Leben gehen.

Hier spricht wirklich der Chemiker in mir. Nur ist diese Problematik dem (man verzeihe mir) 08/15 Bürger wesentlich schwerer nahe zu bringen als die Tatsache das seine Auto irgendwann mal keinen Sprit mehr hat. Das er ohne Erdöl aber nichtmal mehr ein Auto haben würde interessiert da eher weniger

Für mich wäre der Ausstieg aus der Energiegewinnung durch fossile Brennstoffe noch wichtiger als der Atomkraftausstieg.
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  #68  
Alt 04.03.2008, 09:41
Thete
 
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Beiträge: 729
Zitat von Ythor Beitrag anzeigen
@Thersites: Hmm ob ich wirklich soll?
Lass man lieber; macht sich so schlecht im polizeilichen Führungszeugnis...

Zur Atomkraft: Die Probleme im Zusammenhang mit der Atomindustrie sind doch noch gar bnicht alle absehbar. Allein die Entsaorgung des Mülls ist völlig ungeklärt, und auch die Uranvorkommen sind a) nicht unerschöpflich und b) ist der Uranbergbau mit Umweltverschutzung und Verstrahlung verbunden. Und dabei sind wir noch gar nicht beim Unfall oder GAU.

Ein kurzfristiger Ausstieg aus der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas ist schlicht nicht machbar, ob mit Atom oder ohne. Entscheidend ist a) effiziente Nutzung (was allein hier durch schlecht gedämmte Häuser an Energie verlorengeht ist enorm, von den Holzhäusern in den USA ganz zu schweigen) und b) regenerative Energien, die nicht in Konkurrenz zur Nahrungserzeugung stehen (Wind, Sonne, Erdwärme etc.).

Aber wie gesagt, das hatten wir schon:
http://www.historik-forum.org/forum/...ead.php?t=2331

Geändert von Thersites (04.03.2008 um 13:12 Uhr). Grund: Link eingefügt
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  #69  
Alt 04.03.2008, 13:37
Benutzerbild von dieter 4711
Mensch
 
Registriert seit: 09.01.2008
Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 299
Atomstrom, nein Danke

[quote=Ythor;58441]Das größte Unding das uns eingefallen ist. Hier werden riesige Felder dazu genutzt z.B. Raps für Biodiesel anzubauen. Das diese Anbauflächen aber auf der anderen Seite fehlen wird ignoriert.
Lieber Ythor,
Wo fehlen Anbauflächen. Die Bauern lassen viele Flächen ungenutzt und bekommen dazu noch eine Prämie.

In wie weit und vorallem wie stark aber noch andere Faktoren zum Klimawandel beitragen ist aber noch lange nicht definitiv geklärt
Die meisten Wissenschaftler gehen davon aus, dass es mindestens ein Mitverschulden des Menschen gibt. Frau Merkel war nicht umsonst am Polarkreis
Wenn es nach mir geht setzten wir auch weiterhin erstmal auf Atomkraft (jeder der mich jetzt steinigen will soll bitte einen Termin mit mir vereinbaren)
Und was machst Du mit den abgebrannten Uranstäben, die noch einige Jahrzehntausende strahlen werden? Es gibt bisher in Deutschland kein Endlager. Über eine solange Zeit können wir nicht die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder verbauen
__________________
Nichts ist unmöglich
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  #70  
Alt 04.03.2008, 15:34
Benutzerbild von Wulfnoth
The Censor
 
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Ort: Bremen
Beiträge: 6.222
Nach dem Hinweis von Thersites habe ich die Themen mal zusammen gefügt.
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  #71  
Alt 04.03.2008, 16:28
Spender
 
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Beiträge: 667
Zunächst bekenne ich mich zu denen, die sagen: Der Mensch verursacht den Klimawandel. Und auch, wenn es z. B. im 12. Jh. in Mitteleuropa gehäufte Unwetter-Katastrophen gab, so sind doch die derzeitigen Veränderungen nachhaltig. Schnee gab es vor ein paar Wochen in Saudi-Arabien. Da war ich selber gerade am Arabischen Golf, bei 6 Grad in Bahrain. Das hatte es noch nie gegeben.

Bei gutem Willen und Phantasie und Kapitaleinsatz könnte man die CO2-Menge, die mit dahinter steckt, verringern. Biodiesel ist auch aus meiner Sicht Unsinn. Inzwischen wird aber mit Hochdruck an einer wohl umweltfreundlichen neuen Technik gearbeitet: nämlich BTL (steht für Biomass-to Liquid, und dabei wird nicht nur das Öl aus der Rapspflanze heraus gequetscht, sondern, synthetisch, die ganze Pflanze genutzt).

