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16.01.2007, 16:26
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.222
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AW: griechisches wunschdenken bezgl. makedonien
@DerPate: Ich fordere dich hiermit auf deine Beiträge regelkonform zu schreiben. Es geht dabei insbesondere um folgende Regel:
2.6: Bilder müssen entweder als Anhang hochgeladen werden oder unter dem verlinkten Bild muss sich ein Verweis zur Quelle befinden.
Des Weiteren muss ich dich bitten aktuelle Bezüge aus dem Thema rauszulassen. Für das Altertum ist es irrelevant was Griechenland anfang des 20. Jahrhunderts getan hat, das gehört in die Neuzeit.
Zu guter letzt weise ich daraufhin, dass wir uns hier in einem deutschsprachigen Forum befinden. Für eine konstruktive Diskussion sollten Beiträge zumindest überwiegend in Deutsch verfasst sein!
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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16.01.2007, 16:38
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Plebejer
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Registriert seit: 15.01.2007
Beiträge: 33
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AW: griechisches wunschdenken bezgl. makedonien
ok, werde mich dran halten,
gruss
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16.01.2007, 16:49
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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AW: griechisches wunschdenken bezgl. makedonien
zurück zur makedonischen antiken sprache....
vlt. habt ihr hobbyhistoriker es nicht mitbekommen.....
aber der dritte text aus den stein von ROSETTA ist dechiffriert
Das wäre wirklich peinlich auch für Hobbyhistoriker, denn der Stein von Rosetta ist schon seit Ewigkeiten übersetzt. Ist ja auch nicht allzu schwer, die griechische Übersetzung wird schließlich gleich mitgeliefert...
Die Ergebnisse der mazedonischen Herren Tome Boshevski und Prof. Tentov müssen eine absolute Randmeinung, die nie nicht von der allgemeinen Lehrmeinung (und damit meine ich nicht "Hobbyhistoriker") akzeptiert wird, darstellen. Demotisch ist eine Sprache, die schon aus der Zeit vor der Ptolemäerherrschaft nachgewiesen werden kann.
Übrigens eine interessante Herangehensweise, davon auszugehen, dass der demotische Teil eigentlich makedonisch sein müsste. Kein Wunder, dass man dann Übereinstimmungen findet - soviel dann auch zur geschichtsverzerrenden Propaganda.
__________________
Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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Kennt ihr schon unsere Benutzerkarte?
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16.01.2007, 17:24
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Plebejer
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Registriert seit: 15.01.2007
Beiträge: 33
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AW: griechisches wunschdenken bezgl. makedonien
sry, jedoch sprechen Fakte für sich und zum zweiten stimmen sie mit diesen hier überein
http://www.unet.com.mk/ancient-maced...pomenici-e.htm
das fälschlicherweise bezeichnete "demotische" ist die schrift der alten makedonen.
niemand konnte die schrift dechiffrieren bis sich der makedonische prof. Vasil Ilyov damit beschäftigte und parallelen in den heutigen makedonischen sprache zu hauf gefunden hat..siehe obiges buchbild
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16.01.2007, 17:39
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.033
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AW: griechisches wunschdenken bezgl. makedonien
Okay ums vielleicht mal auf den Punkt zu bringen. DerPate, was willst du eigentlich erreichen und uns vermitteln!?
Das die heutigen Makedonen nicht mehr viel mit den damaligen gemein haben, was die Bevölkerungsstruktur betrifft ist ja wohl klar. Denn kein Volk hat das 2000 Jahre lang geschafft. Völkerwanderung, Eroberungen, Umsiedlungen etc. Also was propagierst du !? (Außer das die Griechen die Sache zu ihren Gunsten verdrehen).
Das mit dem Namen kann doch wirklich nicht so ein Problem sein. Sollen sie sich halt Makedonien nennen. Die Griechen werden dann wohl kaum ihr Militär einsetzen ^^
Geändert von Argeados (16.01.2007 um 17:42 Uhr).
