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16.03.2008, 10:11
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
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Boykott der Olympischen Spiele
China zeigt in Tibet mal wieder seine hässliche Fratze und die Frage nach einem Boykott wird immer häufiger gestellt.
Was meint ihr dazu?
Eigentlich bin ich ja gegen solche Handlungen ohne nachhaltige Politik aber andererseits wäre es ein Symbol, dass die internationale Gemeinschaft so etwas nicht hinnimmt. Zudem scheint es mir so, als ob China wirklich wert auf die Spiele legen würde und ein Boykott sie wirklich treffen könnte.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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16.03.2008, 14:35
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 630
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Ich muss da die Mönche tadeln: Sie hätten noch ein bisschen warten sollen. Wenn man Jahrzehnte unterdrückt wird, kommt es auf ein paar Monate auch nicht mehr darauf an. Während der olympischen Spiele hätten sie ganz plötzlich aufbegehren sollen. Das hätte China in eine sher schwierige Lage gebracht.
Ich wäre dafür, dass die Spiele boykottiert werden.Villeicht hilft es dem chinesischen Volk ja.
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Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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16.03.2008, 14:36
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 848
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Die USA und 64 weitere westliche Staaten weigerten sich 1980, an den Sommerspielen in Moskau wegen der sowjetischen Invasion Afghanistans ein Jahr zuvor teilzunehmen. Die Sowjetunion und 14 weitere Ostblockstaaten wiederum nahmen nicht an den Sommerspielen 1984 in Los Angeles teil. Den "Kalten Krieg" hat dies nicht beendet. Ebenso wenig würde ein Boykott der Olympischen Spiele in China etwas bewirken. Im Gegenteil, es gibt viele Anzeichen, dass sich in China in diesem Zusammenhang manches lockert (z.B. die Medienzensur). Es bleibt einfach spannend, wie sich das alles noch entwickelt.
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16.03.2008, 14:38
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
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Aber wird die Medienzensur nicht nur für die Olympischen Spiele gelockert? Gerade die Informationslage aus Tibet lässt ein generelles Umdenken der chinesischen Führung nicht erkennen.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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16.03.2008, 14:40
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Mensch
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Registriert seit: 09.01.2008
Ort: Frankfurt/M.
Beiträge: 352
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Lieber Sokotra,
ich sehe es genauso wie Du. Ein Boykot würde nichts bringen. Die tibetischen Proteste hätten während der Olympischen Spiele kommmen müssen.
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Nichts ist unmöglich
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16.03.2008, 14:42
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 848
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Zitat von Wulfnoth
Aber wird die Medienzensur nicht nur für die Olympischen Spiele gelockert? Gerade die Informationslage aus Tibet lässt ein generelles Umdenken der chinesischen Führung nicht erkennen.
Natürlich ist das eine Frage. die nicht nur Medien betrifft: Wenn mal Tore geöffnet sind, lassen sie sich so leicht einfach wieder schließen? Immerhin gab es jetzt staatlich zugestandene Berichte zu den Ereignissen in Tibet - das ist neu, bisher wurde solches schlicht unterschlagen.
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16.03.2008, 14:43
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 630
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Seht es mal von der anderen Seite:
Wenn die Spiele reibungslos ablaufen, wird sich die Diktatur nur noch mehr verschärfen. Denn dann ist nämlich gezeigt dass die chinesische Führung alles kann. Das würde bewirken dass sie nur noch fester im Sattel sitzt.
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Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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16.03.2008, 14:50
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 848
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Zitat von Mirko
Seht es mal von der anderen Seite:
Wenn die Spiele reibungslos ablaufen, wird sich die Diktatur nur noch mehr verschärfen. Denn dann ist nämlich gezeigt dass die chinesische Führung alles kann. Das würde bewirken dass sie nur noch fester im Sattel sitzt.
China ist ohnhin eine Zeitbombe: Zunehmende Gegensätze zwischen Stadt/Land, reich/arm. Dazu eine Wirtschaft, deren Wachstum demnächst wie eine Luftblase verpuffen dürften - weil die Rohstoffe fehlen bzw. nciht mehr bezahlbar sind. Nein, in China gibt es eine Eigendynamik, gegen die heutige Führung, die unabhängig ist von den Olympischen Spielen.
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16.03.2008, 15:17
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
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Ja, denn mit der faktischen Abkehr vom Kommunismus hat sie sich ihrer ideologischen Basis beraubt und kann somit nur durch ständige Wohlstandssteigerung weiter existieren. Durch eben diese entsteht aber langsam eine Mittelschicht und die Geschichte kennt genug Beispiele um zu zeigen, dass eine Mittelschicht sich irgendwann politisiert. Das muss keine Demokratie im westlichen Sinne werden aber es wird Unruhen geben, deren Ergebnisse natürlich völlig offen sind.
Möglich ist auch eine Änderung aus dem System heraus, denn im Gegensatz zur KPdSU und Sowjetunion hat sich die KPCh und das chinesische System bisher als sehr wandlungsfähig erwiesen.
Nunja letztendlich bleibt alles Spekulation, sicher ist nur dass China nicht ewig so weiter wachsen wird.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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16.03.2008, 16:03
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.599
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ich finde sport und politik sollten sauber getrennt sein, sport ist etwas was alle nationen verbindet und freundschaften fördert, drum bin ich gegen eine instrumentalisierung des sports
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16.03.2008, 16:12
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Praetor
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Registriert seit: 08.10.2007
Ort: Rheingau
Beiträge: 407
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Zitat von Wulfnoth
Eigentlich bin ich ja gegen solche Handlungen ohne nachhaltige Politik aber andererseits wäre es ein Symbol, dass die internationale Gemeinschaft so etwas nicht hinnimmt. Zudem scheint es mir so, als ob China wirklich wert auf die Spiele legen würde und ein Boykott sie wirklich treffen könnte.