Experten, mit denen ich zu tun hatte (und es sind wirklich ernsthafte aus der Großindustrie), haben eine Vision, die gar nicht unrealistisch ist, aber einige Investitionen voraussetzen würde. Man kann, sagen sie, technisch problemlos CO2 am Ausgang der Schlote auffangen (ähnlich wie Abzugshauben an Herden funktionieren, denke ich, nur ziemlich größere), ableiten und verfestigen oder verflüssigen. Die Ballen (?) müsste man dann natürlich entsorgen. Das ginge sicherlich einfacher als die Entsorgung von Brennstäben. Der Vorschlag der Experten: Transport nach Nahost und Versenkung in den Rohöl-Bohrlöchern. Das ist jetzt keine zynische Verlagerung eines europäischen Problemabfalls in die Dritte Welt, sondern konstruktiv und nützlich: Um das Rohöl aus der Erde zu pumpen, muss nämlich sowieso immer Flüssigkeit (meist: wertvolles Wasser) ins Bohrloch hinab gepumpt werden. CO2 wäre eine gute Alternative, sagen die Experten.
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  #72  
Alt 04.03.2008, 16:34
Benutzerbild von Wulfnoth
The Censor
 
Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.222
Zitat von Sokotra Beitrag anzeigen
Experten, mit denen ich zu tun hatte (und es sind wirklich ernsthafte aus der Großindustrie), haben eine Vision, die gar nicht unrealistisch ist, aber einige Investitionen voraussetzen würde. Man kann, sagen sie, technisch problemlos CO2 am Ausgang der Schlote auffangen (ähnlich wie Abzugshauben an Herden funktionieren, denke ich, nur ziemlich größere), ableiten und verfestigen oder verflüssigen. Die Ballen (?) müsste man dann natürlich entsorgen. Das ginge sicherlich einfacher als die Entsorgung von Brennstäben. Der Vorschlag der Experten: Transport nach Nahost und Versenkung in den Rohöl-Bohrlöchern. Das ist jetzt keine zynische Verlagerung eines europäischen Problemabfalls in die Dritte Welt, sondern konstruktiv und nützlich: Um das Rohöl aus der Erde zu pumpen, muss nämlich sowieso immer Flüssigkeit (meist: wertvolles Wasser) ins Bohrloch hinab gepumpt werden. CO2 wäre eine gute Alternative, sagen die Experten.
Ich glaube mich zu entsinnen der Minderpräsident von Norwegen hätte in einem Interview kürzlich erst angeboten Norwegen könnte genau dies mit seinen Borlöchern machen.
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  #73  
Alt 22.04.2008, 19:55
Kafka
Gast
 
Beiträge: n/a
Klimawandel - geschürtes Horrorszenario oder wirklichkeit?

Falls es dazu schon einen Thread gibt, bitte ich das zu entschuldigen.

Überall hört man es, liest darüber und bekommt die Leviten gelesen, wenn man sich ein teures, spritfressendes Auto kauft.

CO2 - Schreckgespenst der heutigen Zeit.

- Ist die Gefahr tatsächlich so groß wie behauptet?
- Können wir bei der kurzen Zeit der Klimaaufzeichnung überhaupt wissen was menschliche Ursachen hat und was natürlich ist?

Zufällig bin ich heute auf diese Grafik gestoßen:



CO2 - der tatsächliche Klima"killer"? Oder einfach etwas womit sich momentan auf Kosten der Angst viel Geld verdienen lässt?

Wie seht ihr das?
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  #74  
Alt 22.04.2008, 20:06
Ädil
 
Registriert seit: 03.11.2006
Ort: Belgien
Beiträge: 348
Zum einen ist die Grafik irrelevant. Natürlich gibt es einen natürlich Ausstoß von Gasen und Dergleichen, das heißt aber nicht, dass nicht kleine Schwankungen in der Menge des Ausgestoßenen Folgen haben können.
Das, was wir heute über das Klima wissen, ist das Ergebnis einer internationalen Zusammenarbeit von Wissenschaftlern verschiedenster Nationalitäten und Gesinnungen: Sie wollen keine Angst machen, sie wollen einfach nur Tatsachen erforschen. Bei dieser Zusammenarbeit sind auch Kritiker nicht ausgeschlossen, und wenn sie stichhaltige Beweise liefern, werden ihre Ideen auch in die Arbeit mitaufgenommen. Das, was wir heute wissen, wissen wir nicht, weil es dem ein oder anderen mal danach war, ein wenig Panik zu machen, sondern, weil wir stichhaltige Beweise und Indizien haben.
Wenn es eine "Verschwörung" gibt, dann ist sie von der Öl-Lobby (vor allem einer gewissen amerikanischen) gesponsort worden und dient dem Leugnen der Tatsachen. Aber diese "Verschwörung" ist längst aufgedeckt, und deshalb vertraue ich als Laie nur noch auf die offizielle Expertenmeinung, und nicht auf dubiose Privatsender-Dokus.
__________________
Schon Schiller sagte: "Durch diese kalte Hose wird er kommen!"

www.care-and-click.org
Konsumieren für den Klimaschutz
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  #75  
Alt 22.04.2008, 21:11
Benutzerbild von delta
Plebejer
 
Registriert seit: 11.04.2008
Ort: CH
Beiträge: 14
Zur Grafik: Der Anstieg des CO2 ausstosses aleine würde kein solch grossen Temperaturanstieg bewirken. Desshalb geht man davon aus, dass durch die relativ kleine Temperatursteigerung, die direkt durch das CO2 verursacht wird, mehr Wasser verdunstet, was dann wiederum als Treibhaus gass wirkt.
Allerdings sind viele Vorgänge in der Atmosphäre ungenügend erforscht.

Interessant ist zudem, dass sich 80% der Klimaerwärmung in den kältesten Gebieten der Erde in Sibirien und Kanada erfolgen.
Während wir in Europa Rekord-Sommer haben, haben sie in den USA Rekordwinter, was mitunter auch ein Grund für die Skepsis vieler Amerikaner gegenüber der Klimadebate ist.

PM
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All animals are equal, but some are more equal than others.
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