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26.02.2007, 19:50
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.048
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AW: Griechisches Wunschdenken bezgl. Makedonien
Welches alte Makedonien? Vorher gehörte das Land Jahrhunderte lang zum Römischen Reich. Es gab auch nach dem "Slawensturm" noch griechische Enklaven auf dem Balkan, die sich über Fluss- oder Seeverbindungen zu Konstantinopel hielten aber meines wissens mit der Zeit verschwanden. Assimilierung nennt man sowas. 
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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26.02.2007, 21:43
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.361
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AW: Griechisches Wunschdenken bezgl. Makedonien
assimiliert also. dann haben sie sich aber komplett assimiliert, da ja vom alten makedonischen net viel über ist bis heute:( sprache kultur usw alles weg, schade eiegntlich, so ein eroberervolk und dann so ein ruhmloses ende
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27.02.2007, 00:26
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Plebejer
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Registriert seit: 16.02.2007
Beiträge: 11
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AW: Griechisches Wunschdenken bezgl. Makedonien
Wobei ich bei Otto Hoffmann gelesen habe dass sich einige elemente des makedonischen dialektes in aussterbenden dialekten des neugriechischen, welche in der region um Serres gesprochen wurden, gehalten haben (die mittlerweile wohl gänzlich verschwunden sind). Einige, wenige, worte fanden ihren weg auch in die Koine und "lebten" darin fort. Ansonsten hat sich eigentlich nichts das typisch für diesen altgriechischen volkstamm war in spätere epochen retten können.
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03.03.2007, 20:40
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Plebejer
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Registriert seit: 15.01.2007
Beiträge: 33
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AW: Griechisches Wunschdenken bezgl. Makedonien
ich widerlege mich ganz und gar nicht mit dem link von auswärtigen amt, weil...
a)
der geschitsabriss der dort leihenhaft zu sehen ist, ist die geschichte makedoniens/mazedoniens
b)
hast du mal einen blick auf die bevölkerungsstatistik gelegt?
anscheinend nicht denn sonst hättest du gesehen dass dort ethn.mazedonier steht
hier nochmal extra für dich der link
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo...azedonien.html
und dann guckst du mal bei bevölkerung
desweiteren muss ich leider feststellen dass ihr hier leider keine ahnung habt, denn die slawenwanderungs theorie ist NIEMALS beweisen worden! weil es unmöglich ist etwas zu beweisen was nie geschehen ist. vielmehr jedoch ist dieses märchen WIDERLEGT siehe auf SEITE 2.
By Dr. Florin Curta, Associate Professor, Areas of expertise: Medieval History and Archaeology from University of Florida. email:fcurta@history.ufl.edu
The publisher: Cambridge University Press (Cambridge, England and New York).
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Slavic ethnicity is therefore shown to be a Byzantine invention.
We cordially hope that time has come to make significant changes in the elementary school and high school history textbooks which are still based on the interpretations of the 19-th century scholar work.
http://www.amazon.ca/Making-Slavs-Hi...e=UTF8&s=books
da ich davon ausgehen kann dass meine beiträge gar nicht komplett gelesen werden und hier nur die festgefahrenen dogmen aufrecht erhalten werden, möchte ich mich hiermit von euch verabschieden.
als kleinen rat oder tip noch für die zukunft.
je eher ihr hobbyhistoriker (wie ich auch einer bin) euch mit richtiger lektüre auseinandersetzt, desto schneller erlangt ihr wissen und begreift wieso es soviele theorien, propaganda über mazedonien/makedonien gibt...
ein sehr sehr gutes buch zum einstieg ist dafür dieses...
In dieser Arbeit wird auf der Basis unveröffentlichter Aktenbestände des Politischen Archivs des Auswärtigen Amtes zum Thema „Balkanbund“ die Eigenständigkeit des mazedonischen Volkes nachgewiesen, nicht eines bulgaro-mazedonischen, nicht eines griechisch-mazedonischen, nicht serbisch- und nicht albanisch-mazedonischen, sondern des eigenständigen mazedonischen Volkes. Im Zentrum steht die Geschichte Mazedoniens unter der türkischen Herrschaft in der Zeit zwischen dem Berliner Kongress und dem Ersten Weltkrieg, wie sie sich in den Berichten der Auslandsvertretungen des Deutschen Reiches aus den damals involvierten Ländern niedergeschlagen hat,…
Der mazedonische Knoten
von Steppan, Hans-Lothar
Der Autor: Hans-Lothar Steppan wurde 1933 in Ostpreußen geboren. Er studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Fakultät für Kultur- und Staatswissenschaften der Technischen Hochschule Darmstadt, wo er ab 1963 als wissenschaftlicher Assistent beschäftigt war. Hier erfolgte auch die Promotion. 1965 trat der Autor in den Auswärtigen Dienst ein. Die Stationen seiner Auslandsposten umfassten Frankreich, Guinea, Finnland und Jugoslawien; als Botschafter war Hans-Lothar Steppan in Katar, im Tschad und in Mazedonien tätig.
