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15.10.2008, 10:20
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Gesperrt
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Registriert seit: 29.07.2008
Beiträge: 405
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Amerikas Absturz
Nach der Wende war Amerika unangefochten die Nummer eins der Welt. 1991, so Scholl-Latour, waren die USA auf dem Höhepunkt ihrer Macht. Auch sympathiemäßig mit dem Golfkrieg gegen Saddam.
Und heute? Im Irak und Afghanistan bekommen die USA ihre militärsiche Grenze in Kleinkonflikten aufgezeigt. China, Indien sind aufstrebende Wirtschaftsmächte und ihnen gehört die Zukunft. Daran zweifelt heute keiner. Kulturell gibt es auch eine Wende. Junge Menschen, die in den USA studieren, bleiben nicht wie früher im attraktiveren Westen, sie kehren in ihre Heimatländer zurück (Phönixer Runde). Und auch die aktuelle Finanzkrise hat den USA nun auch entgültig ihre finanziellen Grenzen aufgezeigt. Und auch handlungspolitisch hat der Westen (USA) seine Grenzen gezeigt bekommen. Westliche Sanktionen gegen den Iran, doch der wendet sich einfach anderen Machtzentren zu.
Wie wird die Welt aussehen, wenn die USA bald nicht mehr an der Spitze der Welt steht, sondern "nur" noch eine unter vielen Machtzentren?
Auch das Stichwort Spaltung der amerikanischen Nation fiel in der Runde.
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15.10.2008, 11:09
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Praetor
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Registriert seit: 19.02.2008
Beiträge: 446
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Ja die Zukunft wird gerade für die Nachkriegsgeneration die mit amerikanischer Dominanz auf militärischer, wirtschaftlicher und kulureller Ebene groß geworden ist, kaum vorstellbar sein.
Allerdings bezweifle ich, daß die aufstrebenden Mächte in absehbarer Zeit soweit sein werden, wirklich den Status der USA abzulösen.
Wirtschaftliche Potenz ist nicht alles, diese Länder stehen vor gravierenden Umweltproblemen, vor drängenden sozialen Fragen.
Auf China zum Beispiel kommt nach der 1-Kind-Politik ein gigantisches Rentenproblem zu.
Das waren Fragen die während des Aufsteiges der USA zur wirtschaftlichen Macht bereits weitestgehend geklärt waren.
__________________
Glory, glory to old Ireland,
glory, glory to this island,
glory to the memory of the men
who fought and died,
"No surrender" is the war cry of
the Belfast Brigade.
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15.10.2008, 12:58
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Ädil
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Registriert seit: 19.09.2008
Ort: Hollabrunn
Beiträge: 271
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Ich würde die USA auch noch nicht abschreiben. Sie tun sich im Irak und in Afghanistan schwer, das stimmt, aber das liegt an der dortigen Art der Kriegsführung, wo sie mit Partisanenmethoden abgegriffen werden. Das ändert aber nichts daran, dass sie immer noch das mit Abstand leistungsfähigste Militär der Welt haben und es mit jedem Staat der Welt aufnehmen könnten.
Dass sie sich mit dem Iran so schwer tun, liegt daran, dass sie sich mit noch einem Krieg nicht noch unbeliebter machen wollen als sie schon sind, und dass ein Krieg gegen den Iran für sie wahrscheinlich verlustreicher werden würde als die anderen der letzten Zeit, was bei den amerikanischen Wählern gar nicht gut ankommen würde, aber nicht daran, dass sie ihn nicht besiegen könnten.
Wie Beckmann schon angesprochen hat, werden Indien und China erst mal zeigen müssen, ob sie mit ihren inneren sozialen Problemen fertig werden.
Ich kann an der Schwächung der USA auch nichts wirklich Positives erkennen. Zugegeben, sie setzen ihre Interessen oft ziemlich rücksichtslos durch, aber tun das die anderen denn nicht? China und Russland haben, wenn es um wirtschaftliche oder strategische Vorteile geht, noch weit weniger Skrupel in der Auswahl ihrer Verbündeten und Methoden.
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15.10.2008, 19:35
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.245
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Eigentlich gibt es nur 2 Möglichkeiten, wenn die USA ihre Dominanz verlieren und ihre politische Ausrichtung beibehalten.
