21.11.2008 - 12:17
Historik Forum
griechische Welt Hier sind alle Themen zur griechischen Antike zu finden.
Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen
  #31  
Alt 24.12.2005, 12:40
Benutzerbild von TigerMC
Administrator
 
Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.599
nun geeignet dafür sind se ja auf jeden fall gewesen, genauso wie die elefantenkörbe, boten auch die dinger recht viel platz für ne menge speere und pfeile
__________________
C
C
C
Mit Zitat antworten
  #32  
Alt 19.11.2007, 15:45
Benutzerbild von Kriegsknecht
Demokrat
 
Registriert seit: 08.06.2005
Ort: Zürich, Schweiz
Beiträge: 331
Zitat von TigerMC Beitrag anzeigen
also die gegner, die thraker und illyrer, die waren doch nicht dumm, oder generell gegner der makedonen. Der menschliche verstand blockt doch jeden frontalangriff oder gar frontalkampf gegen 5 reihen speere aus. Dh kein mensch lässt sich frontal zwingen dagegen zu kämpfen, die müssten doch ständig ausgewichen sein um an den flanken anzugreifen.
Dazu vielleicht noch ein kleines, aber nicht uninteressantes Detail.

Bei den Kämpfen zwischen den klassischen griechischen Stadtstaaten standen sich in der Regel immer Phalanxen aus Hopliten gegenüber. Die Hopliten trugen normalerweise links den Schild und rechts die Lanze. Beobachter von solchen Phalanxschlachten merkten bald einmal, dass sich eine Phalanx aus Hopliten stets ganz leicht, aber gut erkennbar nach rechts neigte. Das kam soweit, dass zwei Phalanxen, die zu Beginn frontal aufeinander zumarschiert waren, am Ende je fast eine Drehung um 90° vollzogen hatten, bis es zur Konfrontation kam.

Der Grund dafür liegt exakt in jenem menschlichen Schutztrieb, den Tiger in seinem Beitrag erwähnt hat: Jeder Hoplit in der Phalanx versuchte sich instinktiv und unbewusst hinter dem Schild seines rechts neben ihm stehenden Kameraden zu verbergen, um einen optimalen Schutz vor den Stössen der feindlichen Hopliten zu haben.

Bei den sarissentragenden Makedonen fiel dieser Effekt logischerweise weg, da diese ja keine nennenswerten Schilder mehr trugen.

Dennoch sagt das Ganze einiges über den menschlichen Selbsterhaltungstrieb aus. Selbst die härteste Disziplin vermochte den geschilderten Rechtsdrall der Phalanxen nicht vollständig zu beseitigen.
__________________
Man vergißt vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergißt niemals, wo das Beil liegt. Mark Twain, 30.11.1835 bis 21.04.1910
Mit Zitat antworten
  #33  
Alt 19.11.2007, 18:17
Benutzerbild von TigerMC
Administrator
 
Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.599
huh n uralter Thread, da werden gleich nostalgische Gefühle in mir warm.
Ps nach genauerem durchlesen der Beiträge muss ich sagen wir haben im heutigen Forum nicht mehr solch interessante Diskussionen, ist mir viel zu viel Politik meist mit dabei:(
Mit Zitat antworten
  #34  
Alt 19.11.2007, 18:24
Benutzerbild von Wulfnoth
The Censor
 
Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
Zitat von TigerMC Beitrag anzeigen
Ps nach genauerem durchlesen der Beiträge muss ich sagen wir haben im heutigen Forum nicht mehr solch interessante Diskussionen, ist mir viel zu viel Politik meist mit dabei:(
Du interessierst dich einfach zu wenig für die Römer, da habe ich mit Mirko regelmäßig interessante Diskussion, auch wenn wir nie auf einen Nenner kommen.

Bei den Kämpfen zwischen den klassischen griechischen Stadtstaaten standen sich in der Regel immer Phalanxen aus Hopliten gegenüber. Die Hopliten trugen normalerweise links den Schild und rechts die Lanze. Beobachter von solchen Phalanxschlachten merkten bald einmal, dass sich eine Phalanx aus Hopliten stets ganz leicht, aber gut erkennbar nach rechts neigte. Das kam soweit, dass zwei Phalanxen, die zu Beginn frontal aufeinander zumarschiert waren, am Ende je fast eine Drehung um 90° vollzogen hatten, bis es zur Konfrontation kam.
Genau wegen diesem Driften wurde ja auch die Schiefe Schlachtordnung entwickelt.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
Mit Zitat antworten
  #35  
Alt 19.11.2007, 18:33
Benutzerbild von Argeados
K.u.K. Hofzensor
 
Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.065
Zitat von TigerMC Beitrag anzeigen
huh n uralter Thread, da werden gleich nostalgische Gefühle in mir warm.
Ps nach genauerem durchlesen der Beiträge muss ich sagen wir haben im heutigen Forum nicht mehr solch interessante Diskussionen, ist mir viel zu viel Politik meist mit dabei:(
Das kann ich so nur unterschreiben. Leider
Mit Zitat antworten
  #36  
Alt 23.11.2007, 12:33
Thete
 
Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 770
Es gab ja in letzter Zeit einnige Diskussionen über Hans Delbrück und sein Geschichte der Kriegskunst, wo keine definitive Einigkeit darüber erreicht wurde, ob Delbrücks Thesen noche rnst zu nehmen sind oder nicht (um genau zu sein, es wurde definitiv keine Einigkeit erreicht). Ein paar dieser Überlegungen wollt ich im Forum vorstellen, um sie zu diskutieren.

Zur makedonischen Phalanx
D. geht davon aus, dass die Sarissen ihre enorme Länge (bis zu 7 m, hab ich im Kopf) erst im laufe der Zeit, vor allem der Diadochenkriege erlangten. Zu Zeiten Alexanders sei die Lanze der Makedonen noch nicht viel länger gewesen als die der Griechen (der Hopliten des Iphikrates), was der Phalanx Alexanders eine viel größere Mobilität gegeben hat als z.B. der des Pyrus oder Phillips V (Pydna).

Ich halte das durchaus führ möglich. Auch andere Autoren konstatieren, dass die Phalanx, die bei Pydna den Räömern unterlag, viel starrer und unbeweglicher war als die, die bei Gaugamela kehrt machte, um den von Persern angegriffenen Troß zu verteidigen.

Es wäre auch eine durchaus logische Entwicklung: Die Phalanx Alexanders kämpfte gegen verschiedenste Gegner: Griechische Phalanx, persiche Reiter, Bogenschützen und Streitwagen, indische Elefanten. Sie musste flexibler, beweglicher sein als die Phalangen der Diadochenkriege, die in erster Linie gegen andere Phalangen antraten. Bei diesen Kämpfen zwischen Phalangen ist es natürlich von Vorteil, eine Längere Pike zu führen als der Gegener, was möglicherweise zu einem "Wettrüsten" führte: Die Sarissen wurden länger, die Aufstellung dichter (je enger die Kämpfer stehen, desto mehr Waffen können wirksam eingesetzt werden), und damit das ganze unbeweglicher, was bei Gefechten gegen eine andere starre Phalanx nicht so ins Gewicht fiel.

P.S.: Ich kann zwar die warme Nostalgie bei diesem Thread noch nicht ganz nachvollziehen, harre aber der späteren Jahre, in denen ichgerührt auf diese Zeilen starre...
Mit Zitat antworten
  #37  
Alt 23.11.2007, 12:41
Benutzerbild von Wulfnoth
The Censor
 
Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
Zitat von Thersites Beitrag anzeigen
Zur makedonischen Phalanx
D. geht davon aus, dass die Sarissen ihre enorme Länge (bis zu 7 m, hab ich im Kopf) erst im laufe der Zeit, vor allem der Diadochenkriege erlangten. Zu Zeiten Alexanders sei die Lanze der Makedonen noch nicht viel länger gewesen als die der Griechen (der Hopliten des Iphikrates), was der Phalanx Alexanders eine viel größere Mobilität gegeben hat als z.B. der des Pyrus oder Phillips V (Pydna).
Soweit mir bekannt wird das inzwischen allgemein angenommen. Die Sarissa eines Phalangiten Alexanders dürfte wohl um die 4 Meter lang gewesen sein. Man spricht im Zusammenhang mit der folgenden Entwicklung auch von einer Überspezialisierung der Phalanx. Die Phalangiten eines Philipp II. oder Alexander waren auch bereits nicht mehr perfekt für den Nahkampf ausgerüstet (dafür hatten die Makedonen auch andere Einheiten) aber sie sind bei einem Bruch der Phalanx noch nicht hoffnungslos verloren gewesen. Später erforderte der Umgang mit einer 6-7 Meter langen Sarissa soviel Training, dass der Kampf mit den Sekundärwaffen kaum noch geübt wurde und diese auch zusehends schlechter wurden.