Der mazedonische Knoten - Inhaltsverzeichnis
Seite 15-29
http://img108.imageshack.us/img108/7...otens158ud.jpg
http://img153.imageshack.us/img153/8...otens167ox.jpg
http://img106.imageshack.us/img106/6...otens170bm.jpg
http://img140.imageshack.us/img140/7...otens187is.jpg
http://img108.imageshack.us/img108/9...otens195aj.jpg
http://img124.imageshack.us/img124/7...otens202eo.jpg
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http://img59.imageshack.us/img59/213...otens259px.jpg
http://img91.imageshack.us/img91/110...otens260oq.jpg
http://img92.imageshack.us/img92/212...otens279ji.jpg
http://img117.imageshack.us/img117/9...otens282ml.jpg
http://img75.imageshack.us/img75/658...otens292ae.jpg[/b]
alles gute und für eure zukunft und baut eure geschictskenntnisse aus....
zum guter letzt muss ich aber noch ein paar historiker und gebildete leute zitieren...
1829 erlangte Griechenland die Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich
Erster König wurde der Bayer Otto I. (Griechenland) dieser Staat umfasste jedoch nur den kleineren Teil des heutigen Staatsgebiets; die meisten Inseln sowie der Norden Epirus und Nordosten Makedonien des heutigen Staates (mit Thessaloniki ) kamen erst durch die beiden Balkankriege 1912-1913 an Griechenland als das schwächelnde Osmanische Reich sich dort nicht mehr gegenüber den mit Serbien und zeitweise Bulgarien verbündeten Griechen behaupten konnte.
Nach dem Ersten Weltkrieg versuchte das mit der Entente verbündete Griechenland mit der Billigung der Siegermächte die türkische Niederlage zu nutzen um ausser dem von Bulgarien gewonnen Westthrakien auch noch Osthrakien und das Gebiet von Smyrna-Izmir unter seine Kontrolle zu bringen. Doch 1922 endete der Griechisch-Türkische Krieg mit einer verheerenden griechischen Niederlage in Kleinasien. Im Frieden von Lausanne 1923 wurde ein radikaler Bevölkerungsaustausch vereinbart. Alle noch in großen Teilen der Türkei verstreut lebenden Griechen (mit Ausnahme der Istanbuler Griechen und einiger Inselgriechen) wurden nach Griechenland vertrieben (ca. 1 5 Mio) im Gegenzug mussten an die 500000 meist türkische Muslime Griechenland verlassen mit Ausnahme der Muslime in Thrakien. Die Flüchtlingsquote in Griechenland nach diesem Krieg betrug ca. 25 % wesentlich mehr als etwa in Westdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg .[/b]
Im Zweiten Weltkrieg lehnte Griechenland (General Metaxas ) ein italienisches Ultimatum zur Kapitulation ab. (Der Tag der Ablehnung wird heute als Nationalfeiertag "Nein-Tag" begangen.) Daraufhin wurde Griechenland von Italien angegriffen konnte aber die italienischen Truppen schlagen und bis weit hinter die albanische Grenze zurückdrängen. Erst durch das militärische Eingreifen des Dritten Reichs April-Mai 1941 über Jugoslawien und Bulgarien wurde der tapfere griechische Widerstand gebrochen. Italien Deutschland und Bulgarien errichteten ein hartes Besatzungsregime. Gegen die bald erstarkende Partisanenbewegung griffen die Besatzungsmächte des mehrfach brutal durch. In verschiedenen Orten Kalavrita Distomo u. a. wurde als "Vergeltung" für Partisanenüberfälle die jeweilige Dorfbevölkerung von der Wehrmacht oder "Sondereinheiten" ermordet. Gleichzeitig bekämpften sich kommunistische und royalistische Partisanen untereinander.
http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Griechenland.html
orginal von Rainer Meisner
Bei den Griechen gehört die Lüge zum Leben, wie das Amen in der Kirche
orginal von Jakob Burkhardt
Leider sind die Griechen, sobald sie nur schreiben konnten, ein Volk von Fälschern
orginal von Albert Schweitzer
Auf die Dauer vermag auch die frechste und bestorganisierte Propaganda nichts gegen die Wahrheit.
orginal von Johann Wolfgang von Goethe
"Man muß das Wahre immer wiederholen,
weil auch der Irrtum um uns herum
immer wieder gepredigt wird.
Und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse."
Hobsbawm, Eric J. (*1917), britischer Historiker und Publizist. Hobsbawn wurde in Alexandria (Ägypten) geboren, wuchs in Wien und Berlin auf und kam 1933 nach England. Er studierte in Cambridge und erhielt 1947 eine Professur an der Londoner Universität. In der Folgezeit lehrte er u. a. an der Stanford University, am Massachusetts Institute of Technology, an der École des Hautes Études en Sciences Sociales und am Collège de France sowie, seit 1984, an der New School for Social Research in New York.