Isolation und Beschränkung auf den amerikanischen Kontinent oder massive Verteidigung des derzeitigen Polarismus. Das Erstere wäre das kleinere Übel. Über das Zweitere sollte man besser nicht nachdenken, da es sehr wahrscheinlich zum Weltkrieg führen kann.
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15.10.2008, 20:37
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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Das kann nur dann zum Weltkrieg führen wenn seine Nato-Partner blind mitmischen für die amerikanisch westliche Sache, drum hoffe ich dass die erstere Variante gewählt wird
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15.10.2008, 22:12
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Ädil
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Registriert seit: 19.09.2008
Ort: Hollabrunn
Beiträge: 271
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Gut wäre sie für die Welt aber auch nicht. Auch wenn das amerikanische Weltpolizisten-Gehabe oft kritisiert wird: Sie sind die einzigen, die dazu überhaupt etwas taugen. EU und UN kriegen ja doch nichts auf die Reihe.
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16.10.2008, 10:20
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.245
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Im Unipolaren System spielt die EU eine weniger wichtige Rolle. Eher China und Indien, denn 2050 werden 2/3 der Menschheit in Asien wohnen.
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16.10.2008, 10:45
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Quaestor
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Registriert seit: 23.01.2008
Beiträge: 192
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@Scifi
Was haben die USA denn so in letzter Zeit auf die Reihe gekriegt?
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"Eine Kuh kann nicht wiehern und ein Pferd hat kein Euter" - Kord der Suchende
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17.10.2008, 17:09
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Ädil
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Registriert seit: 19.09.2008
Ort: Hollabrunn
Beiträge: 271
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Beendigung des Kosovo-Krieges, (einigermaßen) Entmachtung der Taliban
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17.10.2008, 17:30
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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Entmachtung, die ich generell in frage stelle, mit welchen kosten? Der "sieg" in afghanistan ist teuer mit zivilistenleben erkauft worden und nachwievor kein wirklicher sieg und wird auch keiner werden.
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17.10.2008, 17:58
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Ädil
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Registriert seit: 19.09.2008
Ort: Hollabrunn
Beiträge: 271
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Die Taliban sind jetzt aber damit beschäftigt, im eigenen Land zu kämpfen, statt die zentralasiatischen Republiken zu unterwandern und internationalen Terroristen Zuschlupf zu gewähren, damit die in Ruhe ihre Anschläge planen können. Friedlich war es unter ihrer Herrschaft auch nicht, da sie die Nordallianz, die sich im Nordosten hielt, bekämpften. Wie viele zivile Opfer (z. B. Frauen, denen die Taliban ja praktisch jede medizinische Versorgung verweigerten) ihre Herrschaft gefordert hätte, wären sie an der Macht geblieben, kann natürlich nur spekuliert werden.
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17.10.2008, 22:21
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 855
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Ich stimme Mozart2 zu, dass die USA in Zukunft allenfalls eine von mehreren Machtzentren sein werden. Das leite ich ganz praktisch aus der wirtschaftlichen Situation ab.
Die USA (Staat wie Bevölkerung) sind ökonomisch am Ende und werden lange damit zu tun haben, sich zu erholen. Durch aussenpolitische Aktionen wird ein künftiger Präsident der Demokraten nicht mehr von den inneren Problemen ablenken können. Das zeigt wohl jetzt schon der Wahlkampf, in dem binnenwirtschaftliche Probleme zu dominieren begonnen haben.
Roosevelt hatte mit seinem "New Deal" im Kampf gegen die Weltwirtschaftskrise lange Zeit Erfolg. Als in Europa der Zweite Weltkrieg aufzog, erklärte er zunächst die Neutralität der USA. Das änderte sich, als viele der Maßnahmen des New Deal nicht mehr griffen und am Obersten Gerichtshog scheiterte. Der Eintritt in den 2. WK bot dann dafür Ersatz. 1939 legte ein Vierjahresplan Investitionen in die Rüstung über 1,3 Mrd. Dollar fest. Die weiteren Ereignisse um den Zweiten Weltkrieg ließen diese Ausgaben bald steigen. Nun beschäftigte die Kriegsmaschinerie die Menschen. Der Lauf der Geschichte hatte den „New Deal“ überholt.
