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10.09.2007, 20:58
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Praetor
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Registriert seit: 11.01.2007
Ort: München
Beiträge: 418
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es ist halt das große problem mit dem 3. reich dass es alles auf einen krieg hinausgelaufen ist. vor dem krieg, und gerechterweise muss man sagen bis 43 auch im krieg, ist die nationalsozialistische innenpolitik mal losgelöst von der feindlichen politik gegen minderheiten von einer großen mehrheit in allen schichten gut geheißen worden. habe da bei haffner etwas interssantes gelesen denn er sagt dass man in den späten 30er jahren oft gebildete bürgerliche leute getroffen hat die wenn man sie auf hitler angesprochen hat gesagt haben, ja er ist ein prolet, ja das mit den juden, zigeuner etc. passt uns nicht, aber was hat dieser mann nicht alles geleistet. das war die auffasung damals und sicher hatte die einen grund. das alles auf einen krieg hingezielt hat läßt natürlich dies alles fragwürdig erscheinen aber ohne krieg würde die innenpolitik ( immer losgelöst von dem ganzen rassenschmarn und judenverfolgung, man muss ja vorsichtig sein) sicher auch heute noch positiver wahrgenommen werden.
Geändert von rasputin753 (10.09.2007 um 21:00 Uhr)
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10.09.2007, 21:16
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.531
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Und hier kommt wieder der Punkt wo ich sage, dass man die Innenpolitik nicht losgelöst von der Außenpolitik betrachten kann. Im Übrigen wäre es besser wir nennen es Sozialpolitik, denn die Nürnberger Gesetze waren auch Innenpolitik.
Das ganze innere System basierte auf Pump und wäre ohne den Krieg in Aussicht nicht finanzierbar gewesen. Es ist ja nicht so, dass die Weimarer Kanzler unmenschen waren aber Hitlers umfassende Sozialleistungen ließen sich nicht nachhaltig finanzieren.
Das meiste hat übrigens der weltweite Aufschwung gebracht. Die Autobahnen haben nur einen verschwindend geringen Anteil der Arbeitslosen beschäftigt und die Sozialsysteme wurden unter Hitler nicht refomiert. Das Lohnniveau stagnierte und die indirekten und direkten Steuern nahmen kontinuierlich zu.
Nicht umsonst hatten die Deutschen nach '45 mehrere Jahrzehhnte weltweiten Fortschritts nachzuholen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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10.09.2007, 21:22
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Und wie hält sich dieser Staat am Leben?
1,4 Billionen Euro Schulden. Starke Leistung. Insofern nehmen sich die BRD und das Dritte Reich da nicht viel.
Das mit den Arbeitslosen stimmt. Autobahnbau waren wenige, und ganz verschwunden sind sie auch nie. Aber irgendwas muss man damals doch richtig gemacht haben. Immerhin bekamen GB und F ihre Arbeitslosen nicht von den Straßen. Und die rüsteten auch gewaltig auf.
Die USA und das Dritte Reich weisen paralellitäten auf. Beide Staaten starteten gigantische Projekte. Hooverdamm, Straßenbau (ähnlich dem Dritten Reich).
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10.09.2007, 21:53
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Zitat von mozart
Die USA und das Dritte Reich weisen paralellitäten auf. Beide Staaten starteten gigantische Projekte. Hooverdamm, Straßenbau (ähnlich dem Dritten Reich).
Ahja.....
Ich kenne noch welche.
Sowohl das Deutsche Reich als auch die USA haben ein "s" und ein "u" im Namen.
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10.09.2007, 21:55
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Zitat von Novalis
Ahja.....
Ich kenne noch welche.
Sowohl das Deutsche Reich als auch die USA haben ein "s" und ein "u" im Namen.
Es geht um den wirtschaftlichen Aufschwung in beiden Ländern du Vogel.
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10.09.2007, 22:02
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Patriot
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Heikendorf, nahe Kiel
Beiträge: 629
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Zitat von mozart
Es geht um den wirtschaftlichen Aufschwung in beiden Ländern du Vogel.
Achs, so ein Vergleich ist doch völlig unhaltbar, selbst wenn es Ähnlichkeiten gibt, die muss es schließlich geben, es handelt sich schließlich um 2 Staaten, so verblassen diese doch vor dem Hintergrund, dass die Nationalsozialisten unmenschliche Verbrechen begangen und einen Krieg vom Zaun gebrochen haben.
Ein Vergleich Nazi-Deutschland - USA ist somit unzulässig.
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Deutschlands Einigkeit, meine Stärke
Meine Stärke, Deutschlands Macht.
