Login
|
|
|
Forenübersicht
|
|
|
|
 |
|

25.10.2007, 21:18
|
|
|
|
Die "deutsche Gefahr" - Kaczynski unverbesserlicher Rassist
Kaczynski warnt vor „deutscher Gefahr“
Anstatt die Ursachen für seine Wahlniederlage zu analysieren, stichelt der polnische Ministerpräsident Kaczynski gegen seinen Nachfolger – und gegen Deutschland....
http://www.focus.de/politik/ausland/...id_137114.html
Besonders entlarvend:
Statt das schlechte Gewissen Deutschlands über die Verbrechen des Zweiten Weltkriegs zugunsten polnischer Interessen auszunutzen...
Scheint so als würde es Menschen geben, die den WWII. rückblickend als Geschenk betrachten...
Gott sei dank hat dert Mann in Polen nichts mehr zu sagen. Leider wird sein Bruder als Präsident da noch ein paar wörtchen mitzureden haben...
|

25.10.2007, 21:56
|
|
Plebejer
|
|
Registriert seit: 18.10.2007
Beiträge: 32
|
|
|
Wirklich überraschen tut mich diese "Wahlanalyse" nicht mehr.
Seit Jahren kommen doch schon solche agressiven Sprüche aus dieser Ecke.
Warum hätte sich das auf einmal ändern sollen?
Jedenfalls bin auch froh, über den Regierungswechsel. Da kann man sich nur noch an den Kopf fassen.
|

26.10.2007, 06:21
|
 |
The Censor
|
|
Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.035
|
|
|
Wie kommst du darauf, dass er Rassist ist?
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
|

26.10.2007, 11:10
|
 |
Administrator
|
|
Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.360
|
|
|
Dass der wk2 gerne für kommerzielle ziele ausgenutzt wird siehste ja am "staatsvertrag" zwischen dem zentralrat der juden und deutschland, ebenso gibts da n buch darüber, ich glaube das heisst die holocaust industrie oder so ähnlich, habs noch nicht gelesen, aber viel gehört.
Zum thema: wundern würds mich nicht wenn polen sich da n stück vom schuldgefühlekuchen abschneiden will, ich mein probieren kann mans ja mal
|

26.10.2007, 17:05
|
|
|
Der liberale Wahlsieger Donald Tusk werde kein Mann sein, der mit den Deutschen auf gleicher Augenhöhe verhandele, mutmaßt Kaczynski.
Jetzt mal ganz ehrlich, wie soll man denn Polen erstnehmen, bei so einem Clown?
Warum eigentlich auf gleicher Augenhöhe?
Der Herr sollte nicht vergessen, daß Polen gerade mal halbsowenig Einwohner hat, wie die Bundesrepublik und ansonsten auch nichts, was es "gleichwertig" als politischen Partner machen würde.
Ich finde ein gutes Verhältnis mit Polen sehr erstrebenswert, aber dafür sollte man bei Null anfangen. Auf beiden Seiten.
|

26.10.2007, 18:44
|
 |
Administrator
|
|
Registriert seit: 04.03.2005
Ort: München
Beiträge: 2.360
|
|
Komm novalis, wenn man das ganze so grob angehen würde, dürften wir keine vertretungen in somalia oder mosambique mehr haben 
Ich finde zwar auch dass polens eine aktuelle lage immer mitbedenken sollte bevor sie von gleichgewicht reden, aber so runterputzen würd ich sie dannauch net 
Immerhin haben se die schöneren frauen, das ist wie ich finde ein schlagendes argument 
|

26.10.2007, 18:56
|
 |
The Censor
|
|
Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.035
|
|
Off-Topic:
Zitat von TigerMC
Immerhin haben se die schöneren frauen, das ist wie ich finde ein schlagendes argument
Ich hoffe für dich dass deine Frau nicht mitließt.
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
|

31.10.2007, 21:23
|
|
Plebejer
|
|
Registriert seit: 18.10.2007
Beiträge: 32
|
|
Novalis:
Ich finde ein gutes Verhältnis mit Polen sehr erstrebenswert, aber dafür sollte man bei Null anfangen. Auf beiden Seiten.
Das stimme ich dir grundsätzlich vollkommen zu.
Aber man darf trotz aller polemischen Ausfälle von polnischer Seite nicht vergessen, dass es ebenso Gruppierungen in Deutschland gibt - ich denke hier nur mal die Preußische Treuhand - die auch ständig dazubeitragen, dass alte Ängste in Polen lebendig bleiben.
Ich bin ja mal gespannt, wie sich die Beziehung weiterentwickelt, wenn nun das Zentrum gegen Vertreibungen gebaut wird.
Geändert von dora (31.10.2007 um 21:28 Uhr).
|

