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07.02.2007, 19:28
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
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AW: Der Balkan in der Kleinstaaterei
Zitat von Jan
Naja, bis auf die paar Hunderttausend Tote, Vergewaltigungen etc., die eine direkte Folge des größten Vertreibungsverbrechens der Menschheit waren ... 
Tiger schrieb ja, dass es nicht leicht war. Er hat in sofern recht als das die Zeit zwischen 1918 und 1939 gezeigt hat was für eine Instabilität ethnische Minderheiten in diesem Bereich auslösen können. Nun folgt die ehtnische Grenze wenigstens recht genau dem politischen Grenzverlauf.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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07.02.2007, 19:38
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Quaestor
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Registriert seit: 25.09.2006
Ort: nähe Freiburg im Breisgau
Beiträge: 104
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AW: Der Balkan in der Kleinstaaterei
und lösungen kobra?
Ich mein jeder weiss dass die serben die noch dort leben kein zuckerschleckenleben mehrd ahaben werden?
Miteinader wird net gehen, also lieber gleich umsiedeln (am besten mit finanziellen ausgleichen) als ewig weiter wegen 50qm der kriegsgefahr für ne ganz region ausgesetzt sein...
Stimmt, es handelt sich beim Kosovo nur leider nicht um 50 qm.
Die Lösung dir mir persönlich vorschwebt hast du bereits angesprochen, strikte Trennung nach Volks- und Religionsgemeinschaften (in Nord- und Mitteleuropa liegen die Verhältnisse wohlgemerkt anders...). Seit Ende der Balkankriege 1913 besteht Unzufriedenheit und Unruhe, da sich die Siedlungsgebiete verschiedenster Ethnien überlappen und die Grenzziehung sich bis heute nicht zwingend mit Mehrheitsverhältnissen deckt.
Großangelegte humane Bevölkerungsaustausche bzw. Grenzkorrekturen würden sicherlich wesentlich dazu beitragen, dass Pulverfass Balkan zu entschärfen. Gerade dies allerdings wurde im Zuge des Multikultiwahns seitens der EG verhindert und das instabile Gebilde Bosnien-Herzegowina geschaffen.
Desweiteren stellt sich die Frage wer den Kosovo zu verlassen hätte. Die Serben, welche vor Beginn des Jugoslawienfeldzuges der Wehrmacht, noch knapp 40 % der Bevölkerung stellten und erst im Verlauf des Wk 2 unter deutscher/italienischer Duldung von den Albanern systematisch vertrieben wurden? Oder die Albaner welche spätestens seit den großen Masseneinwanderungen zu Ende des WK 2 unangefochten die Bevölkerungsmehrheit stellen und auf den Kosovo als ihre Heimat blicken.
Eine Teilung erscheint langfristig wohl als einzige Aternative.
Prinzipiell stellt der Kosovo ein schönes Beispiel dar, zu was Masseneinwanderung ohne Integration führt.
Da gelobe ich mir wirklich di harten aber letztlich fairen umtauschprogramme nach dem wk1 und wk2
Spontan fallen mir hier v.a. die Vertreibungen bzw. Aussiedlungen der Balkandeutschen ein, welche i.d.R. mit Enteignung und Entrechtung einhergingen. Von einem Bevölkerungsaustausch kann in diesem Fall keine Rede sein.
Oh oh Tiger wenn du da mal keine Schläge von einigen Leuten hier im Forum bekommst.
Keine Sorge wer sollte ihn hierfür in diesem Forum wohl schlagen wollen, denke eher das ich Prügel beziehen werde...
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07.02.2007, 19:43
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
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AW: Der Balkan in der Kleinstaaterei
Zitat von kobra
Spontan fallen mir hier v.a. die Vertreibungen bzw. Aussiedlungen der Balkandeutschen ein, welche i.d.R. mit Enteignung und Entrechtung einhergingen. Von einem Bevölkerungsaustausch kann in diesem Fall keine Rede sein.
Nunja in die Gebiete östlich der Oder-Neiße Linie sind Polen angesiedelt worden, die auch nicht freiwillig dort hingingen sondern von weiter östlich (heute Belarus und Ukraine) vertrieben wurde. In dem Sinne fand schon eine Anpassung der Ethnien an die Grenzen statt, die für keine Seite leicht war.
Die Vertreibungen liefen mit Sicherheit nicht human ab, aber was erwartet man auch gegen Ende bzw. nach dem Ende eines dermaßen brutalen Krieges.
Zitat von kobra
Keine Sorge wer sollte ihn hierfür in diesem Forum wohl schlagen wollen, denke eher das ich Prügel beziehen werde...
