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Umfrageergebnis anzeigen: Welcher Verschwörungstheorie traust Du einen wahren Kern zu?
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9/11-Komplex
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5 |
15,15% |
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Jüdische Weltverschwörung
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3 |
9,09% |
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Mondlandungsverschwörung
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2 |
6,06% |
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Neuschwabenland
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1 |
3,03% |
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Bielefeldverschwörung
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1 |
3,03% |
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Der Orden der Tempelritter lebt und wirkt bis heute fort
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5 |
15,15% |
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Auf der Area 51 gibts Außerirdische
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3 |
9,09% |
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Elvis lebt
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3 |
9,09% |
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Mehrere und zwar...
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0 |
0% |
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Alles Quatsch
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10 |
30,30% |
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12.11.2007, 21:05
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Verschwörungstheorien
Welcher Verschwörungstheorie traut ihr einen wahren Kern zu?
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12.11.2007, 21:21
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 855
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Ein spannende Frage. Der Bogen der Antworten kann vom Orakel von Delfi bis zum 11. September reichen. Können wir aber bitte am Anfang eine Begriffs-Definition vornehmen? Einfach (aber treffend) macht es der Schreiber bei Wikipedia:
Der Begriff Verschwörung (oder Konspiration) ist die Sunstantivierung der Übersetzung (16. Jh.) des lateinischen Verbs coniurare = sich heimlich (durch Eid/Schwur) verbünden. Die heimliche Verbündung dient der Durchführung eines Plans mit entweder (a) selbstsüchtiger verwerflicher Zielsetzung zum Schaden Anderer oder (b) zwecks Beseitigung von - tatsächlichen oder vermeintlichen - Missständen. Die Zielsetzung einer Verschwörung beruht daher nicht immer auf niederen Motiven, sie basiert jedoch in jedem Falle auf Täuschung.
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12.11.2007, 21:22
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.480
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Ich könnte mir wohl vorstellen, dass an der gefakten Mondlandung was dran ist.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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12.11.2007, 21:29
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Also wenn es Blfd wirklich geben sollte, dann glaube ich an das Fortwirken der Tempelritter
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12.11.2007, 21:31
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 855
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Ich glaube nicht an Verschwörungen. Ich kenne aber durch meinen Beruf als Journalist persönlich welche. Ein Beispiel aus der deutschen Zeitgeschichte:
Erinnert sich jemand an das "Celler Loch"? Am 25. Juli 1978 wurde in die Außenmauer der Justizvollzugsanstalt Celle ein Loch gesprengt. Den Anschlag fingierte die niedersächsischen Landesbehörde für Verfassungsschutz. Die Tat wurde zunächst der RAF in die Schuhe geschoben, das ganze flog aber auf. Der Anschlag sollte als ein Befreiungsversuch für Sigurd Debus erscheinen, der als mutmaßlicher Terrorist der RAF im Celler Hochsicherheitsgefängnis (JVA) einsaß.
Ich sprach danach zufällig mit einem sehr hohen Vertreter des Bundesinnenministeriums. Ich werde nie vergessen, was er, angesprochen auf den Vorfall, sagte: "Das machen wir immer wieder".
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12.11.2007, 21:32
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Plebejer
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Registriert seit: 08.10.2007
Ort: Husum/Nordsee
Beiträge: 49
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Hehe, ich finde Verschwörungstheorien toll!
Mein persönlciher Liebling ist die Theorie um das Neuschwabenland. Interessanter Gedanke, dass sich die Nazigrößen mit einigen SS-Anhängern in Reichsflugscheiben in die ANtarktis abgesetzt haben. Wobei die Flugscheiben ja noch ein Thema für sich ist. Dafür soll es ja angeblcih Beweise geben.
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"Die Artillerie verleiht dem vulgären Gemetzel Würde!" (Friedrich d. Große)
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12.11.2007, 21:33
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.480
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Ach ich bin auch kein Fan von solchen Theorien, deshalb kenne ich auch viel zu wenige.
