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31.05.2005, 11:16
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Tribun
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Registriert seit: 29.05.2005
Beiträge: 82
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Original von Ondollo
Die wirtschaftliche Gemeinsamkeit teilen einige andere der neu in die EU aufgenommenen Staaten auch nich, geholfen hats trotzdem nichts.
Das traf vor allem auf zwei der drei baltischen Staaten zu - allerdings waren das keine 60 Millionen Einwohner, sondern insgesamt mal gerade einige wenige. Was Bulgarien und Rumänien angeht, halte ich eine Aufnahme auch für verfrüht bzw. nicht im Interesse der EU-Mitglieder.
Würde jedoch heute die Türkei aufgenommen werden, wäre die EU mit ihrer Subventionitis im Landwirtschaftsbereich sofort pleite. Denn die noch vollständig auf Landwirtschaft ausgerichtete Türkei würde sofort rund 60% der EU-Landwirtschaftssubventionen beanspruchen können - Frankreich, Deutschland und Polen würden so gut wie gar nichts mehr bekommen. Abgesehen von einige Städten im Westen der Türkei befindet sich das Land nach wie vor im finsteren Mittelater und es kann nicht das Interesse der EU sein, sich auch wieder dorthin zu begeben...
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31.05.2005, 13:04
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.531
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Ich würde die Türkei nicht mit dem Rest der arabischen Welt vergleichen. Die Türkei ist uns in Europa wesentlich näher als manchem arabischen Staat auch wenn wir das nur ungerne wahrhaben wollen.
Das einzige was sie wirklich von uns kulturell unterscheidet ist die Religion und das ist meines Erachtens nach falsch als Ausschlusgrund, da einige Balkanstaaten ebenfalls islamisch sind und trotzdem in absehbarer Zeit eintreten werden.
Auch das Argument Christlich-Humanistisch hinkt sehr. Was ist mit den baltischen Staaten wie Litauen. Die Religion ist Orthodox und unsere eher Katholisch geprägt. Diese Staaten haben den Humanismus fast garnicht miterlebt. Denn eben dieser war eine Entwicklung, die fast nur das westliche Europa durchlaufen hat.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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31.05.2005, 14:17
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Tribun
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Registriert seit: 29.05.2005
Beiträge: 82
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Original von Wulfnoth
Ich würde die Türkei nicht mit dem Rest der arabischen Welt vergleichen. Die Türkei ist uns in Europa wesentlich näher als manchem arabischen Staat auch wenn wir das nur ungerne wahrhaben wollen.
Nein. Denn die türkei ist NICHT, was man auf TRT sehen kann, NICHT nur die wenigen westlich orientierten Ballungsräume, NICHT die zehnprozentige Oberschicht, die vom Militär gestützt wird. Die Türkei ist vor allem ein fundamental-muslimisch geprägter Staat mit einer starken kurdischen Minderheit und einer starken islamischen Ausrichtung. Auch wenn die Aleviten wohl die "christenfreundlichste" Ausprägung des Islams sind, so ist ihr Einfluss doch innerhalb der islamischen Welt ähnlich groß, wie die einer evangelischen Splittersekte.
Original von WulfnothDas einzige was sie wirklich von uns kulturell unterscheidet ist die Religion und das ist meines Erachtens nach falsch als Ausschlusgrund, da einige Balkanstaaten ebenfalls islamisch sind und trotzdem in absehbarer Zeit eintreten werden.
Nein. Es ist nicht die Religion per se, sondern vor allem die Sharia. Und die steht in krassem Widerspruch zu allem, was westliche Verfassungen unter Menschen- und Grundrechten subsummieren.
Original von WulfnothAuch das Argument Christlich-Humanistisch hinkt sehr. Was ist mit den baltischen Staaten wie Litauen. Die Religion ist Orthodox und unsere eher Katholisch geprägt. Diese Staaten haben den Humanismus fast garnicht miterlebt. Denn eben dieser war eine Entwicklung, die fast nur das westliche Europa durchlaufen hat.