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16.01.2007, 17:42
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Plebejer
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Registriert seit: 15.01.2007
Beiträge: 33
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AW: griechisches wunschdenken bezgl. makedonien
Demotisch ist eine Sprache, die schon aus der Zeit vor der Ptolemäerherrschaft nachgewiesen werden kann.
genau...
nach alekandars tod wurden die eroberten gebiete (diadochen kiege) unter seinen makedonischen generäle aufgeteilt, ägypten ging an "ptolemej soter l"
das dekret welches man auf dem stein von rosetta sieht ist demso in 3 sprachen verfasst worden
1 die der ägypter
2 die der damaligen verkehrs/handelssprache dem KOINE welches velschlicherweise als griechisch bezeichnet wird
und natürlich
3 die der herrscher, den makedonen
es fügt sich alles zusammen, wenn man logisch an die sache rangeht
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16.01.2007, 17:45
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.033
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AW: Griechisches Wunschdenken bezgl. Makedonien
Wer bestreitet denn, das Koine Altgriechisch ist und aus Vermischung der griechischen Dialekte entstanden ist !?
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16.01.2007, 17:48
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.222
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AW: Griechisches Wunschdenken bezgl. Makedonien
Makedonisch war aber nur ein dorischer Dialekt. Da kann man inzwischen nicht mehr dran rütteln, denn inn den 90ern wurde in Pella Schriftafeln entdeckt, die das eindeutig belegen.
Du gehts falschrum an die Sache ran. Du hast die Lösung und suchst dann Beweise für deine Lösung. Das ist noch nicht mal mehr Grenzwissenschaftlich.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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16.01.2007, 18:03
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Plebejer
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Registriert seit: 15.01.2007
Beiträge: 33
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AW: griechisches wunschdenken bezgl. makedonien
Zitat von Argeados
Okay ums vielleicht mal auf den Punkt zu bringen. DerPate, was willst du eigentlich erreichen und uns vermitteln!?
Das die heutigen Makedonen nicht mehr viel mit den damaligen gemein haben, was die Bevölkerungsstruktur betrifft ist ja wohl klar. Denn kein Volk hat das 2000 Jahre lang geschafft. Völkerwanderung, Eroberungen, Umsiedlungen etc. Also was propagierst du !? (Außer das die Griechen die Sache zu ihren Gunsten verdrehen).
Das mit dem Namen kann doch wirklich nicht so ein Problem sein. Sollen sie sich halt Makedonien nennen. Die Griechen werden dann wohl kaum ihr Militär einsetzen ^^
da muss ich dich wieder eines besseren belehren, ich weiss nicht wo du deine infos her hast, wissenschaftlich sind die jedoch nicht da ich noch.
ebenso habe ich noch keine quelle von dir gesehen , welche meine wissenschaftlichen unabhängingen quellen widerlegen
ich glaube hiernach, wirst auch DU begreiffen dass du auf dem holzweg bist.
GENETISCHE STUDIEN
HLA alleles have been determined in individuals from the Republic of Macedonia by DNA typing and sequencing. HLA-A, -B, -DR, -DQ allele frequencies and extended haplotypes have been for the first time determined and the results compared to those of other Mediterraneans, particularly with their neighbouring Greeks. Genetic distances, neighbor-joining dendrograms and correspondence analysis have been performed. The following conclusions have been reached: 1) Macedonians belong to the "older" Mediterranean substratum, like Iberians (including Basques), North Africans, Italians, French, Cretans, Jews, Lebanese, Turks (Anatolians), Armenians and Iranians, 2) Macedonians are not related with geographically close Greeks, who do not belong to the "older" Mediterranenan substratum, 3) Greeks are found to have a substantial relatedness to sub-Saharan (Ethiopian) people, which separate them from other Mediterranean groups. Both Greeks and Ethiopians share quasi-specific DRB1 alleles, such as *0305, *0307, *0411, *0413, *0416, *0417, *0420, *1110, *1112, *1304 and *1310. Genetic distances are closer between Greeks and Ethiopian/sub-Saharan groups than to any other Mediterranean group and finally Greeks cluster with Ethiopians/sub-Saharans in both neighbour joining dendrograms and correspondence analyses. The time period when these relationships might have occurred was ancient but uncertain and might be related to the displacement of Egyptian-Ethiopian people living in pharaonic Egypt.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/q...&dopt=Citation
http://www.blackwell-synergy.com/doi...01.057002118.x
There is clearly a substantial non-Indo-European substrate in Greek, both
in place names and in loan words. This would be a bit surprising if
Indo-European speakers had been in the area since the beginning of the
Neolithic.