Okay Jan ist nicht gänzlich ausgerastet aber da kommt sicherlich noch was.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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07.02.2007, 19:46
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.599
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AW: Der Balkan in der Kleinstaaterei
was die balkandeutschenbetrifft so ist es die aufgabe der deutschen regierung gewesen seine neubürger eben fair abzugelten, denn wegen nix wurde keiner vertrieben 
Als gute beispiele fallen mir an austauschaktionen die türken gegen griechen aufm balkan und die rumänen und ungarn (mit einschränkungen, weils ja net alle exilanten getroffen hat)
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07.02.2007, 20:02
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Quaestor
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Registriert seit: 25.09.2006
Ort: nähe Freiburg im Breisgau
Beiträge: 104
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AW: Der Balkan in der Kleinstaaterei
was die balkandeutschenbetrifft so ist es die aufgabe der deutschen regierung gewesen seine neubürger eben fair abzugelten, denn wegen nix wurde keiner vertrieben
Wegen nix wurde keiner vertrieben? Ich meine schon, abgesehen von den wilden Vertreibungen in den reichsdeutschen Ostgebieten, auf die ich nicht schon wieder eingehen möchte, würde mich interessieren wie die Vertreibung aus Rumänien, Ungarn oder der Slowakei zu rechtfertigen ist? Diese Staaten litten keineswegs unter deutschem Besatzungsdruck und ein erheblicher Teil des dortigen Wirtschaftspotentials wurde in deutsch besiedelten Landstrichen erwirtschaftet.
Gruß
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07.02.2007, 20:15
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
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AW: Der Balkan in der Kleinstaaterei
Zitat von kobra
Wegen nix wurde keiner vertrieben? Ich meine schon, abgesehen von den wilden Vertreibungen in den reichsdeutschen Ostgebieten, auf die ich nicht schon wieder eingehen möchte, würde mich interessieren wie die Vertreibung aus Rumänien, Ungarn oder der Slowakei zu rechtfertigen ist? Diese Staaten litten keineswegs unter deutschem Besatzungsdruck und ein erheblicher Teil des dortigen Wirtschaftspotentials wurde in deutsch besiedelten Landstrichen erwirtschaftet.
Diese Staaten waren ja nicht mehr als Sateliten der Sowjetunion und die hatte sehr wohl gelitten.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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07.02.2007, 20:21
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Quaestor
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Registriert seit: 25.09.2006
Ort: nähe Freiburg im Breisgau
Beiträge: 104
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AW: Der Balkan in der Kleinstaaterei
Diese Staaten waren ja nicht mehr als Sateliten der Sowjetunion und die hatte sehr wohl gelitten.
Ist mir schon bekannt  Eine Weisung aus Moskau die deutsche Minderheit (bis ende 1950´er) systematisch auszusiedeln allerdings nicht.
Gruß
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03.03.2007, 11:27
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 628
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AW: Der Balkan in der Kleinstaaterei
ihr tut ja gerade so als könnte verschiedene ethnien und/oder religionsgemeinschaften nicht in einem staat zusammen leben. ich bin wirklich der letzte der was gegen die unabhängigkeit montenegros (in der landessprache Crna Gora = schwarze Berge) zu sagen hat. ich bin aber auch der meinung das verschiedene völker durchaus in einem staat leben können (schweiz, belgien...). und wisst ihr wieso es dort klappt und am balkan nicht?
1. Demokratie, die gibts ja am balkan noch nicht so lange
2. wohlstand, wenns den leuten gut geht sind sie kaum empfänglich für irgendwelche hasstiraden
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03.03.2007, 11:46
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
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AW: Der Balkan in der Kleinstaaterei
Zitat von Mirko
ihr tut ja gerade so als könnte verschiedene ethnien und/oder religionsgemeinschaften nicht in einem staat zusammen leben. ich bin wirklich der letzte der was gegen die unabhängigkeit montenegros (in der landessprache Crna Gora = schwarze Berge) zu sagen hat. ich bin aber auch der meinung das verschiedene völker durchaus in einem staat leben können (schweiz, belgien...). und wisst ihr wieso es dort klappt und am balkan nicht?
Die Schweiz eint ja etwas anderes und Belgien. Naja starker Föderalismus ist auch eine Lösung.  Außerdem ist Belgien so klein, dass man sich nicht mehr Abspalten kann ohne auf die Größe Luxemburgs zu schrumpfen.
Viele andere Beispiele wo es gutgeht wirst du kaum finden!