Der ideologische Missbrauch von Geschichte wird häufiger mit Anachronismen [falsche zeitliche Einordnung von Vorstellungen oder Fakten] als mit Lügen getrieben. Der griechische Nationalismus verweigert der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik Mazedonien sogar das Recht, diesen Namen zu führen, weil angeblich ganz Mazedonien griechisch und Teil eines griechischen Nationalstaats ist, angeblich schon seit der Zeit, als der Vater von Alexander dem Großen, König von Mazedonien, Herrscher über das gesamte griechische Gebiet auf der Balkanhalbinsel wurde.
Wie alles, was mit Mazedonien zusammenhängt, ist auch das keine rein akademische Frage, aber ein griechischer Intellektueller muss schon sehr viel Mut aufbringen, wenn er sagen will, dass das in historischer Hinsicht der schiere Blödsinn ist. Im vierten vorchristlichen Jahrhundert gab es weder einen griechischen Nationalstaat noch sonst eine politische Einheit für die Griechen; das mazedonische Reich hatte nichts mit dem griechischem … Nationalstaat zu tun, und außerdem ist es ziemlich sicher, dass die alten Griechen die mazedonischen Herrscher ebenso wie später die römischen als Barbaren und nicht als Griechen ansahen, obwohl sie bestimmt zu höflich und vorsichtig waren, um das offen auszusprechen.
bestellen kann man das buch hier http://www.bpb.de/publikationen/A3MU...onalismus.html
es kostet nur 2€ da es von der deutschen zentrale für politische bildung subventioniert wird.
Geändert von DerPate (03.03.2007 um 20:42 Uhr).
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04.03.2007, 11:30
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.048
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AW: Griechisches Wunschdenken bezgl. Makedonien
Dein Nationalismus erinnert mich leicht an die krankhafte Form die wir Deutschen im 19. und frühen 20. Jhr. hatten.
Naja wenn du dich besser dabei fühlst kannst du es gerne weiterhin glauben und alles Quellen zu deinen Gunsten zurecht biegen. Mich kannst du mit diesen Halbwahrheiten nicht überzeugen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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04.03.2007, 22:57
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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AW: Griechisches Wunschdenken bezgl. Makedonien
je eher ihr hobbyhistoriker (wie ich auch einer bin) euch mit richtiger lektüre auseinandersetzt,
Klar, richtige Lektüre ist natürlich vor allem die von international nicht beachteten Nationalhistorikern Mazedoniens und von deutschen Wirtschaftsingenieuren (dessen interessante Seiten zu den Slawen du übrigens [wohlweisslich?] nicht postest)...
Dein Hobsbawm-Zitat hast anscheinend selber nicht gelesen, da wird nämlich gar nicht auf die ethnische Frage der heutigen Mazedonier eingegangen, sondern nur, dass es griechische Projektion ist, Makedonien in ihre Nationalgeschichte einzubinden. Dass dieser Kommunist über die Ansprüche der heutigen Mazedonier ähnlich urteilen würde, vermag dir aber offensichtlich nicht in den Sinn zu kommen...
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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Kennt ihr schon unsere Benutzerkarte?
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15.03.2008, 14:35
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Plebejer
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Registriert seit: 07.03.2008
Beiträge: 2
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Hallo erstmal an alle!
@DerPate
Ich habe eine Frage:
Siehst du die von mir unten aufgelisteten Fakten als "Beweise" dafür, dass die Makedonen keine Hellenen hätten sein können?
1. In mehreren antiken Texten stehen die Makedonen separat zu den Griechen. Zum Beispiel in der Form "...die Makedonen und die Griechen..." oder ähnliches.
2. Alexander I. hatte als Beinamen Philhellene (gr. Philéllin = Freund der Hellenen)
3. Die Makedonen kämpften gegen die Griechen ( Charonea)
4. Einige Griechen sahen die Makedonen als Besatzer und sich von ihnen versklavt
5. Philipp II. wurde von Demosthenes als Barbar bezeichnet
Danke
Geändert von Al_Bundy (15.03.2008 um 16:00 Uhr).
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15.03.2008, 18:00
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.048
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Der Pate ist hier schon seit längerem nicht mehr aktiv, er wird dir folglich nicht antworten können. Antworten kannst du aber ohne Probleme aus dem Thema herauslesen, denn viele deiner Punkte wurden zumindest teilweise angesprochen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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15.03.2008, 20:52
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Plebejer
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Registriert seit: 07.03.2008
Beiträge: 2
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Schade, das DerPate hier nicht mehr aktiv ist, denn ich hätte gerne mit ihm darüber diskutiert. Ich habe dieses Thema hier durchgelesen und auch seine Ansichten.
Aus den Punkten, die ich erwähnt habe könnte man meinen, es sei eindeutig, dass die Makedonen keine Hellenen waren, aber unter diesen Gesichtspunkten wären auch unter anderem auch die Athener und die Spartiaten keine Hellenen gewesen.
Ich wollte ihm einpaar antike Quellen zu diesen Punkten posten.
Wenn´s hier noch andere interessiert kann ich diese ja trotzdem posten!
Gruß
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