it means they came from Asia on the Balkan peninsula!!
http://listserv.linguistlist.org/cgi...ropean&P=15732
Herodotus also thought that the Greeks borrowed or inherited elements of their mythology from older cultures. But Herodotus and the other Greeks knew nothing about the Indo-European hypothesis. Instead, they tended to suppose that their culture was borrowed from the "older" civilizations of the Mediterranean with whom the Greeks were in contact through trade, colonization, warfare, and so forth. The two main cultures involved were the Phoenicians and the Egyptians.
http://ccat.sas.upenn.edu/~jfarrell/...s/ie-myth.html
noch fragen?
8)
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16.01.2007, 18:04
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Plebejer
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Registriert seit: 15.01.2007
Beiträge: 33
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AW: Griechisches Wunschdenken bezgl. Makedonien
Zitat von Wulfnoth
Makedonisch war aber nur ein dorischer Dialekt. Da kann man inzwischen nicht mehr dran rütteln, denn inn den 90ern wurde in Pella Schriftafeln entdeckt, die das eindeutig belegen.
Du gehts falschrum an die Sache ran. Du hast die Lösung und suchst dann Beweise für deine Lösung. Das ist noch nicht mal mehr Grenzwissenschaftlich.
falsch, siehe meine links
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16.01.2007, 18:05
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.033
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AW: Griechisches Wunschdenken bezgl. Makedonien
Poste es auf Deutsch, dann les ichs mir gern durch
Nicht bös sein, aber ich hab ehrlich keine Lust mich durhc englischen Text zu kämpfen, dazu bin ich als "Hobbyhistoriker" schlichtweg zu faul
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16.01.2007, 18:09
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Plebejer
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Registriert seit: 15.01.2007
Beiträge: 33
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AW: Griechisches Wunschdenken bezgl. Makedonien
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16.01.2007, 18:25
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.033
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AW: Griechisches Wunschdenken bezgl. Makedonien
Oh doch. Das ist er. Meinem Englisch traue ich die Entzifferung schon zu, aber trotzdem liest man leichter in seiner Muttersprache als in einer anderen. Aber du musst es auch nicht übersetzen. Das bleibt ganz dir überlassen.
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16.01.2007, 18:29
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Historiddler
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Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 779
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AW: Griechisches Wunschdenken bezgl. Makedonien
Hallo du Geschichtenfan!
Generell kann man sagen, dass viele Balkanvölker sich ihre eigene Geschichte wegen des dort recht spät auftretenden Nationalismus, der dort ja stark der Abgrenzung dient (natürlich nicht das einzige Merkmal, man kann diese Erscheinung ja nicht so einfach typologisieren), zusammenreimen. Ich habe vor kurzem erst über eine Gruppe gehört, die vor 50 Jahren in Moldawien angesiedelt wurde, mittlerweile aber mit ihren eigenen ausgebildeten Historikern eine Landesgeschichte erarbeitet haben, die bis ins Mittelalter zurückreicht.
Ich will jetzt gar nicht darauf eingehen, dass ein Großteil der heutigen Mazedonen und ihre Sprache soweit mir aus Fachlexika bekannt slawisch ist und die Slawen erst im 5. Jhdt. in den antiken Quellen in Erwähnung finden, nämlich dadurch, dass sie in dieses Gebiet einfielen.
Ich habe nur eine Frage:
Das Demotische in der Form, wie es auf den Stein von Rosetta vorkommt, existiert ja angeblich auch durch Quellen nachweisbar seit dem 7. Jhdt. in Ägypten, wie wird das von obigen Historikern erklärt?
P.S.: Das einzige was du an Quellen gepostet hast, war der Stein von Rosetta
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16.01.2007, 18:30
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Plebejer
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Registriert seit: 15.01.2007
Beiträge: 33
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AW: Griechisches Wunschdenken bezgl. Makedonien
schreib mir GENAU was du übersetzt haben willst....
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