"Orthodox" ist auch christlich - das Schisma dauert zwar schon an die Tausend Jahre, dennoch sind es die gleichen Werte, die die Grundlage bilden. Du willst doch auch nicht ernsthaft behaupten, Europa wäre noch zwischen Katholiken und Protestanten geteilt, weil die sich nicht über die Heilige Dreifaltigkeit oder das Abendmahl einig werden...
In welcher Lehre der Orthodoxen steht etwas davon, man müsse die Anhänger der beiden Anderen Religionen des Buches verfolgen und als Feinde der eigenen Religion ausmerzen? Findet sich werder im Alten noch im Neuen Testament, ist eine Besonderheit des Koran...
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31.05.2005, 14:20
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.531
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In welcher Lehre der Orthodoxen steht etwas davon, man müsse die Anhänger der beiden Anderen Religionen des Buches verfolgen und als Feinde der eigenen Religion ausmerzen? Findet sich werder im Alten noch im Neuen Testament, ist eine Besonderheit des Koran...
Im Koran steht aber auch, dass man keine Andersgläubigen mit Zwang bekehren darf. Eine Sache die der Bibel leider vollkommen fehlt.
Der Koran ist eben auch wie die Bibel stark von Interpretation geprägt.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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31.05.2005, 14:32
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Tribun
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Registriert seit: 29.05.2005
Beiträge: 82
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Original von Wulfnoth
In welcher Lehre der Orthodoxen steht etwas davon, man müsse die Anhänger der beiden Anderen Religionen des Buches verfolgen und als Feinde der eigenen Religion ausmerzen? Findet sich werder im Alten noch im Neuen Testament, ist eine Besonderheit des Koran...
Im Koran steht aber auch, dass man keine Andersgläubigen mit Zwang bekehren darf. Eine Sache die der Bibel leider vollkommen fehlt.
Der Koran ist eben auch wie die Bibel stark von Interpretation geprägt.
Der Koran ist Schwachsinn.
Geht man da einfach mal nach mathematischen Regeln heran, kann man getrost die Hälfte der Suren wegstreichen, weil die sich widersprechen. Und was dann übrigbleibt, ist mehr so das ganz wirre Zeugs. Und genau dies ist ein zentrales Problem, denn man kann aus dem Koran im Prinzip alles ableiten, was man will: Toleranz gegenüber anderen Religionen (des Buches), Krieg gegen jeden Nicht-Moslem, strikte Regelungen des alltäglichen lebens (Alkohol, Nahrung), andererseits Aussagen, die genau den Verzehr der zuvor verbotenen Speisen zulassen. Die Auslegungen erledigen die Koranschulen (bei den Sunniten) und dort wird den Moslems beigebracht, wie sie die Suren zu verstehen hätten, und welche nicht wichtig sind. Und bei den vielen Glaubensfanatikern finden vor allem die Suren Anklang, in denen Mohammed seinem Hass auf Juden und Christen freien Lauf lässt. Seine ehemaligen jüdischen und christlichen Lehrer hatten ihn nämlich verlacht, als er ihnen "seine göttliche Erkenntnis" als neue Religion, der sie zu folgen hätten, mitteilte. Das Ergebnis dieses Hasses ist der Koran...
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31.05.2005, 14:52
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.531
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Dagegen kann man halten, dass die Bibel genauso schwachsinnig ist. Genau genommen wurde sie schon so häufig angepasst und verändert, dass sie (sofern überhaupt jemals) nicht mehr göttlichen Ursprungs ist. Bzw. es einfach nur noch eine Niederschrift von Lebensweisheiten einiger Männer ist.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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31.05.2005, 17:09
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.644
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mentecaptus:
Du schreibst soviele unwahrheiten(eu gelderverteilung usw ) und vorurteile(sharia, 90% unmodern ...) auf, dass es echt zu lange dauern würde auf jeden einezelnen punkt einzugehen, drum lass ichs mal gut sein.