Die Mondlandung ist nur so ein Klassiker, dass ich sie schon fast lieb gewonnen habe, vor allem weil ich Freund Nixon so einiges zutrauen würde.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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12.11.2007, 22:19
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Zitat von Sokotra
Ich glaube nicht an Verschwörungen. Ich kenne aber durch meinen Beruf als Journalist persönlich welche. Ein Beispiel aus der deutschen Zeitgeschichte:
Erinnert sich jemand an das "Celler Loch"? Am 25. Juli 1978 wurde in die Außenmauer der Justizvollzugsanstalt Celle ein Loch gesprengt. Den Anschlag fingierte die niedersächsischen Landesbehörde für Verfassungsschutz. Die Tat wurde zunächst der RAF in die Schuhe geschoben, das ganze flog aber auf. Der Anschlag sollte als ein Befreiungsversuch für Sigurd Debus erscheinen, der als mutmaßlicher Terrorist der RAF im Celler Hochsicherheitsgefängnis (JVA) einsaß.
Ich sprach danach zufällig mit einem sehr hohen Vertreter des Bundesinnenministeriums. Ich werde nie vergessen, was er, angesprochen auf den Vorfall, sagte: "Das machen wir immer wieder".
Wenn man sich mal mit der person Werner Mauss auseinandersetzt, wird das ganze noch interessanter.
Kürzlich hatte ich hier irgendwo auch mal ein Zitat von Altkanzkler Schmidt zum Thema Staatsterrorismus gepostet.
Sagte auch sehr viel aus.
Ich sag nur: gladio
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12.11.2007, 22:21
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 855
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Es braucht viel Zeit, sich da durchzuarbeiten, und ich möchte es nicht kommentieren. Ist auf englisch:
http://911research.wtc7.net/
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12.11.2007, 22:25
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 855
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Nachtrag: Ich hatte das Privileg, ein halbes Jahr davor im obersten Stockwerk des WTC zu sein. Schade um die schöne Aussicht, die es dort gab. Ich weiß, dsas ist zynisch. Also richtig: Trauer um die Menschen, die getötet wurden. Aber von wem wirklich?
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12.11.2007, 23:23
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König Kürbis
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Registriert seit: 11.03.2005
Ort: Teterow/Meckl.
Beiträge: 41
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Wundert mich, dass JFK hier fehlt, da diese Geschichte neben der 11. September-Sache auf gewisse Weise verschwörerisch begünstigt worden sein muss. Was überhaupt ist eine Verschwörung? Ich glaube, der Begriff an sich ist in den letzten Jahren, oder gar Jahrzehnten, immer mehr ins Mystische, Abstruse und teilweise völlig haltlose Hypothesen gezogen worden. Es ist doch ganz einfach: Diverse Interessengruppen, die meinetwegen eine andere Organisation zur Umsetzung ihrer Pläne mit einbeziehen, führen eine Verschwörung durch, denn sie verschwören sich ja mit anderen Personen, Instituionen etc. In der JFK-Geschichte dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach der US-amerikanische Geheimapparat, vornehmlich sicherlich die CIA, involviert gewesen sein. Wer nun genau diese Ermordung als Vorteil für sich sah, darüber lässt sich weiter wild spekulieren. Seriöse Ermittlungen wären natürlich wünschenswerter.
Und um jetzt mal auf diese wichtigtuerische Modehysterie betreffs der 1969er Mondlandung zu sprechen zu kommen, poste ich an dieser Stelle mal einen vor einiger Zeit im ehemaligen Nupf.net erstellten Beitrag meinereiner rein.
Moin, moin!
Wer kennt sie nicht, die heftigen Schlachten zwischen Kritikern der angeblichen Mondlandung des Jahres 1969 im Rahmen der Apollo-Mission und den NASA-Befürwortern?
Vor einiger Zeit war ich auch noch einer der vielen, vielen Menschen, die das Betreten des Mondes durch Neill Armstrong am 20. Juli 1969 für reinen Humbuk der NASA gehalten haben, da die Argumente der Skeptiker durchaus logisch und einleuchtend waren.
Allerdings habe ich mich nie sonderlich mit diesem Thema auseinandergesetzt, also habe ich auch nicht die bestechenden Argumente und die unumstößlichen Fakten der Landung auf dem Mond entdeckt.
Vor kurzem sah ich eine Dokumentation, in welcher mit der gesamten Diskussion um die Apollo-Mission aufgeräumt wurde.
Ich werde hier mal einige Thesen der Kritiker aufzählen und das dann mit den wirklichen Fakten um die Landung widerlegen.
