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24.06.2008, 06:35
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Ädil
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Registriert seit: 19.02.2008
Beiträge: 253
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Off-Topic:
Den Rx-8. Hätte auch nen gebrauchten 7FD genommen, aber ein gute erhaltenes Modell als Linkslenker war nicht zu finden.
__________________
Glory, glory to old Ireland,
glory, glory to this island,
glory to the memory of the men
who fought and died,
"No surrender" is the war cry of
the Belfast Brigade.
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02.07.2008, 18:09
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 670
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Vor etwa zehn Jahren wurde die Zukunft abgewimmelt: Da hatten Siemens-Ingenieure intern den Vorschlag, den Transrapid im Güterverkehr einzusetzen - auf Trassen über den Mittelstreifen der Autobahnen. Das hätte das Lkw-Chaos auf den Autobahnen reduzieren können. Hätte natürlich das Speditionsgewerbe auf die Barrikaden gebracht und einiges gekostet ...
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03.07.2008, 12:30
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.228
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Wobei ich mal gelesen habe, dass der Transrapid in einem relativ kleinen Land wie Deutschland nicht wirtschaftlich betrieben werden kann.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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03.07.2008, 12:41
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nobodys fault
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Registriert seit: 10.12.2007
Ort: Braunschweig
Beiträge: 322
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Zitat von Wulfnoth
Wobei ich mal gelesen habe, dass der Transrapid in einem relativ kleinen Land wie Deutschland nicht wirtschaftlich betrieben werden kann. 
Hmm,im Grunde die gleichen Vor- und Nachteile wie beim Transrapid hätt man auch schon vor gut 40 Jahren mit einer Alwegbahn haben können.
Wenns damals geklappt hätte hätte man jetzt schon ein gut ausgebautes Netz und hierzulande würde keiner an den Transrapid denken. 
Naja , jetzt können die Japaner das Konzept vermarkten und die Gewinne einfahren, irgendwie typisch...
http://www.alweg.com/
__________________
Auch Demokratie ist nur eine (Geld-)Aristokratie 
alles Geschriebene zeigt meine "bescheidene und nicht gefragte" Meinung.
und Ordograffi feler kan der fiender bealten 
_________________________________________
BIG SCHÄUBLE IS WATCHING YOU
Geändert von Nichts (03.07.2008 um 13:00 Uhr).
Grund: satzbau
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03.07.2008, 23:43
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Plebejer
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Registriert seit: 30.06.2008
Beiträge: 25
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"Freie Fahrt für reiche Bürger"
Die klassischen Verkehrsmittel der Gegenwart werden wohl noch lange Zeit erhalten bleiben - aber die Intensität ihrer Nutzung wird sich in den kommenden Jahrzehnten gewaltig ändern.
Den wesentlichen Grund sehe ich weniger in ökologischen Gründen - die Motoren werden immer genügsamer, ständig werden neue Lagerstätten der angeblich so knappen fossilen Brennstoffe erschlossen - als vielmehr in politischen Gründen. Die Besteuerung des Verkehrs bestehend aus Abgaben für Mineralölverbrauch an sich, Mehrwertsteuer, Steuer für das Vorhalten von Verkehrsmitteln usw. ist eine der wesentlichen, wenn nicht die wichtigste der Einnahmequellen des Staates, dessen Ausgaben beständig steigen. Folglich werden diese Steuern endlos erhöht werden. In spätestens in ein paar Jahren wird die alte Forderung der Gründen von 5 DM / l Benzin erfüllt sein. Dann können nur noch diejenigen motorisierte Individualverkehrsmittel nutzen, die die Kohle (sic!) dafür haben. Der Rest geht zu Fuß, fährt Fahrrad oder quetscht sich im ÖPNV die Seele aus dem Leibe. Auch dessen Kosten werden für den Verbraucher immens zunehmen, da man ja die Steuerausfälle durch diejenigen, die das Auto abschaffen, irgendwie kompensiern muß. Denkbar wären etwa eine Nahverkehrsabgabe auf Fahrscheinpreise, einen Ökozuschlag zur Nahverkehrsabgabe und ein Klimaschutz-Aufschlag auf den Ökozuschlag und ein Solidarbeitrag auf den Klimaschutz-Aufschlag usw. Selbstverständlich wird man demnächst auch nicht mehr darum herumkommen, Fahrräder zu besteuern, wobei sich als Anknüpfungstatbestand für die Steuer die Übersetzungsverhältnisse anbieten: wer schnell fahren will, und dementsprechend höhere Gefahren verursachen will, soll auch mehr zahlen ! Es wird also in den größeren und kleineren Städten vor Fahrrädern wuseln, wie man es heute nur aus Filmaufnahmen aus Peking oder New Dehli kennt. Diese Steigerung der Verkehrskosten wird ein Leben auf dem Dorf wieder sehr viel attraktiver machen, als es heute ist. Schlicht, weil man auf dem Dorf einen großen Garten hat, wo man Selbstversorgungsanbau betreiben kann, weil eine Fahrt zu Aldi in die Stadt ja ohnehin viel zu teuer käme. In der Folge wird der Schienenverkehr als vergleichsweise günstige Möglichkeit des Transports von Gütern und Menschen fröhliche Urständ feiern - die alten Trassen werden wieder aktiviert werden, und auch lokale Schmalspurbahnen könnten wieder aufleben - angetrieben auf elektrischer Basis, wobei der Strom "irgendwie" durch Solar- und Windkraft erzeugt wird, "irgendwie" gespeichert wird, und sodann einen Triebwagen antreiben kann. Nolens volens wird man