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26.12.2005, 14:31
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 833
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Original von Wulfnoth
Manche Rüstungen? War die Lorica Hamata nicht standart zur Zeit Caesars?
Die Hamata war am weitesten verbreitet, dennoch waren die Muskelpanzer der Offiziere und auch öfter die Squamata aus Bronze.
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μηδὲν ἄγαν
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26.12.2005, 17:27
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.599
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diese muskelpanzer, haben die wenigstens auch nen sinn gehabt oder nur reine verzierde?
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26.12.2005, 17:45
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 833
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Original von TigerMC
diese muskelpanzer, haben die wenigstens auch nen sinn gehabt oder nur reine verzierde?
die hatten schon nen Sinn, ebenfalls die Bronzebrustplatten in der frühen Republik.
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μηδὲν ἄγαν
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16.01.2006, 15:24
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Stop 1984
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Registriert seit: 20.03.2005
Ort: Nähe Berlins
Beiträge: 232
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Die Griechen kannten die Kelten ziemlich gut und nicht nur die in den westlichen Kolonien. Einige Stämme zogen in den Südosten. In Griechenland begegneten sie auch Alexander dem Großen (ob es zu einer Auseinandersetzung kam, ist mir unbekannt) und plünderten später das Orakel von Delphi. Was dann mit ihnen geschah weiß ich nicht, vermutlich ging es wieder Richtung Thrakien in den Norden. Ein Stamm jedenfalls ließ sich in Kleinasien (damals lebten auch dort vornehmlich Griechen) im heutigen Anatolien nieder.
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When the Going Gets Weird, the Weird Turn Pro
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16.01.2006, 15:46
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
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Ein Stamm jedenfalls ließ sich in Kleinasien (damals lebten auch dort vornehmlich Griechen) im heutigen Anatolien nieder.
Die Galater ließen sich dort aber erst in der Zeit der Seleukiden (von denen sie ja auch gerufen wurden) dort nieder.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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16.01.2006, 15:54
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Stop 1984
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Registriert seit: 20.03.2005
Ort: Nähe Berlins
Beiträge: 232
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Kann sein, ja...
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When the Going Gets Weird, the Weird Turn Pro
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16.01.2006, 18:32
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.599
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Original von Wulfnoth
Ein Stamm jedenfalls ließ sich in Kleinasien (damals lebten auch dort vornehmlich Griechen) im heutigen Anatolien nieder.
Die Galater ließen sich dort aber erst in der Zeit der Seleukiden (von denen sie ja auch gerufen wurden) dort nieder.
welches interess hatten die seleukiden daran die kelten über den bosporus zu hieven und mitten in zentraltürkei anzusiedeln???
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16.01.2006, 18:36
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
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Ich kenn mich da wirklich nicht aus aber ich hab noch irgendwas mit Söldnern im Hinterkopf. Müsste selbst nachschlagen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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16.01.2006, 18:38
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
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Das sagt Wikipedia dazu:
Galater (griech. Galatai) ist die Bezeichnung für die Nachfahren der 20.000 keltischen Söldner, die 278 v. Chr. von König Nikomedes von Bithynien angeheuert wurden. Sie ließen sich im Gebiet um Gordion und Ankyra (das heutige Ankara) nieder, das später nach ihnen Galatien genannt wurde.
Ausläufer der keltischen Wanderung durch Europa erreichten im Jahr 279 v. Chr. die Küste Kleinasiens. Nach Plünderungen in den kleinasiatischen Küstenstädten (wie z. B. Byzanz) erhielten sie die Gelegenheit, in Kleinasien Fuß zu fassen.
Nikomedes von Bithynien versuchte, 17 keltische Stämme, darunter die des Leonnorios und Lutarios durch einen Bündnisvertrag als Söldner im Kampf gegen seinen Bruder, den Usurpator Zipoites zu gewinnen. Außerdem benötigte die von ihm angeführte Nördliche Liga Unterstützung im Kampf gegen Antiochos I. Soter. Nach der Vernichtung des Zipoites plünderten die Kelten im Auftrag des Nikomedes die mit Antiochos verbündeten Städte Kleinasiens wie z. B. Milet. Antiochos I. versuchte seine verloren gegangene Hegemonie in Kleinasien zurück zu gewinnen. Im Jahr 275 v. Chr. kam es zur entscheidenden Schlacht, der so genannten Elefantenschlacht, in der Antiochos über die zahlenmäßig überlegenen Galater durch den Einsatz von Kriegselefanten siegte.
Nach dem Waffenstillstand zwischen Nikomedes und Antiochos um 275 v. Chr. erhielten die Kelten als Lohn für ihre Söldnerdienste den nordöstlichen Teil Phrygiens. Darüber hinaus unterstützten die Galater Mithradates I. von Pontos im Kampf gegen ein ptolemäisches Heer und erhielten dafür von ihm den Westen Kappadokiens. Diese Siedlungsgebiete wurden zum Staat Galatien.
Noch im Jahr 400 n. Chr. bezeugte Kirchenvater Hieronymus die Existenz keltisch sprechender Völker in der Gegend. Ihre Eigenbezeichnung war Galatai. Von römischen Autoren wurden sie dagegen als Gallo-Griechen bezeichnet.
Die Galater werden auch im Neuen Testament erwähnt, und zwar im Brief des Paulus an die Galater.
http://de.wikipedia.org/wiki/Galater
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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16.01.2006, 18:38
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Stop 1984
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Registriert seit: 20.03.2005
Ort: Nähe Berlins
Beiträge: 232
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Original von TigerMC
Original von Wulfnoth
Ein Stamm jedenfalls ließ sich in Kleinasien (damals lebten auch dort vornehmlich Griechen) im heutigen Anatolien nieder.
Die Galater ließen sich dort aber erst in der Zeit der Seleukiden (von denen sie ja auch gerufen wurden) dort nieder.
welches interess hatten die seleukiden daran die kelten über den bosporus zu hieven und mitten in zentraltürkei anzusiedeln???
Sie wurden als Söldner angeheuert. Sie waren ja schließlich gute Krieger und das Seleukidenreich hatte nicht wenig Feinde. Und 20.000 Söldner muss man ja auch irgendwo unterbringen.
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When the Going Gets Weird, the Weird Turn Pro
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18.02.2006, 12:30
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Plebejer
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Registriert seit: 29.03.2005
Beiträge: 35
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Die Kelten kann man allgemin auch als universal Söldner der Antike sehen. Viele Keltische Stämme waren z.T. ganz auf den Dienst als Söldner spezialisiert und dadruch waren sie auch den Greichen nicht unbekannt. Ich bin mir nicht ganz sicher aber ich meine Xenohpn sprcjt in seinem Bericht über den "Marsch der Tausend" auch etwas über keltische Slödner,die ebenfalls dran betreiligt waren gegen den Großkönig zu ziehen und schließlich mit den Greichen fliehen.
Außerdem waren die Kelten,die Meistzer des Waffenbaus und ihre Schmieden entwarfen die besten Schwerter und Rüstungen der Antike und Ich meine schon allein aus diesem Grund müssen die Greichen sie schon zumindest als handelspartner gekannt haben.
Der heutige name der Kleten wurden ihnen schon von den Greichen gegeben diese nannten sie keltoi - was so viel wie die "Tapferen" bedeutet.
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