Freund der Freiheit
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10.09.2007, 23:08
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Wie human waren denn die USA 1933?
Rassengesetze, ein heimlich vom Staat unterstützter Clan, der schwarze überfiel und ermordete, eine imperialistische Außenpolitik.
In der Tat, ähnlicheiten zu Nazideutschland sind da ja sooo abwegig...
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11.09.2007, 03:47
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Quaestor
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Registriert seit: 29.11.2006
Ort: Im schönen Oberbayern
Beiträge: 133
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Und was hat das jetzt mit Eva Herman zu tun?
"Karrieregeile" Frauen sind nicht das Problem unserer Gesellschaft was Familien betrifft.
Meiner Meinung nach gibt es da genau zwei Schwerpunkte.
1. Die Lebenserhaltungekosten sind zum Teil so hoch das beide Partner arbeiten müssen um über die Runden zu kommen. Es wäre finanziell garnicht möglich das ein Partner zuhause bleibt.
2. Man will einen gewissen, nicht zu geringen, Lebensstandart. Mindestens einmal im Jahr in der Urlaub und das möglichst weit weg, Zweitauto muss sein, der alte Fernseher geht zwar noch ist aber nicht HDTV,...
Es wäre zwar finanziell möglich das ein Partner zuhause bleibt aber dann müsste man auf vieles Verzichten das man doch so gerne hat.
Beide Fälle kommen bei uns in Deutschland vor und in beiden Fällen ist es eben nicht möglich das ein Partner zuhause bleibt und sich um die Familie kümmert. Einmal da es einfach sonst nicht zum Leben reicht und das andere mal da man sonst auf etwas verzichten müsste. Problem 1. ist ein extremes Problem und eine traurige Tatsache. Hier muss gerade von staatlicher Seite etwas unternommen werden. Problem 2. ist ein selbstgemachtes Problem der Gesellschaft. Da muss sich jede Familie vllt. mal selbst Fragen ob es nicht auch anders ginge.
Gehen wir doch mal 20-30 Jahre zurück. Es reichte meist wenn ein Partner arbeitete, man konnte damit Leben und eine Familie gründen (Problem 1)
Klar hätte man sich mehr leisten können wenn beide Partner Geld verdient hätten aber wer hätte sich dann um die Familie kümmern sollen (Problem 2)
Familie war einfach noch wichtiger als Urlaub in Indonesien (nur ein Bsp.) Dann fuhr man halt nur eine Woche in den Bayrischen Wald.
Das sind meiner Meinung nach die zwei großen Probleme die wir in Deutschland zum Thema Familien haben und nicht zuwenig Grippenplätze oder sonst irgendwas. Würde es reichen bzw. würde man sich damit begnügen das man nur ein Einkommen zur Verfügung hat bräuchte man keine Kindergrippen.
Ob nun der Mann oder die Frau zuhause bleibt sollte wohl eher am Gehalt fest gemacht werden und weniger am Geschlecht. Sollte meine zukünftige Frau mehr Verdienen als ich hab ich kein Problem damit den Hausmann zu spielen.
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Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild.
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11.09.2007, 05:58
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Zitat von mozart
Es geht um den wirtschaftlichen Aufschwung in beiden Ländern du Vogel.
Dann schreib doch nicht so ein Blödsinn.
Deine Erläuterung ist zwar genauso quatsch, hätte mich aber nicht zu einem ironischen Kommentar veranlasst.
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11.09.2007, 06:28
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.531
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Zitat von Ythor
Gehen wir doch mal 20-30 Jahre zurück. Es reichte meist wenn ein Partner arbeitete, man konnte damit Leben und eine Familie gründen (Problem 1)
Klar hätte man sich mehr leisten können wenn beide Partner Geld verdient hätten aber wer hätte sich dann um die Familie kümmern sollen (Problem 2)
Familie war einfach noch wichtiger als Urlaub in Indonesien (nur ein Bsp.) Dann fuhr man halt nur eine Woche in den Bayrischen Wald.
Dazu mal eine kleine Zahl. Im Wirtschaftswunder gab eine Familie durchschnittlch bis zu 50% ihres Lohnes für essen aus heute sind es gerade ma 11%, und das liegt nicht an einer exorbitanten Lohnsteigerung. Hab die Zahlen mal im Zusammenhang mit den jetzt steigenden Lebensmittelpreisen gelesen.
Wie du schon sagtest, das Zweitauto muss trotz steigender Spritpreise sein, zwei Urlaube pro Jahr sind fast schon Pflicht, immer neuester technischer Schnickschnack.
Mein Kunstlehrer hat sowas mal Konsumproletariat betitelt.