Da auf dem Mond viele Fotos seitens der Astronauten entstanden sind, führen die Skeptiker nun die Behauptung ins Feld, dass mit den dicken Handschuhen die Kamera nicht zu bedienen gewesen sei - Fakt ist jedoch, dass tatsächlich die meisten Fotos zu schlechte Qualität besaßen, aber durch vorheriges wochenlanges Training, konnten die hervorragenden Bilder vom Mond entstehen, die man heute bestaunen kann.
Außerdem, wie die Kritiker richtig feststellen, ist auf keinem der Fotos ein einziger Stern zu erkennen - leicht beantwortbar: Das menschliche Auge sowie die Linse einer Foto-Kamera werden bei starken Kontrast-Unterschieden oft in die Irre geführt: Die Mondoberfläche war wegen der Sonneneinstrahlung grell wie ein weißes Blatt Papier, der "Himmel", also das Weltall, jedoch pechschwarz. Da sich das Auge des Menschen dann aber viel zu sehr auf das Weiß konzentrieren muss, lässt es die Sterne wegfallen, da sie viel zu klein sind entgegen der Mondoberfläche. Genauso war es mit einem Experiment in der Wüste von Nevada - es war kein einziger Stern zu erkennen, wegen dem grellen Sand, der durch Scheinwerfer beleuchtet wurde.
Ein weiterer Fakt ist, dass auf den Fotos die Schatten der Gegenstände und Astronauten oft nicht parallel zueinander verlaufen, was sie eigentlich tun müssten, da die Sonne die einzige Lichtquelle da oben war und ist. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass die Mondoberfläche an der Stelle sehr viele Verwerfungen und Unebenheiten aufwies und die Schatten somit die Hänge etc. hinabfielen - einfachste Physik (Optik). Auch das wurde anhand eines Experiments in der Wüste von Nevada bestätigt.
Auch die Behauptung, die US-amerikanische Nationalflagge, die spontan von den Astronauten auf dem Mond aufgestellt wurde, wehe im Wind und somit müssen die Aufnahmen auf der Erde gemacht worden sein, da im Weltall Windstille herrsche, ist durch Faktenlastigkeit leicht zu widerlegen: Die Fahne ist meistens auf allen Bildern und Video-Aufnahmen in immer ein- und derselben ruhenden Position zu sehen, außer wenn sie durch einen Astronauten bewegt wird. Dann nämlich werden die Stars and Stripes durch zurückfedernde Querstrebe bewegt, die sich langsam auspendelte.
Auch dass die Fahne merkwürdigerweise in gleißendes Licht getaucht sein soll, was auf den Aufnahmen gut zu erkennen ist und dies auf der sonnen abgewandten Seite gar nicht der Fall sein dürfte ist leicht zu beantworten: Wie gesagt ist die Mondoberfläche sehr grell und ist ein starker Reflektor für das Licht, was man jeden Abend bei klarem Himmel gut sehen kann, also spiegelt die Oberfläche das Licht auch gegen die sonnenabgewandte Seite der Fahne, welche übrigens sehr transparent gehalten ist - also sind beide Seiten stets gut beleuchtet, fein!
Es gibt noch einiges mehr an skeptischen Beiträgen der Verschwörungstheoretiker, welche allesamt widerlegt werden konnten, die ich jetzt allerdings nicht noch aufzählen möchte. Stattdessen möchte ich nun zum allessagenden Fakt kommen zum Wohlgefallen der NASA: Am 20. Juli 1969 wurden vielerlei Experimente auf dem Mond durchgeführt, eines davon läuft zurzeit immer noch und wird auch immer laufen - da der Mond sich Jahr für Jahr ein kleines Stück von unserem Heimatplaneten entfernt, muss darauf geachtet werden, wie lang die Entfernung Erde-Mond zurzeit ist. Diese wird bekanntlich mittels Laser gemessen. Niemals während der gesamten Mondlandungs-Diskussion wurden die direkten Beteiligten und Ausführenden dieses Experiments mit in die Debatte einbezogen, dabei hätte dann schon alles klargestellt werden können: Um die Entferung zum Mond zu messen, bedarf es eines künstlichen Reflektors auf der uns zugewandten Seite des Mondes, welche, wenn der Laser sie trifft, auf den Bildern der Weltraumteleskope und Satelliten sehr gut als blinkende Punkte erkannt werden können. ... Und das sind bestimmt keine Trümmer von Lord Helmchens Raumschiff "Spaceball 1". 
