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18.01.2008, 19:30
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Taz verherrlicht Rassismus gegen Deutsche!
Landauf, landab regt sich das bildungsbürgerliche Feuilleton, ganz zu schweigen von der spießbürgerlichen Politik und dem rechtspopulistischen Boulevard, über zwei rauchende "Schläger" mit Migrantenhintergrund auf, die einen Schuldirektor i. R. als "Scheißdeutschen" beschimpften.Ich kann mir eigentlich keine treffendere Bezeichnung für so eine bayrische Respektsperson denken. Und dass sie ihn zusammenschlugen, ist zwar eine bedauerliche Entgleisung...
...Seien wir ehrlich: Wenn irgendwo auf der Welt ein Mistvolk - gleichermaßen nach unten hin überheblich wie zur Macht hin unterwürfig - es verdient, attackiert zu werden, dann ist es dieses scheißdeutsche!...
http://www.taz.de/regional/berlin/ak...ash=7b6f441a34
Unfassbar das eine Zeitung derartige Volksverhetzung wiedergeben darf und will.
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18.01.2008, 19:39
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Utopist
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Registriert seit: 03.01.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 30
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Stolz ist er auf seinen EG, seinen Rassisten.
Einfach nur traurig.. mehr gibt's nicht zu sagen.
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18.01.2008, 19:57
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Tja, die Taz ist eben eine Scheißzeitung.
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18.01.2008, 20:03
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Alles hat seine Grenzen, daher habe ich der taz eine Mail geschickt. Mal gespannt ob sie mir meine Frage, warum sich eine Linke Zeitung derart Faschistisch-rassistisch äußert, beantworten...
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18.01.2008, 20:13
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.599
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- gleichermaßen nach unten hin überheblich wie zur Macht hin unterwürfig -
der teil stimmt aber
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18.01.2008, 20:15
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Utopist
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Registriert seit: 03.01.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 30
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Mozart da möchte ich dich doch bitten, die Antwort hier reinzustellen..
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18.01.2008, 20:30
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Zitat von TigerMC
- gleichermaßen nach unten hin überheblich wie zur Macht hin unterwürfig -
der teil stimmt aber
Muss wohl ein deutsches Gen sein, wie...ähnlich dem Mördergen das jeder deutsche in sich trägt....
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18.01.2008, 21:06
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 848
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Formal gesehen ist der Tatbestand "Verherrlichung von Gewalt". Das widerspricht den publizistischen Grundsätzen, die der Deutsche Presserat verabschiedet hat und die für die Printmedien wie ihre Online-Ausgaben bindend sind. Ich werde den Beschwerdeprozess beim Deutschen Presserat einleiten.
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18.01.2008, 22:23
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Quaestor
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Registriert seit: 14.12.2007
Beiträge: 130
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Man sollte meinen, das unser Land solche Zeiten hinter sich gelassen hat. Man kann sich nur noch wundern, über so eine Art der Berichterstattung und Kommentierung.
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18.01.2008, 22:49
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
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Nun die taz eben, was erwartet man? Ich habe das Teil jahrelang jeden Morgen gelesen und da habe ich schon haarsträubendere Sachen gesehen.
Ist eben ein ultralinkes Kampfblatt das irgendwie auf dem Weg in die Realität zur Linkspartei abgebogen ist.
Formal gesehen ist der Tatbestand "Verherrlichung von Gewalt". Das widerspricht den publizistischen Grundsätzen, die der Deutsche Presserat verabschiedet hat und die für die Printmedien wie ihre Online-Ausgaben bindend sind. Ich werde den Beschwerdeprozess beim Deutschen Presserat einleiten.
Man lernt nie aus! Gelten solche Grundsätze z.B. auch für die BILD?
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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18.01.2008, 22:51
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Was ich mich immer frage, wie kann ein Mensch so viel Hass aufbauen (egal ob Linksextrem oder Rechtsextrem) um dann sowas von sich zu geben.
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18.01.2008, 23:13
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homo novus
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Registriert seit: 09.08.2007
Beiträge: 161
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Zitat von mozart
Was ich mich immer frage, wie kann ein Mensch so viel Hass aufbauen (egal ob Linksextrem oder Rechtsextrem) um dann sowas von sich zu geben.
oh gott. das hab ich mir auch gedacht. beim lesen drängt sich direkt die vorstellung auf, dass der autor während dem schreiben auf irgendwas einschlägt oder die fäuste ballt.
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19.01.2008, 00:08
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 848
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Zitat von Wulfnoth
Man lernt nie aus! Gelten solche Grundsätze z.B. auch für die BILD?
Yes, Sir! Und BILD wird vom Presserat regelmäßig gerügt. Wer genau BILD verfolgt, findet immer mal wieder eine solche Rüge in BILD abgedruckt, das ist nämlich die Spielregel. BILD lernt auch dazu, die Redaktion testet allerdings immer wieder die Grenzen des Zulässigen aus. Doch es ist nicht nur BILD, es sind viele Zeitungen, und nicht nur Boulevardblätter, die die zulässigen Grenzen überschreiten.
Freilich sind es Einzelfallentscheidungen, die der Presserat fällt, und die sind oft schwer nachvollziehbar. Beispiel, zum Thema Gewalt: Soldaten halten abgeschlagene Köpfe in eine Kamera. Es gibt zwei Bilder, die ziemlich gleich aussehen. Erstes Bild: Im Dharfour - zulässig, weil das Foto erstmals dokumentierte, was da geschieht. Zweites Bild: Im Irak - nicht zulässig, weil solche Vorgänge nichts Neues mehr sind, und Entführer die Medien, die das veröffentlichen, nur zu instrumentalisieren versuchen, und es nur noch eine Gewaltdarstellung bedeutet.
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19.01.2008, 02:31
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Homo Novus
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Registriert seit: 30.01.2007
Ort: Köln
Beiträge: 288
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da wird einem ja schlecht (@topic) :S
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19.01.2008, 09:52
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Mensch
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Registriert seit: 09.01.2008
Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 353
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Wer kauft schon die Taz? Auch Bild habe ich seit 40 Jahren nicht gelesen.
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