Und dann wird gemault Kinder kosten....
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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11.09.2007, 16:10
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 805
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Zitat von Wulfnoth
Das ganze innere System basierte auf Pump und wäre ohne den Krieg in Aussicht nicht finanzierbar gewesen.
... und ohne die Enteignung der jüdischen Deutschen.
Ansonsten volle Zustimmung.
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10.10.2007, 18:37
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Hat wer gestern Kerner gesehen?
Also das ging dermaßen unter diue Gürtellinie. Das war ja vergleichbar mit der Inquisition. Eine Frau öffentlich dermaßen in den Dreck ziehen, alles von ihr gesagte aus dem zusammenhang wirft und ihr permanent Nazidenken anhaften zu wollen... widerlich.
Wer jetzt nicht langsam merkt das in diesem Staat was nicht stimmt... der muss wohl auch erst öffentlich kaputt gemacht werden...
Geändert von mozart (10.10.2007 um 18:40 Uhr)
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10.10.2007, 18:53
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Plebejer
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Registriert seit: 02.07.2007
Beiträge: 13
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Zitat von mozart
Hat wer gestern Kerner gesehen?
Also das ging dermaßen unter diue Gürtellinie. Das war ja vergleichbar mit der Inquisition. Eine Frau öffentlich dermaßen in den Dreck ziehen, alles von ihr gesagte aus dem zusammenhang wirft und ihr permanent Nazidenken anhaften zu wollen... widerlich.
Wer jetzt nicht langsam merkt das in diesem Staat was nicht stimmt... der muss wohl auch erst öffentlich kaputt gemacht werden...
Bis auf den letzten Satz würde ich dir zustimmen.
Man kann zu Hermanns Thesen ja stehen wie man will (Jedem das Seine), aber sie drückt sich schon sehr missverständlich und ungenau aus. Kerner hat ihr da wirklich mehr als ein Hinterürchen gelassen, mal klar zu sagen, dass Aussage XY unglücklich war. Sie hat sich aber immer weiter rein geritten und um den heißen Brei geredet. Ein klares Dementi hat mir gefehlt. Sonst stimme ich dir zu und mir tat die Frau schon Leid, weil ihr keiner zuhörte. Sie hatte von Anfang an einen Stempel aufgedrückt bekommen und immer wieder mit den gleichen Aussagen konfrontiert worden. Wenn Hermann drei Wörter gesagt hatte, hat die Schreinemarkers schon mit den Augen gerollt und mit dem Kopf geschüttelt.
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10.10.2007, 18:59
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Hm, ich habs leider nicht gesehen... ich hab nur heute was darüber gelesen und grad bei Youtube einen Mitschnitt der letzten Minuten gesehen.
Alles, was sie da sagt ist sinngemäß, dass man sich "über den Verlauf der Geschichte nicht äußern kann, ohne in Gefahr zu laufen". Und an der Stelle ist die Schreinemarkers völlig ausgetickt, was für mich etwas unverständlich war.
Weiß jetzt leider nicht, ob schon davor irgendein falsches Wort gefallen ist, womit Herman sich disqualifiziert hätte...
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10.10.2007, 19:30
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Propraetor
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Registriert seit: 03.11.2006
Ort: in Niedersachsen
Beiträge: 646
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Zitat von mozart
Hat wer gestern Kerner gesehen?
Also das ging dermaßen unter diue Gürtellinie. Das war ja vergleichbar mit der Inquisition. Eine Frau öffentlich dermaßen in den Dreck ziehen, alles von ihr gesagte aus dem zusammenhang wirft und ihr permanent Nazidenken anhaften zu wollen... widerlich.
Wer jetzt nicht langsam merkt das in diesem Staat was nicht stimmt... der muss wohl auch erst öffentlich kaputt gemacht werden...
 
Ich hab es gesehen und danke, ich hatte ebend das gleiche Gefühl wie gestern abend, als ich die Sendung sah.
Nach der Sendung gestern zu urteilen, hat es diese Frau nicht anders verdient.
Niemand wollte ihr etwas , sie hätte einiges klarstellen können und jetzt denke ich, sie steht zu ihren Aussagen und findet diese auch noch korrekt.
Und zu ihren Zitaten aus ihrem neuen Buch , diese hätten auch von einem damaligen NS-Poltiker stammen können und als Frau Herman mit ihren Autobahnen anfing und von politischer Gleichschaltung sprach, wurde mir einfach nur klar, die Frau kann nur rechts sein oder ist einfach nur "dumm", die Frage ist, ob es nicht ein und dasselbe ist.
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"Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre."
"Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird."
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