Guten Morgen!
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"Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft." Henry Kissinger
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12.11.2007, 23:33
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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An der Auswahl der Antwortmöglichkeiten merkt man, dass Freimaurer und Illuminaten anscheinend einiges an Popularität in der "Szene" verloren haben.
Ach so, aber zum Thema: Barschel hat keinen Selbstmord begangen. Da bin ich mir wirklich sicher.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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Kennt ihr schon unsere Benutzerkarte?
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12.11.2007, 23:36
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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Stattdessen möchte ich nun zum allessagenden Fakt kommen zum Wohlgefallen der NASA: Am 20. Juli 1969 wurden vielerlei Experimente auf dem Mond durchgeführt, eines davon läuft zurzeit immer noch und wird auch immer laufen - da der Mond sich Jahr für Jahr ein kleines Stück von unserem Heimatplaneten entfernt, muss darauf geachtet werden, wie lang die Entfernung Erde-Mond zurzeit ist. Diese wird bekanntlich mittels Laser gemessen. Niemals während der gesamten Mondlandungs-Diskussion wurden die direkten Beteiligten und Ausführenden dieses Experiments mit in die Debatte einbezogen, dabei hätte dann schon alles klargestellt werden können: Um die Entferung zum Mond zu messen, bedarf es eines künstlichen Reflektors auf der uns zugewandten Seite des Mondes, welche, wenn der Laser sie trifft, auf den Bildern der Weltraumteleskope und Satelliten sehr gut als blinkende Punkte erkannt werden können
Das ist übrigens nicht das beendigende Gegenargument zu der Theorie. So eine Sonde hätte man auch unbemannt dort hoch kriegen können. Theoretisch.
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12.11.2007, 23:48
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König Kürbis
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Registriert seit: 11.03.2005
Ort: Teterow/Meckl.
Beiträge: 41
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Mit fester Verankerung und das zur damaligen Zeit, wo derartige Sonden a la Mars Express usw. noch gar nicht in Gebrauch waren bzw. sich nicht selber derartig installieren konnten? Und jetzt sag mir nicht, dass die Außerirdischen von Roswell uns diese Technologie gebracht haben.
Was die anderen Argumente seitens der NASA betrifft: Sind für mich logischer, nachvollziehbarer und im Endeffekt einfach seriöser als die Theorien der Kritiker. Wobei ich sagen muss, dass die kritischen Punkte, die ich auch im Text anspreche, sehr gut beobachtet worden sind. Jedoch sollten eventuell vorhandene mehr oder weniger seriöse Kritiker dann auch den Willen zum Konsens o.ä. haben. Man kann nicht jahrzehntelang an seinem Standpunkt festhalten, nur weil die Mode die Wichtigtuer-Gebärderei verlangt, was denjenigen natürlich im guten Licht darstellen lässt. Denn: "Kritik" an Projekten usw., die in irgendeiner Form mit der US-Führung in Zusammenhang stehen könnten, ist in. Und als etwas anderes kommt mir das auch nicht mehr vor, v.a.D. wenn man miterlebt, wie man an einem neuerlichen Standpunkt einer Person merken kann, welches Buch sie gerade gelesen hat. Beispielsweise einen prägnanten Däniken-Band a la "Kosmische Spuren".
Nun gut, ich will diese Mainstream-Harmonie ja nicht kaputt machen, aber ich richte mich doch lieber nach meinem eigenen Abschätzungsvermögen anstatt nach totaler Blindmacherei.
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"Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft." Henry Kissinger
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13.11.2007, 10:05
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 782
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Ich zitier mir mal selber:
Zitat von Thersites
Ganz großes Kino, das Buch. Die ersten 100 bis 200 Seiten sind schwer, das stimmt, aber dann ist es großartig.
Um es mal so auszudrücken: Eco erzähltuns hier, was es wirklich mit Geheimgesellschaften (Templer, Freimaurer, Rosenkreuzer etc.) und Weltverschwörungstheorien auf sich hat, sozusagen "die Wahrheit".
(...)
zu finden hier: http://www.historik-forum.org/forum/...ultsche+Pendel
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