Verkehr durch die Möglichkeiten des elektronischen Datenverkehrs ersetzen, wie das heute schon vielfach geschieht. Die Webcam wird nicht mehr nur schmutzigen Spielchen vorbehalten bleiben, sondern endlich zu dem genutzt werden, für das sie erfunden wurde: die geschäftliche, berufliche Video-Konferenz. Gleichenfalls wird es möglich sein, viele Arbeitsplätze zu Heimarbeitsplätzen zu machen, was den Arbeitgeber immerhin von den Raumkosten und sonstigen materiellen Kosten des Arbeitsplatzes entlastet. Das motorisierte Individualverkehrsmittel wird ganz wenigen privilegierten Kreisen vorbehalten bleiben, etwa ab "Besserverdienendem" Aufwärts. Es wird also viel ruhiger und angenehmer auf den Strassen zugehen, wenn die PKW der Normalarbeitnehmer und Sozialleistungsempfänger verschwunden sein werden, und die, die es sich noch leisten können, 500 - 1000 € für eine Tankfüllung ausgeben zu können, werden wieder richtig Spaß daran haben können, Auto oder Motorrad zu fahren. Apropos Motorrad: dieses wird eine Renaissance erleben, nicht mehr als Freizeitgerät wie heute, und auf maximale Leistung getrimmt, sondern im Gegenteil als 1-l-Fahrzeug mit deutlich unter 30 PS Spitzenleistung. Die unglückliche Konzeptstudie des C1 von BMW - eine Art Kabinenroller - könnte beispielsweise seiner Zeit weit voraus sein. Gleichwohl wird bei einem Spritpreis von 10 € / l auch dieses Individualverkehrsmittel ein Luxusartikel sein.
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04.07.2008, 17:03
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Plebejer
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Registriert seit: 27.10.2005
Ort: Aargau / CH
Beiträge: 33
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Na da sieht aber jemand Dunkelschwarz. Ich kann mir ein Szenario, wie du es beschreibst, nicht im geringsten Vorstellen.
Dass der Ölpreis auf dem gegenwärtigen Stand liegt, hat zu einem grossen Teil mit den massiven Spekulationen von Investment-Banken sowie Institutionellen Investoren in Rohstoffe, hauptsächlich Rohöl, zu tun.
Schaut man sich aber die Investitionen in den Long-Positionen in Crude Oil über 1 Jahr an, so haben eben jene Investitionen bereits um über 70 % abgenommen (125'000 Contracts zu 25'000 Contracts) im Vergleich mit
Juni 07. Zusammen mit der erhöhten Fördermenge wird zur Zeit von den Analysten eine Investition in Öl nicht empfohlen, zu Volatil bleibt das Preisspektrum. Zur Zeit sind weder ein massiver Anstieg noch ein massiver Rückgang des Ölpreises zu erwarten.
Was die Zukunft betrifft, so bin ich davon überzeugt, dass in wenigen Jahren die ersten seriellen, mit benzingetriebenen Autos sowohl leistungsmässig als auch preislich konkurrenzfähigen, Fahrzeuge auf dem Markt sein werden. Eine Renaissance des Velos in einem derartigen Ausmass sehe ich demnach als nicht realistisch an.
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06.07.2008, 16:02
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 730
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Hybrid-Antriebe werden sicher nicht die Zukunft sein, auch wenn sie zu Zeit sinnvoll sein mögen. Langfristig macht es aber wenig Sinn, in jedes Fahrzeug zwei Motoren und zwei Tanks einzubauen; Grund: großer Platzaufwand, höheres Gewicht und unnötig komplizierte Technik.
Wenn es irgendwann etwas gibt, was den Verbrennungsmotor ersetzen kann, wird man keine Verbrennungsmotoren mehr brauchen. Nur in der Übergangsphase bis es soweit ist könnenHybridantriebe Sinn machen.
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07.07.2008, 10:59
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Plebejer
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Registriert seit: 30.06.2008
Beiträge: 25
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@ dayrider
Angesichts einer Steuerquote von etwa 2/3 auf den Benzinpreis ist der Rohölpreis für den Preis an der Tanke fast schon vernachlässigbar.
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07.07.2008, 11:54
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.228
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Er ist vor allem deshalb vernachlässigbar, weil alles was an der Tanke gezapft wird schon vor Monaten auf den Märkten gehandelt wurde. Deshalb ist es ja auch so absurd hohe Benzinpreise mit der Entwicklung auf dem Ölmarkt zu begründen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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07.07.2008, 15:51
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 598
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Jetzt mal angenommen dass die Steuern gesenkt werden:
zunächst wird das Benzin ein bisschen billiger, doch dann wird die Lücke wieder geschlossen. Nur wandert dann eben mehr Geld als Gewinnmarge zu den Konzernen.
Der Ölpreis hat sicher auch was mit Benzinpreis zu tun: wenn das Öl weniger kostet, ist die Basis für die Besteuerung geringer!
Ich komme da sowieso nicht mit: Der Ölpreis hat sich ja innerhalb weniger Jahre vervierfacht (oder mehr), der Benzinpreis noch nicht einmal verdoppelt.
Kann mir das wer erklären?
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Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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23.08.2008, 13:03
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 670
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Fahrrad-Rikschas tauchen in manchen Innenstädten auf (Berlin ist ein gutes Beispiel). Ist das nicht ideal? Existenzgründer brauchen keine großen Investitionen.
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