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22.05.2008, 23:40
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Polyglot
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Registriert seit: 22.05.2008
Ort: Köln
Beiträge: 10
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Jugoslawien kann und wird sich weiter zerstückeln.
Nachdem der Kosovo unabhängig ist, werden der Sandzak, die Vojvodina (die unter Tito einen ähnlichen Status wie der Kosovo hatte), die serbische Republik in Bosnien & Herzegowina sowie die mehrheitlich von Kroaten bewohnte Herzegowina die Unabhängigkeit einfordern. Bosnien wird praktisch zerfallen, übrig bleiben wird ein muslimischer Zwergstaat, der sich vielleicht mit dem Sandzak vereinigen wird, da dort eh nur Bosniaken leben.
Aber genau das ist der falsche Weg.
Die Leute sollen endlich aufwachen, und anfangen das 4. Jugoslawien zu gründen. Ohne diese Spaltungen, wäre Jugoslawien bereits eine Industrienation. Jedoch muss dafür ein rotes Regime und ein Mann wie Tito her, der die Nation mit eiserner Hand zusammenhält.
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Mit freundlichen Grüßen
Rechtschreibfehler sind geistiges Eigentum des Verfassers.
Socialismo o muerte
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23.05.2008, 00:25
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Proconsul
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Registriert seit: 04.08.2007
Ort: da, wo Deutschland am Schönsten ist
Beiträge: 1.233
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Jedoch muss dafür ein rotes Regime und ein Mann wie Tito her, der die Nation mit eiserner Hand zusammenhält.
Es stimmt schon, daß auch Diktaturen ab und an Vorteile haben, wenn denn der Diktatur nicht vom Machtrausch übermannt wird und zum Tyrann wird. Aber ob dann das Regime unbedingt "rot" sein muß, zweifele ich an. Schon aus dem Grund, da sich Sozialismus und starkes Wirtschaftswachstum aufgrund des Wegfalls von Leistungsanreizen für Leistungsträger nahezu ausschließen.
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23.05.2008, 00:34
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Praetor
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Registriert seit: 08.10.2007
Ort: Rheingau
Beiträge: 407
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Zitat von Slovenac
Die Leute sollen endlich aufwachen, und anfangen das 4. Jugoslawien zu gründen. Ohne diese Spaltungen, wäre Jugoslawien bereits eine Industrienation. Jedoch muss dafür ein rotes Regime und ein Mann wie Tito her, der die Nation mit eiserner Hand zusammenhält.
Natürlich kann man den Zerfall des ehemaligen Jugoslawiens in immer mehr Kleinstaaten nicht bedingungslos gutheißen, aber möchtest du wirklich, dass die Bewohner dieser Region wieder von einem Diktator unterdrückt werden?
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Zitat von Helmut Kohl
Ich weiß nicht, was der französische Staatspräsident Mitterrand denkt, aber ich denke dasselbe.
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23.05.2008, 06:38
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
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Zitat von Slovenac
Die Leute sollen endlich aufwachen, und anfangen das 4. Jugoslawien zu gründen. Ohne diese Spaltungen, wäre Jugoslawien bereits eine Industrienation. Jedoch muss dafür ein rotes Regime und ein Mann wie Tito her, der die Nation mit eiserner Hand zusammenhält.
Verherrlichung menschenverachtender Systeme und Verbrecher werden in diesem Forum nicht geduldet - egal in welchem Kontext. Sieh es als erste und letzte Ermahnung!
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23.05.2008, 08:52
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 714
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Zitat von Wulfnoth
Verherrlichung menschenverachtender Systeme und Verbrecher werden in diesem Forum nicht geduldet - egal in welchem Kontext. Sieh es als erste und letzte Ermahnung!
Ist Tito - in diesem Zusammenhang - als Verbrecher zu sehen? Ich dachte sein Regime wäre eher gemäßigter Natur und eher der westlichen Welt geneigt wie den Diktaturen des Ostens.
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 "So lange nicht alle Menschen werden wie er, müßen wir unsere Schwerter scharf halten"
Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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23.05.2008, 09:26
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K.u.K. Hofzensor
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Registriert seit: 19.05.2005
Ort: Wien
Beiträge: 1.065
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Ich spreche mal den Balkanstaaten den Wunsch ab, ein neues Jugoslawien zu werden, somit ist jede Diskussion darüber nur Möchtegerngroßstaaterei und nicht mehr. So ein Großstaat würde wohl vielen da unten nichts nützen, abgesehen davon, dass es wahrscheinlich auch keiner will, außer denen, die nun selbst nichts zustande bringen.
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