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24.05.2008, 17:06
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Hoplit
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Registriert seit: 29.10.2007
Ort: Durmersheim bei Karlsruhe
Beiträge: 714
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Dann müsste in Italien schon längst ein Bürgerkrieg toben - die Voraussetzungen stimmen alle...
Die absolute Kontrolle garantiert auch nicht, daß eine Situation so bleibt wie sie ist. Wenn Massen in Bewegung gesetzt werden, dann gerät alles außer Kontrolle.
Die Frage ist, wie die CIA genau zu solch einem Schluss kommt.
Solche Apokalyptischen Vorstellungen finden vor allem in Deutschland (seltsamerweise immer noch) offene Ohren.
Wahrscheinlich gibt es doch ein volksunterbewußtsein in dem noch das Ragnarök verankert ist...
Im übrigen schliesse ich mich Tigers Einschätzung zur Thread-Zuordnung an.
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 "So lange nicht alle Menschen werden wie er, müßen wir unsere Schwerter scharf halten"
Ben Hur: "Und unseren Zielen treu bleiben."
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24.05.2008, 17:17
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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Zitat von Beckmann
Dann lies mal in einem Forum wie Copzone.
Wenn dort Polizisten berichten, daß sie sich entscheiden, eine Verkehrskontrolle in einem Viertel nicht durchzuführen, weil sie im Notfall keine Verstärkung erwarten können, dann kommt das der Tatsache, daß die Polizei dort nichtmehr viel zu melden hat, recht nahe.
Das ist der erste Schritt zum rechtsfreien Raum.
nun wenn das irgendwelche hosenpupser sind die angst haben dann haben sie ihren job falsch gewählt. sollen sie in den innendienst gehen oder was auch immer.
ich bleib da lieber bei den tatsachen, wir leben in einem der sichersten und moderatesten (im sinne der gesinnung seiner bürger) länder der welt, wieviel polizisten sind in den letzt 30 jahren in irgendwelchen vierteln erschossen worden? Ich kenne ganz wenig fälle und die wenigen wurden zumeist gut aufgeklärt (weiss eigentlich jemand, was neues zu dem fall von letzten jahr als zwei polizisten in ihrem auto erschossen wurde, ich glaube einer hat überlebt)
Mein verhälltniss zur deutschen polizei ist gut auch wenn ich mich manchmal über unfreundlichkeit bei strassenkontrollen ärger, aber alles in allem, kann ich ruhgigen gewissens behaupten die polizei macht gute arbeit und ich habe auch nicht das gefühl das ich mal irgendwo hingehen könnte und mir die polizei nicht helfen würde/könnte, weil sie angst hat nicht genügend verstärkung erhalten zu können.
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24.05.2008, 17:53
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Praetor
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Registriert seit: 19.02.2008
Beiträge: 446
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Zitat von TigerMC
nun wenn das irgendwelche hosenpupser sind die angst haben dann haben sie ihren job falsch gewählt. sollen sie in den innendienst gehen oder was auch immer.
Besagtes Beispiel stammte aus der Zeitschrift der GDP (bekomme ich, da ich nebenbei Versicherungen für die PVAG vertreibe).
Es deckt sich mit dem, was meine Kunden mir berichten.
Das hat nichts mit Angst zu tun, sondern mit der Tatsache, daß aufgrund von Personalmangel die Sicherheit jedes Polizeibeamten immer mehr gefährdet wird.
Ein Polizeibeamter muß seine Maßnahmen durchsetzen können, ansonsten gibt er sich und seinen Berufsstand der Lächerlichkeit preis. Wenn zwei Polizeibeamte von 20-30 aufgebrachten Personen nach einer Verkehrskontrolle oder einem Unfall bedrängt werden, dann haben sie keine Möglichkeit ihre Maßnahmen durchzusetzen.
Insofern stimme ich der Ansicht zu, daß es dann besser ist, gar nicht erst einzuschreiten.
ich bleib da lieber bei den tatsachen, wir leben in einem der sichersten und moderatesten (im sinne der gesinnung seiner bürger) länder der welt, wieviel polizisten sind in den letzt 30 jahren in irgendwelchen vierteln erschossen worden?
Du hast Recht, noch sind wir einer der sichersten Staaten, was die Wahrscheinlichkeit anbelangt, Opfer einer schweren Straftat zu werden.