31.10.2007, 22:11
|
|
|
Zitat von dora
Das stimme ich dir grundsätzlich vollkommen zu.
Aber man darf trotz aller polemischen Ausfälle von polnischer Seite nicht vergessen, dass es ebenso Gruppierungen in Deutschland gibt - ich denke hier nur mal die Preußische Treuhand - die auch ständig dazubeitragen, dass alte Ängste in Polen lebendig bleiben.
Richtig, nur sind das "private" Organisationen von denen sich die Regierung sogar distanziert.
In Polen hingegen hat die Regierung gewettert.
Naja, Regierung kann man die beiden Clowns eigentlich nicht nennen.
|

31.10.2007, 22:30
|
|
Plebejer
|
|
Registriert seit: 18.10.2007
Beiträge: 32
|
|
|
Ja okay, das ist schon ein Unterschied. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass das eine das andere mit bedingt bzw. verstärkt.
Jedenfalls wird dadurch die Angst der Polen nicht geringer, ob begründet oder nicht sei erstmal dahin gestellt. Und solange diese auflodert, werden Leute wie die Kaczynski's weiter Zulauf haben und ein Neuanfang in weite Ferne rücken.
Wenn wir uns auf die politische Ebene beziehen: wenn ich mich nicht komplett hat ja die Frau Steinbach auch schon in dieser Hinsicht auf sich aufmerksam gemacht. Bzw. ist gerade sie ja auch ein rotes Tuch für viele Polen.
Wenn sie jetzt wirklich eine entscheidene Rolle beim geplanten Zentrum einnehmen wird, dann verspricht das spannend zu werden. Wie gesagt, bin da sehr auf diese Entwicklung gespannt.
|

31.10.2007, 22:33
|
|
|
|
Frau Steinbach kann nichts dazu das bestimmte polnische Populististen sie instrumentalisieren und zu einer Nazirevisionistin machen.
Skandalös ist übrigens der Vorschlag von deutschen Politikern, das Zentrum OHNE den Bund der Vertriebenen errichten zu wollen...
|

31.10.2007, 22:40
|
|
Plebejer
|
|
Registriert seit: 18.10.2007
Beiträge: 32
|
|
Frau Steinbach kann nichts dazu das bestimmte polnische Populististen sie instrumentalisieren und zu einer Nazirevisionistin machen.
Fakt ist, dass sie u.a. bei der Wiedervereinigung als eine der wenigen im Bundestag gegen die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze gestimmt hat.
Was die polnischen Ängste anbelangt, so muss da in Hinblick darauf gar nix instrumentalisiert werden. Und wenn man da einen revisionistischen Hintergrund vermutet, dann ist das für mich auch verständlich ehrlich gesagt.
|

31.10.2007, 22:41
|
 |
The Censor
|
|
Registriert seit: 29.01.2005
Ort: Bremen
Beiträge: 6.035
|
|
Zitat von mozart
Skandalös ist übrigens der Vorschlag von deutschen Politikern, das Zentrum OHNE den Bund der Vertriebenen errichten zu wollen...
Wieso?
__________________
Demokratie heißt die Wahl haben. Diktatur heißt, vor die Wahl gestellt werden.
|

31.10.2007, 23:12
|
|
|
Zitat von Wulfnoth
Wieso?
Weil das in etwa so wäre als wenn man eine HC-Gedenkstädte ohne jüdische Vertreter planen würde.
|

31.10.2007, 23:31
|
|
Plebejer
|
|
Registriert seit: 18.10.2007
Beiträge: 32
|
|
Es kommt letztendlich auf den Inhalt und die Umsetzung eines solchen Zentrums an. Wenn dies ordnungsgemäß verläuft spricht auf nichts gegen eine Beteiligung des BdV.
Ich erinnere mich spontan an die Ausstellung "Erzwungene Wege", hinter welcher Steinbach plus "ihre" Stiftung [ZgV] standen. Es war schon sehr verwunderlich in einer der vielen Texte zur deutschen Vertreibung zu lesen, dass die deutsche Minderheit in der Tschecheslowakei vor dem Anschluss an das Dritte Reich politisch vollkommen engeschränkt gewesen seien und kein politisches Selbstbestimmungsrecht besessen hätten. 
|
 |
|
|
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
|
|
|
Forumregeln
|
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.
HTML-Code ist aus.
|
|
|
|
Letzte Links
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|