Andererseits sind die Menschenrechtsverletzungen Chinas doch nur deswegen so stark in den Medien präsent, aufgrund der Tatsache, dass in Peking die nächsten Olympischen Sommerspiele stattfinden. Ich denke nicht, dass China bei einem Boykott den Menschenrechtsverletzungen Einhalt gebieten würde. Im Gegenteil: Diese würden weitergehen, dann allerdings ohne besonderes Medieninteresse.
Zudem finde ich, dass Sport nicht für politische Sanktionen herhalten darf, sondern dass er unabhängig von der Politik sein muss.
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Zitat von Helmut Kohl
Ich weiß nicht, was der französische Staatspräsident Mitterrand denkt, aber ich denke dasselbe.
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16.03.2008, 17:10
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Thete
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Registriert seit: 02.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 770
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Zitat von Mirko
Ich muss da die Mönche tadeln: Sie hätten noch ein bisschen warten sollen. Wenn man Jahrzehnte unterdrückt wird, kommt es auf ein paar Monate auch nicht mehr darauf an. Während der olympischen Spiele hätten sie ganz plötzlich aufbegehren sollen. Das hätte China in eine sher schwierige Lage gebracht.
Leider ist die Organisation eines Aufstandes bzw. einer anderen Form von illegaler Widerstandsbewegung im Untergrund nicht so einfach, dass man das minutiös planen könnte.
Heute im Radio wurde gesagt, dass die Mehrheit der Tibeter gegen einen Boykott sei (wie immer das Radio das festgestellt hat...). Wenn dem so ist kann auch ich einen solchen Boykott nicht gutheißen.
Der Boykott einer kulturellen oder sportlichen Veranstaltung ist übrigens fast ausschließlich symbolischer Natur (die paar Einnahmen, die China dadurch verloren gehen, sind doch nicht der Rede wert). Also wird es niemand direkt "weiter helfen", was auch nicht der Sinn einer solchen Aktion ist.
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16.03.2008, 17:45
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The Censor
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Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Freiburg
Beiträge: 6.450
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Zitat von TigerMC
ich finde sport und politik sollten sauber getrennt sein, sport ist etwas was alle nationen verbindet und freundschaften fördert, drum bin ich gegen eine instrumentalisierung des sports
Bin ich prinzipiell auch für, die Olympischen Spiele waren aber schon immer auch und eventuell sogar vor allem ein politisches Ereignis.
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Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
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16.03.2008, 19:06
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Spender
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Registriert seit: 27.10.2007
Ort: Raum Nürnberg
Beiträge: 848
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Zitat von Wulfnoth
Bin ich prinzipiell auch für, die Olympischen Spiele waren aber schon immer auch und eventuell sogar vor allem ein politisches Ereignis.
Beispiel: 1936 in Berlin.
Eine gute Darstellung dazu bietet
http://www.planet-wissen.de/pw/Artik...,,,,,,,,,.html
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16.03.2008, 20:07
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
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Nennt mich Träumer, Gutmensch oder wie ihr wollt, aber in meiner optimistischen Weltsicht was den Sport (vor allem meinen heißgeliebten Fußball, wo ich ja bekennder Fanatiker bin) betrifft, so werde ich es nicht glauben dass sich Sportler bei Grossveranstaltungen (und Olympia ist nr2 weltweit) gerne instrumentalisieren lassen für irgendwelche Politikheinis. Oder anders, ich bin mir sicher 99% der Sportler sind während der wettkämpfe absolut unpolitisch und messen sich im sportlichen Geiste. Was die Politik betrifft so ist diese während der Wettkämpfe rauszuhalten, es gibt soviele bsp wo sich Sportler nicht mit sollchen Sachen beschäftigen, obwohl die Medien gerne da was reininterpretieren, ich denke an das WM Spiel usa gegen iran wo vorm Spiel alles mögliche reininterpretiert wurde, aber pustekuchen, vor, während und nachm Spiel war alles freundlich, fair und sportlich geprägt, und das obwohl diese beiden Länder sich nicht mal anerkennen 
Es gibt spiele nordkorea- südkorea, irak -iran, israel-arabische länder, türkei-griechenland, sudan-tschad usw. das alles wirkt entspannend und tut der krieggeplagten Welt ganz gut, drum wäre ein Boykott meines erachtens überzogen und unangebracht.
Des weiteren möchte ich mal generell ne Frage in den Raum werfen warum sich die eu und die amis sich nur meist bei den Ländern aufregen wenn was schiefgeht, wenn es sich um Rohstoffreiche oder anderweitig Starke. UNABHÄNGIGE (irak (vorm krieg), iran, china, russland, türkei) Länder handelt? Wird da bewusst ein Feindbild geschürt um den eigenen niedergang zu übertynchen? Warum boykottiert ausser england keiner die eu afrika konferenz wenn der Schlächter nr 1 in Afrika mugawe da auftaucht? Warum isoliert keiner US-rael, weist Diplomaten aus oder bombt ihre Waffenfabriken und Infrastruktur wieder 100 Jahre zurück, wie sie es gerne bei anderen Ländern tun, wegen anhaltender Menschenrechtsverletzungen (gaza, israelische gefängnisse, guantanamo, abu gureib, völkerrechtswiedrige angriffskriege oder völkermord wie er mom. im gaza geschieht)?
Geändert von TigerMC (16.03.2008 um 20:19 Uhr)
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