Die Herleitung die du aufführst ist auch durchaus logisch, wobei man anmerken muss dass die Seleukiden durchaus auch noch mit Völkern mit anderer Kriegsführung in Kontakt kamen. Das Hauptaugenmerk lag allerdings immer in der direkten Auseinandersetzung zwischen den Diaodchenstaaten, das ist also richtig.

Zitat von Thersites Beitrag anzeigen
P.S.: Ich kann zwar die warme Nostalgie bei diesem Thread noch nicht ganz nachvollziehen, harre aber der späteren Jahre, in denen ichgerührt auf diese Zeilen starre...
Das Forum wird nächsten Februar 3 Jahre alt. Glaub mir, das kommt irgendwann.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
Mit Zitat antworten
  #38  
Alt 23.11.2007, 15:42
Benutzerbild von Draconarius
Historiddler
 
Registriert seit: 04.06.2005
Beiträge: 833
Btw, hatte Delbrück nicht die These vertreten, dass bei der Phalanx die vorderen Glieder mit einer ganz normalen, zwei Meter langen Hoplitenlanze kämpfen würden - so aber sämtliche Vorteile der langen Sarissen verspielen und sich zusätzlich den Nachteil des kleinen Schildes einhandeln würden?
__________________
μηδὲν ἄγαν
Mit Zitat antworten
  #39  
Alt 23.11.2007, 15:45
Benutzerbild von Wulfnoth
The Censor
 
Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
Zitat von Draconarius Beitrag anzeigen
Btw, hatte Delbrück nicht die These vertreten, dass bei der Phalanx die vorderen Glieder mit einer ganz normalen, zwei Meter langen Hoplitenlanze kämpfen würden - so aber sämtliche Vorteile der langen Sarissen verspielen und sich zusätzlich den Nachteil des kleinen Schildes einhandeln würden?
Das erscheint mir aber auch merkwürdig, denn was ist wenn die erste Reihe fällt? Werden dann kürzere Lanzen an die neue erste Reihe ausgegeben?
Außerdem würde das doch den Sinn der längeren Lanzen verspielen.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
Mit Zitat antworten
  #40  
Alt 25.11.2007, 11:31
Thete
 
Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 770
Ja, die Ansicht vertritt Delbrück. Er sagt irgendwo, dass eine allzu lange Lanze der Verwendung des Schildes ausschlißen würde; diese Konstruktion mit dem am Arm festgeschnallten Schild, das zusätzlich durch einen Halsriemen gesichtert wird, scheint ihm unbekannt gewesen zu sein.
Mit Zitat antworten
  #41  
Alt 25.11.2007, 11:42
Benutzerbild von Wulfnoth
The Censor
 
Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
Zitat von Thersites Beitrag anzeigen
Ja, die Ansicht vertritt Delbrück. Er sagt irgendwo, dass eine allzu lange Lanze der Verwendung des Schildes ausschlißen würde; diese Konstruktion mit dem am Arm festgeschnallten Schild, das zusätzlich durch einen Halsriemen gesichtert wird, scheint ihm unbekannt gewesen zu sein.
Was wiederrum zeigt dass seine Werke einfach alt sind und man sie nicht unreflektiert benutzen sollte. Gerade was Ausrüstungsfragen betrifft gab es durch praktische Versuche in jüngerer Zeit massive Fortschritte.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
Mit Zitat antworten
  #42  
Alt 25.11.2007, 11:43
Thete
 
Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 770
Zitat von Wulfnoth Beitrag anzeigen
Was wiederrum zeigt dass seine Werke einfach alt sind und man sie nicht unreflektiert benutzen sollte. Gerade was Ausrüstungsfragen betrifft gab es durch praktische Versuche in jüngerer Zeit massive Fortschritte.
Da wird Dir niemand widersprechen; ich hab bisher auch nur die reflektierte Benutzung von klassikern befürwortet.
Mit Zitat antworten
  #43  
Alt 26.11.2007, 10:23
Benutzerbild von Kriegsknecht
Demokrat
 
Registriert seit: 08.06.2005
Ort: Zürich, Schweiz
Beiträge: 331
Vielleicht muss man bei all den Diskussionen rund um die Länge der Sarissen und die Effektivität der Phalanx im Verlauf der Jahrhunderte den Blick doch noch etwas ausweiten. Das gilt vor allem für die Makedonen.

Die Phalanx als solche war während der Zeit von Philipp II und Alexander das Herzstück der Makedonischen Armee. Allerdings geraten die Leistungen der anderen Truppengattungen in Alexanders Heer dabei häufig etwas ins Hintertreffen. Das ist eigentlich ziemlich unfair. Vor allem die Kavallerie in Alexanders Heer war ja vorzüglich. Durch die mobile Kavallerie wurden die grössten Schwächen der Phalanx – Langsamkeit, Schwerfälligkeit – grösstenteils kompensiert.