Heute ist eine Art New Deal (wieder) die einzige Chance der USA, ökonomisch wieder auf die Beine zu kommen. Das kann nur auf Kosten der Stellung in der Welt und unter Verzicht auf die "Weltpolizisten"-Rolle gehen.
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17.10.2008, 22:36
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.245
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Die USA (Staat wie Bevölkerung) sind ökonomisch am Ende
Na komm. Die USA sind nach wie vor die mit Abstand größte Volkswirtschaft auf der Erde. Krise hin oder her.
Und Krisen gab es in der Geschichte des Kapitalismus schon zig. Das gehört einfach dazu.
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17.10.2008, 22:43
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Ädil
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Registriert seit: 19.09.2008
Ort: Hollabrunn
Beiträge: 271
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Ich stimme T. Livius zu.
Außerdem: Wenn es mit den USA bergab geht, dann mit dem Rest der Welt auch. Das sieht man schon jetzt anhand der Bankenkrise, aber auch andere Branchen sind eng miteinander verflochten.
Russland ist im Moment eh schon in argen wirtschaftlichen Turbulenzen. Sollte es zu einer Weltwirtschaftskrise kommen, würde die Nachfrage nach Rohstoffen sinken und somit auch deren Preise. Von Rohstoffverkäufen lebt Russland aber hauptsächlich.
China und Indien hätten auch arge Schwierigkeiten, wenn ihre Exporte einbrechen, weil die Nachfrage in Europa und den USA aufgrund dortiger Krisen sinkt, und in ihren Ländern nicht mehr so viel vom Westen investiert wird.
Fazit: Die USA würden die ganze Welt mit hinunterziehen. Antiamerikanisches Triumphgeheul über ihre Probleme ist also gänzlich unangebracht.
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17.10.2008, 22:59
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 855
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Zitat von Scifi
Fazit: Die USA würden die ganze Welt mit hinunterziehen. Antiamerikanisches Triumphgeheul über ihre Probleme ist also gänzlich unangebracht.
Nein, "Triumphgeheul" wäre völlig fehl am Platz! Aber würden die USA die ganze Welt mit herunter ziehen?
Ich muss jetzt doch kurz auf die Weltwirtschaftskrise eingehen, die von den USA ausging und Europa in den Sog mit zog. Angefangen hatte alles mit der Diskussion um neue Zollbestimmungen: Dem sogenannten Smoot-Hawley Gesetz der USA. Es wurde zwar erst am 17. Juni 1930 wirksam, doch es hatte schon 1929 einen großen Anteil am wirtschaftlichen Niedergang. Es trieb den Einfuhrzoll für mehr als 20 000 Importgüter auf Rekordhöhen. Manche Sätze vervierfachten sich. Damit wollte die Regierung die Farmer und Industriellen vor ausländischer Konkurrenz abschirmen. Experten war klar: Ein solcher Protektionismus würde Gegenmaßnahmen auslösen und umgekehrt amerikanische Exporte behindern. Noch vor dem Inkrafttreten des Gesetzes konterten Länder wie Frankreich und Italien, Indien und Australien mit Gegenzöllen. Sogar das benachbarte Kanada lenkte seine Handelsbeziehungen zum Großteil ins britische Commonwealth um. Das führte dann zum wirtschaftlichen Desaster und zum Zusammenbruch des Finanzsystems (eine lange Geschichte mit vielen Facetten).
Heute haben wir eine völlig andere Situation. Europäische Firmen sind von den Vorgängen in den USA vor allem betroffen, wenn/weil sie eigene Fabriken in den USA haben. Europäische Banker trieb - dieses allerdings wie 1930 - die Habgier um und sie steckten Geld in faule US-Geschäfte. Aber: Bei den Exporten ist der Handelsverkehr intern zwischen den Ländern Europas viel gewichtiger als der mit den USA. Europa kann sich nach meiner Meinung mit eigener Hand am Schopf aus dem Schlamassel ziehen. Die USA werden es sehr viel schwerer haben ...
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