Dennoch wird bei steigender Kriminalität massiv Personal bei den Sicherheitsbehörden abgebaut.
Jedes Jahr werden etwa 1000 Polizeibeamte durch tätliche Angriffe mehr als nur geringfügig verletzt.
Im Schnitt kommen jedes Jahr seit 1945 knapp 20 Polizeibeamte zu Tode.
Tendenz steigend
Ich kenne ganz wenig fälle und die wenigen wurden zumeist gut aufgeklärt (weiss eigentlich jemand, was neues zu dem fall von letzten jahr als zwei polizisten in ihrem auto erschossen wurde, ich glaube einer hat überlebt)
Wenn die gut aufgeklärt werden, macht es auch keinen mehr lebendig.
Der Fall ist noch immer nicht aufgeklärt, aber gerade letzte Woche ist die Hauptverdächtige in der Nähe von Heilbronn durch einen Einbruch auffällig geworden.
und ich habe auch nicht das gefühl das ich mal irgendwo hingehen könnte und mir die polizei nicht helfen würde/könnte, weil sie angst hat nicht genügend verstärkung erhalten zu können.
Also ich habe vor 10 Jahren schon bei einer Massenschlägerei auf dem Dorffest erlebt, wie sich zwei einsame Polizeibeamte im Auto eingeschlossen haben.
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Glory, glory to old Ireland,
glory, glory to this island,
glory to the memory of the men
who fought and died,
"No surrender" is the war cry of
the Belfast Brigade.
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25.05.2008, 15:21
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Pöbel
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Registriert seit: 30.01.2008
Ort: Da wo die Sonne durchs fenster scheint
Beiträge: 59
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Zitat von TigerMC
(weiss eigentlich jemand, was neues zu dem fall von letzten jahr als zwei polizisten in ihrem auto erschossen wurde, ich glaube einer hat überlebt)
Spüren gibts wohl die auf einen Serientäter verschiedener Delikte hinweisen(genauer solls ne Frau sein), soweit ich weiß sind auch ein paar ungeklärte Morde dabei, Einbrüche. Soll schon seit den 80igern aktiv sein...
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Mit der Politik des kleineren Übels sind 6000 Jahre lang die großen Übel gemacht worden. (Lore Lorentz)
Geändert von Chefbosz (25.05.2008 um 15:22 Uhr)
Grund: wat vergessen
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25.05.2008, 21:06
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Propraetor
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 642
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Ich halte die Studie auch für Stuss. Die westeuropäischen Staaten sind, vllt mit Ausnahme Japans, die stabilsten der Welt. So leicht kann so ein Staat nicht zerfallen.
Dennoch ist die Entwicklung Besorgnis erregend: radikale/extreme Meinungen, Schere Arm/Reich, wachsende Kriminalität bei abnehmender Mannstärke der Polizei...
Die Immigranten (um einen Terminus aus den "simpsons" zu verwenden) halte ich nicht für ein Problem. Wieso denn auch? Sind doch auch nur normale Leute wie du und ich. Überhaupt ist "Immigration" ein bescheuerter Begriff. Extreme gibt es überall, nicht nur bei "denen".
Die Krawalle in Paris waren ja auch nicht ethnisch bedingt sondern sozial.
Off-Topic:
Wer traut sich dagegen was sagen?
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Wahrlich glücklich ist, wer am Abend sagen kann, heute habe ich gelebt - Horaz
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25.05.2008, 23:13
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Administrator
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Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München/Hannover
Beiträge: 2.604
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Zitat von Mirko
Die Krawalle in Paris waren ja auch nicht ethnisch bedingt sondern sozial.
Off-Topic:
Wer traut sich dagegen was sagen?
Das ist genau das worauf ich immer hinweise, wir haben kein integrations oder sonstiges problem mit den einwanderern, oder leuten mit migrationshintergrund. unser problem ist die ungleiche einkommesnverteilung (ok etwas ungleichheit ist ok, aber nicht wie es jetzt läuft mit wachsendem niedriglohnsektor usw)
inländer aus den gleichen sozialen verhälltnissen wie sie zumeist bei den immigranten vorzufinden sind, sind vom sozialverhalten her in ungefähr gleich, drum gebt den leuten fair bezahlte arbeit und 99% der probleme lösen sich von selbst
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