Wenn man nun die Truppen zu Alexanders Zeiten mit jenen vergleicht, die in den römisch-makedonischen Kriegen von den Makedonischen Herrschern ins Feld geführt wurden, dann fällt eines sofort auf: Die Kavallerie war praktisch verschwunden. Ich habe keinerlei Zweifel daran, dass die Phalangisten, die in Kynoskephalai kämpften hervorragende Soldaten waren. Sie dürften ihr Handwerk ähnlich gut verstanden haben, wie ihre berühmten Waffenbrüder ein Jahrhundert zuvor. Die Länge ihrer Sarissen bezeichne ich in diesem Zusammenhang als sekundär.

Der Mangel an brauchbarer Kavallerie im makedonischen Heer – im Gegensatz zu Alexanders Zeiten fehlte es zu Zeiten von Philipp V in Makedonien aus strukturellen Gründen an allen Ecken und Enden an brauchbaren Schlachtpferden – wirkte sich gegen die Römer verheerend aus. Die Römer verfügten während allen Phasen der Römisch-Makedonischen Kriege stets über ein deutliches Übergewicht an Kavallerie. Die römische Kavallerie war zwar leicht und wurde niemals frontal eingesetzt. Dennoch verschaffte sie den Römern eine zusätzliche taktische Möglichkeit (Flankierung, rückseitige Angriffe, etc.) Die Makedonen waren dazu verdammt, den Erfolg nur über die Phalanx zu suchen. Das konnte nicht klappen.

Es gibt Militärhistoriker, welche die These vertreten, dass die Römisch-Makedonischen Kriege durchaus einen anderen Ausgang hätten nehmen können, wenn die Makedonen immer noch über eine effektive Kavallerie wie zu Zeiten Alexanders verfügt hätten.
__________________
Man vergißt vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergißt niemals, wo das Beil liegt. Mark Twain, 30.11.1835 bis 21.04.1910
Mit Zitat antworten
Antwort


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen

Forumregeln
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Trackbacks sind aus
PingBacks sind aus
RefBacks sind an
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Die Rote Armee Fraktion Balduin Zeitgeschichte 3 25.05.2008 16:30
Germanen in der spätantiken Armee rasputin753 Römisches Reich 16 04.02.2007 18:11
Eine 100.000 Mann Armee für die EU? Renascor internationale Politik 38 12.11.2006 08:52
Byzantinische Armee Wiking Mittelalter 10 21.07.2006 18:24
Mißhandlung in der russischen Armee Argeados internationale Politik 15 21.02.2006 17:27


Letzte Themen
Staatshilfe für Opel
Views: 278, Antworten: 25
Alte Schlachtfelder
Views: 361, Antworten: 16
Operation Walküre
Views: 765, Antworten: 48
Satanismus: ernst...
Views: 894, Antworten: 30
Labyrinth des Horus
Views: 49, Antworten: 2
Ich finde mein...
Views: 34, Antworten: 3
Was war...
Views: 285, Antworten: 26
Idefix
Views: 58, Antworten: 1
30jähriger Krieg ...
Views: 166, Antworten: 15
Literatur...
Views: 90, Antworten: 5
Hallo alle zusamen
Views: 39, Antworten: 1
Der Islam - Gottes...
Views: 1313, Antworten: 37
"US-Finanzkrise"...
Views: 2037, Antworten: 124
Eigenwerbung "Der...
Views: 202, Antworten: 12
Was waren...
Views: 257, Antworten: 15
Zeige:

Letzte Links
Der Wiener... Link Der Wiener Kongress und das "Wiener System" aufrufen
Views: 13, Kommentare: 0
Spätbyzantinisc... Link Spätbyzantinische Geschichte aufrufen
Views: 17, Kommentare: 0
Historische... Link Historische Rezepte aufrufen
Views: 43, Kommentare: 0
Lateinübersetzu... Link Lateinübersetzungenverzeichniss aufrufen
Views: 44, Kommentare: 0
Lakedaimon Link Lakedaimon aufrufen
Views: 52, Kommentare: 0
[ Archiv | Hilfe ]
Design und Inhalt: Copyright© 2005 - 2008 by Historik Forum
Powered by vBCMS® 1.3.0 ©2002 - 2008 vbdesigns.de
vBulletin® Copyright ©2000 - 2008, Jelsoft Enterprises Ltd.
Content Relevant URLs by vBSEO 3.2.0