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07.05.2007, 12:36
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Stop 1984
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Registriert seit: 20.03.2005
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Beiträge: 232
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Solange die Weisen von Zion hier nicht noch ins Spiel kommen...
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When the Going Gets Weird, the Weird Turn Pro
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07.05.2007, 21:32
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Administrator
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Beiträge: 2.604
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nun diese frage geht an die die "macht" des zentralrats unterschätzen:
Wer sorgte für martin hohns ablösung obwohl die union mehrheitlich gegen seinen rauswurf war
und 2tens, wieso musste günter öttinger, immerhin ein ministerpräsident, nicht etwa bei der kanzlerin um entschuldigung bitten sondern beim zentralrat  die auch noch so dreist waren und seine erste entschuldigung nicht annahmen und er zweimal nachbessern musste auf befehl vom zentralrat, verpackt als mahnende worte...
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07.05.2007, 21:40
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Stop 1984
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Registriert seit: 20.03.2005
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Beiträge: 232
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Juden, vor allem die Orthodoxen die im Zentralrat zu finden sind (die Liberalen Juden haben ja ihre eigene Vertretung) sind ein kleiner, aber wichtiger Wählerkreis für die CDU. Und da Herr Oettinger die nicht verlieren wollte (und der Rest der Union auch nicht), musste er eben nach seinem Fehltritt nach deren Pfeife tanzen (zumindest in diesem Punkt).
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When the Going Gets Weird, the Weird Turn Pro
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07.05.2007, 21:58
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Administrator
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man wird nicht ewig politik gegen die menschen machen können, sollche aktionen wie vom öttinger schüren in meinen augen mehr antisemitismus als dass die welchen verhindern, wenn man jemanden oder eine gruppe als gleichwertig akzeptieren und behandeln will, kann das nicht auf dem prinzip des permanenten knifalls vor einer minderheit gehen. Man muss wirklich aufpassen, dass der schwanz nicht mit dem hund wackelt
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07.05.2007, 22:08
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Vielen Dank, endlich jemand der mich versteht.
PS. Erst letztens beschwerten sich auch etliche Lehrer über den zunehmenden pol. Einfluss des Zentralrates (dieser meinte mal wieder die Zeit des NS würde nicht ausreichend im Unterricht behandelt)
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07.05.2007, 22:25
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Stop 1984
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Registriert seit: 20.03.2005
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Beiträge: 232
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Tja der Zentralrat der Juden ist schon ein ziemlich hysterischer Haufen orthodoxer Juden.
Aber es ist doch klar, dass die Minderheiten lauter schreien, um gehört zu werden. Wenn die Union unbedingt darauf eingehen will, ist das ihr Problem.
Zum Unterricht: Ich kann mich nicht über mangelnde Auseinandersetzung mit dem Thema beklagen, eher im Gegenteil: Der Themenkomplex wurde so ausführlich behandelt, dass er mir zeitweise schon zum Halse raushing. Ob das unbedingt das Ziel sein sollte...
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When the Going Gets Weird, the Weird Turn Pro
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07.05.2007, 22:50
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Mal angenommen der Antisemitismus würde vollkommen verschwinden, würde der pol. Einfluss des Zentralrates, welche diese politische Institution aus permanenter Antisemtismushysterie ableitet, rapide schwinden. Kein Einfluss bedeutet natürlich auch kein Geld mehr aus zahlreichen "Gegen Rechts Programmen"
Das die meisten deutschen Juden (der Zentralrat nennt sich übrigens nicht Zentralrat der deutschen Juden sondern Zentralrat der Juden in Deutschland, was sehr viel über das Selbstverständnis dieser Institution aussagt) dem Zentralrat äußerst kritisch gegenüberstehen ist ja kein Geheimnis.
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08.05.2007, 00:01
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 1.191
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Das die meisten deutschen Juden (der Zentralrat nennt sich übrigens nicht Zentralrat der deutschen Juden sondern Zentralrat der Juden in Deutschland, was sehr viel über das Selbstverständnis dieser Institution aussagt)
Idealerweise müsste er in meinen Augen sogar Zentralrat der jüdischen Deutschen heißen, aber dass nur nebenbei.
Dass der Zentralrat eine starke Lobby darstellt ist unbestritten, auch stimme ich Tiger zu, wenn er sagt, dass manche Aktionen eher Antisemitismus schüren als ihn zu verhindern. Ansonsten glaube ich aber wie Anu, dass die gelegentliche Hysterie nicht gespielt sein muss. Und dass "die Juden" absichtlich Antisemitismus in Kauf nehmen um "gesundes Nationalempfinden" am Boden zu halten - nein, diese Verschwörungstheorie gehe ich nicht mit..
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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08.05.2007, 10:09
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.480
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Das die meisten deutschen Juden (der Zentralrat nennt sich übrigens nicht Zentralrat der deutschen Juden sondern Zentralrat der Juden in Deutschland, was sehr viel über das Selbstverständnis dieser Institution aussagt)
Du biegst dir die Aussagen auch immer zurecht ohne sie gegenzuprüfen. Diese Reihenfolge gilt für alle Zentralräte in Deutschland.
Es gibt auch den Zentralrat der Muslime in Deutschland, den Zentralrat der Armenier in Deutschland und den Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland. Ich habe sogar mal etwas von einem Zentralrat der Katholiken in Deutschland gehört. Ist also nichts judenspezifisches...
Natürlich hat der Zentralrat der Juden eine große Lobby aber die haben wenigstens einen moralischen Hintergrund. Andere Lobbygruppen wie die Pharmaindustrie oder die Tabaklobby haben vermutlich im Hintergrund viel mehr Einfluss als der Zentralrat der Juden aber deren Macht beruht nur auf Geld. Außerdem weiß man beim Zentralrat der Juden wenigstens halbwegs was die machen.
Also wenn man das Lobbyunwesen in Deutschland kritisieren will, dann doch gleich alle und nicht eine einzige Gruppe unreflektiert rauspicken.
Wenn ich im Übrigen daran denke wie geläufig das Schimpfwort "Jude" wieder auf den Straßen ist kann ich auch keine Antisemitismushysterie feststellen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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08.05.2007, 11:18
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Censor
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Registriert seit: 25.12.2005
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Beiträge: 1.191
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Wenn ich im Übrigen daran denke wie geläufig das Schimpfwort "Jude" wieder auf den Straßen ist kann ich auch keine Antisemitismushysterie feststellen.
Das ist aber nicht verwunderlich, bedenkt man auch das relativ neue Schimpfwort "Opfer". Da sich Juden nun mal oft die Opferrolle einnehmen (und sich sich noch zusätzlich hineinstilisieren) ist das nur folgerichtig.
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Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können - G.K. Chesterton
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08.05.2007, 17:53
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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Also ich bin 27 und kenne das schimpfwort opfer seit dem ich ca 10 bin, so neu ist das hier in münchen garnicht
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