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31.05.2005, 17:24
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Konsul
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Registriert seit: 12.03.2005
Beiträge: 916
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hast recht tiger.
naja, lebensweisheiten nur manchmal.
die bibel ist sich insofern ganz simpel und gleichzeitig fundamentalistisch gegensätzlich, in der aussage dass gott im ersten testament ein blutrünstiges kerl ist und sofort alle killen will, im zweiten ist er aber der nette liebe der alle sünden vergibt etc., naja, etwas komisch oder? und das ist nur eine aussage.
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31.05.2005, 19:32
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Preuße
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Registriert seit: 28.04.2005
Beiträge: 439
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Aber das Problem der Eu ist doch auch die Überfrachtung mit völlig verschiedenen Kulturkreeisen. Das wird doch wohl niemand abstreiten. ZB die Türkei unterscheidet sich völlig von unserer Kultur. Auch die anderen Ost Ländern (Nicht Polen) hätten /sollen eigentlcih nicht in die EU aufgenommen werden dürfen
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Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher.
Franz-Josef Strauß
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31.05.2005, 20:02
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.071
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Ungarn und Tschechien, sowie Slowenien und die Slowakei, sind genau so Teil Europas wie zum Beispiel Österreich. Denn man kann hier nicht einfach alles auf die Geschichte abschieben. 500 Jahre in der Mitte Europas als Teil Österreichs und nur 50 Jahre unter Sowjetherrschaft sind meiner Meinung nach kein zulässiges Argument um ihre Kultur als nicht vereinbar mit Westeuropa zu bezeichnen.
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31.05.2005, 20:08
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.531
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Und? Die Türken haben bis vor 100 Jahren durch ihre Anwesenheit bis hinauf nach Serbien Europa stark geprägt und sind auch durch Europa geprägt worden.
Zählt das nicht?
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31.05.2005, 20:16
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.071
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Doch. Sicherlich. Ich bin ja auch deiner Meinung.
Meiner Meinung nach hat jeder Staat das Recht in die EU aufgenommen zu werden, der Anteil am Gebiet Europas hat. Unabhängig von allen anderen Kriterien.
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01.06.2005, 16:55
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Preuße
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Registriert seit: 28.04.2005
Beiträge: 439
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Doch wo hört Europa deiner meinung nach auf? Am Ural etwa? nenne mir bitte die länder, die eigentlcich (deiner meinung nach) in die eu gehören.
Könnte dtl. eigentlci verhindern, dass die türkei der eu beitritt? wenn ja, wie?
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Franz-Josef Strauß
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01.06.2005, 21:56
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.071
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Sie müssten nur "Nein" sagen. Das würde schon ausreichen.
Jedes Land hat ein Veto-Recht.
Ich denke, dass die EU eine große Möglichkeit wäre, eine multikulturelle Gesellschaft zu schaffen. Rein theoretisch müsste jedes Land, das die Bedingungen erfüllt, und Anteil am Gebiet Europas hat, der EU angehören.
Ich verstehe zum Teil eure Argumente nicht. Wenn zum Beispiel einige Balkanländer zur EU kommen, welche die Auflage erfüllen, verstehe ich nicht, warum man sie nicht lassen sollte. Wegen der Religion oder ihrer geschichtlichen Vergangenheit? Ich finde das ist kein zulässiges Argument.
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02.06.2005, 14:37
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Preuße
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Registriert seit: 28.04.2005
Beiträge: 439
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ich habe nie behauptet,dass balkan völker ein größeres recht hätten, in die eu zu kommen. doch deine frage ist mir unverständlich. wie willst du denn festlegen ob ein staat in die eu darf ? wenn es eine multikulturelle gesellschaft sein soll, müsste man es mu nennen und nicht eu.
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Franz-Josef Strauß
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